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Bibliographische Angaben zur Publikation

Gehörschutz - IFA-Prüfverfahren hilft bei Inklusion am Arbeitsplatz


Autor/in:

k. A.


Herausgeber/in:

Sozialverband VdK Deutschland e.V.


Quelle:

Sozialrecht und Praxis, 2015, 25. Jahrgang (Heft 5), Seite 292-293, Bonn: Eigenverlag, ISSN: 0939-401


Jahr:

2015



Abstract:


Ohne Gehörschutz darf in Lärmbereichen nicht gearbeitet werden. Das gilt auch für Personen, die ein Hörgerät tragen. Für die Betroffenen bedeutet das häufig: Hörgerät raus, Gehörschutz auf, Kommunikation vorbei, denn die Kombination von Hörhilfe und Gehörschutz ist auch sicherheitstechnischen Gründen nicht zulässig.

Diese zusätzliche Einschränkung, die bei den Betroffenen häufig dazu führt, dass eine normale Kommunikation nicht mehr möglich ist, ist nun vorbei. Jetzt lässt sich zuverlässig prüfen, ob ein Hörgerät gleichzeitig auch als Gehörschutz funktioniert. Das Institut für Arbeitsschutz der Deutschen Unfallversicherung (IFA) hat dafür ein spezielles Prüfverfahren entwickelt.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


Sozialrecht + Praxis - Fachzeitschrift für Sozialpolitiker und Schwerbehindertenvertreter
Homepage: https://www.vdk.de/deutschland/pages/presse/6320/sozialrecht...

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0102/0167


Informationsstand: 02.07.2015

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