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Angaben zum Urteil

Versorgungsanspruch gegenüber der Krankenkasse mit einem Blindenführhund - Gebrauchsvorteil gegenüber einem Blindenlangstock

Gericht:

LSG Mainz


Aktenzeichen:

L 5 KR 99/13


Urteil vom:

02.10.2013



Leitsatz:

Ein Blindenführhund dient dem unmittelbaren Behinderungsausgleich bei Blindheit. Er kann neben einem Blindenlangstock medizinisch erforderlich sein, wenn er wesentliche Gebrauchsvorteile gegenüber diesem bietet.

Fortsetzung/Langtext

Rechtsweg:

SG Koblenz Urteil vom 26.02.2013 - S 13 KR 391/12



Quelle:

Justiz Rheinland-Pfalz


Referenznummer:

R/R6113


Weitere Informationen

Themen:
  • Hilfsmittel /
  • Hilfsmittel für blinde Menschen /
  • Hilfsmittel-Zweitausstattung / Zusatzausstattung /
  • Leistungspflicht der Krankenkassen /
  • Orientierungshilfen

Schlagworte:
  • Anspruch /
  • Blindenhilfsmittel /
  • Blindenhund /
  • Blindheit /
  • Gebrauchsvorteil /
  • gesetzliche Krankenversicherung /
  • Krankenversicherung /
  • Mobilität /
  • Notwendigkeit /
  • Orientierung /
  • psychische Belastung /
  • soziale Teilhabe /
  • Sozialgerichtsbarkeit /
  • unmittelbarer Behinderungsausgleich /
  • Urteil


Informationsstand: 30.01.2014

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