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News

08.06.2026 | Newsletter veröffentlicht

Was ist neu bei REHADAT?

Der aktuelle REHADAT-Newsletter mit Neuigkeiten zu REHADAT und zur beruflichen Teilhabe von Menschen mit Behinderungen ist online!

Themen sind:

  • Neue REHADAT-Umfrage: Arbeitssituation von Menschen mit Depressionen
  • Mit Talent zum Beruf: Der eigene Weg trotz unsichtbarer Barrieren
  • REHADAT-kompakt: Inklusionsbetriebe
  • Gericht lehnt Eilentscheidung zur Finanzierung eines Assistenzhundes ab
  • Testerinnen und Tester für REHADAT von morgen gesucht
  • Kurz erklärt: Unterschied zwischen dem Zwei-Sinne-Prinzip und dem Zwei-Kanal-Prinzip
  • Neue Forschungsrubrik: Peer-to-Peer und Arbeitswelt
  • Inklusionsämter veröffentlichen Jahresbericht
  • Mitmachen erwünscht: BAuA-Studie zu digitaler Teamarbeit und Inklusion
  • MehrWirkung inklusive: Wirkung messen und sichtbar machen
  • Veranstaltungstipps
  • REHADAT-Onlineseminar „Digitale Barrierefreiheit“ am 30. Juni

Zur aktuellen Ausgabe: Newsletter | REHADAT
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28.05.2026 | Mit Talent zum Beruf

Interview mit Steven Elijah Neuhaus

Im REHADAT-Interview berichtet der Künstler Steven Elijah Neuhaus über seinen schulischen und beruflichen Werdegang – geprägt von einer Sehbehinderung, Legasthenie und einer Autismus-Spektrum-Störung.
 
Neuhaus studierte Kunst und qualifizierte sich zusätzlich in Musikproducing und Tontechnik. Er arbeitet heute als Soloartist, Maler und Buchautor. Parallel absolviert er ein Masterstudium in Kommunikationsdesign – als zweites berufliches Standbein.
 
Im Arbeitsalltag begegnet er Reizüberflutung durch gezielte Rückzugsphasen, beim Schreiben nutzt er KI-gestützte Tools zum Ausgleich seiner Legasthenie sowie eine Vergrößerungssoftware am Computer.
 
Zum vollständigen Interview: Steven Elijah Neuhaus | REHADAT-Gute Praxis
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26.05.2026 | Jetzt mitmachen!

Online-Umfrage zur "Arbeitssituation von Menschen mit Depressionen" gestartet

Wie gestaltet sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen? Mit unserer neuen Online-Umfrage zur „Arbeitssituation von Menschen mit Depressionen“ möchten wir Erfahrungen und Perspektiven von Betroffenen sammeln, um praxisnahe Erkenntnisse zur beruflichen Teilhabe zu gewinnen.

Die Umfrage ist anonym, freiwillig und dauert ca. 20 Minuten.

Teilnahmevoraussetzungen:

  • Depression (mind. eine depressive Episode innerhalb der letzten 2 Jahren)
  • Mindestalter: 16 Jahre
  • Wohnsitz in Deutschland
  • Berufstätig (angestellt, selbstständig, verbeamtet, in Ausbildung oder im Werkstudium sowie in einem Inklusionsbetrieb, einem Zuverdienstprojekt oder in einer WfbM)
  • Keine akute suizidale Gefährdung

Die Ergebnisse werden im Rahmen der Neuauflage von REHADAT Wissen zum Thema „Wie sich die berufliche Teilhabe von Menschen mit Depressionen gestalten lässt“ veröffentlicht (geplant für Ende 2026).

Zur Umfrage: Umfrage Arbeitssituation von Menschen mit Depressionen

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19.05.2026 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 19

Inklusionsbetriebe

Inklusionsbetriebe sind Unternehmen des allgemeinen Arbeitsmarkts. Menschen mit und ohne Behinderungen arbeiten dort gemeinsam unter regulären Bedingungen: mit Arbeitsvertrag, tariflicher oder ortsüblicher Bezahlung und sozialversicherungspflichtiger Beschäftigung.

Ausgabe 19 von REHADAT-kompakt informiert über die einzelnen Schritte auf dem Weg zum Inklusionsbetrieb, Beratungs- und Fördermöglichkeiten und darüber, für wen ein Inklusionsbetrieb als Arbeitgeber interessant sein könnte.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Inklusionsbetriebe, Ausgabe 19 | REHADAT kompakt

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11.05.2026 | Inklusive Reha- und Mobilitätsmesse für Alle – kurz IRMA

18.-20. Juni 2026 in Hamburg

Die IRMA Hamburg ist eine führende Fachmesse für Reha- und Mobilitätshilfsmittel in Norddeutschland. Mehr als 150 Ausstellende präsentieren dort innovative Produkte und Dienstleistungen aus den Bereichen Reha- und Orthopädietechnik, Pflege und Therapie.

Ergänzt wird das Angebot durch zahlreiche Selbsthilfegruppen und Institutionen, die vor Ort vertreten sind.

Die Messe bietet Besuchenden die Möglichkeit, sich umfassend beraten zu lassen und einen breiten Überblick über Hilfsmittel-Lösungen zu gewinnen, die den Alltag erleichtern und mehr Selbstständigkeit ermöglichen.

Weitere Informationen erhalten Sie hier: www.irma-messe.de

(pt)

13.04.2026 | Messe für elektronische Hilfsmittel

Am 23. April 2026 im Louis-Braille-Center in Hamburg

Der Blinden- und Sehbehindertenverein Hamburg (BSVH) lädt am Donnerstag, 23. April 2026, zur Hilfsmittelmesse „Überblick“ ins Louis-Braille-Center (Holsteinischer Kamp 26, 22081 Hamburg) ein. Die Veranstaltung findet von 10 bis 17 Uhr statt. Der Eintritt ist kostenfrei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die Messe richtet sich an Menschen mit Blindheit und Sehbehinderung sowie an Angehörige, Fachkräfte und weitere Interessierte. Besucherinnen und Besucher haben die Möglichkeit, aktuelle Hilfsmittel direkt vor Ort auszuprobieren. Dazu zählen unter anderem elektronische Lupen, Vergrößerungssysteme und Kameralösungen wichtiger Hersteller. Außerdem präsentieren die Firmen Arbeitsplatzausstattungen, Diktiergeräte, Braillezeilen sowie Lösungen rund um die Handy-Nutzung.

Mehr Informationen: Meldung des Blinden- und Sehbehindertenvereins Hamburg (BSVH)

(pt)

06.03.2026 | DSW-Wohnraumstatistik 2025

Wohnheimplätze für Rollstuhlbenutzer*innen

Das Deutsche Studierendenwerk (DSW) hat die Wohnraumstatistik 2025 veröffentlicht. Die Publikation bietet einen bundesweiten Überblick über Bestand, Entwicklung und Unterbringungsquoten der Studierendenwohnheimplätze.

Neben den Gesamtzahlen weist die Statistik auch die Zahl der „Studierendenwohnheimplätze für Rollstuhlbenutzer*innen“ differenziert nach Hochschulort aus. Für Beratende sowie hochschul- und sozialpolitisch Interessierte sind diese Angaben von besonderer Bedeutung, da sie eine konkrete Einschätzung der Versorgungssituation vor Ort ermöglichen und Ansatzpunkte für den weiteren Ausbau barrieregerechter Wohnangebote liefern.

Zur: Wohnraumstatistik 2025 | studierendenwerke.de 
(br)

24.02.2026 | REHADAT-Erklärvideos

Video: Die Fachpraktiker-Ausbildung

Die Fachpraktiker-Ausbildung ist eine theoriereduzierte Ausbildung. In dem Video werden die Voraussetzungen erklärt, die erfüllt sein müssen, damit eine Fachpraktiker-Ausbildung begonnen und erfolgreich abgeschlossen werden kann.

Link zum Video: Die Fachpraktiker-Ausbildung
(To)

24.02.2026 | REHADAT-kompakt, Ausgabe 18

Das Budget für Ausbildung

Das Budget für Ausbildung bietet eine Alternative zur Werkstatt für behinderte Menschen (WfbM). Anstatt in einer WfbM tätig zu sein, lernen die Teilnehmenden in einem Betrieb und in der Berufsschule.

Ausgabe 18 von REHADAT-kompakt informiert über Voraussetzungen und Ablauf der Beantragung, Unterstützung für Unternehmen und Rechte von Auszubildenden.

Zur Publikation: REHADAT-kompakt – Das Budget für Ausbildung, Ausgabe 18 | REHADAT kompakt

(To)

26.01.2026 | Inklusion in der Notaufnahme

Hilfsmittel unterstützen Notarzt im Rollstuhl

Ein kleinwüchsiger Notarzt, der aufgrund seiner eingeschränkten Mobilität auf einen Elektrorollstuhl angewiesen ist, zeigt eindrucksvoll, wie technische Hilfsmittel Barrieren abbauen und berufliche Teilhabe ermöglichen. Trotz eingeschränkter Körperkraft und begrenztem Greifraum kann er seinen anspruchsvollen Arbeitsalltag in der Notaufnahme vollständig bewältigen.

Sein Elektrorollstuhl ist mit einer Liftfunktion ausgestattet, die ihm Untersuchungen auf Augenhöhe ermöglicht. Für den Arbeitsweg nutzt er einen umgebauten Van. Dieser verfügt über eine elektrische Seiteneinsteigerampe sowie verlängerte Pedale, sodass er das Automatikfahrzeug sicher bedienen kann.

Die technischen Anpassungen sorgen dafür, dass der Arzt seinen Beruf selbstbestimmt und ohne Einschränkungen ausüben kann – ein starkes Zeichen für gelebte Inklusion im Gesundheitswesen.

Mehr dazu: Arzt im Rollstuhl in der Notaufnahme eines Krankenhauses | REHADAT-Gute Praxis
(br)