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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag
Titel der Veröffentlichung: Behindertengerechte WCs - gibt's die?

Überlegungen zu einem verdrängten Thema

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Wanke, Kurt R. B.

Herausgeber/in:

Deutscher Verband der Ergotherapeuten e.V. (DVE)

Quelle:

Ergotherapie und Rehabilitation, 1995, 34. Jahrgang (Heft 3), Seite 284-288, Idstein: Schulz-Kirchner, ISSN: 0942-8623

Jahr:

1995

Der Text ist von:
Wanke, Kurt R. B.

Der Text steht in der Zeitschrift:
Ergotherapie und Rehabilitation, 34. Jahrgang (Heft 3), Seite 284-288

Den Text gibt es seit:
1995

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Der Verfasser systematisiert die denkbaren Lösungen für behindertengerechte WCs, wobei ihm die doppelte Sichtweise als Kaufmann wie als unmittelbar Betroffener dabei zugute kommt.

Zunächst geht er dabei auf den Kreis der Betroffenen ein. Kurz nennt er verschiedene Formen der Behinderung, die ein behindertengerechtes WC nötig machen und weist auf den Umstand hin, dass es DIE behindertengerechte Toilette aufgrund der unterschiedlichen Behinderungen nicht geben kann. Es muss also in der Regel ein sinnvoller Kompromiss gefunden werden, so dass die Einrichtung den Bedürfnissen einer möglichst großen Zahl von Behinderten so weit wie technisch realisierbar entspricht.

Von zentraler Bedeutung ist aber auch die Frage, für welchen Einsatzort eine behindertengerechte Toilette konzipiert ist.

Diesem Thema widmet sich der Autor schwerpunktmäßig und stellt dabei folgende Bereiche in den Vordergrund:
- häuslicher Bereich,
- Heim- und Anstaltsbereich,
- Transit-Bereich,
- Bereich Reisen.

Zu jedem Bereich liefert er Informationen, nennt Vor- und Nachteile einzelner verschiedener Modelle und nennt Verbesserungsmöglichkeiten und Lösungsansätze.

Als Fazit seiner Analyse fasst er schließlich zusammen: Als bereits gelöst zu betrachten sind die Bereiche Senioren-WCs, Bidet-Toiletten und Reisetoiletten für Rollstuhlfahrer. Neu durchdacht und völlig zu überarbeiten sind hingegen die Bereiche Transit-Toiletten, vorrangig die überfahrbaren WC-Schüsseln für den Wohnbereich. Bei letzteren besteht zweifelsohne ein unabweisbarer und unaufschiebbarer Innovationsbedarf.

Wo bekommen Sie den Text?

Ergotherapie und Rehabilitation
https://www.skvdirect.de/ergotherapie-und-rehabilitation/

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Referenznummer:

R/ZS0082/1244

Informationsstand: 11.08.1995