Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Persönliche Schutzausrüstung, Schalldämmplatten oder Signalschranken gewährleisten die Sicherheit am Arbeitsplatz und beugen Erkrankungen durch belastende Umgebungseinflüsse vor. Diese Arbeitsmittel schützen beispielsweise vor Funken, Abgasen, Lärm, Vibrationen und Gefahrenstoffen. Sie markieren Gefahrenzonen oder reduzieren die psychische Belastung.

Bei der Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen für Beschäftigte mit Behinderung sollten unbedingt die speziellen Risiken beispielsweise bei einer Sinnesbehinderung oder Mobilitätseinschränkung berücksichtigt werden.

Unterbereiche

Symbolbild, Schutzbrille

Persönliche Schutzausrüstung

Helme, Gehörschützer, Schutzbrillen, Atemmasken, Handschuhe oder Sicherheitsschuhe schützen den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen.

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Symbolbild, Lärmschutzwand

Lärmschutz, Vibrationsschutz und Blendschutz

Spezielle Vorrichtungen schützen vor Belastungen durch Lärm, Vibrationen oder Lichteinstrahlungen, die auf Baustellen, in Produktionshallen oder im Büro auftreten können.

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Symbolbild, Mobiler Absaugarm

Luftreinigung

Absaugarme, Feinstaubfilter oder Gasförderkanäle beseitigen Schleifstaub, Abgase oder Schweißrauch, die das Atemsystem belasten.

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Symbolbild, Antirutschmatte

Sicherheitsausstattungen im Innen- und Außenbereich

Anti-Rutschbeläge, Kabelbrücken oder Lichtsignalschranken in Räumen, auf dem Außengelände sowie an Maschinen und Werkzeugen reduzieren die Verletzungsgefahr.

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Symbolbild, Lichtdusche

Stressprävention

Biofeedbackgeräte, Lichttherapiegeräte, Massagegeräte oder Ergonomiesoftware regulieren den Stress und überprüfen die Ergonomie am Arbeitsplatz.

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