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Bibliographische Angaben zur Publikation

Damit der Schuh nicht drückt ...

Auswahl und orthopädische Anpassung von Schutz- und Sicherheitsschuhen



Autor/in:

Schmauder, Martin


Herausgeber/in:

k. A.


Quelle:

Arbeitsmedizin Sozialmedizin Umweltmedizin (ASU), 2016, 51. Jahrgang (Heft 3), Seite 186-188, Stuttgart: Gentner, ISSN: 0944-6052


Jahr:

2016



Abstract:


Nicht jeder hat genormte Füße und oftmals ergeben sich im Laufe des Lebens Veränderungen im Stütz- und Bewegungsapparat die Einlagen in den Schuhen erforderlich machen. Senk-, Spreiz-, Platt- oder Hohlfuß können erblich bedingt sein oder sich eben im Laufe der Jahre entwickeln. Auch durch Unfälle können Deformitäten entstehen. Hallux valgus, Hammerzehen oder Fersensporn werden mit zunehmendem Lebensalter wahrscheinlicher und sind in Folge des demografischen Wandels und der verlängerten Lebensarbeitszeit vermutlich zukünftig auch häufiger in den Betrieben anzutreffen. Fußproblemen bei den Beschäftigten im Betrieb sollte mit individuellen Anpassungen begegnet werden - das heißt mit individuell angepassten Einlagen oder Schuhzurichtungen.


Weitere Informationen:


Schlagworte:
Informationen in der ICF:


Dokumentart:


Zeitschriftenbeitrag




Bezugsmöglichkeit:


ASU - Zeitschrift für medizinische Prävention
Homepage: https://www.asu-arbeitsmedizin.com/

Um Literatur zu beziehen, wenden Sie sich bitte an Bibliotheken, die Herausgeber, den Verlag oder an den Buch- und Zeitschriftenhandel.



Referenznummer:

R/ZS0026/0221


Informationsstand: 18.03.2016

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