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Document Type: Journal article
Intelligentes Wohnen mit neuer Technik

Bibliographic Information

Author:

Jocham, Ulrike

Editor:

Bundesverband für körper- und mehrfachbehinderte Menschen e.V. (bvkm)

Source:

Das Band, 2007, 37. Jahrgang (Heft 4), page 18-19, Düsseldorf: Self-published, ISSN: 0170-902X

Year:

2007

Der Text ist von:
Jocham, Ulrike

The text is available in the journal:
Das Band, 37. Jahrgang (Heft 4), page 18-19

Den Text gibt es seit:
2007

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German Abstract:

This is what the text says:

Die Automatisierung in Häusern und Wohnungen kann die Sicherheit, das Energiesparpotenzial und die Lebensqualität von Menschen mit Behinderungen enorm steigern. Die moderne Technologie weitet sich auch auf den Markt der Mietwohnungen aus. Zukünftiges Ziel ist die Bezahlbarkeit für möglichst viele.

Intelligente Haustechnik wie beispielsweise Herdüberwachungen, Freisprechtelefone und biometrische Türöffner gewähren ungeahnte Erleichterungen für Menschen mit ganz unterschiedlichen Behinderungen. Mit sprachlich geäußerten Befehlen können Aufzug, Rollläden, Heizung, Telefon, Fernsehen, Stereoanlagen und vieles mehr bedient werden. Infrarot- und Funksignale informieren die ausführenden Aktoren.

Fenster und Türen können über eine Fernsteuerung per Knopfdruck bedient werden. Der Verriegelungsmotor entriegelt durch Verschieben des Verriegelungsbeschlages das Fenster oder die Tür. Der komplizierte Rangierablauf zum Öffnen und Schließen einer Drehangeltür fällt gänzlich weg. Eine Alternative zu mechanischen Schließzylindern stellen Fingerprint-Leser-Systeme dar. Hier muss man nur noch einen Finger über einen thermischen Lesestreifen ziehen und die Tür wird automatisch entriegelt. Für eine angenehme Kommunikation an der Haustür sorgen Klingelanlagen mit Gegensprechmöglichkeit, Videokamera und elektrischem Türöffner.

Inzwischen gibt es intelligente Häuser, in denen alle Haushalts- und Elektrogeräte, Schließanlagen, Computer, Notrufanlagen, Lüftungen sowie Heizungen miteinander ein ausgefeiltes Datennetzwerk verbunden sind. Wenn Bewohner das Haus verlassen, werden sie automatisch informiert, ob alle Elektrogeräte ausgeschaltet und alle Fenster verschlossen sind. Eine verbindliche Alltagserleichterung bietet die automatische Überwachung des Medikamentenschrankes.

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Reference Number:

R/ZS0071/6293

Last Update: 27 Sep 2007