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04.05.2021 | Update vom 16.04.2021

GKV-Hilfsmittelverzeichnis: Aktualisierung

Startseite des REHADAT GKV-Hilfsmittelverzeichnisses mit dem Schriftzug 'Aktualisiert'

Der GKV Spitzenverband hat am 16.04.2021 ein neues Update des Hilfsmittelverzeichnisses im Bundesanzeiger veröffentlicht. Es wurden 238 neue Produkte hinzugefügt und über 66 aktualisiert. Um die neusten Änderungen aufzurufen suchen Sie bitte im Feld "Produkt" nach dem Bundesanzeigerdatum 16.04.2021.

Das gesamte Verzeichnis können Sie in unserem Portal über www.rehadat-gkv.de barrierefrei und responsive aufrufen.

29.04.2021 | Relaunch für REHADAT-Recht!

Urteile und Gesetze noch leichter zu finden

Homepage REHADAT-Recht: Eine Frau im Business-Look sitzt an einem Schreibtisch - darauf steht eine Figur der Justitia; die drei Hauptthemen sind: Rechtsprechung, Gesetze und Urteile einfach erklärt

Das Portal REHADAT-Recht wurde überarbeitet und ist nun online: in neuem Layout, mit erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert.  

Das Portal www.rehadat-recht.de enthält eine Sammlung von über 15.500 Urteilen zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit einer Behinderung oder Schwerbehinderung. Die Rechtsprechung stammt aus dem Arbeits-, Verwaltungs- und Sozialrecht, ergänzt durch richtungsweisende Entscheidungen des Europäischen Gerichtshofs. Außerdem sind im Portal die zugrundeliegenden Gesetze und Verordnungen dokumentiert und mit den Urteilen verlinkt, z. B. das SGB IX, die UN-Behindertenrechtskonvention und die Kraftfahrzeug-Hilfeverordnung.

Zur Orientierung sind die Entscheidungen verschiedenen Kategorien zugeordnet, z. B. Arbeit und Beschäftigung, Aus- und Weiterbildung, Diskriminierung, Feststellungsverfahren, Hilfsmittel und Leistungen. Neu ist die Möglichkeit, sich zu einem Themenbereich ausgewählte Leitsatzurteile anzeigen zu lassen.

Ebenfalls neu ist eine Auswahl an wichtigen Urteilen in Einfacher Sprache, z. B. zum Anspruch auf regelmäßige Arbeitszeiten, zur Kündigung wegen Krankheit oder zur Frage nach der Schwerbehinderung durch den Arbeitgeber.

Um Nutzerinnen und Nutzern den Zugang zu den juristischen Texten zu erleichtern, hat REHADAT außerdem erklärende Texte und Links zu weiterführenden Informationen erweitert und ergänzt.

„Bei der Beschäftigung und Einstellung von Menschen mit Behinderungen haben Unternehmen und Beschäftigte häufig juristische Fragen. REHADAT-Recht unterstützt bei den Antworten mit seinem großen Fundus an Urteilen und Gesetzen“ so Projektleiterin Andrea Kurtenacker. 

Der direkte Link zum Portal: www.rehadat-recht.de

22.04.2021 | REHADAT-Online-Seminare im April

Hilfsmittelversorgung und technische Arbeitshilfen

Gut informiert mit REHADAT, daneben ein rotes Quadrat in einem größeren blauen Quadradt

Für unsere REHADAT Online-Seminare sind noch freie Plätze zur Verfügung. Die Seminare beschäftigen sich mit der Hilfsmittelversorgung durch die GKV und der Arbeitsgestaltung mit technischen Arbeitshilfen. Die Teilnahme ist kostenfrei. Mehr Informationen und die Anmeldung finden Sie hier: www.rehadat.de

Hilfsmittelversorgung durch die Gesetzliche Krankenversicherung
(Donnerstag, 29. April 2021, 11.00-12.00 Uhr)
Wenn aufgrund einer Erkrankung oder eines Unfalls Hilfsmittel erforderlich werden, übernimmt bei Versicherten der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) diese in der Regel die Kosten. Hilfsmittel für die persönliche Nutzung bilden somit eine wesentliche Grundlage für eine gelungene Rehabilitation und damit auch für die Teilhabe von Menschen am sozialen und beruflichen Leben. Bei der Hilfsmittelversorgung durch die GKV sind einige wichtige rechtliche Grundlagen und Abläufe zu beachten, auf die wir im Online-Seminar eingehen.

Arbeitsgestaltung mit Hilfsmitteln und technischen Arbeitshilfen
(Donnerstag, 29. April 2021, 14.00-15.00 Uhr)
Die Vielfalt an unterstützenden und innovativen Technologien bietet zahlreiche Möglichkeiten, Arbeitsplätze und das Arbeitsumfeld bedarfsgerecht auszustatten und damit die Teilhabechancen für Menschen mit Leistungseinschränkungen zu verbessern. Sie erfahren in diesem Online-Seminar, welche technischen Hilfen einsetzbar sind und wo Sie sich einen Marktüberblick verschaffen können, wie eine behinderungsgerechte Arbeitsplatzgestaltung abläuft und wer Betriebe und Beschäftigte beraten sowie finanziell unterstützen kann.

15.04.2021 | Zurück in den Job nach schwerer Erkrankung

DVfR startet Online-Diskussion

Logo der Deutschen Vereinigung für Rehabilitation

Wer nach schwerer Erkrankung wieder zurück ins Arbeitsleben möchte, muss das nicht alleine stemmen: Arbeitgeber, Rehaträger, Ärzteschaft sowie alle, die das Verfahren mit ihrer Beratung unterstützen und begleiten, sind mit daran beteiligt, dass die Wiedereingliederung gelingt.

Zu diesem komplexen Thema veranstaltet die Deutsche Vereinigung für Rehabilitation e. V. (DVfR) gemeinsam mit ihren wissenschaftlichen Kooperationspartnern ab Mittwoch, 14. April bis 4. Mai 2021, eine Online-Diskussion in ihrem Forum fma.reha-recht.de. 

Schwere Erkrankungen wie Krebs oder psychische Erkrankungen sind in der Regel mit einer längeren Abwesenheit vom Arbeitsplatz verbunden. Bei den betroffenen Menschen besteht daher häufig die Unsicherheit, ob sie ihrem Job noch gewachsen sind und wenn ja, wann der richtige Zeitpunkt für einen Wiedereinstieg wäre. Für die betrieblichen Akteure können sich neben medizinischen Fragen insbesondere Fragen sozialrechtlicher und/oder arbeits¬rechtlicher Natur stellen. Auch Aspekte wie die Anerkennung bzw. Einstufung einer Schwerbehinderung können wichtig werden. Die Online-Diskussion wird sich mit rechtlichen und praktischen Fragen zu dem Thema befassen, wie z.B.

  • Welche Beratungsangebote gibt es zum Thema Rückkehr in den Beruf nach schwerer Erkrankung?
  • Welche Ansprüche stehen Betroffenen für welchen Zeitraum zur Verfügung?
  • Welche Handlungsoptionen gibt es für den Fall, dass die Wiedereingliederung doch zu einer Überlastung des Betroffenen führt?
  • Wie gelingt der runde Tisch mit den Akteuren des Betrieblichen Eingliederungsmanagements?

Alle Interessierten können hierzu auch eigene Fragen einreichen und sich mit den teilnehmenden Expertinnen und Experten dazu austauschen. 

Hier geht es zur Online-Diskussion: https://fma.reha-recht.de

07.04.2021 | E-Learning-Kurs zur Rehabilitation und Teilhabe

Neues Angebot der BAR

Ein Symbol für E-Learning: ein Bildschirm mit einem

Die Bundesarbeitsgemeinschaft für Rehabilitation (BAR) bietet einen neuen E-Learning-Kurs "Grundlagen Rehabilitation und Teilhabe im gegliederten Sozialleistungssystem" an. Über drei Module vermittelt der Kurs fundierte Fachinformationen zum Themenkomplex Reha und Teilhabe in Deutschland – über sprachlich verständliche Inhalte, anschaulich aufbereitet mit Grafiken, interaktiven Aufgaben, Praxis-Beispielen und mehr.

  • Modul 1 steigt ein mit rechtlichen Grundlagen: Die Regelungen des SGB IX und ihre Bedeutung für die Reha-Praxis stehen im Fokus, ergänzt durch die UN-BRK und die ICF.
  • Modul 2 vertieft den Bereich Leistungsgruppen und Reha-Träger sowie deren Aufgaben und Rollen in der Reha-Praxis.
  • Modul 3 knüpft an konkreten Situationen für trägerübergreifende Zusammenarbeit an. Im Mittel-punkt stehen der Reha-Prozess sowie die Kooperation und Koordination der Reha-Träger in einzelnen Phasen des Reha-Prozesses.

Der Kurs richtet sich an berufliche Neu- bzw. WiedereinsteigerInnen im Bereich Rehabilitation und Teilhabe sowie an Reha-Fachkräfte, die einen Überblick über das komplexe Sozialleistungssystem erhalten möchten. Bei Bedarf können sechs Stunden für die CDMP-Weiterbildung angerechnet werden.

Interessierte können das neue Angebot im Fort- und Weiterbildungs-Programm der BAR kostenpflichtig buchen: www.bar-frankfurt.de > Service > Fort- und Weiterbildung

24.03.2021 | Neuigkeiten zur beruflichen Teilhabe

REHADAT-Newsletter veröffentlicht

Logo REHADAT-Newsletter

Der neue REHADAT-Newsletter für 2021 ist soeben erschienen. Lesen Sie in dieser Ausgabe über folgende Themen:

  • Was REHADAT alles zu bieten hat: Neues Video online
  • Relaunch REHADAT-Adressen: Ansprechstellen und Dienstleister finden
  • IW-Report „Mit Rheuma im Job“
  • Wer forscht zu Rehabilitation und Teilhabe? Verzeichnis 2021 veröffentlicht
  • Kurz erklärt: Was sind Screenreader?
  • Urteil: Kein Anspruch auf Arbeitsassistenz für einen Minijob
  • Neue Zahlen zur beruflichen Teilhabe
  • Versorgungsmedizin-Verordnung mit GdB-Tabelle 

Wir wünschen eine interesssante Lektüre! Hier können Sie den Newsletter aufrufen: www.rehadat.de/newsletter/aktuelle-ausgabe

16.03.2021 | REHADAT-Adressen online

Finden Sie Ansprechstellen und Dienstleister zu Behinderung und beruflicher Teilhabe!

Screenshot REHADAT-Adressen: Adressen nach Themen, Anlaufstellen, Inklusionsbetriebe; Bild: drei Würfel mit Briefumschlag, Telefonhörer und @-Zeichen fliegen durch die Luft

Wir haben das Portal REHADAT-Adressen überarbeitet und es ist nun online: in neuem Layout, mit erweiterten Inhalten und für mobile Endgeräte optimiert.  

Nutzerinnen und Nutzer finden nach Themen sortiert über 13.000 Dienstleister, Organisationen, Beratungsstellen, Rehabilitations- und Bildungseinrichtungen sowie Anbieter inklusiver Beschäftigungsmöglichkeiten.

Neben den Adress- und Kontaktdaten wird über die Aufgaben und Angebote der jeweiligen Stelle informiert. Zu jeder Adressgruppe erhalten Nutzerinnen und Nutzer inhaltlich passende Angaben aus den anderen REHADAT-Portalen, beispielsweise Literatur, Fallbeispiele und Forschungsprojekte.

Neu im Portal ist der Punkt „Anlaufstellen“: Aufgeführt wird eine Auswahl der wichtigsten Erstanlaufstellen rund um Behinderung, Schwerbehinderung und Rehabilitation. Die genannten Organisationen und Stellen spielen eine besondere Rolle bei der Beratung zu Fragen der sozialen und beruflichen Teilhabe oder besitzen eine Lotsenfunktion im Behinderten- und Sozialrechtssystem.

Als weiterer neuer Service wurden die Angaben zu den Inklusionsbetrieben ausgebaut: Neben den Adressen und einer komfortablen Branchensuche bietet die Rubrik ausführliche Informationen zum Auftrag, zu Zielgruppen und zur Gründung von Inklusionsbetrieben.

„Viele Stellen unterstützen Menschen mit Behinderung und Betriebe bei der beruflichen Teilhabe. REHADAT-Adressen bildet umfassend die aktuelle Beratungs- und Inklusionsstruktur in Deutschland ab“ so Projektleiterin Andrea Kurtenacker.

Hier können Sie das Portal aufrufen: REHADAT-Adressen (rehadat-adressen.de)

23.02.2021 | Was REHADAT alles zu bieten hat

Neues Video online

Bildschirm mit REHADAT-Startseite, am Rand ein kleines Bild mit der Gebärdensprachübersetzterin

Unser neues Video gibt Ihnen einen Überblick, was die Informationsplattform REHADAT alles zu bieten hat: Praxiswissen zu allen Aspekten der beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen. Zum Beispiel Informationen zu Arbeitsgestaltung, Hilfsmitteln und Förderung.

Projektleiterin Andrea Kurtenacker und das Team geben Ihnen einen Kurzeinblick in unsere Arbeit. Und was andere über uns denken, hören Sie von Dr. Rolf Schmachtenberg (BMAS), Dagmar Greskamp (Aktion_Mensch),  Hilde Imgrund (JobKompass der Alexianer Werkstätten) und der angehende Konditorin Frederike.

Hier können Sie das Video aufrufen: www.rehadat.de/ueber-uns.

11.02.2021 | Neue Ausgabe online

REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache

Logo REHADAT Neuigkeiten: bunte Quadrate purzeln durcheinander

Die erste Ausgabe 2021 der REHADAT-Neuigkeiten in Leichter Sprache sind gerade erschienen.

Sie finden darin diese Themen:

  • Neues Video: REHADAT erklärt Hilfs-Mittel für den Beruf
  • Landtags-Wahlen in Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg
  • Infos zur Corona-Impfung
  • Film-Tipp: Ismail Habash - Ein Beispiel für eine gelungene Inklusion und Integration
  • Lese-Tipp in Leichter Sprache: Neue Zeitung von Werkstatt-Räte Deutschland
  • Wörter in Schwerer Sprache 

Hier können Sie die Neuigkeiten aufrufen: Aktuelle Ausgabe von den Neuigkeiten in Leichter Sprache

 

10.02.2021 | Mit Rheuma im Job

IW-Report erschienen

Ein Mensch vor einer Tastatur massiert sich mit der linken Hand die rechte.

Im vergangenen Jahr hat REHADAT Menschen mit Rheuma zu ihrer beruflichen Situation befragt – von den 419 Befragten hatten 312 eine Rheumatoide Arthritis (RA). Daher wurden die Ergebnisse für diese Personengruppe nun detailliert ausgewertet. Ziel war es, herauszufinden, welche Rahmenbedingungen sich am jeweiligen Arbeitsplatz auf die Tätigkeiten und das Integrationserleben der Erwerbstätigen mit RA auswirken.

Die Ergebnisse der REHADAT-Befragung werden durch Studienergebnisse aus anderen europäischen Ländern sowie den USA ergänzt. Hierbei zeigen sich ganz ähnliche Ergebnisse wie in Deutschland: Informationen, interne und externe Unterstützungsmaßnahmen sowie organisatorische Anpassungen am Arbeitsplatz leisten einen wichtigen Beitrag, dass Erwerbstätige mit RA produktiv arbeiten können.

Hier können Sie den IW-Report zum Thema Rheuma aufrufen: www.iwkoeln.de.

In der Umfrage „Mit Rheuma im Job“ befragte REHADAT Menschen mit Rheumatoider Arthritis, Lupus Erythematodes und Morbus Bechterew zu ihrer Arbeitssituation. Eine Zusammenfassung der Gesamtergebnisse finden Sie hier: Ergebnisse REHADAT-Umfrage "Mit Rheuma im Job".