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Dokumentart(en): Zeitschriftenbeitrag Forschungsergebnis
Titel der Veröffentlichung: Mentale Handorthesensteuerung über das EEG

Eine Fallstudie

Bibliographische Angaben

Autor/in:

Pfurtscheller, G.; Müller, G.; Korisek, G.

Herausgeber/in:

k. A.

Quelle:

Die Rehabilitation, 2002, 41. Jahrgang (Heft 1), Seite 48-52, Stuttgart: Thieme, ISSN: 0034-3536

Jahr:

2002

Der Text ist von:
Pfurtscheller, G.; Müller, G.; Korisek, G.

Der Text steht in der Zeitschrift:
Die Rehabilitation, 41. Jahrgang (Heft 1), Seite 48-52

Den Text gibt es seit:
2002

Inhaltliche Angaben

Abstract:

Das steht in dem Text:

Es wird über die Realisierung einer Handorthesensteuerung an einem Patienten mit Querschnittslähmung berichtet. Dabei wurde erstmals ein EEG-basiertes Brain-Computer-Interface (BCI) verwendet, bei dem eine rein mentale Aktivität in ein Steuersignal transformiert wird. Das heißt, der Patient ist in der Lage, durch alleinige Vorstellung einer Bewegung die Handorthese zu öffnen beziehungsweise zu schließen.

Der Patient kann derzeit, nach einer Trainingsperiode von circa 4 Monaten, mit nahezu hundertprozentiger Sicherheit die Handorthese bewegen. Die wiedergewonnene Greiffunktion wurde anhand eines Greiffunktionstests überprüft und mit den Ergebnissen einer herkömmlichen Orthesensteuerung über das EMG verglichen.

Wo bekommen Sie den Text?

Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Weitere Informationen zur Veröffentlichung

Die Rehabilitation - Zeitschrift für Praxis und Forschung in der Rehabilitation
https://www.thieme.de/de/rehabilitation/profil-1887.htm

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.

Mental Activity Hand Orthosis Control Using the EEG: A Case Study

A report is given on the realization of a steering mechanism of a hand orthosis for a patient with paraplegia. An EEG-based Brain-Computer Interface (BCI) was used here for the first time, transferring purely mental activity to control signal. This means that the patient has the capability to open or close the hand orthosis only by imagination of a movement. At this time, after a training period of about four months, the patient is able to move the hand orthosis with a certainty of almost hundred per cent. The restored grasp functions was verified by a grasp function test. Results are compared to those obtained using a conventional EMG-controlled orthosis.

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Schlagworte:

ICF-bezogene Informationen im ICF-Lotsen:

Referenznummer:

R/ZS0068/3402

Informationsstand: 27.03.2002