in Literatur blättern

  • Detailansicht

Bibliographische Angaben zur Publikation

MBOR-Plus: Unterscheiden sich als niedrig und hoch motiviert eingestufte Stoffwechsel-Patienten in ihrer Selbsteinschätzung zu Reha-Beginn?

Poster auf dem 28. Rehabilitationswissenschaftlichen Kolloquium vom 15. bis 17. April 2019 in Berlin



Sammelwerk / Reihe:

Rehabilitation - Shaping healthcare for the future


Autor/in:

Arling, Viktoria; Slavchova, Veneta


Herausgeber/in:

Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)


Quelle:

Berlin: Eigenverlag, 2019, Seite 174-175


Jahr:

2019



Link(s):


Link zu dem Beitrag im Tagungsband (PDF, 3,4 MB).


Abstract:


Mit der Einführung des SGB IX ist die Forderung eines nahtlosen Übergangs von medizinischer zu beruflicher Rehabilitation ein zentrales Thema in der Rehabilitationslandschaft. Um die funktionelle Gesundheit und Erwerbstätigkeit zu verbessern bzw. aufrechtzuerhalten, stellt die frühzeitige Vorbereitung und Unterstützung auf den Wiedereinstieg in das Berufsleben ein wichtiger Fokus dar. Vor diesem Hintergrund erhalten Patienten und Patientinnen mit besonderen beruflichen Problemlagen (BBPL) in der Klinik Niederrhein (Indikationsbereich: Stoffwechselerkrankungen) eine stationäre medizinisch-beruflich orientierte Rehabilitation (MBOR). Hoch motivierte Patienten und Patientinnen können über MBOR-Vorträge in der Klinik zusätzliche Gruppensitzungen besuchen.

Dabei zeigen Erfahrungswerte, dass der Transfer vom Kliniksetting in den Alltag häufig schwierig ausfällt. Zur Verstetigung, Stabilisierung und Kontrolle des MBOR-Programmes erhält die Personen mit hoher Motivation im Rahmen des Projektes 'MBOR-Plus: Effekte eines Fallmanagements nach MBOR auf die berufliche Reintegration von Patienten und Patientinnen mit Verdauungs- und Stoffwechselkrankheiten' ein zusätzliches Fallmanagement nach der Beendigung der stationären MBOR-Maßnahme. Die RWTH Aachen überprüft im Rahmen der wissenschaftlichen Evaluation des Projektes die Wirksamkeit und Effekte des neu eingeführten Fallmanagements. Dabei stellt sich die Frage, inwieweit sich die Zuweisung zu den Gruppen mit der Selbstbeurteilung der Teilnehmer deckt. Ziel dieses Beitrages ist es vor diesem Hintergrund, zu überprüfen, inwieweit sich Patienten und Patientinnen, die als niedrig bzw. hoch motiviert eingestuft wurden, in ihrer Selbsteinschätzung unterscheiden.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Mehr zum Thema:


Sammelwerk '28. Rehabilitationswissenschaftliches Kolloquium: Rehabilitation - Shaping healthcare for the future'




Dokumentart:


Sammelwerksbeitrag / Forschungsergebnis / Online-Publikation




Bezugsmöglichkeit:


Deutsche Rentenversicherung Bund (DRV Bund)
Bereich Reha-Forschung > Reha-Kolloquium
Homepage: https://www.deutsche-rentenversicherung.de/DRV/DE/Experten/R...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/NV129733


Informationsstand: 01.07.2019

in Literatur blättern