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Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz

Persönliche Schutzausrüstung, Schalldämmplatten oder Signalschranken gewährleisten die Sicherheit am Arbeitsplatz und beugen Erkrankungen durch belastende Umgebungseinflüsse vor. Diese Arbeitsmittel schützen beispielsweise vor Funken, Abgasen, Lärm, Vibrationen und Gefahrenstoffen. Sie markieren Gefahrenzonen oder reduzieren die psychische Belastung.

Bei der Gefährdungsbeurteilung von Arbeitsplätzen für Beschäftigte mit Behinderung sollten unbedingt die speziellen Risiken beispielsweise bei einer Sinnesbehinderung oder Mobilitätseinschränkung berücksichtigt werden.

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Lärmschutz, Vibrationsschutz und Blendschutz

Schallabsorbierende und vibrationsdämmende Materialien reduzieren belastende Einflüsse durch Lärm oder mechanische Schwingungen. Vorrichtungen zur Beleuchtungssteuerungen schützen vor blendendem Licht oder starker Hitze.

Beispielhafte Produkte für den Lärmschutz sind Akustikelemente, Deckenplatten oder Druckerhauben. Weiche Bodenmatten können vor Vibrationen schützen. Fenstervorhänge oder Monitorblenden halten grelles Licht ab.

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Luftreinigung

Flexible Absaugarme, ferngesteuerte Luftreiniger, Filter oder Abgasrohre entfernen die für die Lunge belastenden Stoffe, die zum Beispiel durch Schweißen, Bohren oder Verbrennungsmotoren vor allem in geschlossenen Räumen entstehen.

Geeignete Schutzmaßnahmen sind vor allem bei bereits bestehenden oder drohenden Atemwegserkrankungen wie Asthma oder Allergien erforderlich.

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Persönliche Schutzausrüstung

In bestimmten Branchen sind Arbeitsschutzkleidung wie Sicherheitsschuhe, Schutzbrillen oder Arbeitshandschuhe vorgeschrieben.

Es gibt beispielsweise Kühlkleidung für Arbeitskräfte mit Hitzeproblemen, Schutzüberbrillen für Brillenträger und -trägerinnen, Handschuhe mit Vibrationsschutz, Schweißerschutzmasken mit Absaugsystem, Hörgeräte mit Gehörschutzfunktion und orthopädische Sicherheitsschuhe.

Weitere ergänzende Hilfsmittel finden Sie in den Produktbereichen orthopädische Schuhe sowie Hilfsmittel für den Körperschutz.

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Sicherheitsausstattungen im Innen- und Außenbereich

Bodenroste für eine gute Standsicherheit, mobile Schweißerschutzwände oder Wegmarkiergeräte mit langen Griffen zur Rückenentlastung schützen und warnen vor Gefahrenzonen in Hallen oder auf dem Betriebsgelände.

Haben Beschäftigte beispielsweise eine Sinnesbehinderung oder Probleme mit der Körperkoordination, können höhere Unfallrisiken bestehen. Hier ist eine individuelle Gefährdungsbeurteilung unerlässlich, um geeignete Schutzmaßnahmen zu ermitteln.

Um Verletzungsgefahren zu reduzieren, sind hierfür auch andere Sicherheitsausstattungen für Wohnung und Gebäude einsetzbar.

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Stressprävention

Spezielle Geräte und Software unterstützen die individuelle Stressbewältigung und überprüfen die Ergonomie, um körperliche und psychische Belastungen am Arbeitsplatz zu regulieren und zu reduzieren.

Der gezielte Einsatz von Licht hilft bei Müdigkeit, Konzentrationsschwäche oder Winterdepressionen. Biofeedbackgeräte messen beispielsweise den Puls, um den eigenen Stresslevel besser wahrnehmen und damit umgehen zu können. Ergänzende Produkte finden sich auch unter Lichttherapie sowie Mess- und Testgeräte für Körperwerte.

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Baumaschinen, Landmaschinen und -geräte

Auf dem Bau, in der Landwirtschaft oder in der kommunalen Grünflächenpflege gehören schwere körperliche Arbeiten zum Berufsalltag. Ergonomisch gestaltete Bau- und Landmaschinen sowie Geräte ermöglichen eine physiologisch körpergerechte Handhabung, ein ermüdungsfreies Arbeiten und beugen damit weiteren Gesundheitsschäden vor.

Wichtige ergonomische Produkteigenschaften sind beispielsweise leicht handhabbare Bedienelemente, längenverstellbare Greifholme, leichte Manövrierbarkeit oder ein geringes Gewicht. Auch Gartengeräte für den Freizeitbedarf lassen sich für diesen Arbeitsbereich verwenden.

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Greif- und Steuervorrichtungen

Handmagnete, Trageklauen, Handräder, Kugelgriffe, Hebel oder Pedale erleichtern bei eingeschränkter Arm-Hand-Funktion das Drehen, Schalten, Greifen oder Festhalten von Objekten.

Bedienteile (oder Stellteile) müssen im Sitzen gut erreichbar und leichtgängig sein. Vorteilhaft ist eine raue und geriffelte Oberfläche, damit die Finger nicht abrutschen. Druck- und Wipptasten werden häufig gegenüber Drehknöpfen bevorzugt, da sie leichter handhabbar sind.

Hier finden Sie weitere Greifhilfen für den Alltag sowie Steueranpassungen für Fahrzeuge.

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Halte- und Spannvorrichtungen

Bei eingeschränkter Hand-Arm-Funktion oder fehlender Muskelkraft unterstützen diese Arbeitshilfen, um Werkstücke oder Werkzeug zu befestigen, zu positionieren oder schnell zu wechseln.

Im gewerblichen Bereich sind beispielsweise Schraubstöcke, Magnetspannplatten, Bohrständer, Werkzeughalter, Schnellspanner oder Spannzylinder hilfreich.

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Bedienhilfen und Haltehilfen

Greif- und Steuervorrichtungen (auch Bedienteile, Stellteile genannt)  setzt man zum Ein- und Ausschalten, Steuern und Regeln von Maschinen, Anlagen und Apparaten ein. Halte- und Spannvorrichtungen fixieren und positionieren Gegenstände in bequemer Reichweite, um Zwangshaltungen zu vermeiden.

Bedienteile sind beispielsweise Hebel, Drehknöpfe, Steuerräder oder Pedale. Zu Halte- und Spannvorrichtungen zählt man Spannmittel oder Schraubstöcke.

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Hilfen zur Berufsausbildung

Test- und Trainingsmaterial hilft jungen Menschen mit besonderem Unterstützungsbedarf bei der Berufswahl und bei der Bewältigung beruflicher Anforderungen.

Die Trainingssoftware für Auszubildende vermittelt zum Beispiel EDV-Kenntnisse sowie handwerkliche Fähigkeiten und Sozialkompetenzen in Theorie und Praxis für den Einstieg in das Berufsleben.

Weitere ausbildungsrelevante Trainingssoftware gibt es für kognitive Fähigkeiten, für das Lesen und Schreiben oder für soziale Fähigkeiten.

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Arbeitsleuchten

Eine gute Raum- und Arbeitsplatzausleuchtung unterstützt das Sehen, Erkennen, Kommunizieren und Handeln.

Es gibt blendfreie Deckenleuchten, Stehleuchten sowie Tisch- und Maschinenleuchten mit einstellbarer Lichtstärke. Tageslichtähnliche Arbeitslampen simulieren das Sonnenlicht und fördern Konzentration und Wohlbefinden. Auch Leuchtlupen sind als Arbeitsleuchten einsetzbar.

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Armstützen, Fußstützen, Beinstützen

Diese Vorrichtungen entlasten die Gliedmaßen, sorgen für eine orthopädisch korrekte Sitzhaltung und aktivieren den Kreislauf.

Armstützen sind vor allem bei feinmotorischen Tätigkeiten wie Montage-, Instandsetzungs- oder Büroarbeiten nützlich, die Genauigkeit und eine ruhige Hand erfordern.

Fußstützen sind als Ausgleich einsetzbar, wenn die Füße nicht ganzflächig auf dem Fußboden aufliegen und der Arbeitstisch nicht und nur unzureichend höhenverstellbar ist. Dies ist vor allem für kleine Menschen nützlich.

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Vorrichtungen für Böden und Wände

Mit Trennwänden und Sichtschutzaufsätzen lassen sich Einzelarbeitsplätze einrichten, wenn Beschäftigte eine reizarme Arbeitsumgebung benötigen. Anti-Ermüdungsmatten fördern die Durchblutung und schonen die Gelenke und den Rücken bei längeren Tätigkeiten im Stehen.

Für Menschen mit Seheinschränkungen sollten die Bodenbeläge einen ausreichenden Leuchtkontrast haben, damit sie die räumlichen Verhältnisse besser wahrnehmen können.

Rutschhemmende, fest verlegte und anti-statische Bodenbeläge sind beispielsweise für Menschen im Rollstuhl geeignet.

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Bürogeräte und Bürobedarf

Für Büroarbeiten wie Dokumente ablegen, kopieren oder schreiben gibt es eine Reihe von handelsüblichen, ergonomischen Produkten sowie behinderungsgerechte Sonderanfertigungen.

Elektrische Bürogeräte wie Locher und Hefter oder solche mit langen Hebelgriffen entlasten bei fehlender Muskelkraft. Kopiergeräte mit neigbarem Anzeigedisplay sind für Menschen im Rollstuhl hilfreich. Linkshänder und Linkshänderinnen können speziell konstruierte Aktenordner nutzen. Weitere Hilfsmittel für Büroarbeiten wie Braillezeilen, Bildschirmlesegeräte, Computer oder Schreibhilfen finden Sie im Bereich Information und Kommunikation.

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Arbeitsstühle und Bürostühle

Diese Arbeitsstühle sind für das Büro, gewerbliche oder pädagogische Zwecke einsetzbar. Durch ihre Verstelloptionen auf individuelle Körpermaße fördern sie eine ergonomische Sitzhaltung.

Es gibt Modelle mit Aufstehhilfen bei motorischer Schwäche, die gleichzeitig eine dynamische Sitz-Steh-Haltung fördern. Abklappbare Sitzflächen entlasten zum Beispiel den Rücken- und Beckenbereich und besonders robuste Sondermodelle sind für schwergewichtige Menschen geeignet. Weitere Sitzmöbel und als Arbeitsstühle geeignete Elektrorollstühle mit Sitzlift können ergänzend für die behinderungsgerechte Arbeitsgestaltung eingesetzt werden.

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Arbeitstische, Bürotische, Stehpulte

Diese Schreibtische, PC-Tische und Lesetische lassen sich an individuelle Körpermaße anpassen, unterstützen wechselnde Arbeitspositionen im Sitzen oder Stehen und entlasten damit den Rücken.

Manche Modelle sind elektrisch höhenverstellbar oder mit einer neigbaren Tischfläche ausgestattet, um Zwangshaltungen zu vermeiden. Je nach Bedarf können auch Therapietische und sonstige Tische für die Arbeitsgestaltung eingesetzt werden.

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Hocker und Stehsitze

Hocker und Stehsitze unterstützen das dynamische Sitzen und eine aufrechte Körperposition. Stehsitze sind hohe Stühle, die sich für typische Stehberufe eignen, um Rückenschmerzen sowie müde Beine zu vermeiden.

Es gibt Modelle mit höhenverstellbaren Sitzflächen, pendelnden Sitzen oder rückenschonenden Sattelsitzen

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Büroausstattung und Betriebsausstattung

Mit anpassbarem Mobiliar oder anderen Einrichtungselementen kann ein Arbeitsplatz oder die Arbeitsumgebung ergonomisch gestaltet werden.

Individuell verstellbare Arbeitsstühle, Arbeitstische oder Umlaufschränke unterstützen zum Beispiel eine ergonomische Körperhaltung, Trennwände sorgen für individuelle Raumaufteilungen, blend- und flackerfreie Arbeitslampen ermöglichen ermüdungsfreies Arbeiten und elektrische Bürogeräte gleichen fehlende Muskelkraft aus.

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Lagerungs- und Bereitstellvorrichtungen

Diese Arbeitshilfen sind vor allem für Menschen im Rollstuhl nützlich, die einen eingeschränkten horizontalen und vertikalen Greifraum haben.

Paternosterregale, bei denen die Fächer nach oben oder unten verfahrbar sind, befördern Gegenstände in Greifnähe. Rollladenschränke, Schiebetürschränke oder offene Regale bieten mehr Bewegungsraum als Flügeltürschränke. Sichtlagerkästen sind meist stapelbar und haben eine Mulde, wodurch die Kleinteile leicht zu sehen und zu entnehmen sind. Hier finden Sie weitere Schränke und Aufbewahrungsmöbel.

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Werkbänke, Montagetische, Schweißtische, Packtische

Arbeitstische für Industrie und Handwerk mit vielseitigen Komponenten ermöglichen das körperliche Arbeiten wie Montieren, Werken, Packen oder Schweißen.

Diese gewerblichen Arbeitstische verfügen zum Beispiel über ergonomische Verstellmöglichkeiten, Halterungen zum leichteren Greifen oder Rollenuntersätze für den mobilen Einsatz.

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Hebe-Neigegeräte

Hebe-Neigegeräte positionieren Lasten und Werkstücke körpergerecht und reduzieren Belastungen der Wirbelsäule sowie des Hand-Arm-Systems.

Sie eignen sich außerdem gut zum Anheben von beladenen Paletten oder Gitterboxen. Beispiele sind Fasskipper mit hydraulischer Fußpumpe oder höhenverstellbare und rückenschonende Montageständer sowie neigbare Schweißerdrehtische.

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Arbeitsbühnen und Hebetische

Arbeitsbühnen und Hebetische eignen sich für die Montage, die Reparatur, das Verladen zwischen Rampe und LKW-Ladefläche oder als Ablageplatz für Materialien.

Eine Arbeitsbühne ist eine Plattform für Arbeiten in großer Höhe. Der Ein- und Ausstieg ist meist im Bodenbereich. Als Standfläche für Personal sollten Arbeitsbühnen zur Sicherheit über Schutzgeländer, eine Bolzenverriegelung gegen Abrutschen und eine rutschsichere Standfläche verfügen.

Hebetische (auch Hubtische) werden hauptsächlich für die Materialbeschickung von Produktionsmaschinen in nicht so großen Höhen wie Arbeitsbühnen verwendet. Sie sind in einer Vielzahl von Tragkrafteinheiten, (elektro-)hydraulischen Hubhöhen und Plattformgrößen, als Scherenhubtische oder Lifter, als stationäre oder mobile Ausführung erhältlich.

Hubtische mit einer Aufzugfunktion eignen sich beispielsweise für Menschen im Rollstuhl. Hier finden Sie  Hebebühnen und Rollstuhllifte für Menschen im Rollstuhl.

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Hebetechnik und Handhabungstechnik

Tragen und Heben gehören besonders auf dem Bau, im Lagerwesen, in der Landwirtschaft oder in Pflegeberufen zum Alltag. Falsche Hebetechniken können schnell zu Verschleißerscheinungen führen.

Hebegeräte mit Rollen sind flexibel und mobil einsetzbar. Neigegeräte kippen Lasten auf eine ergonomisch angenehme Arbeitshöhe.

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Krane und Lastaufnahmemittel

Krane bewegen Lasten meist vertikal und horizontal. Lastaufnahmemittel (u. a. Magnete, Greifer) sind das Bindeglied zwischen der Hebevorrichtung und der Last. Diese Vorrichtungen ersetzen hohe körperliche Hebe- und Greifkräfte, die das Muskel-Skelett-System schädigen können.

Hydraulische Werkstattkrane und Portalkrane werden für Schwerlastbewegungen verwendet. Leichte Werkstattkrane mit Fahrgestellen sind flexibel einsetzbar.
Saugheber eignen sich gut für glatte Oberflächen wie Glasscheiben. Werkzeugaufhängungen wie Federzüge und Gewichtsausgleicher (Balancer) erleichtern zum Beispiel Montagearbeiten, da das Heben Bücken zum Aufnehmen und Ablegen von schwerem Werkzeug entfallen. Bei Federzügen wird das Werkzeug nach dem Gebrauch in die Ursprungsposition zurückgezogen.

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Manipulatoren

Manipulatoren - häufig auch Industrieroboter genannt - können Güter schwingungsfrei und außerhalb des Drehkreises aufnehmen sowie positionieren.

Es gibt Säulen- und Deckengeräte sowie manuell und automatisch gesteuerte Manipulatoren. Bei Robotern wird der bewegliche, mechanische „Arm“ als Manipulator bezeichnet. Der Ausleger ist meist ein Knickarm mit unterschiedlich vielen Armsegmenten.

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Arbeitsplatz und Ausbildung

Hilfsmittel für den Beruf gleichen körperliche oder geistige Einschränkungen aus, fördern Fähigkeiten und schützen vor gesundheitlichen Schäden.

Diese Arbeitsmittel können behinderungsgerechte Sonderanfertigungen oder handelsübliche Serienprodukte sein. Sie umfassen eine breite Produktpalette wie zum Beispiel Büromöbel, Transportfahrzeuge, Lastaufnahmemittel, Maschinen oder Werkzeuge. Die Produkte sollten ergonomische Standards erfüllen und eine möglichst barrierefreie Nutzung gewährleisten. Verankert sind diese Anforderungen auch in der Idee des "Universellen Designs", ein von der UN-Behindertenrechtskonvention ausdrücklich gefordertes Gestaltungskonzept.

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Handwerkzeug, Elektrowerkzeug und Druckluftwerkzeug

Beim Umgang mit Werkzeug, welches frei in der Hand geführt wird, ist häufig ein großer Kraftaufwand für große geradlinige Bewegungen oder rotatorische Drehbewegungen erforderlich. Entlastend wirken zum Beispiel elektrische oder pneumatische Antriebe, geringes Werkzeuggewicht oder spezielle Griffkonstruktionen.

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Maschinen und Werkzeug

Arbeiten mit Handwerkzeug und an größeren Maschinen in der Werkstatt, Industrie oder auf dem Bau können durch Lärm, Vibrationen und Gewicht stark belasten.

Ergonomische Produkteigenschaften wie Höhenverstellbarkeit, Geräuschdämmung oder Grifferleichterungen reduzieren die körperliche Beanspruchung.

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Maschinen

Gewerbliche Maschinen können durch Kraftantrieb, automatisierte Fertigungsprozesse und digitale Technologien schwere körperliche Belastungen unterstützen oder ersetzen.

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Messgeräte, Prüfgeräte und Laborgeräte

Industrielle Thermometer, Feuchtigkeitsmesser, Dosiergeräte, digitale Montagesysteme oder Kranwagen, die gut handhabbar sind oder optimierte visuelle Anzeigen haben, können für Menschen mit einer Hand-Arm-Behinderung oder Sehbehinderung hilfreich sein.

Einsetzbar sind beispielsweise Geräte mit großen, beleuchteten Anzeigedisplays oder Geräte, die sich mit einer Hand per Tastendruck bedienen lassen.

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Reinigungsmaschinen und Reinigungsgeräte

Bei der professionellen Reinigung von verwinkelten oder großen Flächen in Innenräumen und Außenbereichen unterstützen leistungsstarke Reinigungsmaschinen und Reinigungsfahrzeuge oder auch leicht handhabbare Geräte.

Motoren, die Geräusche und Vibrationen reduzieren, oder Geräte mit verstellbaren, rückenentlastenden Griffen eignen sich beispielsweise für Arbeitsanpassungen im gewerblichen Bereich. Ergänzende Hilfsmittel für die professionelle Reinigung sind behinderungsgerechte Fahrzeugumbauten sowie Geräte für die Wohnungsreinigung.

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Förderer

Förderbahnen führen Arbeitsmaterialien kontinuierlich zu und dienen dem Sortieren und Kontrollieren während der Transportbewegung. Höhenverstellbare Förderbahnen sorgen für eine aufrechte Körperhaltung und entlasten den Rücken.

Rollenbahnen eignen sich zum Beispiel für kurze Entfernungen, wenn regelmäßig schwere Güter über dieselbe Strecke im Betrieb transportiert werden. Scherenrollenbahnen lassen sich zusammenschieben und sind flexibel einsetzbar.

Schwingförderer positionieren, fördern, sortieren und führen Kleinteile wie Schrauben zu. Sie unterstützen das Greifen bei feinmotorischen Störungen.

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Handgeführte Hubwagen

Bei diesen Hubwagen lenkt die Bedienperson mit einer Deichsel vom Boden aus. Durch die handgeführte Steuerung sind diese Transportmittel für Arbeitskräfte geeignet, die keine Fahrzeuge fahren dürfen.

Wird die Deichsel losgelassen, stoppt das Transportgerät in der Regel automatisch. Elektrische oder hydraulische Fahr- und Hubantriebe unterstützen bei motorischen Einschränkungen. Hubwagen können die Ladung mit Gabeln oder mit einer Ladeplattform heben. Je nach Hubhöhe unterscheidet man zwischen Niederhubwagen oder Hochhubwagen.

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Hubwagen mit Fahrersitz oder Fahrerstand

Diese Hubfahrzeuge verfügen über einen Mitfahrbetrieb. Die Bedienperson steuert im Sitzen oder auf einem Fahrerstand.

Ergonomische Merkmale sind zum Beispiel gedämpfte, verstell- und drehbare Fahrsitze, einstellbare Lenksäulen, Joysticksteuerungen mit Tasten, übersichtliche Bedienpulte, Fahrerkabinen mit Rundumsicht, weiche Bereifung und niedrige Einstiegsstufen für Arbeitskräfte mit einer Beinprothese oder Hüftgelenkserkrankung. Spezielle Fahrzeugumrüstungen wie Lenk- oder Bremsanpassungen können zusätzliche Hilfen sein.

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Transportmittel und Fördermittel

Transport- und Hubgeräte, Gabelstapler, Umsetzfahrzeuge, Schlepper und Förderbänder unterstützen das Heben, Tragen und Bewegen von schweren Gütern.

Die Transportgeräte sollten leicht bedienbar, lenkbar und bremssicher sein, über körpermaßgerechte Griffe verfügen und eine freie Sicht auf den Fahrweg ermöglichen.

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Transportwagen, Sackkarren, Rollenuntersätze

Diese Transportgeräte haben keine Hebefunktion. Transportwagen sollten stabil, gut manövrierbar und leicht zu laden sein sowie eine ausreichende Ladefläche haben.

Sackkarren für den Transport von Stühlen, Fässern, Platten oder Rollen verfügen meist über zwei Räder. Ergonomische Vorteile sind zum Beispiel eine elektrische Treppensteigerfunktion und verstellbare Lenkgriffe. Rollenuntersätze werden unter die Last gelegt und dienen zum Beispiel dem Transport von Fässern, Platten oder Leitern.

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Zugfahrzeuge und Umsetzfahrzeuge

Typische Zugfahrzeuge sind Geh-, Stand- oder Fahrersitzschlepper. Wechselbrückenumsetzer vereinfachen Rangiervorgänge und tragen zu ergonomischeren Arbeitsbedingungen bei.

Batterie- oder elektrisch betriebene Schlepper eignen sich für den Einsatz in abgasfreien Lagerhallen. Wechselbrücken sind austauschbare LKW-Ladeflächen, die unabhängig vom Fahrzeug abgestellt werden können, ohne die Ladung umräumen zu müssen. Damit kann das Fahrzeug zum Beispiel während des Be- und Entladens andere Touren fahren. Hier finden Sie zusätzliche behinderungsgerechte Fahrzeuganpassungen wie zum Beispiel Anpassungen Lenkung oder der Bremsen.

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Bauelemente und Sicherheitsausstattung

Bereits bei Neubauten sollte die Barrierefreiheit beachtet werden.

Barrierefreie Ausstattungen können aber auch nachträglich angebracht werden wie Türöffner, Schließmechanismen über den Boden oder gesicherte Fenster. Rettungsausrüstungen für eine schnelle Evakuierung aus Gefahrenbereichen sind für öffentliche Gebäude notwendig. Berührungslos bedienbare Elemente sind vor allem im Sanitärbereich empfehlenswert.

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Rettungsausrüstung

In einem Notfall sollten immer zuerst die Rettungsdienste gerufen werden. Mit Rettungsausrüstung kann in einer Gefahrensituation bereits vor dem Eintreffen der Rettungskräfte eine Evakuierung eingeleitet werden.

Mobile Rettungsleitern und -schläuche, Brandfluchthauben und Rettungsstühle ermöglichen bei Bränden und Unfällen eine schnelle und sichere Evakuierung von Personen, die in der Mobilität oder in ihrer Sinneswahrnehmung eingeschränkt sind.

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Rutschfeste und taktile Bodenmaterialien

Taktile Bodenmaterialien bieten blinden und sehgeschädigten Personen eine bessere Orientierung im Straßenverkehr oder innerhalb von öffentlichen Gebäuden. Sie kennzeichnen Wege, Kreuzungen und Treppen.

Die Bodenmaterialien sollen einen hohen taktilen, akustischen und visuellen Kontrast zum angrenzenden Bodenbelag bieten.

Rutschfeste Böden können sowohl in öffentlichen Gebäuden als auch im privaten Bereich eingesetzt werden. Sie verringern die Sturz- und Ausrutschgefahr. In privaten Haushalten werden diese primär im Badezimmer und in der Küche verwendet.

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Sanitärinstallationen und Armaturen

Badewannen, Duschen, Waschtische oder Toiletten können durch bestimmte Armaturen barrierefrei gestaltet werden.

Einhandarmarturen oder berührungsfreie Bedienungen erleichtern die Nutzung für Menschen mit motorischen Störungen oder eingeschränkter Beweglichkeit. Zusätzliche Thermostate steuern die Wassertemperaturen und verhindern Verbrühungen.

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Schlösser

Türen und Fenster können durch Schlösser vor Einbruch geschützt werden.

Diese lassen sich zusätzlich oder anstelle eines üblichen Tür- oder Fensterschlosses anbringen. Neben mechanischen Schlössern gibt es auch elektronische, welche über eine Fernbedienung steuerbar sind.

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Sicherheitsausstattung und Absperrungen

Der Wohnraum oder öffentliche Gebäude können durch verschiedene Vorrichtungen gesichert und unfallsicher gestalten werden.

Gitter, verstärkte Schlösser, zusätzliche Riegel oder Alarmfunktionen verhindern das Eindringen unbefugter Personen. Spezielle Tür- oder Fensterstopper verhindern Quetschungen.

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Türen, Fenster, Schwellen und Bodenbeläge

Ein barrierefreies Gebäude muss verschiedene Anforderungen im Bereich der Türen, Fenstern, Schwellen und des Bodenbelages erfüllen.

Türen sollten leicht zu erkennen, zu öffnen, zu schließen und zu passieren sein. Zu beachten sind ausreichend Kontraste und die Vermeidung von Spiegelungen. Fenster sollten aus einer stehenden und sitzenden Positionen leicht zu öffnen und zu schließen sein. Alternativ können Bedienhilfen für Türen, Fenster und Vorhänge installiert werden.

Um Schwellen zu überbrücken, dienen Rampen. Diese können festinstalliert oder mobil sein.

Die Bodenbeläge sollten eben, rutschfest, gut begeh- beziehungsweise befahrbar und nicht elektrostatisch aufladbar sein.

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Betten und Lattenroste mit elektrischer Verstellung

Elektrisch verstellbare Betten und Lattenroste werden in Kliniken sowie der stationären und häuslichen Pflege eingesetzt.

Sie verfügen in der Regel über unterschiedliche Verstellmöglichkeiten der Liegefläche und des gesamten Rahmens. Der Elektromotor befindet sich unter dem Lattenrost und kann über einen Handschalter oder einer Fernbedienung gesteuert werden.

Bettlägerige Personen können ihre Liegeposition ohne fremde Hilfe ändern. Die pflegende Person kann rücken- und kräfteschonend arbeiten.

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Bettzeug und Lagerungshilfen

Durch Zubehör kann das Bett auf spezielle Bedürfnisse ausgerichtet werden, insbesondere zur Druckentlastung und zum Schutz vor Allergien.

Antiallergische Bettwäsche ist besonders atmungsaktiv und soll die Beschwerden von Allergien im Bett verringern.

Inkontinenzunterlagen schützen Matratzen vor Nässe durch unkontrolliert abgehenden Urin. Bei schwerer Inkontinenz gibt es Bettbezüge aus wasserdichten Materialien.

Lagerungshilfen dienen dazu, einzelne Körperbereiche in therapeutisch günstige Stellungen zu bringen und dort zu halten. Sie wirken druckentlastend und schmerzlindernd und dienen der Prophylaxe von Druckgeschwüren und Kontrakturen.

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Bettzubehör

Zum Zubehör zählen Längenverstellungen des Bettes, Bettgitter, Bettleitern, Bettgalgen, Bettdeckenhalter und Rückenstützen.

Bettgalgen oder eine Bettleiter helfen einer Person beim Aufrichten. Der Bettgalgen ist ein Gestänge, welche am Kopf des Bettes befestigt ist und mit einem triangelförmigen Griff über der Person hängt. Die Bettleiter wird am Fuß des Bettes angebracht, wodurch sich die Person von Sprosse zu Sprosse in eine aufrechte Position zieht. Für beide Varianten benötigt die bettlägerige Person Kraft in den Armen, um sich aufzusetzen.

Bettgitter schützen die Person vor dem Herausfallen aus dem Bett. Es gibt durchgehende Bettgitter oder geteilte, welche nur den Oberkörper schützen.

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Betten und Bettzubehör

Das Pflegebett ist der Arbeitsplatz des Pflegepersonals. Daher sollte es nicht nur den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Person entsprechen, sondern auch denen der pflegenden Person.

Pflegebetten können elektronisch oder manuell in unterschiedliche Lagepositionen eingestellt werden. Spezielle Unterlagen oder Bettwäschen fördern ein gesundes Liegen. Weiteres Zubehör sichert die pflegebedürftige Person und erlaubt ein selbstständiges Aufsetzen.

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Betten und Lattenroste mit manueller oder starrer Verstellung

Manuell einstellbare Betten sind je nach Ausstattung in Höhe, Neigung und Lage verstellbar.

Die Verstellung der Liegefläche kann nicht durch die liegende Person selbst erfolgen. Daher sind manuelle Pflegebetten nur dann zu empfehlen, wenn die zu pflegende Person selbst Körpergewichtverlagerungen durchführen kann.

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Halteschienen und Stützhandgriffe

Auf einer Halteschiene oder einem Stützhandgriff können sich Personen beim Stehen, Setzen oder Hochsteigen abstützen.

Diese Produkte werden vor allem im Sanitärbereich eingesetzt. Sie bieten beim Baden, Duschen oder der Toilettennutzung einen sicheren Halt und helfen beim Aufstehen. Sie können fest montiert oder durch Saugnäpfe befestigt werden, um einen flexiblen Einsatz zu gewähren.

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Handläufe und Geländer

Handläufe und Geländer stützen eine Person, die sich in einem Raum oder an einer Treppe fortbewegt.

Handläufe im Treppenbereich sollten immer vor der ersten Stufe anfangen und erst nach der letzten Stufe enden. Neben einem geraden Verlauf gibt es auch Winkelgriffe. Diese haben im Verlauf einen 90 Grad Winkel nach oben oder nach unten. Eckhandläufe führen um die Ecke eines Raumes.

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Geländer, Handläufe und Handgriffe

Für sicheren Halt und Fortbewegung innerhalb eines Gebäudes können Geländer, Handläufe und Handgriffe eingesetzt werden.

Vor allem im Treppen- und Sanitärbereich ist ein zusätzlicher Halt oft notwendig. Mithilfe von Beleuchtungen oder taktilen Markierungen lassen sich gefährliche Stellen außerdem sichern.

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Aufzüge

Ein Aufzug transport Personen oder Gegenstände in senkrechter Richtung zwischen zwei oder mehr Etagen. Sie können sowohl in öffentlichen als auch in privaten Gebäuden eingesetzt werden.

Ein-Personen-Aufzüge sind meist innerhalb von Wohngebäuden installiert, während größere Modelle meist an der Außenwand befestigt werden. Menschen mit eingeschränkter Mobilität können dadurch selbstständig die Etagen wechseln. Je nach Größe kann ein Rollstuhl oder Rollator mitgeführt werden.

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Hebebühnen und Rollstuhllifte

Diese Produkte bestehen aus einem Lifter mit einer Plattform, welche sich zwischen zwei oder mehreren Ebenen bewegen kann.

Der Höhenunterschied ist definierbar und lässt sich zur Überbrückung einer Treppe verwenden. Es gibt keinen Schacht oder kein Dach, wodurch diese Produkte sowohl für den Innen- als auch für den Außenbereich geeignet sind. Hebebühnen sind nicht an Treppen gebunden und können überall entweder als fest installierte oder als mobile Variante eingesetzt werden. 

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Hilfen zur Überwindung von Höhenunterschieden

Private und öffentliche Gebäude haben meist Etagen, Stufen oder Schwellen. Zum Überwinden dieser Hürden können diverse Produkte eingesetzt werden.

Es gibt schmale Systeme, die für einzelne Personen gedacht sind, oder breitere, die einen Menschen im Rollstuhl inklusive Begleitperson befördern können. Oft sind individuelle Anpassungen notwendig, wobei eine eingehende Beratung zu empfehlen ist.

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Leitertritte, Trittstufen, Einstiegshilfen

Leitertritte, Trittstufen und Einstieghilfen sind mobile Stufen für verschiedene Einsatzbereiche.

Diese Produkte ermöglichen das sichere Hinübersteigen, Hinein- oder Heraussteigen. Man kann eine höhere Position einnehmen, um etwas Hochgelagertes einfacher zu erreichen. Durch einen sicheren Stand, breite Stufen und einen rutschfesten Belag wird die Sturzgefahr verringert.

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Rampen

Rampen überbrücken Absätze, Hindernisse oder Treppenstufen. Dadurch werden Stolperfallen vermieden und Hürden für Rollstuhlfahrende beseitigt.

Für größere Hindernisse verwendet man stationäre, fest installierte Rampen. Tragbare Rampen eignen sich für kleinere Höhenunterschiede wie Schwellen. Kleine Rampen sind fest installiert oder als faltbare Variante auslegbar.

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Treppenlifte und Treppensteighilfen

Unter einem Treppenlift versteht man einen fahrbaren Sitz oder Plattform, welche maximal eine Person eine Treppe hinauf oder hinab befördern kann.

Diese Produkte sind fest an den vorhandenen Treppen installiert und fahren mithilfe einer Schiene entlang der Treppe auf und ab. Zusätzlich zu einem fest installierten Sitz gibt es noch die Variante mit einer Plattform, sodass auch Rollstuhlfahrende Treppenlifte benutzen können. Darüber hinaus gibt es Treppensteiger, die mobil einsetzbar sind.

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Bauen und Wohnen

Barrierefrei bauen bedeutet nicht nur, Menschen mit Behinderung mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen, sondern auch für das Alter vorzusorgen. Bauliche Barrierefreiheit stellt sicher, dass Gebäudeeinrichtungen von allen Menschen genutzt werden können, unabhängig von Alter oder Behinderung.

Im Idealfall beginnt Barrierefreiheit schon bei der Gebäudeplanung, doch können auch bestehende Häuser oder Wohnungen können umgerüstet werden. Zu den wichtigsten barrierefreien Kriterien zählt der Ausgleich von Höhenunterschieden, das Vermeiden von Gefahrenstellen und eine ausreichende Orientierung. Für die Ausstattung wurden DIN-Normen erlassen. DIN 18040-1 bestimmt das barrierefreie Bauen von öffentlichen Gebäuden und DIN 18040-2 das barrierefreie Bauen von Wohnungen.

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Barrierefreie Küchen

Barrierefreie Küchen sind individuale Anfertigungen und werden auf die jeweiligen Bedürfnisse zugeschnitten.

Sie sind meist höhenverstellbar und bieten damit hohe oder niedrige Arbeitsflächen. Durch unterfahrbare Arbeitsbereiche oder auf eine bestimmte Höhe eingebaute Elektrogeräte ist eine umfassende Nutzung der Küche möglich. Absenkbare Oberschränke, fahrbare Möbelelemente, praktische Auszugschränke, leicht ausziehbare Schubladen, nebeneinander angeordnete Kochfelder oder Backöfen mit Drehtüren sind weitere Ausstattungsmöglichkeiten. Es gibt komplette Einbauküchen oder nur einzelne Küchenelemente.

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Hilfsmittel zur Höhenanpassung von Möbeln

An einem Möbelstück ist eine Art von kleiner Hebebühne befestigt, die per Knopfdruck herauf- oder herabfährt.

Der Mechanismus kann fest installiert sein oder nachträglich an bereits vorhandenen Möbeln installiert werden wie zum Beispiel an Betten, Stühlen, Tischen oder Konsolen. Das Sitzen, Aufstehen, Stehen oder Greifen wird erleichtert und unterstützt.

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Möbel und Tische

Mithilfe von bestimmten Einrichtungsgegenständen lässt sich ein Haushalt barrierefrei ausstatten.

Höhenverstellbare Möbel und Küchen, mobile Sessel, Schränke oder spezielle Stühle bieten verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten. Individuelle Anpassungen oder Zubehör unterstützen oder erleichtern den Gebrauch.

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Schränke und Nachttische

Diese Aufbewahrungsmöbel sind höhenverstellbar und somit barrierefrei zugänglich. Sie bieten möglichst viel Stauraum und erweitern die Ablagemöglichkeit am Bett.

Besonders für Bettlägerige sind bewegliche Nachttische oder Schränke geeignet, um die Eigenständigkeit zu gewährleisten. Der begrenzte Raum kann durch mobile Möbel optimal genutzt und erweitert werden.

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Sessel und Ruhesessel

Die gepolsterten Sitzmöbel sind meist mit Armlehnen ausgestattet und bieten verschiedene Sitzmöglichkeiten.

Bestimmte Modelle mit Rollen ermöglichen einen flexiblen Einsatz innerhalb eines Gebäudes. Zusätzliche verstellbare Rückenlehnen oder Liegefunktionen bieten einen großen Komfort und eine bessere Unterstützung der Wirbelsäule.

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Sonstige Tische

Diese Tische werden eingesetzt, um im Bett eine Ablagefläche oder einem Menschen im Rollstuhl eine ergonomische Arbeitsfläche zu bieten.

Zu diesen Produkten zählen Bett-Tische, Therapietische oder andere spezielle Schreibtische.

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Spezielle und modulare Sitzmöbel

Modulare Sitzmöbel sind individuelle Anfertigungen, die an die Bedürfnisse der jeweiligen Person angepasst sind.

Neben einem sicheren Sitz bieten die Stühle unter anderem auch Aufstehhilfen oder eine besondere Stütze mithilfe von Gurten. Vor allem für Menschen mit Muskelbeschwerden oder motorischen Störungen sind die flexiblen Stühle aufgrund ihrer einfachen Handhabung zu empfehlen. Dazu zählen zum Beispiel Therapiestühle, Liegen oder Sitzschalensysteme.

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Zubehör für Stühle und Sessel

Für einen erhöhten Sitzkomfort, ein ergonomisches Sitzen und zum Vorbeugen von Fehlhaltungen kann spezielles Zubehör eingesetzt werden.

Durch Armlehnen, Rückenstützen, verschiedene Kissenarten oder Fußstützen lassen sich die Sitz- oder Liegepositionen an die individuellen Bedürfnisse der Person anpassen.

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Fensteröffner und Fensterschließer

Fenster sind mithilfe eines elektronischen oder eines mechanischen Fensteröffners oder -schließers bedienbar.

Mit einem Stock- oder Zugseilsystem können Fenster, die sich außerhalb des Greifraums befinden, geöffnet oder geschlossen werden. Sensoren, Fernbedienungen oder andere Steuereinheiten ermöglichen dies durch einen Knopfdruck.

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Umfeldsteuerungen und Bedienhilfen

Umfeldsteuerungen, Schalter und Türen- sowie Fenster- oder Sonnenblendenöffner sind elektrische Bedienelemente. Sie steuern Einrichtungen im persönlichen Umfeld oder am Arbeitsplatz.

Menschen mit eingeschränkten Körperfunktionen können Geräte und elektrische Installationen mittels Umfeldsteuerungen steuern. Hierbei werden Signale per Infrarot oder Funk zur Gerätesteuerung übertragen. Im Gegensatz zu einer Smart Home Ausstattung muss sich eine Umfeldsteuerung in einem bestimmten Entfernungsradius bewegen, um einen Gegenstand zu steuern.

Durch die Betätigung eines Knopfes oder durch die Messung eines Sensors werden die Öffner aktiviert. Beim Öffnen oder Schließen erkennen die Sensoren , ob sich etwas im Weg befindet. Die dafür notwendige Technik kann auch an bestehenden Produkten nachgerüstet werden.

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Schalter

Schalter, Sensoren und Drucktasten sind elektrische Bauelemente für unterschiedliche körperliche Funktionseinschränkungen. Sie ermöglichen auch die Bedienung handelsüblicher Geräte.

Die Schalter können beispielsweise mit dem Fuß, mit einem Mundstab, durch Lidschlag, durch Saugen oder berührungslos durch Annäherung (Näherungssensor) betätigt werden. Sie ermöglichen damit Menschen mit Behinderung die selbstständige Bedienung wie An- und Ausschalten von Geräten in ihrem Umfeld.

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Sonnenblendenöffner und Sonnenblendenschließer

Sonnenblenden sind manuell oder elektronisch steuerbar.

Markisen oder Rollos können elektromotorisch bedient werden. Alternativ können fest installierte Sensoren je nach Wetterlage ein Signal versenden, was die Sonnenblenden aus- oder einfahren lässt.

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Türöffner und Türschließer

Mithilfe dieser Produkte lassen sich Türen automatisch öffnen und schließen.

Durch einen Kontakt im Boden, eine Lichtschranke, einen Infrarotempfänger oder durch das Betätigen einer Taste wird das System aktiviert. Die Türen schwenken berührungslos und ohne körperliche Anstrengung auf. Hindernisse im Türschwenkbereich werden erkannt und lassen die Türen im Notfall stoppen.

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Umfeldsteuerungen und Fernbedienungen

Umfeldsteuerungen ermöglichen die Bedienung von Geräten mit Hilfe alternativer Steuerungen wie beispielsweise über einen speziellen Button, per Sprache, Lid- oder Augenbewegung oder mittels einer Saug/Blas-Funktion. Die Signale werden meist über Infrarot oder Funk an die jeweiligen Geräte übertragen.

Diverse Geräte und Installationen lassen sich im häuslichen oder beruflichen Umfeld per Fernsteuerung bedienen, zum Beispiel Heizungsanlagen, Türen, Fenster, Rollläden und Vorhänge sowie Unterhaltungselektronik und viele andere Geräte. Umfeldsteuerungen sind häufig in Kommunikatoren oder Rollstuhlsteuerungen integriert. Es gibt zudem viele Apps diverser Anbieter, mit denen Geräte in der Umgebung angesteuert werden können.

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Camping und Wohnmobile

Diese Wohnwagen und Wohnmobile sind rollstuhlgerecht gebaut und ermöglichen das selbständige Reisen.

Die Fahrzeuge sind individuell anpassbar und werden für und mit den Nutzenden entwickelt. Breite Wege und Lifter am Einstiegsbereich sind mögliche Beispiele für einen rollstuhlgerechten Campingwagen.

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Gartenarbeit und Tierhaltung

Gartenarbeiten und die Pflege von Tieren kann körperlich anstrengend sein und verlangt zudem Kraft und Beweglichkeit der Hände.

Diese Produkte reduzieren die körperliche Anstrengung und unterstützen die Handhabung der erforderlichen Geräte. Die Gartenarbeit lässt sich beispielsweise im Stehen oder Sitzen durch verlängerte Griffe und Tischbeete erledigen. Andere Produkte wie rückenschonende Dunggabeln helfen bei der Fütterung oder Säuberung von Haus- und Nutztieren.

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Freizeit und Sport

Hilfsmittel aus dem Freizeit- und Sportbereich unterstützen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und dienen der Erholung. Sie ermöglichen die aktive Ausübung von Leistungs-, Breiten- und Rehabilitationssport, von Hobbies oder das selbstständige Reisen.

Es gibt behinderungsgerechte Spiele, Sporthilfen, Hobbywerkzeug, Musikinstrumente oder spezielle Produkte für Gartenarbeiten, für die Tierhaltung oder das Campen.

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Kunsthandwerk

Mit diesen Hilfsmitteln kann man handwerklichen Hobbys wie Basteln, Handarbeiten, Textilarbeiten, Malen oder Töpfern ausüben.

Einfädelhilfen für Garn unterstützen bei filigranen Arbeiten, während Fingerpinsel zum freien Malen eingesetzt werden.

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Musik

Spezielle Instrumente oder Zusatzprodukte für handelsübliche Instrumente sollen allen Menschen den Zugang zum Musizieren bieten.

Diese können zum therapeutischen Zweck oder einfach zum Nachgehen eins Hobbys verwendet werden. Spezielle Lernmaterialien und Notenständer können zusätzlich eingesetzt werden.

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Spielen

Spielen macht Spaß und ist wichtig für die geistige und körperliche Entwicklung. Diese Produkte können gleichzeitig die physischen oder psychischen Fähigkeiten einer Person stärken und fördern.

Es gibt Spiele und Spielzeuge für den Innen- und Außenbereich aber auch Spielplatzausrüstungen für öffentliche Grundstücke und zur allgemeinen Nutzung.

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Spiele und Spielzeuge

Funktionelle oder therapeutische Spiele trainieren bestimmte physische und geistige Funktionen.

Diese Spiele wie Brettspiele, Kartenspiele und Würfelspiele haben feste Regeln. Es gibt Kartenspiele im Großdruck, Brettspiele mit tastbaren Spielsteinen, Kartenhalter, elektronische Würfel oder Kartenmischmaschinen.

Spielzeuge ohne Regelwerk fördern die Kreativität. Es gibt beispielsweise Spielfiguren mit einer elektronischen Steuerung, Sandwannen oder Riesenwürfel aus Schaumstoff.

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Spielplatzausstattung

Hier sind hauptsächlich speziell angepasste Geräte für Außenspielplätze aufgelistet.

Es gibt beispielsweise Wippen, Schaukeln und Karussells für Menschen im Rollstuhl oder Sandspieltische zur Förderung der taktilen Wahrnehmung.

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Bälle und Ballsportarten

Spezielle Bälle oder Geräte für Ballsportarten sind für sportliche oder therapeutische Zwecke einsetzbar.

Glockenbälle sind durch ihren akustischen Klang für blinde Menschen gut wahrzunehmen. So genannte Zeitlupenbälle kommen schneller zum Liegen, wodurch sie leichter zu erkennen sind. Es gibt Baseballhandschuhe für linkshändige Menschen oder rollstuhlunterfahrbare Tischtennisplatten.

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Flugsport

Diese Hilfsmittel ermöglichen das Fliegen mit Kleinflugzeugen, Segelflugzeugen, Gleitschirmen oder Drachen.

Spezielle Anpassungen des Flugkörpers für Menschen im Rollstuhl oder behinderungsgerechte Handsteuerungen unterstützen die Ausübung des Flugsports.

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Sport

Sport trainiert und stärkt den Körper. Diese Hilfsmittel helfen dabei, Sport aktiv zu treiben und die körperlichen Beeinträchtigungen auszugleichen.

Man unterscheidet zwischen Freizeitsport und Rehabilitationssport. Für den Freizeitsport gibt es handelsübliche Sportgeräte, die an bestimmte Behinderungsarten angepasst oder speziell entwickelt wurden.

Rehabilitationssport ist eine ergänzende Maßnahme in der medizinischen Rehabilitation und eine Förderleistung zur Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Im Vordergrund stehen die Stärkung der Leistungsfähigkeit sowie die soziale und psychische Stabilisierung durch körperliche Aktivitäten.

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Reitsport, Bowling, Kegeln, Angeln

Diese angepassten Produkte unterstützen und erleichtern das Reiten, Bowling, Kegeln oder Freizeitangeln bei einer körperlichen Einschränkung.

Aufstiegshilfen erleichtern das Aufsatteln auf ein Pferd. Für Menschen im Rollstuhl oder die nur sitzend bowlen oder kegeln können, gibt es beispielsweise Führungsschienen für die Richtung der Kugeln oder Schiebestangen für die Kugel.

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Schwimmen, Wassersport

Schwimmbretter, Schwimmflügel, Auftriebshilfen oder Schnorchel sind für das gefahrlose Schwimmen und den Aufenthalt in Schwimmbädern und öffentlichen Gewässern vorgesehen.

Die Hilfsmittel helfen beispielsweise, den Kopf über Wasser zu halten und sich besser im Wasser zu bewegen. Badekappen können gekennzeichnet werden, um auf eine bestimmte Beeinträchtigung wie Blindheit hinzuweisen.

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Wintersport

Diese speziellen Sportgeräte eignen sich für den Wintersport auf Eis oder Schnee.

Es gibt unter anderem Monoski mit Sitzschalen, Snowbikes mit Lenkrädern, Langlaufschlitten für Menschen im Rollstuhl und verschiedene Tandemsportgeräte für zwei Personen.

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Bestecke, Messer, Löffel, Gabeln

Es gibt angepasste Essbestecke für eine selbständige Nahrungsaufnahme bei eingeschränkter Hand-, Finger- oder Armfunktion.

Hierzu zählen Essbestecke mit Griffanpassungen wie Griffverdickungen, abgewinkeltes Essbesteck für Menschen mit verminderter Armfunktion, Löffel aus Kunststoff für Personen mit Schluckstörungen (Dysphagie) sowie Trinkhalme.

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Essapparate

Essapparate unterstützen Menschen mit eingeschränkter Hand- und Armfunktion, die angepasstes Essbesteck nicht mehr benutzen können.

Die Apparate sind meist Essbesteck am Gelenkarm ausgestattet. Sie werden mit einzelnen Fingern oder dem Arm gedrückt und dadurch gesteuert. Eine Bedienung durch angepasste Fußschalter bei fehlender Armfunktion ist ebenfalls möglich. Zudem gibt es automatisch steuerbare Essapparate für Menschen mit Behinderungen.

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Griffadapter für Ess- und Trinkhilfen

Griffanpassungen oder Adapter erleichtern das Halten von Bestecken und Ess- oder Trinkgefäßen.

Besteckhalter, Besteckgriffe, Handschlaufen und Griffverdickungen ermöglichen oder erleichtern die Nutzung von Besteckteilen bei eingeschränkter Finger-, Hand- oder Armfunktion. Es gibt zudem Halter für Trinkgefäße an handelsüblichen Trinkgefäßen.

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Essen und Trinken

Ess- und Trinkhilfen unterstützen die selbständige Aufnahme von Nahrung oder Getränken.

Hierzu zählen beispielsweise Zerkleinerungshilfen für den einhändigen Gebrauch, Schneidebretter mit Stiften zur Fixierung des Brotes, Handschlaufen zum Halten des Besteckes, Becher mit Mundstück (Schnabelbecher) oder Trinkgefäße mit verschiedenen Spezialgriffen.

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Servieren und Anrichten von Speisen und Getränken

Hierzu zählen Behältnisse und Hilfsmittel wie Warmhaltevorrichtungen, spezielle Gießhilfen oder Löffel.

Diese Hilfen erleichtern das Bereitstellen und ermöglichen das Warmhalten von Speisen und Getränken.

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Teller und Tellerranderhöhungen

Angepasste Teller unterstützen Menschen mit Einschränkungen der oberen Extremitäten, selbständig zu essen.

Hierzu zählen Teller mit erhöhtem Rand, Schalen und Schüsseln mit spezieller Formgebung, um ein Herausfallen der Nahrung beim Essen zu verhindern, Schüsseln mit Saugnäpfen sowie Tellerranderhöhungen zum Aufsetzen auf normale Teller.

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Trinkhilfen

Trinkgefäße und Halterungen ermöglichen das selbständige Trinken.

Personen mit einer Restgreiffunktion können beispielsweise Trinkbecher mit Nasenausschnitt für das tropffreie Trinken, oder Trinkgefäße mit beidseitigen Henkeln sowie Schnabelbecher oder Schnabeltassen verwenden. Darüber hinaus gibt es Trinkständer für Menschen, die ihre Hände nicht benutzen können.

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Greifvorrichtungen

Greifvorrichtungen und Ständer halten Objekte in einer stabilen Position und unterstützen Personen mit eingeschränkter Hand- oder Armfunktion.

Hierzu zählen einfache Hilfsmittel wie Trinkständer oder Tellergreifer, aber auch komplexe Hilfen wie Roboterarme, die komplexe Greif- und Haltefunktionen übernehmen. Diese Hilfsmittel unterstützen Menschen mit eingeschränkten Greiffunktion in ihrer Selbstständigkeit.

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Greifzangen

Manuelle Greifzangen, auch helfende Hände genannt, ermöglichen das Halten oder Greifen von Gegenständen in der näheren Umgebung und erweitern somit die Reichweite.

Greifzangen gibt es in verschiedenen Längen, sie sind häufig klappbar und haben einen Feststeller zum Fixieren der gegriffenen Gegenstände. Die Greifflächen sind aus rutschfestem Material. Zusätzliche Magnete am Greifkopf ermöglichen die Aufnahme metallischer Gegenstände. Darüber hinaus gibt es spezielle Toilettenpapiergreifzangen.

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Griffadapter

Adapter für Griffe und Griffverdickungen lassen sich an handelsübliche Schreibgeräte, Geschirr und Besteck, Gartengeräte und Geräte mit Stielen anbringen.

Die Verdickung von Griffen, die Verlängerung des Hebels oder zusätzliche Halterungen wie Schlaufen oder Bügel erleichtern den Gebrauch von Gegenständen bei eingeschränkter Finger-, Hand- oder Armfunktion, da weniger Muskelkraft nötig ist. Es gibt beispielsweise Hilfen für das Drehen von Schlüsseln, für das Öffnen von Türen oder für die Bedienung von Knöpfen oder Herdknäufen.

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Hilfen zum Halten und Fixieren

Anti-Rutschunterlagen und Halter fixieren Essgeschirr, Trinkgefäße und Kochutensilien oder verhindern ein Verrutschen.

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Greifen, Tragen, Halten

Greifhilfen sowie Halte- und Tragehilfen unterstützen Personen mit eingeschränkter Hand- und Fingerfunktion beim Hantieren oder Halten von Gegenständen im Haushalt.

Greifzangen ermöglichen das selbständige Aufnehmen von Dingen in der Umgebung, Verdickungen für Griffe oder Griffadapter erleichtern das Greifen bei geringer Handkraft.

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Tragehilfen

Trage- und Transporthilfen wie Einkaufswagen, Tabletts, Tragehaken oder Rolltische erleichtern den Transport von Gegenständen im Haushalt oder beim Einkaufen.

Es gibt Tabletts mit Tragebügel für den einhändigen Gebrauch oder spezielle Rollstuhltabletts. Tragehaken erleichtern das Tragen von Einkaufstaschen bei eingeschränkter Handfunktion. Rolltische und Rollwagen unterstützen beim Gehen und beim Transport von Gegenständen im Haushalt.

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Haushalt und Ernährung

Hilfsmittel für den persönlichen Alltag, den Haushalt und die Ernährung unterstützen die selbstständige Lebensführung.

Hilfsmittel für das Greifen, Tragen und Halten von Gegenständen sind nützlich, wenn zum Beispiel die Reichweite eingeschränkt ist oder die Kraft nicht ausreicht. Es gibt außerdem diverse Hilfsmittel für Haushaltsarbeiten, für das Kochen sowie Ess- und Trinkhilfen. Spezielle Haushaltsgeräte mit großer Schrift, tastbaren Markierungen oder Sprachausgaben eignen sich für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit.

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Schneiden und Nähen

Besondere Scheren oder Nähutensilien unterstützen Menschen mit eingeschränkter Mobilität oder Sehschädigung.

Es gibt selbstöffnende Scheren für Personen mit geringer Muskelkontrolle, Linkshand-Scheren, Scheren mit großen Greifflügeln sowie Tischscheren für die Einhandbedienung. 

Stickrahmen mit Halterungen lassen sich mit einer Hand bedienen. Nähmaschinen mit Handsteuerung ersetzen die Betätigung mit dem Fußpedal. Für Blinde eignen sich Nähnadeln mit federndem Nadelöhr oder mit offenem Öhr zum leichteren Einfädeln,  Schneiderbandmaße mit tastbaren Markierungen,

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Entsorgung von Abfällen im Haushalt

Behälter oder Vorrichtungen zur Lagerung oder Entsorgung von Abfällen.

Hierzu zählen beispielsweise in Küchenmöbel integrierte Abfalleimer, die für Rollstuhlfahrende erreichbar sind, Abfalleimer mit automatisch öffnenden Deckeln und Sicherheitsbehältnisse.

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Geschirrspülen

Hilfsmittel für das Spülen von Geschirr unterstützen Menschen mit eingeschränkter Funktion der oberen Extremitäten oder ermöglichen die Bedienung durch Rollstuhlfahrende.

Hier sind Spülbürsten, Spüllappenauswringer, Spülmaschinen und ähnliche Produkte zu finden.

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Wohnungsreinigung, Spülen und Wäschewaschen

Die Reinigung von Fußböden und Bädern, Geschirr spülen, Waschmaschine bedienen, Bügeln oder Abfall entsorgen sind regelmäßige Haushaltsarbeiten.

Zur Unterstützung gibt es spezielle Staubsauger, Spülbürsten, Spülbecken, Waschmaschinen mit Sprachausgabe oder sich berührungslos öffnende Abfallbehälter.

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Wäsche waschen und bügeln

Hilfsmittel für die Wäschepflege und das Bügeln zum Beispiel für Menschen mit Greifproblemen oder Problemen beim Bücken oder für blinde und sehbehinderte Personen.

Es gibt beispielsweise Produkte mit Bedienelementen in Blindenschrift, fahrbare Waschkörbe, Wäscheklammern mit großen Griffflächen oder Klammern für das paarweise Zusammenhalten von Socken. An der Wand montierbare und höhenverstellbare Bügelbretter unterstützen eine ergonomische Arbeitshaltung.

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Wohnungsreinigung

Hierzu zählen Geräte zur Reinigung von Fußböden, Bädern und anderen Bereichen in der Wohnung.

Kehrgarnituren, Handfeger und Besen, Staubsauger, Putzeimer und Nasswischgeräte zur Reinigung von Fußböden sowie Bürsten und Staubentferner. Hierzu zählen beispielsweise Kehrgeräte oder Toilettenbürsten mit langen Griffen oder Stielen für Menschen mit Rückenproblemen sowie Staubsaugerroboter.

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Elektrische Küchengeräte

Küchengeräte sind häufig elektrisch. Mit speziellen Sonderanpassungen erleichtern die selbständige Zubereitung von Speisen und Mahlzeiten.

Es gibt zum Beispiel Küchenmaschinen mit automatischen Programmen, Herde mit Liftfunktion oder seitlich zu öffnender Tür, Mikrowellengeräte mit Sprachsteuerung, rollstuhlzugängliche Kühlschränke und andere Geräte.

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Wiegen und Messen

Mit angepassten Küchenwaagen, Diätwaagen, Messbechern, Fleischthermometern, Kurzzeituhren oder Flüssigkeitsstandsanzeigern können Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit ihre Mahlzeiten zubereiten.

Küchenwaagen oder Diätwaagen mit Sprachausgabe sind hilfreich für Menschen mit Blindheit. Große Anzeigen auf Waagen und anderen Geräten erleichtern Menschen mit Sehbehinderung die Nutzung. Für blinde Menschen gibt es zudem Flüssigkeitsstandanzeiger und spezielle Eieruhren.

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Zubereitung von Speisen und Getränken

Menschen mit eingeschränkter Mobilität der oberen Gliedmaßen oder mit einer Sinnesbehinderung benötigen häufig spezielle Küchenutensilien und Kochgeräte, um selbständig kochen, backen oder um Flaschen öffnen zu können.

Es gibt Hilfsmittel mit tastbaren Markierungen, Sprachausgabe oder Tonsignalen für blinde Menschen. Speziell geformte Griffe oder Haltevorrichtungen sowie Produkte mit günstigen Hebelverhältnissen oder spezielle Produkte für linkshändische Menschen erleichtern die Verarbeitung von Lebensmitteln.

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Kochen, Braten und Backen

Küchengeräte wie Pfannenwender, Mehlsiebe, Topfhalter oder Abgießhilfen helfen beim Kochen oder Kuchen backen.

Es gibt beispielsweise spezielle Geräte für linkshändische Personen und Kasserollen mit zwei Griffen für ein leichteres Hantieren bei der Zubereitung von Speisen.

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Öffner für Flaschen und Behälter

Hier sind spezielle Flaschenöffner, Korkenzieher, Schraubdeckelöffner, Öffner für Drehverschlüsse, Öffner für Milchtüten oder Nussknacker für Menschen mit eingeschränkter Hand-Arm-Funktion.

Es gibt beispielsweise Dosenöffner für Linkshandbedienung, Druckluft-Korkenzieher oder Hilfsmittel für Schraubverschlüsse, die das Öffnen von Behältnissen erleichtern oder gelenkschonender machen.

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Schneiden, Zerteilen und Putzen von Lebensmitteln

Diese Hilfsmittel unterstützen Personen mit eingeschränkter Finger-, Hand- oder Armfunktion bei der selbständigen Zubereitung von Mahlzeiten.

Spezielle Schneidebretter, aber auch Reiben, Hobel und Schälmesser mit Tischbefestigung ermöglichen die Bedienung mit einer Hand. Elektrische Geräte zum Schälen und Schneiden sowie Messer mit angepassten Griffen erleichtern zudem die Zubereitung von Speisen.

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Produkte

In Deutschland gibt es eine Vielzahl von Hilfsmitteln für die persönliche Versorgung sowie technische Hilfen für die Arbeitsgestaltung.

Zur schnellen Orientierung sind die beispielhaften Produkte nach lebensnahen Bereichen gruppiert. Wichtige Zusatzinformationen ergänzen die Produktbereiche wie Urteile bei unklarer Kostenübernahme, Testberichte sowie Praxisbeispiele aus Unternehmen, die Arbeitsanpassungen für Menschen mit Behinderung oder drohender Behinderung mit Hilfsmitteln und technischen Arbeitshilfen beschreiben.

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Barrierefreies Fernsehen

Sogenannte „sprechende“ Fernseher verfügen über eine Sprachführung beziehungsweise Sprachsteuerung. Diese Funktionen sind meist über jeden Fernseher möglich, die über einen digitalen Empfangsweg angeschlossen sind.

Barrierefreie Fernseher können Menüs, elektronische Programmzeitschriften oder einzelne Internetseiten vorlesen und  Audiodesskriptionen empfangen. Für Menschen mit Sehschädigung werden die Bilder und Vorgänge auf dem Bildschirm beschrieben. Untertitel und Übersetzungen in Gebärdensprache unterstützen Menschen mit Hörschädigung.

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FM-Anlagen

Die Tonsignale werden in Funksignale umgewandelt und an die Endgeräte übertragen.

Ein Sender moduliert elektrische Funksignale und übermittelt diese an Empfänger. Dieser wandelt die Funkwellen wieder in Schallwellen um und kann diese über Kopfhörer oder Hörgeräte ausgeben. Dieses Modell eignet sich für große Räume oder Vorträge im Freien.

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Übertragung von Audio- und Videoinformation

Bilder und Töne können aufgezeichnet, verstärkt oder wiedergegeben werden. Meist sind alle diese Funktionen mit einem Gerät möglich.

Töne können über Induktion, Infrarot oder Funk übertragen werden. Die Bildübertragung lässt sich für Menschen mit Sehschädigung verbal unterstützen.

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Induktive Höranlagen

Die Tonsignale werden in elektrische Signale umgewandelt und über Induktionsschleifen ausgesendet.

Hörgeräte mit speziellen Empfangsspulen können diese Tonsignale störungsfrei und verstärkt empfangen. Damit können Menschen mit Schwerhörigkeit Vorträge oder Konzerte in Veranstaltungsräumen besser wahrnehmen.

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Infrarot-Höranlagen

Die Tonsignale werden in Infrarotlicht umgewandelt und innerhalb eines geschlossenen Raumes versendet.

Das Licht wird vom Empfänger, der von der hörgeschädigten Person getragen wird, eingefangen und über einen Kopfhörer oder direkt über das Hörgerät ausgegeben.

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Radio und Funkgeräte

Funkwellen übermitteln Informatinen, Musik oder ermöglichen eine Kommunikation über ein weite Distanz. Mithilfen von passenden Geräten können die Signale empfangen und wiedergegeben oder selbst gesendet werden.

Über ein Radio können lokale Radiosender empfangen werden. Diese Geräte zeichnen sich durch eine einfache Bedienung oder große Tasten aus. Funkgeräte können sowohl im beruflichen, als auch im privaten Bereich eingesetzt werden. Es können Gespräche zwischen zwei oder mehreren Personen über eine größere Entfernung geführt werden.

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Geräte zur Tonaufnahme und Tonwiedergabe

Diese Geräte können Töne und Sprache aufzeichnen, speichern und wiedergeben. Dabei unterscheidet man zwischen den gängigen Diktier- und Aufnahmegeräten und den DAISY-Playern.

DAISY-Player spielen spezielle DAISY-Hörbücher ab, welche sich durch vielfältige Navigationsmöglichkeiten und sprachgesteuerte Bedienung auszeichnen. Dadurch wird der Umgang für Menschen mit Sehschädigung besonders vereinfacht. Auch handelsübliche CDs können abgespielt und Sprachnotizen aufgenommen werden.

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Zubehör für Audio- und Videogeräte

Mit Zubehör kann die Aufnahme oder Wiedergabe von Audio oder Videodateien erleichtert werden.

Mikrofone, Lautsprecher oder Wiedergabegeräte ermöglichen einen einfachen Umgang mit den Dateiträgern. Spezielle Geräte kombinieren mehrere Funktionalitäten.

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Alternative Eingabehilfen

Wenn die Bedienung von Mäusen, Tastaturen oder Joysticks nicht möglich ist, werden alternative Eingabehilfen eingesetzt.

Die Steuerung kann auch durch die Augen, den Mund oder der Stimme erfolgen. Diese ersetzen die ursprünglichen Eingabegeräte und bieten eine Alternative für Menschen mit motorischen Einschränkungen.

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Ausgabesoftware, Screenreader, Sprachausgabe

Starke Vergrößerungen oder das Vorlesen von Bildschirminhalten machen Texte oder Grafiken für Menschen mit Sehbehinderung zugänglich.

In Punktschrift umgewandelte Texte sind für Blinde lesbar. Dies ist jedoch nur in Kombination mit einer Braillezeile möglich. Der Screenreader wandelt neben den Texten auch die Steuerung und sonstige Bildschirmelemente in Punktschrift um, während Sprachsynthesizer die Inhalte vorlesen. Ein Text-to-Speech-System (TTS) gibt Fließtext mithilfe einer akustischen Sprachausgabe wieder.

Videosysteme mit elektronischer Bildvergrößerung finden Sie bei den Sehhilfen.

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Braillezeilen, Brailledisplays

Die Informationen des Bildschirms werden in Punktschrift umgewandelt und über die Braillezeile ausgegeben.

Durch den Tastsinn können Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit den Inhalt zeilenweise erfühlen. Neben den traditionellen Geräten für den Computer gibt es inzwischen auch mobile Varianten für das Smartphone.

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Computer und Monitorzubehör

Computer sind mobile oder fest installierte Endgeräte, die per Maus oder interaktiv bedienbar sind.

Sie sind durch spezielle Eigenschaften auch für Menschen mit Behinderung anwendbar. Eingeschlossen sind Produkte wie extra leichte Laptops, Datenbrillen oder interaktive Smartboards.

Monitorschwenkarme, Sichtschutze oder Spiegelfolien steigern die Konzentration und verbessern die Ergonomie.

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Hilfen zur Cursorsteuerung (Mauszeiger)

Motorische Einschränkungen können den Gebrauch einer herkömmlichen Computermaus erschweren oder behindern.

Die Cursorsteuerung kann durch einen Joystick, Trackball, Tastenmaus, Kopfmaus oder einem anderen mausähnlichem Gerät ersetzt werden. Diese können frei erworben oder speziell angefertigt werden.

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Drucker, Brailledrucker

Bestimmte Inhalte vom Computer werden mithilfe eines Druckers auf Papier gedruckt.

Mithilfe einer Software wird ein Dokument in Punktschrift umgewandelt und anschließend auf spezielles Papier gestanzt. Durch die Stabilität und Dicke des Papiers wird die dauerhafte Lesbarkeit eines Schriftstückes gewährleistet. Gedruckte Texte in Braille sind für Blinde lesbar.

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Eingabesoftware

Eine Eingabesoftware hilft, etwas in den Computer zu schreiben, aufzunehmen oder zu gestalten.

Die Software unterstützt die Nutzung von verschiedenen Eingabegeräten, sie ist jedoch nicht zwangsläufig für deren Gebrauch notwendig. Eingabesoftware assistiert in Textverarbeitungsprogrammen und bei der allgemeinen Steuerung des Computers.

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Computerhilfsmittel

Mithilfe von zusätzlichen Geräten oder Software wird die Nutzung des Computers ermöglicht, vereinfacht oder fokussiert.

Menschen mit einer Seheinschränkung können sich Texte vorlesen oder in Punktschrift umwandeln lassen. Motorische Einschränkungen werden durch spezielle Eingabehilfen oder Programmen ausgeglichen.

Kurz erklärt: Wichtige Kommunikations- und Orientierungshilfen für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit

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Tastaturen

Für Menschen mit Sehschädigung oder motorisch eingeschränkte Personen gibt es spezielle Tastaturen, die die Bedienung des Computers vereinfachen.

Unterschiedliche Tasten- und Schriftgrößen sowie spezielle Formen oder Fingerführungen unterstützen die Dateneingabe. Tastaturen in Punktschrift erleichtern blinden Personen den Umgang mit dem Computer.

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Zubehör für Eingabehilfen

Um Eingabehilfen an einen Computer anzuschließen, zu reinigen oder zu schützen, kann bestimmtes Zubehör verwendet werden.

Zubehör für Eingabehilfen sind Adapter, Kabel oder Steckkarten, welche die Verbindung zwischen dem Computer und dem Eingabegerät herstellen. Hierzu zählen außerdem Schutzfolien, Arm- oder Handauflagen, die den Gebrauch der Eingabehilfen unterstützen oder stabilisieren.

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Hilfen für direkte Kommunikation

Diese Produkte fördern den Austausch mit den Mitmenschen, wenn Wörter nicht formuliert werden können. 

Handlungen und Sätze werden durch Symbole oder Bilder dargestellt. Sprachausgaben können Bilder in Texte umwandeln und diese vorlesen.

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Kommunikatoren

Kommunikatoren sind mobile elektrische Geräte, welche die Kommunikation für Menschen mit einer Sprech- oder Schreibeinschränkung ermöglichen und erleichtern.

Die Tasten sind mit spezifischen Wörtern oder Phrasen belegt, welche beim Betätigen vorgelesen werden. Alternativ gibt es auch Tastaturen, auf denen Nachrichten geschrieben und anschließend von der Sprachausgabe vorgelesen werden können.

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Software für Nahkommunikation

Für eine direkte Kommunikation über den Computer wird eine Software für die Nahkommunikation eingesetzt.

Handgeschriebene Wörter werden in Sprache umgesetzt oder die eigene Stimme wird aufgezeichnet und wieder abgespielt. Zudem können Kommunikationstafeln individuell erstellt und erweitert werden.

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Symboltafeln

Symboltafeln unterstützen die Kommunikation sprech- und /oder schreibunfähiger Menschen.

Einzelne Wörter oder Sätze werden durch Bilder, Symbole, Buchstaben oder Wortbausteine ersetzt oder ergänzt. Die Materialien können Themenspezifisch vorgruppiert sein oder individuell zusammengestellt werden.

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Hörhilfen mit Implantat und Cochlea-Implantaten

Diese Hörhilfen wandeln Schall in elektrische Signale um und leiten diese direkt an den Hörnerv weiter.

Dazu werden Elektroden in die Hörschnecke (Cochlea) implantiert. Dieses Gerät eignet sich für Menschen mit Gehörlosigkeit und hochgradiger Schwerhörigkeit.

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Hörgeräte

Hörgeräte sollen das Hörvermögen verbessern. Dabei wird zwischen zwei Gruppen unterschieden:

  1. Hinter-dem-Ohr Geräte (HdO) trägt man hinter der Ohrmuschel. Sie verstärken den Schall in den äußeren Gehörgängen. Da der Gehörgang offen ist, entsteht ein natürliches Hörgefühl und eine gute Belüftung des Ohres. Zudem ist meist eine Schnittstelle zu Telefonen oder FM-Anlagen vorhanden. Diese Geräte eignen sich bei hochgradiger Hörminderung.
  2. Im-Ohr Geräte (IdO) sitzen vollständig in der Ohrmuschel und im Gehörgang. Sie sind kaum erkennbar und stellen kein Problem für Menschen mit Brille dar. Zudem bieten sie ein gutes Richtungshören sowie einen natürlichen Klang. Durch die unterschiedlichen Ohrformen müssen die Geräte jedoch individuell angefertigt werden und es besteht das Risiko einer Gehörgangsverstopfung. Diese Geräte sind bei leichter bis mittlerer Hörminderung geeignet. 

Hier finden Sie nur einen exemplarischen Auszug aus dem Hörgerätemarkt. Eine größere Übersicht finden Sie im GKV-Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 13.

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Hörverstärker und Kopfhörer

Ein akustisches Signal wird durch die Hörverstärker oder durch diese Kopfhörer verstärkt wiedergegeben. 

Ein Mikrofon oder Infrarotempfänger nehmen Geräusche auf oder verwenden eine Datei eines Speichermediums. Die Signale werden an das Endgerät, welches direkt am Ohr sitzt, übertragen. Die Wiedergabe ist nur für die tragende Person hörbar. Sie können über einen Klinkenadapter oder per Bluetooth an unterschiedliche Schallquellen angeschlossen werden.

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Hörhilfen

Um die Töne für Menschen mit Hörschädigung deutlicher zu machen, wird die Schallenergie verstärkt.

Die Schallwellen werden weitergeleitet oder in Vibrationen und elektrische Signale umgewandelt. Es gibt Hörhilfen, die hinter dem Ohr oder im Ohr getragen oder hinter dem Ohr implantiert werden. Beratung und Auswahl der passenden Produkte erfolgt bei Ohrenärzten und Ohrenärztinnen sowie Hörakustikern und Hörakustikerinnen.

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Knochenleitungshörgeräte mit / ohne Implantat

Knochenleitungshörgeräte erzeugen Vibrationen, die über den Schädelknochen ins Innenohr übertragen werden.

Brillen, in deren Gestell ein Knochenleitungshörgerät mit Mikrofon und Elektronik integriert ist, werden als Hörbrillen bezeichnet. Alternativ wird ein Teilimplantat im Schädelknochen verankert und an einen Empfänger oder Verstärker angekoppelt.

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Zubehör für Hörhilfen

Diese Produkte werden in der Pflege, für die Erweiterung oder Fernsteuerung von Hörhilfen verwendet.

Hierzu zählen Produkte zur Reinigung und Trocknung von Ohrpassstücken, Fernbedienungen von Hörgeräten oder spezielle Adapter für externe Audiogeräte.

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Kommunikation und Information

Diese Hilfsmittel fördern oder ermöglichen Kommunikation und unterstützen bei der Eingabe oder Ausgabe von Informationen an Computern. 

Kommunikation kann mündlich, schriftlich, gestisch oder mimisch erfolgen, was durch eine große Auswahl an technischen und digitalen Hilfsmitteln unterstützt werden kann. Mithilfe des Internets und dessen Zugang durch Computer, Handys und vielen weiteren Produkten können sich die Menschen leichter informieren oder besser miteinander kommunizieren. Doch auch nichttechnische Produkte sind für die Kommunikation von Bedeutung. Dabei stehen der Komfort und die Anwendungsmöglichkeiten für die Nutzenden im Fokus.

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Blattwender, Buchauflagen, Leseständer, Konzepthalter

Diese Hilfsmittel unterstützen das Blättern, Halten und Beleuchten von Lesematerialien.

Bei motorischen Problemen oder fehlender Kraft in den Händen und Armen werden die Bücher oder Zeitschriften automatisch umgeblättert, beleuchtet und in einer ergonomischen Neigeposition gehalten.

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Lesehilfen

Durch die Wahl des richtigen Mediums und die Haltung des Lesematerials werden das Lesen und die Konzentrationsfähigkeit unterstützt. 

Verschiedene visuelle oder akustische Texten ermöglichen einen besseren Zugang zu Lesematerialien. Elektronische oder manuelle Hilfsmittel halten die Bücher und Zeitschriften in Position, blättern sie um, begrenzen Textbereiche oder heben diese hervor und wandeln Schriften in Punktschrift oder Sprache um.

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Lesematerialien

Diese Lesematerialien sind speziell für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit zugänglich gemachte Bücher oder Zeitschriften.

Texte werden in Braille dargestellt und in Großschrift gedruckt oder als Audiodatei ausgegeben wie Braille-Bücher, Großschriftbücher, E-Books, gebärdete Bücher, Hörbücher, DAISY-CD.

Abspielgeräte für DAISY-CDs finden Sie bei den Geräten zur Tonaufnahme und Tonwiedergabe.

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Zeichenlesegeräte, Lesesysteme, Lese-Sprechgeräte

Bei einer Sehschädigung können Zeichenlesegeräte, Lesesysteme oder Lese-Sprechgeräte eingesetzt werden.

Texte werden gescannt und in Punktschrift oder als gesprochene Audiodatei ausgegeben, sodass sie anschließend für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit zugänglich sind. Es gibt eigenständig funktionierende Kompaktgeräte sowie Einzelteile, die nur in Kombination mit einem Computer funktionieren.

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Schreiben, Zeichnen, Rechnen

Diese Produkte unterstützen beim Greifen und Halten von Schreibgeräten.

Durch eine gelenkte Führung können auch blinde oder sehgeschädigte Personen schreiben oder zeichnen. Dokumente in Punktschrift können gedruckt oder händisch erstellt werden. Spezielle Software ermöglicht das Schreiben und Rechnen am Computer.

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Taschenrechner und manuelle Rechenhilfen

Eine Sprachausgabe kann die Einträge und Ergebnisse laut vorlesen.

Diese Produkte können stark sehgeschädigte und blinde Personen verwenden.

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Manuelle Schreibgeräte und Zeichengeräte

Diese Produkte fördern das Schreiben und Zeichnen von Hand.

Durch besondere Griffformen, Fixiermöglichkeiten, Anpassungen oder Markierungen wird die Stiftführung trainiert.

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Schreibmaschinen und Schreibgeräte für Braille

Die Punktschrift kann nicht mit einem gewöhnlichen Stift geschrieben werden. Es benötigt spezifische Schreibgeräte und gestärktes Papier.

Blinde können mit bestimmten Schreibmaschinen und Schreibgeräten Texte in Punktschrift schreiben und direkt auf ein Papier drucken. Spezielle Schreibtafeln und Griffe sorgen für selbstständige Einstanzung der Punktschrift auf das Papier.

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Schreibunterlagen und Schablonen

Diese Produkte helfen beim händischen Schreiben. Sie stabilisieren oder führen die Hand oder die Unterlage.

Papier oder Folien werden fixiert, wodurch das Schreiben in unterschiedlichen Körperpositionen ermöglicht wird. Tastbare Unterlagen unterstützen das Zeichnen von Sehgeschädigten. Um die Handführung zu erleichtern, gibt es für motorisch eingeschränkte Personen bestimmte Schablonen.

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Software zum Schreiben und Rechnen

Neben der gängigen Textverarbeitungs- und Kalkulationssoftware gibt es auch spezielle Programme, welche weiterführende Funktionen bieten und an die Nutzenden angepasst werden können.

Zu dieser Gruppe zählen Textverarbeitungs-, Tabellenkalkulationssoftware, Bildschirmtastaturen und weitere Software, die dem Verwender vereinfachen oder unterstützen am Computer Texte zu schreiben oder etwas zu berechnen.

Computerhilfsmittel finden Sie unter Information & Kommunikation

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Bildschirmlesegeräte, Videosysteme mit elektronischer Bildvergrößerung

Das zu vergrößernde Objekt wird über eine Kamera erfasst und auf einem Bildschirm vergrößert dargestellt.

Da der Gegenstand gefilmt wird, ist eine Veränderung oder Verschiebung der Objekte jederzeit möglich. Die Bewegungen werden auf den Bildschirm übertragen. Zudem können die vergrößerten Aufnahmen bearbeitet, Kontraste erhöht und die Helligkeit angepasst werden. Es gibt festinstallierte und mobile Geräte.

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Ferngläser, Fernrohre, Fernrohrbrillen

Objekte, welche sich in größerer Entfernung zur Person befinden, können durch Ferngläser, Fernrohre und Fernrohrbrillen vergrößert werden.

Es wird zwischen dem Galilei-System mit einer 2,5-fachen Vergrößerung und dem Kepler-System mit einer 6-fachen Vergrößerung unterschieden. Fernrohrbrillen können bis zu der maximalen Entfernung und unterschiedlich fokussiert werden.

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Sehhilfen

Sehhilfen verbessern die Sehfähigkeit von Menschen mit Sehschwäche. 

Sehfehler lassen sich korrigieren, indem der Blickwinkel erweitert oder verändert und Texte oder Gegenstände optisch oder elektronisch vergrößert werden.

Hier finden Sie eine Übersicht mit kurzen Beschreibungen zu wichtigen Hilfsmitteln für Menschen mit Sehbehinderung und Blindheit.

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Lichtfilter, Kantenfilterbrillen

Brillen, die einen verstärkten Kontrast und eine minimale Blendungsmöglichkeit aufweisen, nennt man Lichtfilter oder Kantenfilterbrillen.

Breite und abgedunkelte Stege vermindern störendes Streulicht, wodurch Hell-Dunkel-Kanten an Treppen oder einzelne Markierungen besser erkannt werden können. Spezielle Modelle können auch über normalen Brillen getragen werden.

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Prismenbrillen, Liegebrillen, Teleskopspiegel

Mithilfe von Prismenbrillen, Liegebrillen oder Teleskopspiegeln wird das Blickfeld erweitert oder der Blickwinkel verändert.

Bei Nackenproblemen kann der Blickwinkel bis zu 90 Grad verändert werden, wodurch das Lesen in liegender Position ermöglicht wird. Sie gleichen jedoch keine Sehschwäche aus, weshalb das Tragen einer normalen Brille weiterhin notwendig ist. Sie gleichen keine Sehfehler aus, sondern erweitern lediglich den Blickwinkel.

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Vergrößerungsgläser, Lupen, Lupenbrillen

Zur Vergrößerung von Texten oder Gegenständen, die sich in unmittelbarer Nähe befinden, werden Vergrößerungsgläser, Lupen und Lupenbrillen verwendet.

Breite Griffe oder Beleuchtung sorgen für einen sicheren Umgang. Standlupen, Umhängelupen oder Korrektionsbrillen mit Lupen werden nicht mit der Hand gehalten und ermöglichen ein beidhändiges Arbeiten.

Gläser mit Lupenwirkung können in eine Brillenfassung eingesetzt, während Lupenbrillen fertige Produkte sind, die individuell angepasst werden. Auswahl und Beratung finden bei Augenärzten und Augenärztinnen sowie Optikern und Optikerinnen statt.

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Sonderbrillen

Sonderbrillen unterscheiden sich durch klappbare Gestelle oder Gläser und hochvergrößernden Linsen von gängigen Brillentypen.

Brillen und Kontaktlinsen korrigieren Sehfehler. Die Beratung und Auswahl der passenden Produkte erfolgen bei Augenärzten und Augenärztinnen sowie Optikern und Optikerinnen.

Diese Auflistung enthält nur Sonderbrillen.

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Akustische Signalgeber

Ein akustisches Signal ergänzt oder ersetzt visuelle Signale.

Durch einen Ton werden Zustände oder Situationen angekündigt. Ein Sensor misst oder erfasst bestimmte Daten und gibt sie anstelle oder zusätzlich zu visuellen Signalen auch akustisch aus. Personen mit Sehschädigung erhalten dadurch Informationen über Licht, Farben oder Bewegungen.

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Alarmmeldesysteme für die Umgebung

Um eine sichere und schnelle Evakuierung zu ermöglichen, müssen Alarmsysteme für alle Menschen erkennbar sein. Neben einem akustischen Signal sollte ebenfalls ein optisches Signal erfolgen.

Akustische Melder können Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit beispielsweise ansagen, in welchen Räumen es brennt. Blitzlampen zeigen den Fluchtweg für Menschen mit Hörbehinderung an.

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Signalisieren, Alarmieren, Markieren

Diese Produkte unterstützen in Notsituationen und informieren über verschiedene Zustände, Zeiten, Termine und über die Position von Gegenständen innerhalb eines Raumes.

Es gibt optische, akustische oder taktile Signale. Notrufsysteme überwachen die betroffenen Personen und können autonom Hilferufe mit der genauen Position versenden. Spezielle Markierungen können die Versorgung einzelner Personen unterstützen oder auf wichtige Hilfsmittel und Orte aufmerksam machen.

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Kalender und Planer

Diese Produkte dienen der übersichtlichen Strukturierung und Planung des Tages, der Woche oder des Jahres.

Es gibt beispielsweise in Großschrift geschriebene oder in Piktogrammen verfasste Kalender für Menschen mit visuellen oder kognitiven Einschränkungen.

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Schilder, Symbole, Markierungshilfen

Diese Hilfsmittel können an Wegen, Räumen, Gegenständen oder Kleidung angebracht werden und kennzeichnen wichtige Eigenschaften.

Wichtige Hinweise sind zum Beispiel Blindenabzeichen, Verkehrsschutzzeichen oder Rollstuhlsymbole.

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Notrufsysteme, Informationen für Notfälle

Im häuslichen Bereich oder am Arbeitsplatz sind Notrufsysteme wichtig, wenn aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung ein erhebliches Gefährdungspotenzial besteht.

Mobile Notrufsysteme sind nicht örtlich gebunden und können von der Person mitgeführt werden. Beim Absenden eines Notrufes wird der Standort der Personen mit versendet. Spezielle Messgeräte überprüfen Körperwerte oder verfügen über einen Fallsensor. Sie alarmieren die betroffene Person oder versenden automatisch einen Notruf. Besondere Halsketten oder Anhänger speichern Daten über die tragende Person. Die Daten beinhalten im Notfall wichtige Informationen für das Rettungspersonal.

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Optische Signalgeber

Ein visuelles Signal wie zum Beispiel ein Licht, ergänzt oder ersetzt die akustischen Signale.

Es gibt Produkte mit integrierten Signalgebern oder Zusätze, die bereits vorhandene Produkte erweitern. Dabei können Sender und Empfänger in einem Gerät kombiniert oder auf mehrere Geräte verteilt sein. Diese Produkte werden eingesetzt, um hörgeschädigten Personen zum Beispiel die Türklingel, das Telefonklingeln oder einen Alarm anzuzeigen.

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Personenüberwachung und Personenortung

Menschen, die noch mobil, aber häufig desorientiert sind, benötigen zum persönlichen Schutz eine stetige Ortsüberwachung.

Armbänder oder andere Messgeräte erfassen auffällige Bewegungen oder das Verlassen eines bestimmten Bereiches und leiten die Informationen an eine Meldestelle weiter. Zudem können diese Personen über GPS (Global Positioning System) geortet werden. Trittmatten vor Türen oder Betten signalisieren, wenn die Person bestimmte Örtlichkeiten betritt oder verlässt.

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Uhren und Zeitmessgeräte

Um Uhren oder Wecker auch für blinde oder taube Personen zugänglich zu machen, gibt es Geräte mit bestimmten Zusätzen.

Sprachausgaben, Vibrationsanzeigen oder tastbare Informationen ermöglichen sehgeschädigten Personen die Nutzung von Armbanduhren, Wecker, Wanduhren und Zeitmesser. Wecker mit Blitz- oder Lichtfunktion sind hingegen für hörgeschädigte Personen geeignet.

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Vibrationsanzeiger

Durch Vibration wird ein optisches oder akustisches Signal ergänzt oder ersetzt.

Sie weisen auf Ereignisse in der unmittelbaren Umgebung hin wie zum Beispiel Licht, Besuch oder Weinen von Säuglingen. Die Signalgeber können mit bereits vorhandenen Produkten verknüpft werden und diese somit erweitern.

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Elektronische Sprachhilfen

Elektronische Sprachhilfen leiten mechanische Schwingungen über den Schwingungskopf in den Mund-Rachen-Raum.

Durch eine genaue Artikulation kann man die Schwingungen in eine verständliche Sprache umwandeln. Elektronische Sprachhilfen übernehmen die Funktion der Stimmbänder bei einer stummen Person.

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Sprechhilfen

Sprechhilfen ermöglichen die verbale Kommunikation bei Stimmverlust oder mangelndem Sprachvolumen. 

Mechanische Tonerzeuger ersetzen die Funktion der Stimmbänder, während Stimmverstärker leise Stimmen lauter wiedergeben.

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Stimmverstärker

Diese Hilfsmittel verstärken das Stimmvolumen einer einzelnen Person.

Ein Mikrofon nimmt die schwache oder leise Stimme auf, passt sie über einen Regler in einem kleinen tragbaren Verstärker an und spielt sie durch Lautsprecher oder Kopfhörer angepasst ab.

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Festnetztelefone, Anrufbeantworter

Festnetztelefone und Anrufbeantworter sind an einer festen Basis in einem Haushalt oder einem Arbeitsplatz gekoppelt. Dabei kann zwischen Kabel- oder Schnurlosetelefone unterschieden werden.

Durch große Tasten oder eine Sprachsteuerung wird die Bedienung vereinfacht. Anrufsignale können akustisch, optisch oder taktil erfolgen. Bild- und Schreibtelefone ermöglichen eine Text- oder Videoübertragung. Einfache Bedienfunktionen und extra Notruftasten verhelfen zu einer intuitiven Steuerung. Anrufbeantworter sind in den meisten Systemen integriert und können de- oder aktiviert werden.

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Gegensprechanlage mit oder ohne Türöffner

Eine Freisprecheinrichtung ermöglicht zwei Personen an festen Orten miteinander zu sprechen.

Für den „Anrufer“ ist kein Wählen einer Nummer oder das Abheben eines Hörers nötig. Das Sprechen ist in beide Richtungen zeitgleich möglich. Mit einer integrierten Kamera und kleinem Bildschirm kann eine einseitige oder zweiseitige Bildübertragung erfolgen.

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Telefone, Sprechanlagen

Für eine verbale oder visuelle Kommunikation über eine weite Distanz werden Telefone und Sprechanlagen eingesetzt. 

Spezielle Modelle vereinfachen den Zugang für Sehgeschädigte oder motorisch eingeschränkte Personen durch große Tasten oder Sprachausgaben. Adaptives Zubehör kann den Funktionsumfang erweitern oder verstärken.

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Smartphone / Handy

Mobiltelefone werden je nach Steuerung in zwei Gruppen unterteilt. Tastentelefone werden als Handy bezeichnet und Telefone mit Touchscreen als Smartphone.

Integrierte Screenreader, Sprachsteuerung und –ausgabe sowie mobile Braillezeilen ermöglichen einen vollen Funktionsumfang für Sehgeschädigte oder Blinde. Große Tasten, eine einfache Bedienoberfläche und extra Notruftasten vereinfachen dem Umgang mit dem Gerät. Die Installation von zusätzlichen Applikationen ermöglicht einen größeren Funktionsumfang.

Die passende App finden Sie in unserer App-Suche

Hier finden Sie einen Bericht zur Barrierefreiheit von Smartphones und zu Apps als Hilfsmittel.

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Telefonzubehör

Telefonzubehör erleichtert und unterstützt den Umgang beziehungsweise Gebrauch von Telefonen durch die Verstärkung von Signalen und Lautstärken oder das Halten des Telefonhörers.

Dazu zählen unter anderem externe Wahlgeräte, Hörverstärker, Headsets, Rufzeichenanzeiger, Telefonhörerhalter und –verstärker. 

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Elektrorollstühle mit Sitzlift

Elektrorollstühle mit integriertem Sitzlift eignen sich insbesondere für den Arbeitsplatz, wo ein erweiterter Bewegungsradius erforderlich ist.

Der Sitz des Rollstuhls lässt sich bei Bedarf mithilfe einer elektrischen Sitzhub-Funktion durch die nutzende Person nach oben bewegen und wieder absenken.

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Elektrorollstühle

Elektrorollstühle gibt es für den Einsatz im Innen- und Außenbereich. Die meisten E-Rollstühle verfügen über eine indirekte Lenkung zum Beispiel über einen Joystick.

Der Antrieb von Elektrorollstühlen erfolgt über einen integrierten Elektromotor mit Batterie. Es gibt Modelle mit Vorderrad- oder Hinterradantrieb. Die Sitzsysteme der Rollstühle sind häufig individuell wählbar und sie sind mit diversen Steuerungen ausstattbar. Elektrorollstühle haben aufgrund Ihrer Konstruktion in der Regel ein hohes Eigengewicht.

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Elektrorollstühle und Scooter

Elektrisch angetriebene Rollstühle und Elektromobile (Scooter) dienen der Mobilität von Menschen mit Gehbehinderung oder Einschränkung der Gehfähigkeit.

Elektrorollstühle eigenen sich für das  Zurücklegen mittlerer bis längerer Distanzen und erweitern so den Aktionsradius von Menschen mit einer Gehbehinderung. Elektrorollstühle haben ein hohes Eigengewicht und es muss ausreichend Platz zum Manövrieren gegeben. Für Innenräume sind die meisten Modelle daher nicht gut geeignet, es gibt aber auch kleinere Elektrorollstühle speziell für den Innenbereich.

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Scooter

Aufgrund ihres langen Radstands und großen Wendekreises sind Scooter eher für den Einsatz im Außenbereich konzipiert.

Scooter, auch Elektromobile genannt, sind motorbetrieben und werden über eine manuelle Lenkung gesteuert. Es gibt Modelle mit drei oder vier Rädern. Scooter verfügen in der Regel über einen verstellbaren Sitz.

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Spezialrollstühle

Zu den Spezialrollstühlen zählen Rollstühle mit speziellen Antriebsmöglichkeiten (zum Beispiel Handhebel) sowie Rollstühle für spezielle Einsatzbereiche (Strand, Meer, Golfplatz).

Diese Rollstühle verfügen meist über eine Spezialausstattung für bestimmte Gegebenheiten. Es gibt geländegängige Modelle und Rollstühle mit besonderen Zusatzfunktionen zum Beispiel zur Verwendung als Fahrersitz im Auto oder zur zusätzlichen Nutzung als Rollator.

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Stehrollstühle (elektrisch)

Diese Elektrorollstühle sind mit einer integrierten elektrischen Stehfunktion ausgestattet. Der Sitz wird dabei mit Hilfe eines Elektromotors aufgerichtet.

Nutzende können sich selbständig in die stehende Position bringen sowie in der Stehposition fahren. Das Einnehmen der aufrechten Körperposition hat positive Effekte auf Kreislauf- und Organfunktionen und erweitert den individuellen Bewegungsradius. Es gibt auch manuelle Stehrollstühle.

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Anpassungen für Fahrräder und Roller

Zusatzausstattungen oder Modifikationen am Rad oder Roller, um das Fahren zu ermöglichen oder zu erleichtern.

Mit Hilfsmotoren, speziellen Lenkern, Pedalen, Sätteln, Stützrädern und weiterem Zubehör kann eine Anpassung an individuelle Anforderungen der Nutzenden erfolgen.

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Dreiräder und Vierräder mit Fuß- oder Handantrieb

Pedalbetriebene oder handbetriebene Fahrräder mit drei oder vier Rädern.

Diese Fahrräder werden als Straßenfahrrad oder Therapierad genutzt. Drei- oder Vierräder geben Stabilität zum Beispiel bei Gleichgewichtsproblemen. Gleichzeitig können damit Beweglichkeit, Ausdauer und Gleichgewicht verbessert werden. Es gibt die Fahrräder für unterschiedliche Körpergrößen bzw. Beinlängen. Je nach Bedarf sind Ausführungen mit zwei Rädern hinten und einem Rad vorne oder umgekehrt erhältlich, sowie Modelle mit zwei Vorder- und zwei Hinterrädern. Darüber hinaus gibt es Liegeräder und Dreiräder mit Rollstuhlplattform.

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Fahrräder mit Hilfsmotor und Elektrofahrräder

Zwei- und Dreiräder mit Hilfsmotoren unterstützen die fahrende Person beim Treten, so dass das Fahren leichter ist.

Diese Fahrräder (auch Pedelecs genannt) eignen sich zum Beispiel für Personen mit verminderter Muskelkraft. Es gibt Modelle mit zwei oder mehr Rädern für Kinder, Jugendliche und Erwachsene sowie für unterschiedliche Körpergrößen und Beinlängen. In der Regel lässt sich die Stärke der Hilfsmotor-Unterstützung individuell einstellen.

Reine Elektrofahrräder fahren auf Knopfdruck, auch wenn nicht in die Pedale getreten wird.

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Fahrräder und Liegeräder mit zwei Rädern

Pedalbetriebene Fahrräder mit zwei Rädern und optionalen Stützrädern für eine Person.

Hierunter fallen Fahrräder für Kinder mit zusätzlichen Stützrädern, Fahrräder mit niedrigem Einstieg, Liegefahrräder sowie Spezial-Fahrräder zum Beispiel für kleinwüchsige Menschen.

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Fahrräder und Tretroller

Spezialfahrräder und Tretroller sowie zahlreichen Anpassungsmöglichkeiten ermöglichen Menschen mit Behinderung die Nutzung und erweitern damit deren Bewegungsradius.

Diese Hilfsmittel ermöglichen eine aktive Fortbewegung über größere Distanzen und fördern die Teilhabe von Kindern an Freizeitaktivitäten.

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Tandems, Dreiräder und Vierräder für zwei oder mehr Personen

Fahrräder mit drei oder vier Rädern, die von mehr als einer Person gefahren werden können.

Sie eignen sich beispielsweise für das gemeinsame Radfahren von zwei Erwachsenen oder einer erwachsenen Person mit einem Kind. Auch Menschen mit körperlichen Einschränkungen oder Behinderungen können zusammen oder mit einer Person ohne motorische Beeinträchtigung Tandem fahren. In der Regel sind diese Fahrräder für zwei Personen konzipiert, die entweder hintereinander oder auch nebeneinander sitzen und beide aktiv fahren.

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Transportfahrräder

Fahrräder mit Plattformen, Aufsätzen oder Anbauten zum Transport von Gegenständen.

Es gibt auch Fahrräder mit Rollstuhlplattformen, so dass eine im Rollstuhl sitzende Person mit dem Fahrrad befördert werden kann.

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Tretroller und Elektroroller

Hilfsmittel bestehend aus einem Fußbrett mit Rädern und einer Lenkstange.

Manche Modelle haben zusätzlich einen Sitz. Diese Roller können entweder im Stehen mit einem Bein oder im Sitzen (abwechselnd rechts und links, mit einem Bein oder mit beiden Beinen gleichzeitig) fortbewegt werden.

Modelle mit Elektroantrieb können in der Regel über Beinkraft oder mittels Motor fortbewegt werden.

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Autositze, Sitzkissen, Ein- und Aussteighilfen

Diverse Fahrzeugsitze und Kissen unterstützen das Sitzen im Auto. Schwenksitze und andere Hilfen erleichtern das Aus- und Einsteigen.

Es gibt Sitze, die für bestimmte Fahrzeuge oder individuelle körperliche Anforderungen maßgefertigt werden. Für Kinder mit Behinderung gibt es spezielle Autokindersitze, von denen sich einige Modelle auch für ältere Kinder eignen.

Schwenksitze oder Liftsysteme und Hebevorrichtungen für Fahrzeugsitze ermöglichen es Personen, die nicht im Rollstuhl sitzen, ein- und auszusteigen. Diese Aufsteh- bzw. Eintiegshilfen können auf der Fahrer- oder Beifahrerseite angebracht werden.

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Hilfsmittel zur Befestigung von Rollstühlen in Fahrzeugen

Rollstuhlrückhaltesysteme dienen der Sicherheit von Personen, die im Rollstuhl sitzend im Auto befördert werden.

Gurtsysteme und Lochschienen ermöglichen das Befördern von Menschen mit Behinderung im Fahrzeug. Kraftknoten sichern die Person und den Rollstuhl mit einem System. Elektrische Rückhaltevorrichtungen für Elektrorollstühle sowie Sicherungen für Faltrollstühle ermöglichen Rollstuhlnutzenden das aktive Fahren.

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Fahrzeuge und Fahrzeuganpassungen

Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Gabelstapler, Baumaschinen, Wohnmobile, Motorräder und andere Fahrzeuge können an die Anforderungen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen angepasst werden.

Es gibt Anpassungen zur selbständigen Nutzung von Fahrzeugen sowie Anpassungen für die Mitnahme von Menschen mit Behinderungen in Fahrzeugen. Fahrzeuganpassungen erleichtern beispielsweise das Ein- und Aussteigen , ermöglichen die Rollstuhlmitnahme sowie selbständiges Fahren. Darüber hinaus gibt es spezielle Fahrzeugsitze und Sitzanpassungen für Menschen mit Mobilitätseinschränkungen.

Für die Umrüstung von Fahrzeugen gibt es spezialisierte Firmen. Diese und weitere Informationen sind bei REHADAT-Adressen sowie über www.autoanpassung.de erhältlich.

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Karosserie- und Fahrwerksanpassungen

Anpassungen an Fahrwerk und Karosserie erleichtern Menschen mit einer Gehbehinderung und rollstuhlfahrenden Personen das selbständige Fahren.

Hierbei können Trittstufen zum einfacheren Ein- und Aussteigen sowie automatische Türöffner zum Einsatz kommen.

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Hilfsmittel und Anpassungen für die Lenkung

Lenkhilfen ermöglichen beispielsweise das Fahren bei Bewegungseinschränkungen der oberen Extremitäten, fehlender Armfunktion oder Kleinwuchs.

Leichtere Servolenkungen machen das Lenkrad weniger schwergängig und Lenkradgriffe ermöglichen das Lenken mit einer Hand. Linear-Hebel-Lenkungen können mit dem Knie, der Hand, den Zehen oder mit den Fingern bedient werden. Spezielle Fußlenkungen ermöglichen das Fahren ohne Arme. Lenksäulenverlängerungen erleichtern kleinwüchsigen Menschen die Lenkung von Fahrzeugen.

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Hilfsmittel am Auto zum Ein- und Aussteigen für Menschen im Rollstuhl

Fahrzeugumbauten und Zusätze, die Personen im Rollstuhl das Ein- und Aussteigen in bzw. aus dem Auto ermöglichen.

Hierbei können beispielsweise in das Fahrzeug eingebaute Rampen, Hebeplattformen oder Heckabsenkungen zum Einsatz kommen.

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Hilfsmittel und Anpassungen zur Regelung der Geschwindigkeit

Umrüstungen für Gaspedal, Kupplung und Bremse ermöglichen es Menschen mit Arm- oder Beinbehinderungen Kraftfahrzeuge zu bedienen.

Handbediengeräte ermöglichen beispielsweise die Bedienung von Bremse und Gas per Hand und ersetzen das jeweilige Pedal. Mit Hilfe von Schalthebelverlängerungen lässt sich die Gangschaltung besser erreichen. Individuelle Anpassungen von Gas- oder Bremspedalen sowie Kupplungen sind ebenfalls möglich. Anpassungen für die Fußbremse oder die Handbremse ermöglichen es Menschen mit Hand- oder Fußbehinderungen das Fahrzeug abzubremsen oder anzuhalten.

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Rollstuhlverladehilfen und Rollstuhltransport

Rollstuhlverladehilfen ermöglichen es Rollstuhlnutzenden, Auto zu fahren und den Rollstuhl mit wenig Kraftaufwand selbständig zu verladen.

Liftsysteme heben den Rollstuhl automatisch in den Kofferraum oder hinter den Fahrersitz, Dachverladesysteme verladen den Rollstuhl automatisch in eine Dachbox.

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Sicherheitsgurte und Gurtsysteme

Spezielle Gurte und Gurtsysteme erhöhen die Sicherheit von Menschen mit Behinderungen während der Fahrt.

Griffe am Sichergurt machen diesen leichter erreichbar und Gurtstraffer erhöhen die Sicherheit durch bessere Positionierung. Für kleinwüchsige Menschen gibt es Gurtumlenker, bei instabilem Becken können Sicherheitswesten den Gurt ersetzen.

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Hilfsmittel und Anpassungen für Zusatzfunktionen

Diese Umrüstungen unterstützen Menschen mit Behinderungen beim Betätigen von Bedienelementen wie Licht, Scheibenwischer oder anderen Sekundärfunktionen in Fahrzeugen.

Per Fernbedienungen können etwa Licht, Scheibenwischer und Klimaanlagen gesteuert werden. Umlenkhebel am Lenkrad helfen Menschen mit einseitiger Armbehinderung. Sprachsteuerungen ermöglichen das Bedienen allein mit der Stimme.

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Achselstützen

Achselstützen kommen zum Einsatz, wenn aufgrund fehlender Hand- und Armkraft keine Unterarmgehstützen verwendet werden können.

Sie werden aus Leichtmetall oder Holz gefertigt und sind höhenverstellbar. Achselstützen sind mit einem Polster für den Achselbereich, mit einem Handgriff sowie mit Gummipuffern am Fußende ausgestattet.

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Gehrahmen und Gehgestelle

Gehrahmen und Gehgestelle haben in der Regel vier Füße mit rutschfesten Gummikappen und bieten somit eine gute Standfestigkeit.

Sie bieten Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit ein hohes Maß an Stabilität. Gehrahmen und Gehgestelle werden aus Aluminium oder Stahl hergestellt, sind höhenverstellbar und werden überwiegend in Innenräumen genutzt. Es gibt starre und reziproke (bewegliche) Gehgestelle. Seltener sind Varianten mit zwei Füßen und zwei Rollen.

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Gehstöcke

Gehstöcke gibt es aus unterschiedlichen Materialien (Holz, Leichtmetall, Stahl oder Carbon) für Links- und Rechtshändige.

Die meisten Gehstöcke verfügen über anatomische Handgriffe sowie Gummipuffer am Fußende.

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Gehwagen

Mithilfe von Gehwagen lassen sich Gangunsicherheiten ausgleichen. Sie bieten den Nutzenden mehr Stabilität als Rollatoren und werden außerdem für Gehübungen eingesetzt.

Für Gehwagen lassen sich wenige gemeinsame Kriterien beschreiben, da sich die einzelnen Produkte stark unterscheiden und individuell durch Zubehör zusammengestellt werden können.

Häufig verfügen die Produkte über eine Rahmengestell mit meistens vier Bodenkontaktpunkten - zum Beispiel zwei starre und zwei schwenkbare Räder oder vier schwenkbare Räder mit Feststellmöglichkeit. Es gibt Gehwagen mit Sitz, Sitzhose oder Sitzgurt sowie mit Auflagen für Unterarme/Achseln oder mit Thoraxringen, um die aufrechte Körperhaltung zu unterstützen.

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Gehhilfen

Gehhilfen fördern die individuelle Mobilität und damit die selbständige Lebensführung von Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit.

Die Hilfsmittel gleichen Gangunsicherheiten aus, erhöhen die Stabilität und Balancefähigkeit, vermindern die Sturzgefahr und unterstützen eine aufrechte Körperhaltung.

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Rollatoren

Mit einem Rollator können Unsicherheiten beim Gehen ausgeglichen werden. Rollatoren verhelfen zu einer eigenständigen Mobilität und verringern die Sturzgefahr.

Rollatoren gibt es aus Stahlrohr oder Aluminium. sie sind mit vier Rädern, Handgriffen und Bremsen ausgestattet und verfügen in der Regel über einen Sitz oder eine Ablagefläche/Tablett. Viele Rollatoren gibt es außerdem mit einem Korb oder einer Tasche zum Transport von Gegenständen.

Zudem gibt es so genannte Delta-Gehräder, die nur drei Räder haben. Diese sind oft schmaler, bieten aber weniger Stabilität, da aufgrund der Konstruktion eine höhere Kippgefahr besteht.

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Unterarmgehstützen

Nach Verletzungen an einem Bein oder Fuß können Unterarmgehstützen beim Gehen unterstützen und die Belastung für die verletzte Seite vermindern.

Unterarmgehstützen gibt es aus Leichtmetall (zum Beispiel Aluminium) oder Kunststoff. Sie verfügen über einen Handgriff und eine Armschale zur Führung des Unterarms sowie Gummipuffer am Fußende. Es gibt zudem spezielle Arthritis-Gehstützen mit Unterarmauflagen.

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Zubehör für Gehhilfen

Für Gehhilfen gibt es diverses Zubehör. Dazu zählen zum Beispiel Gehstockhalter, Beleuchtung, Schirme und Schirmhalter sowie Griffpolster.

Diese Ergänzungen können die Handhabung oder den Transport von Gehhilfen erleichtern oder Schutz vor Witterung bieten.

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Fahrbare Lifter für den Transfer einer Person im Sitzen

Mobile Hebelifter für den Transfer durch Anheben und freies Bewegen einer Person in sitzender, halbsitzender und halbliegender Position.

Am Gestell wird zur Aufnahme der Person ein Gurt oder fester Sitz montiert.

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Fahrbare Stehlifter

Ausrüstung für den Transfer und die Umlagerung einer Person von einer sitzenden in eine aufrecht stehende Position.

Der Lifter ist beweglich, die Körperauflage besteht aus Schlingen, einer Fußstütze und Bein- und/oder Kniestützen.

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Fahrbarer Lifter für den Transfer einer Person im Liegen

Mobile Ausrüstung für den Transfer durch Anheben und freies Bewegen einer Person im Liegen.

Die Körperauflage ist höhenverstellbar, aber nicht seitlich kippbar.

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Gurte, Tragetücher und Zubehör für Lifter

Für mobile und stationäre Hebelifter gibt es Zubehör für individuelle Anforderungen.

Diverse Stützvorrichtungen wie Gurte, Sitze und Liegen sorgen für einen sicheren und angenehmen Transfer.

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Hebelifter

Fahrbare oder fest montierte Lifter werden als Hilfsmittel zum Anheben und Bewegen von Personen eingesetzt und erleichtern die Pflege.

Lifter unterstützen bei Patiententransfer und Umlagerung und entlasten damit pflegende Personen. Es gibt mobile bzw. fahrbare sowie stationäre oder fest installierte Lifter. Personen können liegend, sitzend oder stehend angehoben und mit dem Lifter bewegt werden.

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Stationäre Lifter

Transfervorrichtungen zum Anheben einer Person. Es gibt stationäre Lifter zur Befestigung an der Wand oder an der Decke.

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Mobilität

Mobilitätshilfen unterstützen bei der Fortbewegung in der eigenen Wohnung und im öffentlichen Bereich. Sie ermöglichen oder erleichtern beispielsweise das Gehen, Treppensteigen oder die Nutzung von Fahrzeugen.

Sie finden hier auch Hilfsmittel, die beim Positionswechsel (aufrichten, hinsetzen, umsetzen) behilflich sein können und Hilfsmittel, die bei der Orientierung inherhalb oder außerhalb von Gebäuden unterstützen.

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Kinderwagen und Rehabuggys

Für die Beförderung von Kindern mit Mobilitätseinschränkungen dienen spezielle Kinderwagen und Buggys - auch Rehawagen oder Rehabuggys genannt.

Sie eignen sich für Kindern und Jugendliche mit Behinderungen und unterstützen Eltern beim Transport und Transfer ihrer Kinder. Die Kinderwagen oder Buggys haben einen Sitz oder eine Sitzschale und lassen sich häufig individuell an die Bedürfnisse der Kinder anpassen.

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Adaptivrollstühle

Adaptivrollstühle lassen sich optimal an die Anforderungen des Nutzers anpassen. Sie sind meist aus Leichtmetall gefertigt und es gibt starre und faltbare Modelle.

Vor der Beschaffung können bereits Abmessungen und Funktionen ausgewählt werden, die für die nutzende Person passen. Diverse Einstellmöglichkeiten machen eine Anpassung an individuelle Anforderungen möglich. Aufgrund dieser "aktiven" Funktionen werden diese Rollstühle häufig auch Aktivrollstühle genannt.

Für Adaptivrollstühle steht in der Regel eine Fülle an optionalem Rollstuhlzubehör zur Verfügung. Außerdem können in Kombination mit speziellen Zusatzantrieben weitere Strecken zurückgelegt oder Steigungen leichter überwunden werden.

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Manuelle Rollstühle

Diese Rollstühle werden manuell, das heißt durch die Körperkraft der Nutzenden oder deren Begleitperson fortbewegt.

Manuelle Rollstühle unterstützen Menschen mit Gehbehinderung oder Einschränkung der Gehfähigkeit dabei, kurze bis mittlere Entfernungen zurückzulegen, wodurch der Aktionsradius erweitert wird. Es gibt verschiedene Varianten, von einfachen Standardrollstühlen bis hin zu individuell anpassbaren Modellen. Vor der Versorgung ist eine ausführliche Bedarfsermittlung erforderlich, um den geeigneten Rollstuhl für die jeweiligen Person zu finden.

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Pflege-, Schiebe- und Multifunktionsrollstühle

Multifunktionsrollstühle verfügen über vielfältige Einstellmöglichkeiten. Sie werden meistens für Personen mit geringer Aktivität verwendet und können an schwere Behinderungen angepasst werden.

Die Fortbewegung von Multifunktions- und Pflegerollstühlen erfolgt in der Regel durch eine Begleit- oder Betreuungsperson. Es handelt sich um Schieberollstühle, die nicht für ein aktives Antreiben durch die im Rollstuhl sitzende Person konzipiert sind. Multifunktions- und Pflegerollstühle haben meist diverse Einstellmöglichkeiten wie beispielsweise eine Sitzkantelung. Außerdem gibt es diese Rollstühle häufig mit speziellen Sitzsystemen zur Stabilisierung des Rumpfes sowie mit Kopfstützen und weiterem Zubehör für eine optimale Positionierung von Personen mit geringer Stabilität oder Haltekraft.

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Rollstuhluntergestelle

Rollstuhluntergestelle können mit Sitzschalen ergänzt werden, so dass ein individueller Rollstuhl ensteht.

Meistens kommen diese Fahrgestelle bei der Versorgung von Kindern zum Einsatz. Es gibt Schiebe- oder Greifreifenmodelle. Individuell angefertigte Sitzschalen oder andere passende Sitzeinheiten können über eine Adapterplatte am Rollstuhluntergestell befestigt werden.

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Sportrollstühle

Diese Rollstühle sind speziell für die Ausübung von Sportarten konzipiert, es gibt beispielsweise Tennis-, Basketball oder Rugby-Rollstühle.

Sie lassen sich mit diversen Einstellmöglichkeiten optimal an die Anforderungen des Anwenders anpassen oder sind häufig als Maßanfertigung erhältlich. Sportrollstühle sind meist aus Leichtmetall wie Aluminium oder Titan und es gibt starre und faltbare Modelle.

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Standard- und Leichtgewichtrollstühle

Standard- und Leichtgewichtrollstühle haben in der Regel ein hohes Eigengewicht und wenige Einstell- oder Anpassmöglichkeiten.

Diese Rollstühle eignen sie sich weniger dazu, von den Nutzenden selbst gefahren zu werden. Sie werden vielmehr als Schieberollstühle zum vorübergehenden Einsatz oder eine kurzzeitigere Versorgung genutzt. Standardrollstühle werden meist aus Stahl, Leichtgewichtrollstühle aus Aluminium hergestellt. Beide Typen gibt es als faltbare oder starre Modelle sowie in verstärkter Ausführung mit hoher Belastbarkeit für Menschen mit Adipositas.

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Stehrollstühle (manuell)

Diese manuellen Rollstühle sind mit einer integrierten Stehfunktion ausgestattet. Nutzende können sich damit selbständig in die stehende Position bringen.

Es gibt elektrische und manuelle Stehfunktionen. Elektrische werden über eine Steuerung bedient und die Person wird automatisch in den Stand gebracht. Bei der manuellen Stehfunktion unterstützt eine Gasdruckfeder die aktive Bewegung der Person, um sich in die stehende Position zu bringen. Eine aufrechte Körperhaltung kann sinnvoll sein, um Kreislauf und Organe zu aktivieren. Die Stehfunktion kann aufgrund der Erweiterung der Bewegungsmöglichkeiten in Alltag und Beruf eine Unterstützung für die nutzende Person sein. Es gibt auch elektrische Stehrollstühle.

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Transportstühle

Für einen kurzfristigen Transport im stationären Bereich oder auf Reisen am Flughafen werden Transportrollstühle eingesetzt.

Es gibt Transportsühle, die beispielsweise in Krankenhäusern oder Pflegeheimen eingesetzt werden. Diese sind in der Regel recht schwer und stabil, da sie nur vor Ort eingesetzt werden. Reiserollstühle oder andere Transportstühle für den kurzzeitigen Einsatz, z. B. an Flughäfen, haben in der Regel ein geringes Eigengewicht und sind faltbar. Zudem gibt es Transportstühle für spezielle Einsatzbereiche wie die Fortbewegung am Strand sowie Rollatoren mit einer Rollstuhlfunktion für den kurzzeitigen Transport der nutzenden Person.

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Trippelrollstühle

Diese Rollstühle können von der nutzenden Person durch Trippeln fortbewegt werden.

Trippelrollstühle haben eine niedrige Sitzhöhe sowie abschwenkbare oder abnehmbare Beinstützen, so dass die Fortbewegung durch Abstoßen mit den Füßen im Sitzen (Trippeln) erfolgt.

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Akustische, taktile, visuelle und elektronische Orientierungshilfen

Hierzu zählen beispielsweise Tongeneratoren, Navigationssysteme, Farbleitsysteme und Markierungen.

Orientierungshilfen für Menschen mit einer Seh- oder Hörbehinderung vermitteln Informationen über alternative Sinneseindrücke.

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Orientierungshilfen und Blindenstöcke

Hierzu zählen Blindenstöcke, elektronische Orientierungshilfen, akustische, taktile und visuelle Orientierungshilfen.

Diese Hilfsmittel erleichtern die Navigation und Orientierung unter anderem von Menschen mit Seh- oder Hörbehinderungen, indem zum Beispiel die Wahrnehmung von Hindernissen unterstützt wird.

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Taktile Karten und Kompasse

Kompasse liefern Informationen zu den Himmelsrichtungen Nord, Ost, Süd und West. Taktile Karten geben eine Orientierungshilfe durch Ertasten des Kartenmaterials.

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Blindenstöcke / weiße Langstöcke / Taststöcke

Blindenstöcke, auch weiße Langstöcke oder Taststöcke genannt, sind die wichtigsten Mobilitätshilfen für blinde Menschen.

Die Stöcke unterstützen bei der Orientierung, indem sie blinden Menschen helfen, Hindernisse zu erkennen. Die weißen Blindenstöcke sind in der Regel aus Leichtmetall, Fiberglas oder Carbon hergestellt. Es gibt faltbare sowie längenverstellbare Modelle und unterschiedliche Spitzen.

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Handbikes

Handbikes gibt es zur Ankupplung an manuelle Rollstühle und als eigenständige Fahrgeräte.

Die Bedienung erfolgt manuell über Handkurbeln. Einige Handbikes haben einen integrierten Motor, der das Kurbeln unterstützt.

Elektrische Handbikes, die ebenfalls an manuelle Rollstühle angekuppelt, jedoch mittels Elektromotor bedient werden, sind unter den Rollstuhlzuggeräten zu finden.

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Handbikes, Rollstuhl-Zusatzantriebe, Rollfiets

Handbikes sowie Zusatzantriebe dienen als Unterstützung beim Antrieb von manuellen Rollstühlen. Rollfiets sind Fahrrad-Rollstuhlkombinationen.

Handbikes bzw. Rollstuhlzuggeräte sowie Zusatzantriebe werden in Verbindung mit Rollstühlen als alternative oder unterstützende Antriebe verwendet, wenn beispielsweise die Hand- oder Armkraft der Nutzenden nicht ausreicht, um Steigungen zu überwinden oder längere Strecken zurückzulegen. Sie erweitern also den Mobilitätsradius.

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Rollfiets

Fahrrad-Rollstuhl-Kombinationen, bei denen Rollstühle an Fahrräder angekoppelt werden können.

Der Rollstuhl rollt dabei und wird nicht transportiert. Der Antrieb erfolgt über das Fahrrad der Begleitperson. Rollfiets eignen sich für den Außenbereich.

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Zusatzantriebe für manuelle Rollstühle

Rollstuhlzuggeräte, Rollstuhlmotoren, Elektrozusatzantriebe, Schiebe- und Bremshilfen, Radnabenantriebe, Handhebel.

Die Antriebe und Geräte sind an Rollstühle ankuppelbar oder dienen der Antriebs- oder Bremsunterstützung für Rollstuhlnutzende und/oder deren Begleitperson. Rollstuhlzuggeräte werden vor den Rollstuhl gekuppelt und "ziehen" diesen mithilfe eines Motors. Radnabenantriebe wirken direkt an den Rädern und verstärken die Restkraft der Rollstuhlbenutzenden. Rollstuhlschub bzw. Schiebe- und Bremshilfen unterstützen die Begleitperson beim Schieben von Rollstühlen.

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Aufrichthilfen und Strickleitern

Mit einer Aufrichthilfe kann sich eine Person aus einer sitzenden oder liegenden Position erheben, z. B. aus einem Bett oder von einem Stuhl.

Mithilfe von Strickleitern kann die Person ihre Position stufenweise verändern. 

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Drehscheiben, Umsetzhilfen und Transferplattformen

Drehscheiben zur Unterstützung der Drehbewegung sowie Hilfsmittel zum horizontalen Bewegen einer stehenden Person über eine kurze Distanz.

Bei der Verwendung von Drehscheiben wird diese unter die Füße der Benutzenden gelegt. Transferplattformen oder sogenannte Umsetzhilfen unterstützen das Umsetzen von Personen zum Beispiel vom Bett in einen Rollstuhl.

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Halte- und Aufrichtgurte

Hilfen zur Unterstützung einer Person bei der manuellen Umlagerung einer anderen Person

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Transferhilfen, Wendehilfen und Aufrichthilfen

Zur Umlagerung im Bett oder für den Patiententransfer aus dem Bett in einen Rollstuhl gibt es spezielle Transfer- und Wendehilfsmittel, die in erster Linie pflegende Personen entlasten sollen.

Diese Hilfsmittel helfen beim Transfer von Personen, z. B. vom Sitzen in den Stand und erleichtern die Umlagerung von pflegebedürftigen Menschen.

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Rutschbretter, Gleitmatten und Wendetücher

Gleitende Vorrichtungen für das Umlagern oder den Positionswechsel einer Person.

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Tragestühle und -tücher

Stühle, Sitze oder Tücher, mit denen eine Person von einer oder mehreren Begleitpersonen transportiert werden kann.

Hierbei kommen beispielsweise Rettungssitze oder Evakuierungstücher zum Einsatz.

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Treppensteiger

Treppensteiger helfen Rollstuhlfahrenden bzw. Menschen mit einer eingeschränkten Gehfähigkeit bei der Überwindung von Treppen.

Treppensteiger sind transportabel, sie werden meist durch eine Hilfsperson bedient. Es gibt Modelle zur Ankopplung an Rollstühle sowie Modelle mit eigenem Sitz.
Darüber hinaus gibt es so genannte Treppenlifte, die fest montiert sind und über Schienen auf und ab bewegt werden.

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Batterien und Batterieladegeräte für Rollstühle

Für Elektrorollstühle gibt es Blei- und Lithium-Ionen-Akkumulatoren sowie entsprechende Ladegeräte.

Der Einsatz von Lithium-Ionen-Akkus senkt das Gesamtgewicht eines Rollstuhls und ermöglicht die Konstruktion von faltbaren Elektrorollstühlen.

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Beleuchtungs- und Sicherheitseinrichtungen für Rollstühle

Beleuchtungseinrichtungen für Rollstühle helfen den Rollstuhlfahrenden, den Fahrweg auszuleuchten oder erhöhen die Sicherheit, indem sie den Rollstuhl in der Dunkelheit sichtbar machen.

Es können Scheinwerfer, LED-Leuchten sowie Reflektoren an Radspeichen und Rückstrahler zum Einsatz kommen. Beleuchtungsvorrichtungen können auch nachträglich angebracht werden. 

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Bremsen für Rollstühle

Bremsen am Rollstuhl und Zubehör für Bremsen ermöglichen das Feststellen eines Rollstuhls im Stand sowie das Verringern der Geschwindigkeit beim Fahren.

Feststellbremsen gehören zur notwendigen Ausstattung von Rollstühlen. Fahrbremsen wie etwa Trommelbremsen kommen beispielsweise anstelle des manuellen Abbremsens über die Greifreifen zum Einsatz. Spezielle Einhandbremsen ermöglichen das Abbremsen beider Rollstuhlreifen mit einer Hand. Bremshebelverlängerungen können bei verminderter Armkraft hilfreich sein. Bremsen für Begleitpersonen werden durch diese über die Schiebegriffe bedient.

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Halte- und Tragvorrichtungen für Rollstühle

Taschen und Rucksäcke sowie Halterungen für Utensilien können an Rollstühlen befestigt werden und ermöglichen den Transport von Gegenständen.

Kleinere Allzwecktaschen für Armlehnen, Rollstuhlrucksäcke und Netze für die Rückenlehne, Getränkehalter und Halter für Gehstöcke können für Rollstuhlnutzende im Alltag hilfreich sein.

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Zubehör für Rollstühle

Rollstühle können mit einer Fülle an Zubehör und Zusatzausstattungen ergänzt werden.

Hierzu zählen Haltegurte, Lenk-, Bedien- und Bremssysteme, Reifen, Räder, Beleuchtungen sowie weiteres Zubehör und Sonderausstattungen für Rollstühle.

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Lenk- und Bediensysteme für Rollstühle

Elektronische Rollstuhlsteuerungen ermöglichen die Bedienung eines Rollstuhles bei Bewegungseinschränkungen oder bei fehlender Kraft.

Dazu zählen Joystick-Steuerungen für die Bedienung mit einer Hand sowie Steuerungen per Kopf oder Kinn. Es gibt Rollstuhlsteuerungen auch mit integrierter Umfeldsteuerung zur Bedienung von Geräten und Vorrichtungen in der Umgebung aus dem Rollstuhl heraus. Schiebegriffe und Zusatzvorrichtungen für Rollstühle können außerdem die Rollstuhlnutzung erleichtern.

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Personenrückhaltesystem für Rollstühle

Gurtsysteme, Sitzhosen oder Fixierwesten dienen der sicheren Positionierung von Personen im Rollstuhl, wenn die Eigenkraft für ein sicheres Sitzen nicht ausreicht.

Es können beispielsweise Brustschultergurte oder Fixierwesten zur Positionierung des Oberkörpers im Rollstuhl sowie Sitzhosen oder Beckengurte zur Positionierung des Beckens im Rollstuhl eingesetzt werden. Diverse Bänder und Polster unterstützen ebenfalls das bequeme und sichere Sitzen im Rollstuhl.

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Räder, Greifreifen und Speichenschutz für Rollstühle

Rollstuhlräder, unterschiedliche Bereifungen und Greifreifen ermöglichen die Anpassung des Rollstuhles an den Untergrund und die Bedürfnisse der Benutzenden.

Es gibt Antriebsräder und Lenkräder aus unterschiedlichen Materialien. Steckachsen ermöglichen das einfache Auswechseln von Rädern. Es gibt zudem diverse Ausführungen von Greifreifen und Überzügen für individuelle Anforderungen. Als Speichenschutz bei Greifreifen dienen kreisrunde Abdeckplatten, die verhindern, dass Rollstuhlfahrende mit der Hand in die Speichen geraten.

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Wetterschutz für den Rollstuhl und Rollstuhlfahrende

Regen- und Sonnenschirme schützen Rollstuhlfahrende vor der Witterung. Abdeckungen und Rollstuhlgaragen bieten Schutz bei der Unterbringung von Rollstühlen außerhalb des Hauses.

Rollstuhlabdeckungen werden für jeden Rollstuhltyp passend angeboten. Spezielle Fertiggaragen aus Metall oder Kunststoff schützen den Rollstuhl im Freien.

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Abdominalmuskel-Orthesen und Bandagen

Zu den Orthesen und Bandagen, die den Bauchmuskel stützen, zählen zum Beispiel Leibbinden für Männer und Frauen, Wärmeleibbinden und postoperative Stützverbände.

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Bauchbruchstützen

Bruchbandagen, Bruchgürtel und Bruchbänder stützen und fixieren die Bauchdecke bei Bauchbrüchen.

Die Bauchdecke besteht aus Muskeln und Faszien (bindegewebige Muskelhäute), welche die Baucheingeweide vor Verletzungen schützen und die Atmung, den Stuhlgang und verschiedene Körperbewegungen unterstützen. Steigt durch Pressen oder Heben der Druck im Bauchraum oder besteht eine Bindegewebsschwäche, können sich Bauchorgane nach außen stülpen und einen Bauchdeckenbruch (Hernie) verursachen. Hernien treten häufig an Narben nach einer Bauchoperation, am Bauchnabel oder am Leistenkanal auf.

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Abdominalorthesen

Diese Orthesen und Bandagagen umschließen und stützen den Bauchraum und den Bauchmuskel.

Bauchbruchstützen, Leibbinden für Frauen und Männer, bei Schwangerschaft oder Narbenbruchbandagen sind hier beispielhaft aufgeführt.

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Orthesen und Prothesen

Orthesen und Prothesen sind ein wichtiger Bereich der medizinischen Versorgung. Sie geben Sicherheit, tragen zu einer selbständigen Lebensführung bei und erhöhen das Wohlbefinden.

Orthesen wirken äußerlich direkt am Körper. Sie dienen dazu, Gliedmaßen oder den Rumpf zu stabilisieren, zu entlasten, ruhig zu stellen, zu mobilisieren oder Fehlhaltungen zu korrigieren. Sie können auch zum Teil ausgefallene Funktionen ersetzen oder Deformationen vorbeugen.

Prothesen bilden fehlende oder geschädigte Körperteile wie Glieder, Ohren und Nase sowie Organe oder Organteile vollständig oder teilweise nach. Sie schaffen einen funktionellen Ausgleich und stellen das optische Erscheinungsbild wieder her.

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Orthesen für die oberen Gliedmaßen

Finger-, Hand-, Ellenbogen-, Arm- oder Schulterorthesen sind wichtig, um die oberen Körperbereiche und Extremitäten zu schützen und zu stützen.

Bandagen bei Verbrennungen, bei Rheuma oder Frakturen sowie postoperative Bandagen oder Quengelschienen als gelenküberbrückende Schienen für die Gelenkmobilität sind beispielhafte Produkte.

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Orthesen für Arm, Ellenbogen und Schulter

Diese Orthesen umschließen den ganzen Arm oder Teile des Arms, den Ellenbogen und/oder die Schulter. Sie werden beispielsweise für die Frakturbehandlung verwendet.

Beispiele sind Schlüsselbeinbandagen oder Epikondylitis-Spangen bei Überlastung des Ellenbogens (Tennisarm, Mausarm).

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Orthesen für Finger und Hand

Finger- und Handorthesen umschließen einzelne Finger oder die Hand.

Dynamische oder statische Fingerschienen, Fingerkappen, Daumenschienen oder Handtellerschutz sind Beispiele für diese Produktkategorie.

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Orthesen für Handgelenk

Handgelenkorthesen stabilisieren und entlasten das Handgelenk und lindern Reizzustände und Schmerzen.

Je nach Modell umschließen sie auch Teile der Hand und Finger. Es gibt beispielsweise elastische Handgelenkbandagen oder immobilisierende Handgelenkschienen.

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Beinorthesen

Je nach Modell können Beinorthesen vom Knie bis zum Fuß oder von der Hüfte bis zum Fuß reichen.

Hier sind zum Beispiel Orthesen für das Schienbein und Wadenbein (Tibia-/Fibula-Orthesen), Femur-Orthesen für den Oberschenkel oder Exoskelette aufgeführt.

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Orthesen für Fuß und Zehen

Einlagen und Innenschuhe, Fersenkissen und Fersenschalen oder Fußgewölbestützen stabilisieren oder umfassen den Fuß und/oder einzelne Zehen.

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Ganzkörperorthesen

Ganzkörperorthesen unterstützen die Gehfähigkeit bei Lähmungen wie Spina bifida oder Paraplegie.

Sie umschließen meist die Brustregion sowie die untere (lumbale) Wirbelsäulenregion des Rumpfes, die Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sowie den Fuß. Beispiele sind Gehapparate oder reziproke Gehorthesen.

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Hüftorthesen

Hüftorthesen umschließen und stabilisieren die Hüftgelenke.

Sie werden auch eingesetzt, um die Oberschenkel dosiert zu spreizen und anzubeugen. Hierzu zählen Hüftbandagen, Spreizhosen und Spreizbandagen.

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Orthesen für die unteren Gliedmaßen

Zu den Orthesen für die unteren Gliedmaßen zählen solche für den Fuß, die Knöchel, Knie, Beine und die Hüfte.

Beispielhaft aufgeführt sind sogenannte Fußheberorthesen, Spreizhosen und Orthesen für Spreizfuß, Senkfuß und Sichelfuß.

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Knieorthesen

Knieorthesen und dazugehörende Passteile stützen das Kniegelenk. Manche Modelle umgreifen gleichzeitig noch weitere Teile der unteren Gliedmaßen wie Sprunggelenk und Fuß.

Es gibt beispielsweise Hartrahmenorthesen zur Heilung von Kreuzbandrissen und Softorthesen für leichtere Verletzungen des Innen- oder Außenbands.

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Sprunggelenkorthesen

Sprunggelenekorthesen stabilisieren den Fußknöchel. Je nach Modell mobilisieren sie auch, indem sie das Sprunggelenk wieder an mehr Bewegungsspielraum gewöhnen.

Beispiele sind Achillessehnenbandagen, Schienen zur Heilung von Bänderrissen oder Fußheberorthesen.

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Gesichtsprothesen

Kosmetische Nachbildungen für Augen, Ohren, Nasen sowie Gesichts-Prothesen für Gesichtsteile oder das gesamte Gesicht stellen das äußere Erscheinungsbild wieder her.

Es gibt Kunstaugen aus Kunststoff oder Glas, Lippenprothesen, Nasenprothesen oder Ohrenprothesen. Die Prothesen sollten möglichst natürlich aussehen.

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Haarersatz

Beim Haarersatz kann es sich beispielsweise um Perücken, Haarteile und Toupets handeln sowie um Ersatzteile für Augenwimpern, Augenbrauen, Schnurrbärte und Bärte.

Der Haarersatz kann aus echtem oder künstlichem Haar bestehen.

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Prothesen, nicht für die Gliedmaßen

Solche Prothesen ersetzen Körperteile wie Haar, Brust, Zahn oder Auge.

Dazu zählen beispielsweise Perücken, Augenbrauen, Glasaugen und Kunststoffaugen, bewegliche Augenlider, Brustprothesen, Rückenausgleichsteile oder Zahnersatz.

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Prothesen für Brust und Rücken

Brustprothesen (Mamma-Prothesen) bilden einen Teil oder die gesamte Brust nach. Rückenausgleichsteile füllen starke Rückenkrümmungen aus.

Beispiele für Brustprothesen sind Leichtbrustprothesen, Schalenprothesen, Vollbrustprothesen oder Brustprothesen für die Erstversorgung nach einer Operation.

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Prothesen für Zahn und Gaumen

Zahnprothesen und Gaumenprothesen ersetzen die Funktionen des Kauwerks und der oberen Mundhöhle.

Es gibt Prothesen für das Zahnfleisch, für den kompletten Zahnersatz oder Gaumenverschlussplatten.

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Prothesen für die oberen Gliedmaßen

Prothesen für Finger, Hand, Ellenbogen, Arm und Schulter sind austauschbare Passteile, die Teile oder Funktionen der oberen Gliedmaßen ersetzen. Sie kommen zum Beispiel bei einer Amputation oder Schädigung der Gliedmaßen zum Einsatz.

Hierzu zählen beispielsweise Elektrogreifer oder geteilte Hooks als Handersatz sowie Verbindungselemente für Prothesenteile der oberen Gliedmaßen.

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Beinprothesen

Oberschenkelprothesen und Unterschenkelprothesen sowie deren Passteile ermöglichen Mobilität und Beweglichkeit und stellt das äußere Erscheinungsbild wieder her.

Vorläufige Prothesen dienen der frühen Mobilisierung nach einer Amputation der unteren Gliedmaßen. Die Auswahl der Prothesenbauteile richtet sich zum Beispiel nach der Amputationshöhe, dem Stumpf und der körperlichen Leistungsfähigkeit.

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Prothesen für die unteren Gliedmaßen

Prothesen für die unteren Gliedmaßen sind individuell gefertigte Passteile für den Fuß und das Sprunggelenk, für das Knie oder das komplette Bein. Passteile lassen sich mit anderen Passteilen zu unterschiedlichen Prothesen für die unteren Gliedmaßen kombinieren.

Hier sind zum Beispiel leichte und belastbare Karbonfüße, Schaumstoffüberzüge für Ganzbeinprothesen, Rotationsadapter für Drehbewegungen zwischen Prothesen-Komponenten oder Stoßdämpfer zur Verringerung der Stoßkraft erfasst.

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Knieprothesen

Knieprothesen und Komponenten ersetzen das gesamte Kniegelenk oder nur Teile des Knies, was ein wichtiges Unterscheidungskriterium ist.

Der Einsatz einer geeigneten Knieprothese hängt unter anderem von den Bändern, Muskeln und Knochen sowie vom Alter und Körpergewicht ab. Hier sind beispielsweise elektronische, hydraulische, bionische oder mechanische Kniegelenke aufgeführt.

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Liner und Schäfte

Als wichtige Elemente verbinden Liner die Prothese mit dem Stumpf. Schäfte fassen den Stumpf und leiten die Kraft auf die Prothese über.

Liner übernehmen Verbindungsfunktionen wie die Volumenanpassung, Druckverteilung, Abriebvermeidung oder den Haftkontakt.

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Prothesen für Fuß und Sprunggelenk

Fußprothesen und Sprunggelenksprothesen sowie deren Passteile ersetzen Teile des Fußes oder des Fußknöchels.

Hierzu zählen zum Beispiel Zehenprothesen und Karbonfederfüße, Dynamikfüße oder Fußprothesen mit abgespreizten Großzehen oder einem Federelement.

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Prothesen für Hüfte und Becken

Hüftprothesen, Beckenprothesen und deren Komponenten ersetzen das Hüftgelenk oder Gelenkfunktionen.

Sie sind auch als Gliedmaßenersatz bei einer Beinamputation und einer Beckenhälfte (Hemipelvektomie) einsetzbar.

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Rotationsadapter und Justiervorrichtungen

Rotationsadapter sind Komponenten, die eine Drehbewegung um die Querachse zwischen den Prothesenkomponenten ermöglichen. Mit Justiervorrichtungen können einzelne Komponenten ihre Position zueinander verändern.

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Beckenorthesen

Hier sehen Sie eine Übersicht über sakroiliakale Orthesen (Beckenorthesen), die den Bereich des Kreuzbeins und Darmbeins stabilisieren und entlasten.

Beispielhafte Produkte sind Symphysen-Gürtel für die Schambeinfuge und Beckenbandagen.

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Brustorthesen

Thorakale Orthesen (Brustorthesen) stützen den oberen Bereich des Rumpfes. Sie dienen der Aufrichtung und Entlastung des Brustbereichs.

Beispielhafte Produkte sind Skolioseorthesen, Rippenbruchbandagen, Korsetthemden und Osteoperoseorthesen.

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Gelenke für Wirbelsäulenorthesen

Diese Bügel und Schienen sind Einzelkomponenten, die Wirbelsäulengelenke bewegen oder steuern.

Es gibt beispielsweise Lochschienen, Rückenstangen und Reklinationsbügel.

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Halsorthesen

Halsorthesen (Cervikalorthesen) umschließen die Halsregion vollständig oder nur teilweise. Sie korrigieren angeborene Fehlstellungen der Halswirbelsäule, entlasten, stabilisieren und lindern akute oder chronische Nackenschmerzen durch Muskelverspannungen.

Halswirbelverletzungen und Nackenschmerzen sind häufige Erkrankungen des Bewegungssystems. Durch die hohe Belastung ist die Halswirbelsäule anfällig für Unfälle wie Schleudertraumata oder Halswirbelfrakturen, Fehlhaltungen oder Nervenentzündungen. Für die Heilung sind Ruhigstellung, Stabilisation, Fixation und Entlastung wichtig.

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Wirbelsäulenorthesen und Kopforthesen

Orthesen für den Schädel, den Gaumen, die Hals- oder Lendenwirbelsäule sowie für den Beckenbereich sind in diesem Produktbereich zusammengefasst.

Hierzu zählen beispielsweise Streckbandagen für die Wirbelsäule, Orthesen bei Übergewicht und Gaumenorthesen gegen das Schnarchen.

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Orthesen für Kopf und Gaumen

Craniumorthesen umschließen den ganzen Kopf und werden bei Schädeldeformationen eingesetzt (Helmtherapie). Uvula-Orthesen fassen das Gaumenzäpfchen im Mund ein, um zum Beispiel das regelmäßige Atmen zu unterstützen und das Schnarchen zu unterbinden.

Beispielhafte Produkte sind Therapiehelme oder Schienensysteme bei schlafbezogenen Atmungsstörungen.

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Rückenorthesen

Lumbale Orthesen (Rückenorthesen) umschließen den unteren Bereich des Rückens. Lumbalorthesen dienen der Entlastung, Korrektur, Immobilisierung und Mobilisierung der Lendenwirbelsäule.

Diese Rückenorthesen werden beispielsweise bei Wirbelbrüchen, chronischen Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden oder Hexenschuss eingesetzt.

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Atemmuskulatur-Trainingsgeräte

Diese Trainingsgeräte stärken die Atemmuskulatur und verbessern die Lungenfunktion, indem sie die Atemwege weiten und die Kraft und Ausdauer der Muskulatur beim Einatmen steigern.

Hierzu zählen PEP-Mund- und Maskensysteme (Positive Expiratory Pressure), die einen positiven Druck in den Atemwegen erzeugen. PEP-Maskensysteme umschließen den Mund und die Nase.

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Atmungsmessgeräte

Die Messung der Ausatemstärke ist wichtig, um obstruktive (verengte) Atemwegserkrankungen zu erkennen und zu behandeln. Die Atemwegsverengung erschwert die Atmung bis hin zur Atemnot. Obstruktive Atemwegserkrankungen sind zum Beispiel COPD (Chronic Obstructive Pulmonary Disease), Lungenemphysem, chronische Bronchitis, Bronchiektasen (Aussackungen der Bronchien) und Asthma.

Eine Messgröße für die Atemwegsweite ist die maximale Geschwindigkeit (Peak Flow), mit der eine Person Luft ausatmen kann. Das Ergebnis einer Peak-Flow-Messung wird in Liter pro Minute angegeben.

Regelmäßige Peak-Flow-Messungen können bereits kleine Änderungen des Lungenzustands erkennen. Damit lässt sich die Wirkung der Medikamentation besser beurteilen.

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Atmung und Tracheostomaversorgung

Inhalationsausrüstung, Respiratoren, Sauerstoffeinheiten, Sekret-Absauggeräte und Atemmuskulatur-Trainingsgeräte, Kanülen und Schutz für künstliche Öffnungen der Luftröhre (Tracheostoma) verbessern die Sauerstoffzufuhr und Atmung.

Je nach Verwendung erwärmen oder kühlen die Produkte die Umgebungsluft vor der Inhalation, verabreichen Medikamente durch das Inhalieren, ermöglichen die künstliche Beatmung, stellen konzentrierten Sauerstoff bereit, messen die Atemstärke oder unterstützen die invasive Atmung durch einen Luftröhrenschnitt.

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Inhalationsausrüstung

Hilfsmittel für die Inhalationstherapie behandeln akute und chronische Erkrankungen der unteren und oberen Atemwege wie zum Beispiel Bronchitis, Asthma bronchiale, Mukoviszidose oder Lungenentzündung. Auch Infekte des Nasen-Rachenraums wie eine Erkältung sowie Reiz - oder Keuchhusten können mit Inhalationsgeräten therapiert werden.

Inhalationen sind reinigend, entzündungshemmend, reizlindernd und weichen angetrocknetes Sekret wieder auf. Inhalationsgeräte verabreichen gasförmige Wirkstoffe oder Aerosole (Gemisch von festen und/oder flüssigen Schwebeteilchen und Luft) wie zum Beispiel Kochsalze, ätherische Öle oder zu Nebeln zerstäubte Medikamente. Die Inhalation kann über ein Wasserdampfbad oder über technische Geräte wie Verneblersysteme erfolgen.

Für Personen, die auf kalte Tiefen-Inhalation empfindlich reagieren, eignen sich Warmluft-Inhalatoren. Diese Geräte nehmen die Umgebungsluft auf und erwärmen diese vor dem Einatmen.

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Respiratoren

Respiratoren sind elektrisch, elektromagnetisch oder pneumatisch angetriebene Beatmungsgeräte.

Sie eignen sich für die künstliche Beatmung von Menschen, die selbst nur unzureichend oder ausgesetzt atmen können.

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Sauerstoffausrüstung

Verengte Atemwege, Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen oder ein Verlust an Lungenbläschen können Ursachen für die mangelhafte Versorgung mit Sauerstoff sein.

Zur Behandlung werden Druckminderer, Flüssigsauerstoffsysteme, Sauerstoffkonzentratoren, Sauerstofffüllstationen und Sauerstoffsparsysteme eingesetzt.

Sauerstofffüllstationen arbeiten nach dem Prinzip eines Sauerstoffkonzentrators und extrahieren Sauerstoff aus der Raumluft. Der gewonnene Sauerstoff wird verdichtet und anschließend in eine Flasche gefüllt.

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Sekret-Absauggeräte und Zubehör

Wenn die natürliche Reinigung der Atemwege durch selbständiges Abhusten nicht mehr ausreicht wie zum Beispiel bei einer Kehlkopfentfernung oder bei tracheotomierten Patientinnen und Patienten, saugen diese Geräte Sekrete und Substanzen aus der Lunge ab und verhindern Atemnot.

Sekret-Absauggeräte bestehen aus einem elektrischen Grundgerät - der Saugpumpe - und dem eigentlichen Sauginstrument, welches Schlauchsystem, Sekretbehälter und Absaugkatheter umfasst.

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Tracheostomaschutz und Zubehör

Dusch-Schutz, Kanülenreinigungsbürsten oder Kanülenabstandhalter schützen die Luftröhrenöffnung vor schädlichen Partikeln.

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Tracheostomie- und Laryngektomiekanülen

Tracheostoma ist ein operativ angelegter, künstlicher Luftröhreneingang am Hals wie zum Beispiel nach einer Kehlkopfentfernung (Laryngektomie) oder bei ernsthaften Schluckstörungen.

Eine Trachealkanüle hält den Eingang offen. Menschen mit einer zu kleinen Luftröhrenöffnung oder mit einer Entzündungs- oder Schrumpfungstendenz im Bereich des Tracheostomas müssen solche Kanülen dauerhaft tragen.

Laryngektomiekanülen halten das Tracheostoma bei Menschen mit Laryngektomie offen.

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Dialysetherapie und Sterilisierausrüstung

Dialysegeräte reinigen das Blut von Giftstoffen. Sterilisiergeräte beseitigen schädliche Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen.

Bei chronischem Nierenversagen können die Nieren die Abfallprodukte des Stoffwechsels sowie überschüssiges Wasser nicht mehr aus dem Blut filtern und über den Urin ausscheiden. Die Dialyse-Therapie kann in Dialysezentren oder zu Hause mit Heimdialysegeräten erfolgen.

Die Kosten für den Umbau des privaten Dialysezimmers kann das Integrationsamt bei anerkannter Schwerbehinderung übernehmen, wenn damit der Erhalt des Arbeitsplatzes verbunden ist.

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Therapie und Training

Diese Hilfsmittel verbessern und überwachen den Gesundheitszustand, dienen der therapeutischen sowie medizinischen Behandlung und trainieren körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten.

Hierzu zählen beispielsweise Hilfsmittel für die Atmungs- und Kompressionstherapie, für die Licht- und Wärmebehandlung, Dialyse- und Messgeräte, Trainingsgeräte für die Körpermuskulatur und Sinneswahrnehmung sowie Trainingssoftware für die Kognition, Kommunikation und das Sozialverhalten.

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Trainingsgeräte für Arm, Rumpf und Bein

Arm-, Rumpf- und Beintrainingsgeräte fördern die Bewegungsfähigkeit, verbessern den Gleichgewichtssinn und stärken Glieder und Rumpf. Hierzu zählen Sprossenwände, Trampoline, Bodenmatten, Balancebretter und fremdkraftbetriebene Trainingsgeräte.

Fremdkraftbetriebene Trainingsgeräte besitzen keinen Sattel. Sie können liegend oder aus dem Rollstuhl heraus angewendet werden und sorgen für eine kontinuierliche Bewegung. Für Kinder eignen sich gepolsterte Rollbretter, wodurch sie sich auf dem Bauch liegend mit Armen und/oder Beinen durch den Raum bewegen können.

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Biofeedbackgeräte

Biofeedback bezeichnet eine Methode, die mit Hilfe technischer Mittel nicht bewusst wahrgenommene biologische Körpervorgänge und Zustände sichtbar macht. Die Geräte reagieren auf eine bestimmte physikalische oder physiologische Funktion mit hörbaren, sichtbaren oder tastbaren Signalen.

Biofeedback-Geräte können beispielsweise für Übungen zum gezielten Atmen eingesetzt werden, indem sie den Herzschlag beeinflussen und entspannen. Ebenso gelten Korrekturspiegel als Biofeedback-Geräte, die Bewegungs- oder Sprachübungen visuell kontrollieren.

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Trainingsgeräte für Finger und Hand

Diese therapeutischen Trainingsgeräte verbessern die neuromuskulären Funktionen und die Beweglichkeit der Finger und der Hände.

Beispielhafte Produkte sind Greifringe, Fingerspreizer, Noppenbälle, Daumentrainer oder Therapieknetmasse. Durch unterschiedliche Härtegrade der Federkraft oder Knete ist eine Anpassung an das Krankheitsbild und die Restkräfte der zu therapierenden Person möglich.

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Gehtrainingsgeräte

Für das Wiedererlernen und Üben eines stabilen Gangmusters wie zum Beispiel nach einem Unfall sind diese häufig fest stehenden Bewegungstrainingsgeräte geeignet.

Es gibt verstellbare Parallelbarren und verstellbare Laufbandsysteme oder spezielle Gehtrainingsgeräte für Menschen im Rollstuhl.

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Gewichtsmanschetten

Gewichtswesten und -manschetten, die mit Sand oder Metallschrot gefüllt sind, oder Sandhandschuhe und -westen kräftigen gezielt einzelne Gliedmaßen und verhindern Zitterbewegungen.

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Training von körperlichen Fähigkeiten

Therapeutische Bewegungs- und Trainingsgeräte verbessern Bewegungsabläufe und trainieren die Körpermuskulatur, Körperkraft und Balance.

Hierzu zählen Fahrradergometer, Gehtrainer, Stehrahmen, Hand- und Beintrainingsgeräte oder Biofeedbackgeräte. Lagerungshilfen unterstützen und schützen den Körper während des Trainings.

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Trainingsgeräte für den Kiefer

Trainingsgeräte für den Kiefer unterstützen die Nahrungsaufnahme oder Mundhygiene.

Kiefergelenke, Kaumuskulatur, Bindegewebe und Bänder werden durch passive Bewegungen auf schonende Weise mobilisiert, gestärkt und trainiert.

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Lagerungshilfen

Lagerungs- und Positionierungshilfen wie Rollbretter für Unterarme, Bandscheibenwürfel oder Lagerungsringe unterstützen und schützen Körperteile während der Therapie.

Je nach Einsatzzweck unterscheiden sich Lagerungs- oder Positionierungshilfen in ihrer Form. Es gibt zum Beispiel Schalen, Rollen oder Ringe für Extremitäten, Teilkörper oder Ganzkörper. Sie wirken nach dem Weichlagerungs-, Freilagerungs- oder Umlagerungsprinzip.

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Stehrahmen, Stehstützen und Kipptische

Stehhilfen werden in Stehständer und Schrägliegebretter eingeteilt. Sie unterstützen eine therapeutisch förderliche aufrechte Körperposition und dienen zur Vorbereitung auf das Gehtraining.

Stehhilfen werden zum Beispiel für die Therapie von Halbseitenlähmungen, Lähmungen der Gliedmaßen, des Rückenmarks oder des peripheren Nervensystems eingesetzt.

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Übungsfahrräder und Fahrrad-Ergometer

Übungsfahrräder und Fahrradergometer sind fest stehende Fahrräder für das Bewegungstraining, die sich im Sitzen oder Liegen betreiben lassen.

Beispiele sind Arm-Ergometerfahrräder und Oberkörperergometer für Menschen im Rollstuhl oder Liegeergometer mit Motorsteuerung, die Personen exakt positionieren können.

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Geräte zur Wirbelsäulenstreckung

Streckgeräte für die Wirbelsäule lassen sich bei Rückenerkrankungen, Bandscheibenschaden oder Abnahme der Knochendichte (Osteoporose) einsetzen.

Beispielhafte Produkte sind Wandschlingengeräte, Nackenextensionsgeräte oder Liegeorthesen.

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Kompressionstherapie

Therapeutische Kompressionshilfen üben aktiven oder passiven Druck auf bestimmte Körperpartien aus.

Sie verbessern die Durchblutung, behandeln und verhindern Ödeme sowie Narbenbildungen nach Verbrennungen. Kompressionsstrümpfe, Kompressionskleidung, Kompressionsschläuche und Bandagen zählen zu den Kompressionshilfen.

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Kompressionsstrümpfe

Kompressionsstrümpfe, Strumpfhosen, Armstrümpfe verhindern Gewebeschwellungen durch wässrige Flüssigkeiten (Ödeme) nach Operationen und dienen der Therapie von Varikose (Krampfadern).

Schwerere Fälle von Krampfadern können zu chronischem Venenversagen und Geschwürbildung, zu Venenentzündungen, Blutgerinnseln (Thrombosen) oder eine Lungenembolie führen.

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Luftgefüllte Bekleidung und Kompressionseinheiten

Diese Hilfsmittel verfügen über Luftkammern, die um die betroffenen Körperpartien gelegt werden und Druckwellen zur Verbesserung der Durchblutung erzeugen. Meist handelt es sich um elektrische Kompressionsapparate.

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Training von Grundfertigkeiten und Lehrthemen

Die Trainingshilfen unterstützen den Erwerb von elementarem Wissen und Kompetenzen in verschiedenen Bereichen.

Anwendungsbereiche sind das Rechnen, das Geld- und Zeitverständnis, das Beherrschen der Mutter- und Fremdsprache, Geistes-, Sozial- und Naturwissenschaften sowie künstlerische Fertigkeiten.

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Training künstlerischer Fertigkeiten

Für das Spielen von Instrumenten, die Gesangsausbildung, das Erlernen von Zeichen- und Maltechniken sowie von Schauspiel- und Tanztechniken lassen sich diese Produkte verwenden.

Es gibt beispielsweise Punktschriftnoten für Menschen mit Blindheit oder spezielle Mal-Arbeitstische.
Musikinstrumente und Hilfsmittel für das Kunsthandwerk sind unter Freizeit und Sport aufgeführt.

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Frühzeitiges Rechentraining

Um den Zusammenhang zwischen einer Anzahl von Objekten, Zahlen und den Grundrechenarten zu verstehen, kommen diese Trainingshilfen zum Einsatz.

Beispielhafte Hilfsmittel sind Rechenspiele bei Dyskalkulie, Konzentrationsspiele bei Hirnleistungsstörungen oder Rechenspiele für Menschen mit Blindheit.

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Geistes-, Sozial-, Naturwissenschaften und Mathematik

Lernsoftware, Lernspiele, Karten und Bilder eignen sich für die Vermittlung wichtigen Allgemeinwissens.

Die Hilfsmittel vermitteln beispielsweise Kenntnisse in den Bereichen Geschichte, Philosophie und Literatur, Soziologie und Psychologie oder Biologie, Physik und Chemie.

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Verständnisses von Geometrie, Masse, Volumen und Länge

Lernsoftware und Spiele trainieren die Fähigkeit, geometrische Formen zu erkennen, zu benennen und zu vergleichen sowie die Begriffe von Masse, Volumen und Länge zu verstehen und für das Messen von Objekten anzuwenden.

Beispiele sind Fädelspiele, Geobretter oder Lernsoftware für Algebra und Geometrie.

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Training der Muttersprache und Fremdsprache

Sprach- und Lernspiele sowie Software für das Fremdsprachentraining und Muttersprachentraining unterstützen die Fähigkeit, andere Menschen besser zu verstehen und mit ihnen zu kommunizieren.

Weitere Hilfsmittel im Bereich Training von Kommunikation, Lesen und Schreiben ergänzen diese Produkte.

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Training der Kodierung und Dekodierung von Schriftsprache

Um den Zusammenhang zwischen Buchstaben und den entsprechenden Lauten zu verstehen, können Lernsoftware für den Lese- und Schreibaufbau oder Holzbuchstaben für das Erkennen von Buchstaben verwendet werden.

Sie finden ergänzende Hilfsmittel im Bereich Training von Kommunikation, Lesen und Schreiben.

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Training des Verständnisses von Zeit und Geld

Lernuhren, Uhrzeitpuzzles oder Geldscheinprüfer mit Vibrationssignal unterstützen die Fähigkeit, die Funktion von Zeit und Geld besser zu verstehen.

Spezielle Uhren finden Sie im Bereich Uhren und Zeitmessgeräte.

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Lichttherapie

Ultraviolettes Licht (UV-Licht) hilft bei zahlreichen Hautkrankheiten wie Psoriasis, Akne oder Neurodermitis. Lichttherapiegeräte versorgen den Körper außerdem mit Lichtenergie.

Bei der Lichttherapie (Phototherapie) werden verschiedene Wellenlängen des Lichts genutzt. UVA-Lampen (Ultraviolett A) erzeugen Licht mit einem Emissionsspektrum von 315 bis 400 Nanometer. UVB-Lampen (Ultraviolett B) und SUP-Lampen (Selektive Ultraviolette Phototherapie) erzeugen Licht mit einem Emissionsspektrum von 280 bis 315 Nanometer.

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SUP- und UVB-Lampen

Kurzwellige UVB-Lampen und SUP-Lampen mit einem Emissionsspektrum von 280 nm bis 315 nm können für die Ganzkörper- und Teilkörperbestrahlung eingesetzt werden.

Diese Lampen haben im Gegensatz zu UVA-Lampen kurzwellige Ultraviolettstrahlen, die vorwiegend für die Behandlung von Hauterkrankungen nützlich sind.

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Tageslichtleuchten und Lichtschutzbrillen

Tageslicht ist ein Therapiemittel gegen Ermüdungserscheinungen oder saisonale Depressionen, die besonders im Winter auftritt. Zum Schutz vor UV-Strahlung gibt es spezielle Brillen.

Tageslichtlampen gibt es beispielsweise als Tisch- oder Standleuchte. Sie lassen sich auch gut am Arbeitsplatz verwenden.

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UVA-Lampen

Langwellige UVA-Lampen mit einem Emissionsspektrum von 315 nm bis 400 nm können für die Ganzkörper-oder Teilkörperbestrahlung eingesetzt werden.

Da die UVA-Strahlen langwellig sind, können sie tief in die Haut eindringen. Für die Ganzkörperbestrahlung gibt es Kabinen.

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Dosierhilfen

Tablettenzerkleinerer, Tablettenspalter und Volumenbecher für flüssige Medikamente helfen, die erforderliche Menge an Arzneimitteln abzumessen, die oral eingenommen oder gespritzt werden.

Es gibt Dosierhilfen, die für blinde oder sehbehinderte Menschen geeignet sind oder Apps, die an die Medikamenteneinnahme erinnern.

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Injektionsspritzen und Injektionsnadeln für Einmalgebrauch

Injektionsspritzen sind Geräte mit einem Kolben, die flüssige Medikamente mit einer Nadel direkt in den Körper injizieren. Sie sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt.

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Medikamenteneinnahme

Dosierhilfen, Spritzen oder Infusionspumpen helfen Menschen mit kognitiven, motorischen oder Sinnesbeeinträchtigungen, Medikamente eigenständig zu dosieren und einzunehmen.

Beispielhafte Hilfsmittel sind Tablettendosen mit Einteilungen für die tägliche oder wöchentliche Arzneimenge, Tablettenteiler oder tragbare Infusionspumpen.

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Infusionspumpen und Infusionssysteme

Diese Applikationshilfen dienen vorrangig der Verabreichung von Arzneimitteln und/oder der künstlichen Ernährung.

Infusionspumpen sind am Körper befestigte Hilfsmittel, um Medikamente automatisch zu verabreichen, während  Infusionssysteme Arzneimittel über ein intravenöses Tropfsystem direkt in den Körper einführen.

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Injektionsspritzen, Injektionsnadeln für Mehrfach- und Dauergebrauch

Diese Injektionsspritzen sind Kolbengeräte, die Flüssigmedikamente mit einer Nadel direkt in den Körper injizieren. Sie lassen sich sterilisieren und mehrfach verwenden.

Bestimmte Nadeln können auch über einen längeren Zeitraum im Körper verbleiben.

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Sonstige Hilfsmittel zur Medikamenteneinnahme

Hierzu zählen beispielsweise Injektionspistolen, Zubehör zur Befestigung von Nadeln oder Hilfsmittel zur Einführung von Zäpfchen (Suppositorien).

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Blutanalyse

Blutzuckermessgeräte mit Stechhilfen dienen der Selbstmessung und Eigenkontrolle, um zu hohe oder zu niedrige Blutzuckerwerte zu erkennen. Dies ist vor allem bei der Insulintherapie von Menschen mit Diabetes wichtig.

Es gibt Blutzuckermessgeräte mit Sprachausgabe oder extra großem Ziffernblatt für sehgeschädigte Menschen. Neuere Geräte für die kontinuierliche Glukosemessung sind beispielsweise CGM-Systeme (Continuous Glucose Monitoring) sowie FGM-Systeme (Flash-Glucose-Monitoring).

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Blutdruckmessgeräte

Mit Blutdruckmessgeräten lässt sich der arterielle Druck des Menschen kontrollieren.

Es gibt Blutdruckmessgeräte mit Sprachausgabe für sehgeschädigte Menschen, mit großen Digitalanzeigen oder Warnsignalen bei kritischen Blutdruckwerten. Leicht bedienbare Handgelenkgeräte eignen sich für motorisch eingeschränkte Menschen, jedoch nicht bei Arteriosklerose.

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Elektrokardiogramm-Geräte (EKG)

EKG-Geräte zeichnen den Herzrhythmus anhand der elektrischen Herzerregung beim Herzschlag auf. Die EKG-Untersuchung ist unter anderem bei Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen oder Arteriosklerose sinnvoll.

Man unterscheidet zwischen Langzeit-, Ruhe- und Belastungs-EKGs. Langzeit-EKGs erfassen den Herzschlag über einen längeren Zeitraum, wenn beispielsweise Herzrhythmusstörungen unregelmäßig auftreten. Das Ruhe-EKG wird an der liegenden, entspannten Person durchgeführt, während das Belastungs-EKG bei einer körperlichen Anstrengung wie zum Beispiel auf dem Laufband angewendet wird.

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Fieberthermometer

Um die Körpertemperatur eigenständig zu messen, gibt es verschiedene Thermometer.

für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit sind beispielsweise Fieberthermometer mit Sprachausgabe, mit großen Anzeigen und akustischem Signal. Kontaktlose Thermometer sind bei motorischen Einschränkungen gut bedienbar.

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Messgeräte und Testgeräte für Körperwerte

Teststreifen und Geräte für die Urin- und Blutanalyse, Blutdruckmessgeräte, EKG-Geräte, Fieberthermometer und Personenwaagen messen und bewerten körperliche Zustände.

Es gibt Geräte mit Sprachausgabe für Menschen mit Sehbehinderung, Stethoskope mit regulierbarer Lautstärke für hörgeschädigte Menschen oder Körperwaagen mit Rampen für Menschen im Rollstuhl.

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Nährböden und Hilfsmittel für Bakterienkulturen

Brutschränke stellen ein kontrolliertes Mikroklima mit geregelter Luftfeuchtigkeit und Temperatur her, um geeignete Wachstums- und Brutprozesse für Mikroorganismen wie Bakterien zu schaffen.

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Personenwaagen

Um das Körpergewicht einer Person regelmäßig zu kontrollieren, gibt es spezielle Waagen für Menschen mit Behinderung oder für bettlägrige Menschen.

Beispielhafte Produkte sind sprechende Körperwaagen für Menschen mit Sehbehinderung oder Blindheit, Rollstuhlwaagen, Stuhlwaagen oder Bettwaagen.

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Physikalische und physiologische Testgeräte und -materialien

Mit diesen Testgeräten lassen sich Körperfunktionen und Körperzustände selbständig messen.

Messbar sind beispielsweise die Gelenkstabilität, Gelenkmobilität, Muskelkraft und körperliche Ausdauer, Bewegungsabläufe wie Sitzen, Stehen, Umdrehen und Gehen, die Schmerzwahrnehmung oder die Hautdicke und Hautfeuchtigkeit.

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Urinanalyse

Die Urinuntersuchung ist eine altbewährte Methode, um Erkrankungen von Nieren und Harnwegen sowie deren Schwere und Verlauf zu untersuchen.

Anhand eines Urintests sind beispielsweise Rückschlüsse auf Diabetes mellitus, Nierenentzündungen oder Harnwegsinfekte wie die Harnröhrenentzündung oder Harnleiterentzündung möglich.

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Stimulatoren für Zellwachstum, Sinne und Geräuschmasker

Diese Stimulatoren dienen dem Knochen- und Gewebewachstum, der Stimulation des Empfindungsvermögens und der Sinneswahrnehmung sowie der Unterdrückung störender Geräusche im Ohr

Stimulation für das Zellwachstum erfolgt z. B. durch Magnetfeldstimulation oder elektrische Stimulation. Zu den Stimulatoren der Sinne und des Empfindungsvermögens zählen z. B. taktile Stimulatoren oder Produkte für die Okklusionsbehandlung sowie Tinnitus-Masker.

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Hilfsmittel für die Kältebehandlung

Die Kühlung des Körpers oder bestimmter Körperpartien soll Schmerzzustände, Entzündungen und Schwellungen lindern, Fieber senken oder Kreislaufbeschwerden entgegenwirken.

Beispiele sind Eiskompressen, Kühlsprays für Kälteschockbehandlungen oder Augenmasken und Gesichtsmasken, die bei Kopfschmerzen oder Migräne helfen.

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Hilfsmittel für die Wärmebehandlung

Thermogeräte für die Wärmebehandlung wie Heizkissen, Infrarotlampen oder Lichtbäder führen dem Körper künstlich Wärme zu.

Die Hilfsmittel dienen beispielsweise der Verspannungslösung, Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Entkrampfung, Linderung von rheumatischen Beschwerden oder der Muskelaufwärmung - zum Beispiel vor einer physiotherapeutischen Behandlung.

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Stimulationstherapie und Thermotherapie

Muskelstimulatoren, Nervenstimulatoren oder Stimulatoren zur Schmerzbehandlung setzen dem Körper Reize zu, um die Körperfunktionen anzuregen und zu verbessern. Bei der Thermotherapie wird dem Körper Wärme oder Kälte zugeführt oder entzogen.

Die Stimulation kann elektrisch oder magnetisch erfolgen. Die Thermotherapie lindert beispielsweise Schmerzen, Verspannungen, Entzündungen und Schwellungen.

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Muskelstimulatoren und Vibratoren

Elektrische Muskelstimulatoren (EMS) reizen Muskelzellen durch elektrische Reize, wodurch sich die Muskeln an- oder entspannen.

Vibratoren sind Geräte, die schnelle Schwingungen für die Therapie erzeugen.

Therapieziele der Muskelstimulation sind zum Beispiel die Behandlung von Muskelverletzungen, die Kräftigung der Muskelmasse und der Wiederaufbau von gelähmten Muskeln, die Durchblutungsförderung oder das Training und die Kräftigung der Beckenbodenmuskulatur bei akuten oder chronischen Inkontinenzzuständen (bei Kontinenzstimulatoren).

Zu Vibratoren zählen beispielsweise Massagegeräte zur Entspannung oder Perkussoren zur Drainage von Schleim aus den Lungen.

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Stimulatoren für die Schmerzbehandlung

Elektrostimulationsgeräte verwenden üblicherweise Reizstrom von unterschiedlicher Frequenz. Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) stimuliert die Nerven mittels elektrischer Impulse über die Haut. Ziel ist, die Nervensensitivität zu verändern und die Schmerzempfindlichkeit zu verringern.

Therapieziele sind zum Beispiel, akute oder chronische Schmerzen zu beseitigen oder zu reduzieren und damit eine eventuelle Schmerzmitteleinnahme zu mindern oder motorische Funktionen wiederherzustellen – etwa nach Hexenschuss, Schlaganfall oder Querschnittslähmung.

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Stimulatoren mit Teilimplantaten

Mit einem operativen Eingriff werden Elektroden implantiert, die elektrische Impulse an die Nerven senden. Eine Fernbedienung steuert die Nervenstimulation.

Mit dieser Art von Stimulatoren lassen sich beispielsweise Schmerzen, Phasen der Inkontinenz sowie Fußheberschwäche reduzieren, die Anzahl der Stuhlgänge regulieren und die Atmung aktivieren.

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Training von Alltagsaktivitäten und sozialen Fähigkeiten

Ein wichtiger Aspekt der Lebensqualität ist es, den Alltag eigenständig bewältigen zu können und mit anderen Menschen in Kontakt zu sein.

Dieser Trainingsbereich umfasst beispielsweise folgende Fähigkeiten: Computereingabegeräte bedienen, sich im Straßenverkehr orientieren, Gefahrenquellen erkennen und verstehen oder mit Familie, Freunden, Kolleginnen und Kollegen interagieren.

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Training sozialer Fähigkeiten

Mit diesen Hilfsmitteln können Menschen mit Förderbedarf vor allem die Fähigkeit trainieren, Emotionen zu verstehen, mit anderen Menschen harmonisch zusammenzuleben und zwischenmenschliche Beziehungen aufzubauen.

Auch die Gestaltung der Freizeit, das Reisen, die Orientierung im Straßenverkehr oder die Gewaltprävention können mit den folgenden Produkten trainiert werden.

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Bedienung von Eingabegeräten und Schaltern

Der selbständige Umgang mit PC-Eingabegeräten wie Tastaturen, Computermäuse, Joysticks oder die Betätigung von Schaltern sind wichtige Voraussetzungen für die Kommunikation.

Für Menschen mit motorischen oder sprachlichen Einschränkungen eignen sich beispielsweise Tipptrainer, Trainingssoftware für die Computermausbedienung oder Buchstabentabellen, die mit Schaltern zu ganzen Worten und Sätzen zusammengefügt werden können.

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Training von Kommunikation, Lesen und Schreiben

Lesen, Schreiben, Sprechen oder alternative und unterstützte Kommunikation lassen sich mit Software und anderen Hilfsmitteln erlernen und üben.

Es gibt Trainingshilfen zur Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten, um Lese- und Rechtschreibschwäche auszugleichen oder um Finger- und Zeichensprache, das Lesen von Brailleschrift oder die Kommunikation mit Bildsprache (Bliss) zu trainieren.

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Lesetraining

Diese Lernsoftware und andere Hilfsmittel entwickeln und verbessern die Lesefähigkeit. Beispiele sind Holz- oder Großbuchstaben für das Lesen lernen oder Software für die Darstellung von Bildern und zusammenhängenden Begriffen.

Zielgruppen sind beispielsweise Menschen mit Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb, Lese-Rechtschreib-Schwäche, allgemeiner Lernschwäche, mit Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen oder Menschen mit Hirnschädigungen und geistigen Behinderungen.

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Schreibtraining

Zur Entwicklung und Verbesserung der Schreibkompetenz dienen Lernspiele für das Schreiben, Übungshefte oder visuelle Buchstabierprogramme.

Diese Trainingshilfen unterstützen beispielsweise Menschen mit Schwierigkeiten beim Schriftspracherwerb, mit Lese-Rechtschreib-Schwäche, mit allgemeiner Lernschwäche, mit Schwächen im auditiven oder visuellen Bereich, mit Wahrnehmungs- und Aufmerksamkeitsstörungen oder mit Hirnschädigungen und geistigen Behinderungen.

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Stimmtraining und Sprechtraining

Software und andere Hilfsmittel entwickeln und verbessern den Stimmgebrauch und das Sprechen, insbesondere die Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten.

Die Trainingshilfen kommen beispielsweise bei Wahrnehmungsschwächen und -störungen, vermindertem Hörvermögen, Sprachentwicklungsverzögerungen und -störungen, mentalen Entwicklungsrückständen und Lese-Rechtschreib-Schwächen zum Einsatz.

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Training alternativer und unterstützter Kommunikation

Andere Kommunikationsformen wie Lippenlesen, Gebärdensprache, Braillecodeschrift, Cued-Sprache oder Kommunikation mit Bildern ersetzen die verbale Sprache. Braille-Steckbretter für das Brailleschrifttraining, Fotokarten für die Kommunikation mit Bildern oder Poster mit dem Fingeralphabet sind beispielhafte Trainingshilfen.

Die unterstützte Kommunikation dient Menschen mit motorischen oder kognitiv bedingten Sprechstörungen, die nicht oder nur sehr eingeschränkt über die Lautsprache mit anderen kommunizieren können.

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Aufmerksamkeitstraining

Die Konzentrationsfähigkeit, das Reaktionsverhalten sowie die visuelle, selektive und fokussiert Aufmerksamkeit lassen sich zum Beispiel mit Bildertafeln oder Software trainieren.

Die Trainingshilfen werden beispielsweise bei Hirnschädigungen mit schwerer Reaktionsverlangsamung, Aufmerksamkeits-Defizit-Syndromen (ADS) oder Lese-Rechtschreib-Schwächen (LRS) eingesetzt.

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Gedächtnistraining

Bei kurz- und langzeitigen Gedächtnisstörungen, bei Hirnschädigungen oder Demenz unterstützen Lernbücher, Lernsoftware oder Gedächtnisspiele für das Einzel- oder Gruppentraining.

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Training von Wahrnehmung und Kognition

Mit Hilfe dieser Produkte lassen sich die Wahrnehmung (Perzeption) von externen Reizen über die Sinne und die kognitiven Fähigkeiten für die Informationsverarbeitung trainieren.

Konkrete Anwendungsbereiche sind das Training von Urteilsvermögen, Merkfähigkeit, Konzentration, konzeptuelles und angewandtes Denken sowie Sprache und Sozialkompetenzen.

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Kognitives Testmaterial

Mit diesem Testmaterial können kognitive Tests, die das logische Denken, das intellektuelle Potenzial und das Urteilsvermögen betreffen, durchgeführt werden.

Beispiele sind Sprachtests, psychologische Tests für Verhaltensweisen, Einstellungen und emotionale Reaktionen oder pädagogische Tests für die Lernkompetenz und das Lernpotenzial.

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Training der Problemlösung und des logischen Denkens

Spezielle Software trainiert die Fähigkeit, Probleme zu lösen, logische Gedankenschlüsse zu ziehen und den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen.

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Training der Sortier- und Gruppierfähigkeit

Abläufe besser verstehen, Worte, Aktionen oder Zahlen in die richtige Reihenfolge bringen oder zusammengehörende Dinge ordnen sind Fähigkeiten des Sortierens und Gruppierens.

Einsetzbar sind zum Beispiel Zuordnungsspiele mit Fotokarten, Sortierkästen oder Buchstabensätze.

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Training des Vorstellungsvermögens

Mit Software oder Spielen lassen sich die Farb- und Formerkennung oder das Verständnis für Fläche und Raum trainieren.

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Wahrnehmungstraining

Wahrnehmung bedeutet, externe Reize über die Sinne aufzunehmen, zu unterscheiden, einzuordnen, zu verarbeiten und zu koordinieren. Hierzu zählen zum Beispiel das Hören, das Riechen, Vorstellung von Raum und Zeit, das räumliche Denken sowie die Auge-Hand-Koordination.

Es gibt zum Beispiel Vibrationsstühle für das Training von Menschen mit Gehörlosigkeit, Tasttafeln mit Spiegel für die taktile Wahrnehmung, klingende Würfel für das Hörtraining und die Farberkennung, Holzklötze mit Riechstoffen für das Geruchstraining, Wand-Kugelbahnen zur Förderung der Beidhändigkeit oder Lochplatten, um das Einfädeln zu üben.

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An- und Ausziehstöcke

Wenn das selbstständige An- und Ausziehen nicht mehr oder nur schwer möglich ist, hilft ein An- und Ausziehhaken oder -stock.

Die Stäbe verlängern den Arm und verbessern damit das Greifvermögen. Sie sind aus Holz oder Metall gefertigt und mit einem Haken ausgestattet.

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An- und Ausziehhilfen

Durch Erkrankungen oder Bewegungseinschränkungen kann das selbstständige Be- und Entkleiden schwer fallen.

Mithilfe spezieller Hilfsmittel lässt sich das Greifen verbessern oder die Reichweite verlängern. Kleidungsstücke mit Kleinteilen wie Knöpfe oder Reißverschlüsse sind damit leichter handhabbar.

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Schuhbänder, Reißverschluss- und Knöpfhilfen

Diese Produkte erleichtern das Öffnen und Schließen von Schuhen, Reißverschlüssen und Knöpfen, wenn die Fingerfertigkeit nicht ausreicht oder nur eine Hand genutzt werden kann.

Ein Griff ist mit einer großen Schlinge oder einem gebogenen Haken ausgestattet, welcher den Reißverschluss oder den Knopf erfasst und diesen in die gewünschte Richtung bewegt. Elastische Schnürsenkel ermöglichen ein An- und Ausziehen ohne das Schnüren des Schuhs. Durch die Gummibänder wird der Schnürschuh zu einem Slipper.

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Strumpfhosen-, Strumpfanzieher, Schuhlöffel, Stiefelknechte

Diese Hilfsmittel unterstützen das eigenständige Anziehen von Strümpfen oder Schuhen, wenn die Beweglichkeit eingeschränkt ist.

Der Strumpf wird über ein Gestell gezogen und die Strumpföffnung stabilisiert. Der Fuß lässt sich nun leichter einführen und der Strumpf mithilfe der Griffe leichter über das Bein ziehen. Ein Schuhlöffel unterstützt das Gleiten des Fußes in den Schuh.

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Gelenkschutz

Neben dem Schutz der Gelenke sollen gepolsterte Bandagen den Druck auf die Gelenke verteilen und somit Dekubitus vorbeugen. 

Sie werden zur lokalen Druckentlastung und zur Wärmetherapie verwendet.

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Geräte zur Druckverteilungsmessung

Spezielle Systeme messen die Druckverteilung am Körper oder unter dem Fuß.

Diese Produkte können Haltungsschäden und Dekubitusrisiken erkennen.

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Dekubitusprophylaxe

Wenn die Haut aufgrund von Druck, Reibung und zu wenig Sauerstoff abstirbt, spricht man von Dekubitus.

Besonders bettlägerige oder ständig sitzende Menschen sind Dekubitus gefährdet. Zur Vorbeugung und Linderung bei Druckgeschwüren helfen Sitzkissen oder spezielle Matratzen.

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Matratzen und -bezüge

Besondere Matratzen und Bezüge können den Liegekomfort und die Hygiene verbessern.

Antidekubitusauflagen sorgen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung und reduzieren den Auflagedruck. Luftkammern ermöglichen die Luftzirkulation und vermindern die Transpiration der bettlägerigen Person.

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Rückenkissen und -polster

Mithilfe von Rückenkissen und Rückenpolstern soll das Steißbein und der Sitzknochen entlastet werden. 

Die Kissen sind aufblasbar oder aus speziellem Material und stabilisieren die Körperhaltung. Spezielle Kissen für Menschen im Rollstuhl stützen den Oberkörper ab.

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Sitzkissen und Unterlagen

Sitzkissen tragen zur Druckentlastung im Bereich des Steißbeines und der Sitzknochen bei und stabilisieren die Körperhaltung.

Es gibt aufblasbare Kissen oder Kissen aus speziellem Material.

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Befestigungs- und Haltevorrichtungen und Zubehör für Urinbeutel

Urinbeutel werden in Beinbeuteltaschen oder Stulpen getragen, um den direkten Hautkontakt zu verhindern und die Flüssigkeitsgeräusche zu dämpfen.

Mithilfe von Haltebändern können diese am Ober- oder Unterschenkel fixiert werden. Diese sind meist aus Kunststoff und werden durch Klettverschlüsse geschlossen und befestigt. Haltebänder, Beinbeuteltaschen und Stulpen sind waschbar.

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Einlagen und Vorlagen

Einlagen und Vorlagen nehmen die Körperausscheidungen auf und vermeiden eine Dauerbefeuchtung der Haut.

Sie bestehen aus saugstarken Zellstoffkernen und flüssigkeitsundurchlässigen Schutzfolien und werden eng am Körper getragen. Einlagen und Vorlagen sind bei leichten Ausprägungen der Inkontinenz einsetzbar.

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Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz

Inkontinenz bedeutet, dass Harn- und/oder Stuhlabgang nicht mehr kontrolliert werden kann.

Zur Unterstützung der betroffenen Personen können Katheter und Kondomurinale den Urin ableiten, Urinbeutel und Urinflaschen den Urin auffangen und Einlagen und Vorlagen den Urin aufsaugen. Mithilfe von bestimmtem Training kann die Beckenbodenmuskulatur wieder gestärkt und der Inkontinenz entgegengewirkt werden. Bestimmtes Zubehör ermöglicht es Betroffenen, sich selbst zu versorgen und nicht auf die Unterstützung von Pflegepersonal angewiesen zu sein.

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Inkontinenzhosen

Bei den Inkontinenzhosen handelt es sich nicht um Schutzwäsche, sondern um ergänzende Produkte zu Einlagen und Vorlagen.

Die Einlagen und Vorlagen sind fixiert und verhindern ein Auslaufen. Sie werden unter der normalen Kleidung getragen und schützen Kleidung, Sitze und Betten vor Nässe.

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Katheter und Zubehör

Katheter werden durch die Harnröhre in die Blase eingeführt, um den Urin in einen Auffangbeutel abzuleiten. Einmalkatheter werden nach dem Gebrauch sofort entfernt und entsorgt, während Dauerkatheter (Ballonkatheter) tage- oder wochenlang in der Harnröhre verbleiben.

Einmalkatheter werden von Personen verwendet, die sich eigenständig den Katheter setzen können, während Dauerkatheter meist von Pflegepersonal gesetzt werden.

Dauerkatheter werden durch einen kleinen Ballon am oberen Ende des Katheters gehalten. Dieser wird aufgepumpt und sitzt fest in der Harnröhre. Ballonkatheter sind immer 2-Wege-Katheter. Gibt es einen weiteren Kanal für Spüllösungen, spricht man von 3-Wege-Kathetern. 

Die Spitzen der Katheter können gerade (Nelatonspitze) oder gebogen (Tiemannspitze) sein und über ein oder zwei sogenannte Augen verfügen. Bei den Augen handelt es sich um die Öffnungen des Katheters, durch die der Urin abgeleitet wird. Gebrauchsfertige Katheter sind bereits mit einem Gleitmittel beschichtet, sodass sie direkt ohne Vorbehandlung eingeführt werden können. 

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Kondom-Urinale und Zubehör

Das selbstklebende Kondom-Urinal wird über den Penis gestülpt und befestigt. Durch die verstärkte Kondomspitze mit Schlauchansatz wird der austretende Urin über einen Schlauch in den Urinbeutel geleitet.

Da diese Ableitung extern verläuft, kann das Risiko einer Harnwegsinfektion vermieden werden. Kondom-Urinale sind für Männer geeignet, die keinen Katheter verwenden können oder möchten. 

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Kontinenztraining

Biofeedbackgeräte, Kontinenzstimulatoren und Inkontinenzalarmgeräte, Magnetfeldtherapiegeräte, Biofeedbackgeräte und Elektrostimulatoren trainieren die Beckenbodenmuskulatur, um die Kontrolle des Harndrangs zu verbessern.

Das Verschlusssystem der Harnröhre wird gekräftigt und kann eine selbstbestimmte Steuerung wieder ermöglichen. Klingelhosen lösen ein akustisches Signal aus, sobald der erste Urintropfen das Material berührt. Dadurch kann das Kontinenztraining unterstützt werden.

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Urinbeutel mit Ablassöffnung

Urinbeutel mit Ablassöffnung sind mit einem Katheter oder Urinalkondom verbunden und fangen den abgeleiteten Urin auf. Rücklaufsperren verhindern, dass der Urin vom Beutel zurück in die Urinleiter fließt.

Das Fassungsvermögen kann zwischen 500 und 1300 ml variieren. Über ein Ablaufventil können die Beutel entleert werden, ohne von den Urinleitern getrennt werden zu müssen. Es gibt spezielle Urin-Beinbeutel, welche auch mit einer angewinkelten Form über einen knickfreien Einlauf verfügen und sich der Sitzhaltung anpassen. Bett- oder Nachtbeutel verfügen über ein deutlich höheres Fassungsvermögen als andere Urinbeutel (bis zu 2000 ml).

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Urinbeutel ohne Ablassöffnung

Urinbeutel ohne Ablassöffnung sind mit einem Katheter oder Urinalkondom verbunden und fangen den abgeleiteten Urin auf.

Rücklaufsperren verhindern, dass der Urin vom Beutel zurück in die Urinleiter fließt. Das Fassungsvermögen kann zwischen 500 und 1300 ml variieren. Nach der Füllung muss der gesamte Beutel ausgetauscht werden.

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Urinflaschen

Bestehen aus Kunststoff oder Glas und haben die Form einer Flasche.

Eine Seite ist abgeflacht und erlaubt ein Fixieren im Bett vor dem Genitalbereich des Pflegebedürftigen. Die Öffnungen dieser Flaschen sind geschlechtsspezifisch gestaltet. Zudem gibt es spezielle Urinflaschen für den mobilen Gebrauch.

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Vaginaltampons, Analtampons und Stuhlauffangbeutel

Zur Selbstbehandlung bei Blasenschwäche und einer vorübergehenden Stuhlinkontinenz können Vaginal- oder Analtampons eingesetzt werden.

Der weiche Schaumstoff schließt die Körperöffnung und ermöglicht ein gezieltes Ablassen. Mithilfe eines Rückholfadens werden die Tampons aus dem Körper entfernt. Stuhlauffangbeutel sammeln die rektalen Ausscheidungen geruchsneutral in einem geschlossenen Beutel.

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Zubehör für die Selbstkatheterisierung

Zum Zubehör zählen Knie-Spreizer, Labien-Spreizer, Penisstützen und Spiegel.

Mithilfe des Knie-Spreizers werden die Knie auseinandergedrückt und fixiert. Ein Spiegel kann in dem Spreizer integriert sein oder mithilfe eines Klettverschlusses an den Oberschenkeln befestigt und ausgerichtet werden. Frauen können mithilfe des Labien-Spreizers die Labien spreizen und fixieren, während Männer mit der Penis-Stütze den Penis in der richtigen Position fixieren. Damit lässt der Katheter selbstständig einführen.

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Zubehör für Inkontinenzhilfsmittel

Zusätzliche Hilfen, welche die Inkontinenzversorgung erleichtern oder verbessern.

Zum Zubehör zählen beispielsweise Klebebänder zur Fixierung von Kondom-Urinalen oder Katheterstopfen zur Verschließung der Katheteröffnung bei Beutelwechseln.

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Versorgung und Hygiene

Für eine Teilhabe am Gesellschafts- oder Berufsleben muss die körperliche Versorgung gewährleistet sein. Diese Hilfsmittel erleichtern die selbständige Hygiene und beugen Verletzungen vor.

Für die tägliche Versorgung muss eine Person zur Toilette gehen, sich waschen oder anziehen können. Für inkontinente Personen oder Stomaträger gibt es eine Vielzahl an Hilfsmittel, die den Versorgungsprozess vereinfachen und unterstützen. Für bettlägerige Personen ist eine Dekubitusprophylaxe entscheidend, um den Körper zu schützen.

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Badebekleidung

Mit spezieller Badekleidung können Menschen mit bestimmten Behinderungen Schwimmbäder oder wassertherapeutische Einrichtungen besuchen.

Wasserundurchlässige Badeanzüge eignen sich für Menschen mit Inkontinenz. Für Menschen mit Stoma gibt es Badekleidung mit einem Einsatz für den Stomabeutel.

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Blusen, Hemden, Röcke und Kleider

Diese Kleidungsstücke zeichnen sich durch eine besondere Schnittform aus.

Rollstuhlgerechte Kleidung eignet sich besonders für eine sitzende Haltung. Die Kleidung hat eine besondere Schnittführung im Schulterbereich oder is mit zusätzlichen Reißverschlüssen ausgestattet.

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Handschuhe, Fäustlinge, Hüte und Kappen

Hände werden täglich und vielseitig genutzt. Menschen im Rollstuhl beanspruchen ihre Hände besonders stark durch die Betätigung der Greifreifen.

Handschuhe schützen die Hände nicht nur vor Kälte, sondern auch vor Verletzungen. Durch besondere Materialien sind sie besonders robust.

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Kleidung und Schuhe

Für Menschen, die normale Alltagskleidung überhaupt nicht oder nur unter Schmerzen anziehen können, gibt es spezielle und leicht anziehbare Kleidung.

Die meisten Kleidungsstücke sind für Menschen gedacht, die im Rollstuhl sitzen, die Schwierigkeiten beim An- und Ausziehen haben oder die pflegebedürftig und bettlägerig sind.

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Jacken und Hosen

Diese behinderungsgerechten Jacken und Hosen sind in unterschiedlichen Schnitten und Materialien erhältlich.

Hosen sind meist mit einem Taillegummizug und Jacken mit Kordelzug und Klettband ausgestattet.

Pflegehosen sind besonders geeignet für das Wechseln von Verbänden, Bandagen, Stoma- und Beinbeuteln sowie Inkontinenzvorlagen, ohne dass die Pflegehose dafür extra ausgezogen werden muss.

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Lätze und Schürzen

Diese Umhänge werden über der Brust getragen und schützen die Kleidung oder den Körper vor Schmutz.

Sie sind feuchtigkeitsundurchlässig und abwaschbar. Die Lätze und Schürzen werden meistens im Nacken mit Druckknöpfen oder Klettverschlüssen geschlossen und erleichtern vor allem im Pflegebereich die Arbeit des Pflegepersonals.

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Orthopädische Schuhe

Orthopädisches Schuhwerk behandelt oder gleicht geschädigte Körperfunktionen oder Körperstrukturen im Bein- Fußbereich aus.

Orthopädische Schuhe gibt es mit Hochschaftpolsterung oder weicher Schaftpolsterung sowie für Diabetes, Rheuma oder für Sichelfüße.

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Schuhe, Stiefel, Antirutschhilfen, Strümpfe und Socken

Weiches oder rutschfestes Material sowie spezielle Formen von Schuhen und Socken helfen bei Fußfehlbildungen oder Sturzgefahr.

Schuhe aus weichem Leder mit rutschfester Sohle und spezielle Socken eignen sich für Personen mit deformierten Füßen oder beugen Fußdeformationen vor. Schuh-Spikes, die über den Schuh gezogen werden, bieten mehr Sicherheit bei glatten Oberflächen. Antibakterielle Socken sind für Menschen mit Hautproblemen geeignet. Rutschfeste Socken sind für sturzgefährdete Menschen hilfreich.

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Unterwäsche und Nachtwäsche

Diese Kleidungsstücke sind speziell angepasst, sodass sie das An- und Ausziehen erleichtern oder gar nicht mehr ausgezogen werden müssen.

Dazu zählen Nachthemden mit Klettverschluss, Pflegeoveralls mit schrägen Rückenreißverschluss, Büstenhalter für Brustprothesen oder Netzhöschen zur Fixierung von Inkontinenz-Einlagen.

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Wetterschutz

Wetterfeste Kleidung ist wasserabweisend und atmungsaktiv.

Sie hält Regen, Kälte und Wind ab. Neben Jacken und Hosen gibt es auch Schlupfsäcke, die bei Personen im Rollstuhl oder im Kinderwagen einsetzbar sind.

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Haarpflege

Damit Haar gesund bleibt, muss es regelmäßig gewaschen und gekämmt werden.

Verlängerte Bürsten oder Kämme können die eingeschränkte Bewegungsfunktion der Arme ausgleichen. Aufblasbare Haarwaschbecken sind bei bettlägerigen Personen einsetzbar.

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Hand- und elektrische Zahnbürsten

Eine tägliche und ausgiebige Zahnpflege ist für die Gesundheit der Zähne und des Zahnfleisches sehr wichtig. 

Zahnbürsten mit besonderer Kopfform oder speziellen Griffen sind für eine optimale Reinigung nützlich. Personen mit Bewegungseinschränkungen fällt es dadurch leichter, ihre Zähne zu putzen.

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Hautreinigungs-, Lösungs- und Desinfektionsmittel

Reinigungs- und Pflegeschaum dient dazu, bei inkontinenten Menschen Urin- oder Fäkalreste schonend von der Haut zu entfernen.

Der Reinigungsschaum löst verkrustete Hautverschmutzungen. Nach dem Reinigen bleiben spezielle rückfettende Substanzen auf der Haut zurück. Es gibt Hautreinigungsmittel, die sich speziell zum häufigen Waschen eignen und damit eine Alternative zur Reinigung mit Wasser und Seife bieten.

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Hautschutzmittel

Spezielle Hautschutzmittel fördern die Abheilung entzündeter Hautareale und dienen zum Einreiben von Dekubitus gefährdeten Körperstellen.

Lotionen, Öle und Creme pflegen und heilen die Haut und schützen sie vor Hautirritationen durch Körperausscheidungen, wie sie bei Inkontinenz oder der Stomaversorgung auftreten können.

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Körperpflege und Wundversorgung

Körperliche Einschränkungen können die eigene Körperpflege erheblich erschweren. Um die Selbstständigkeit weitestgehend zu erhalten, können einige Produkte hilfreich sein.

Kleinteile sind durch größere Griffflächen besser handhabbar. Mit verlängerten Griffen sind alle Körperteile leichter erreichbar.

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Nagelpflege

Diese Hilfsmittel sind nützlich, wenn Personen mit einer verringerten Handfunktion die Pflegeprodukte nicht mehr halten oder bedienen können.

Nagelbürsten, Nagelknipser und Nagelfeilen sind mit Lupen, Saugnäpfen oder breiter Haltefläche ausgestattet, um die Handhabung zu erleichtern.

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Rasierapparate und Rasierapparatehalter

Wenn man sich aufgrund von motorischen Einschränkungen nicht selbstständig rasieren kann, gibt es Hilfsmittel, die dabei unterstützen.

Eine Halterung mit Saugfüßen lässt sich variabel an glatten Oberflächen befestigen. Der Rasierer wird eingehangen und man kann sich durch eine entsprechende Bewegung des Kopfes rasieren.

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Spiegel

Um einen Spiegel variabel nutzbar zu machen, muss dieser an einer besonderen Befestigung angebracht sein.

Durch Kippmechanismen oder die Befestigung an einer beweglichen Stange, können auch Menschen im Rollstuhl die Spiegel verwenden.

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Verbandmaterialien und abdichtende Materialien

Damit Wunden schnell verheilen können, ist ein Verband wichtig, um das Eindringen von Bakterien zu verhindern.

Um schlecht heilende Wunden zu therapieren - vor allem im Sakralbereich, Fersenbereich und Knöchelbereich - werden Verbände eingesetzt. Die Verbände saugen die Wundsekrete auf und verkleben auch bei stark nässenden Wunden nicht.

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Arm- und Handschutz

Diese Hilfsmittel sollen vor Verletzungen schützen und die Übertragung von Bakterien und Viren verhindern.

Spezielle Rollstuhlhandschuhe schützen die Handflächen vor Verletzungen oder Verbrennungen. Hygienehandschuhe bieten einen Schutz vor Bakterien und Viren und können eine Übertragung verhindern. Arm- und Ellenbogenbandagen sind besonders gepolstert und unterstützen die Heilung.

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Bein- und Fußschutz

Bandagen sollen die Körperteile stützen und vor Verletzungen schützen.

Hilfsmittel für den Bein- und Fußschutz stärken die Gelenke, können für die Wärmetherapie eingesetzt werden oder beugen Hühneraugen, Hornhaut oder Hautscheuerungen vor.

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Körperschutz

Der Körper muss vor Verletzungen, Fremdkörpern oder Einwirkungen von außen geschützt werden.

Menschen, die ihre Körperhaltung nicht kontrollieren können, sind besonders schutzbedürftig. Helme, Schutzbrillen, Gehörschutz, Atemmasken, Bandagen, Haltegurte oder Handschuhe können den Körper schützen.

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Kopf- und Gesichtsschutz

Ein Kopf- oder Gesichtsschutz verhindert Verletzungen am Kopf und im Gesicht, das Eindringen von Fremdkörpern oder Lärm.

Diese Produkte sind individuell an Köperformen angepasst, damit die tragende Person optimal geschützt ist.

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Rumpf- und Ganzkörperschutz

Leibgurte schützen den Körper vor dem Herausfallen aus dem Rollstuhl oder dem Bett.

Sie werden um den Körper gebunden und am entsprechenden Gegenstand fixiert. Zudem können Hosen oder andere Kleidungsstücke mit Protektoren ausgestattet sein, um vor Verletzungen durch Stürze zu schützen.

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Sexualität

Sexualität gehört zum Leben und trägt zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Bei sexuellen Funktionsstörungen helfen Erektionshilfen, Vibratoren oder Massagegeräte.

Erektionshilfen erzeugen einen Unterdruck um den Penis, wodurch das Blut in den Schwellkörper fließt und sich das Glied versteift. Ein Stauring hält diese Erektion, sodass der Geschlechtsverkehr ausgeführt werden kann.

Vibratoren und Massagegeräte wirken unterstützend auf die sexuellen Aktivitäten, Orgasmen und Erektionen.

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Ausgleichprodukte

Ausgleichprodukte sind formbare und knetbare Massen, die zwischen Haut und Stoma aufgetragen werden.

Sie sollen Unebenheiten und Lücken ausgleichen und das Auslaufen des Stomas verhindern.

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Darmirrigation bei der Stomaversorgung und Drainage

Die Irrigation ist eine Spülung des Dickdarms und eignet sich ausschließlich für Kolostomieträger. Durch die Spülung kann der Darm kontrolliert entleert und gleichzeitig gereinigt werden.

Durch die Drainage wird das Stoma ausgespült. Mit einem Schlauch können die Ausscheidungen direkt in die Toilette oder in einen geschlossenen Beutel abgeleitet werden. Bei einer langfristigen Anwendung lassen sich geregelte ausscheidungsfreie Zeiten antrainieren.

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Einteilige Stomaversorgung

Die einteilige Stomaversorgung besteht aus einem Auffangbeutel mit integrierter Haftplatte. Diese Beutel können nur einmalig verwendet werden. Sie können geschlossen oder mit einer Ablassöffnung versehen sein.

Geschlossene Systeme eignen sich für kleinere und feste Ausscheidungsmengen. Diese werden überwiegend von Kolestomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl fester ist. Geschlossene Beutel besitzen in der Regel einen Aktivkohlefilter, durch den alle Darmgase geruchsneutral entweichen können.

Beutel mit Ablassöffnung werden „Ausstreifbeutel“ oder „offenes System“ genannt. Durch die Ablassöffnung am unteren Ende des Auffangbeutels werden die im Beutel aufgefangenen Körperausscheidungen entleert. Sie werden überwiegend von Ileostomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl dünner ist. Der Beutel kann somit geleert werden, ohne die ganze Versorgung zu wechseln.

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Haftplatten

Haftplatten schützen die Haut vor aggressiven, flüssigen Ausscheidungen. Mithilfe von Klebeflächen werden sie an die Haut geklebt und über einen Rastring mit dem Stomabeutel verbunden.

Das längere Tragen der Haftplatten schont die empfindliche Haut rund um das Stoma. Durch verschiedene Lochdurchmesser oder durch individuellen Zuschnitt ist eine Anpassung der Basisplatte an fast alle Stomagrößen möglich.

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Stomaversorgung

Ein Stoma ist ein künstlicher Darmausgang an der Bauchdecke, der aufgrund von Erkrankungen operativ angelegt werden muss. Man unterscheidet zwischen Kolostoma (Ausleitung des Dickdarms), Ileostoma (Ausleitung des Dünndarms) und Urostoma (Ausleitung des Harns).

Da das Stoma keinen Schließmuskel hat, fließen Stuhl oder Urin unkontrolliert heraus. Die Ausscheidung kann über einen Beutel aufgefangen oder mit einer Kappe zunächst zurückgehalten werden. Unter dem Begriff Stomaversorgung wird das Anbringen von Basisplatten, Stomabeuteln, Stomakappen und auch die Reinigung zusammengefasst. Wie oft die Stomaversorgung gewechselt werden soll, ist abhängig von der Menge und Konsistenz der Ausscheidung.

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Postoperative Hilfen für die Stomaversorgung

Post-OP-Sets bestehen aus einer Basisplatte, Ausstreifbeutel und Verschlussklammern.

Nach der Operation wird der erste Wechsel meist erst nach drei bis fünf Tagen durchgeführt, um Komplikationen und Undichtigkeit zu vermeiden. Erste Wechsel führt noch das Pflegepersonal durch.

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Stomakappen und -verschlüsse

Stomakappen und -verschlüsse verschließen die Stomaöffnung und verhindern das Austreten von Flüssigkeiten oder Gerüchen.

Je nach Versorgungstyp wird die Stomakappe auf die Basisplatte oder direkt auf die Haut aufgetragen. Die Abdeckungen bestehen aus dem gleichen Material wie Stomabeutel, können aber nur eine geringe Flüssigkeitsmenge aufnehmen. Sie eignen sich für Personen mit einer geregelten ausscheidungsfreien Zeit oder für jene, die Irrigationen durchführen.

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Stütz- und Fixierungshilfen für die Stomaversorgung

Druckbandagen, -gürtel oder -platten stabilisieren das Stoma und halten es und in einer festen Position gehalten.

Das Anbringen oder Entfernen eines Beutels oder einer Haftplatte wird damit erleichtert.

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Zubehör für die Stomaversorgung

Das Zubehör soll die Versorgung des Stomas vereinfachen und für den Träger angenehmer gestalten.

Dazu zählen zusätzliche Geruchsfilter, Zusatzbeutel, Beutelklemmen, Basisplattenerwärmer oder Stomadilatatiore.

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Zweiteilige Stomaversorgung

Die zweiteilige Stomaversorgung besteht aus einem Stomabeutel und einer separaten Hautschutzplatte. Die Hautschutzplatte bleibt über einen längeren Zeitraum an der Haut befestigt, während die Beutel über einen Rastring angeschlossen und abgenommen werden können.

Geschlossene Systeme eignen sich für kleinere und feste Ausscheidungsmengen. Diese werden überwiegend von Kolestomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl fester ist. Geschlossene Beutel besitzen in der Regel einen Aktivkohlefilter, durch den alle Darmgase geruchsneutral entweichen können.

Beutel mit Ablassöffnung werden „Ausstreifbeutel“ oder „offenes System“ genannt. Durch die Ablassöffnung am unteren Ende des Auffangbeutels werden die im Beutel aufgefangenen Körperausscheidungen entleert. Sie werden überwiegend von Ileostomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl dünner ist. Der Beutel kann somit geleert werden, ohne die ganze Versorgung zu wechseln.

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Bettpfannen

Bettpfannen dienen dazu, Urin oder Stuhl bei bettlägerigen Patienten aufzufangen.

Die Produkte können aus Metall oder Kunststoff gefertigt sein und einen über Deckel verfügen. Durch die anatomische Form passt die Bettpfanne zu jedem Körper.

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Duschen und Lufttrockner zur Befestigung an Toiletten

Für Personen mit Bewegungseinschränkungen, die oft Schwierigkeiten bei der Reinigung des Intimbereichs haben, eignen sich WC-Aufsätze mit Wascheinrichtung.

Die WC-Aufsätze mit Wascheinrichtung bestehen aus einer Toilettensitzkombination mit Warmwasserdusche und Warmlufttrocknung. Sie werden auf einem vorhandenen Toilettenbecken installiert und erleichtern somit den Waschvorgang im Intimbereich.

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Toilettenhilfen

Toilettenhilfen bieten die Möglichkeit, die körperlichen Bedürfnisse unter Wahrung der eigenen Intimsphäre selbständig durchzuführen.

Gründe für die Benutzung von Toilettenhilfen können sowohl im Bereich von Harn- und Stuhlinkontinenz liegen als auch durch Bewegungseinschränkungen hervorgerufen werden.

Toiletten mit eingebauter Unterdusche, Toilettensitze mit eingebautem Lift, Toilettenstühle und Toilettensitzerhöhungen ermöglichen die Toilettennutzung ohne fremde Hilfe. Welche Toilettenhilfen zum Einsatz kommen, hängt von den wohnlichen und persönlichen Verhältnissen ab.

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Mobile Hygienekabinen

Extra große Hygienekabinen sind für Rollstuhlfahrer zugänglich und bieten genügend Platz, um vom Rollstuhl auf den Sitz zu gelangen.

Mit Auffahrrampen sind die Kabinen besser erreichbar.

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Toiletten-Armstützen und Toiletten-Rückenstützen

Die Stützen bieten Unterstützung beim Hinsetzen und Aufstehen.

Armstützen können hoch- oder wegklappbar sein und werden links und / oder rechts von der Toilette befestigt. Rückenstützen sind gepolstert und an der Wand hinter der Toilette montiert. Der Stoff ist abwaschbar und einfach zu reinigen.

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Toiletten und Wandurinale

Um Rollstuhlfahrenden das Übersetzen vom und zum Rollstuhl zu erleichtern, werden Toiletten mit einer erhöhten Sitzhöhe eingesetzt.

Diese haben keine scharfen Kanten oder Ecken und können auch seitlich angefahren werden.

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Toilettenpapierzangen und Toilettenpapierrollenhalter

Die Toilettenpapierzangen erleichtern die Reinigung des Intimbereichs bei eingeschränkter Armfunktion.

Die Zangen sind mit Zacken ausgestattet, die ein einfaches Halten und Ablösen des Toilettenpapiers ermöglichen. Toilettenpapierhalter sind aufsteckbar und dadurch mobil einsetzbar. Der Griff zum Toilettenpapier wird dadurch verkürzt.

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Toilettensitze mit und ohne eingebautem Lift

Toilettensitze mit eingebautem Lift können in der Höhe variabel eingestellt werden.

Zum Setzen wird der Toiletten-Sitz hochgefahren, sodass die Person sich auf die Sitzkante setzen kann. Durch langsames Herunterfahren kann sich die Person ohne Anstrengungen hinsetzen und wieder aufstehen.

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Toilettensitzerhöhungen

Toilettensitzerhöhungen sind aus Kunststoff gefertigt und können fest installiert oder flexibel aufgesteckt werden.

Sie erleichtern ein kontrolliertes Hinsetzen und Aufstehen. Freistehende Gestelle mit einer Sitzerhöhung werden über der Toilette platziert und benötigen keine weitere Montage. Die gebrauchsübliche Höhe von Toilettenbecken ist für Personen mit Bewegungseinschränkungen häufig zu niedrig und verursacht zusätzliche Beschwerden.

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Toilettenstühle (mit und ohne Rollen)

Toilettenstühle besitzen eine Sitzöffnung, unter der ein Toiletteneimer angebracht wird. Die Sitzöffnung kann mit einem Deckel geschlossen und mit einem Sitzpolster abgedeckt werden.

Je nach Modell können Toilettenstühle mit Rollen, Armstützen oder Fußstützen ausgestattet sein. Toilettenstühle sind hilfreich, wenn die betreffende Person die Toilette nicht erreichen kann. Der Stuhl ist an verschiedenen Orten einsetzbar oder kann über eine Toilette geschoben werden. Der Eimer kann über die Toilette ausgeleert werden. Toilettenstühle aus Metall sind zusätzlich als Duschstuhl verwendbar.

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Ablagebretter für Badewannen und Badewanneneinsätze

Bretter werden quer über die Badewanne gelegt und bieten eine Ablagefläche. Durch rutschfeste Materialien liegt das Brett stabil auf und kann nicht verrutschen.

Badewanneneinsätze dienen dazu, die Liegefläche innerhalb der Badewanne zu verkürzen. Sie eignen sich vor allem für kleinwüchsige Personen oder für Personen mit mangelnder Sitzstabilität, um ein Untertauchen des Kopfes zu verhindern.

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Antirutschbadematten, -duschmatten und -bänder

Diese Matten verhindern durch die rutschhemmende Oberfläche ein Ausrutschen auf dem nassen Boden.

Sie werden in die Badewanne oder auf den Duschboden gelegt. Durch Befestigungsnoppen liegt die Matte fest auf den Boden und kann nicht verrutschen. Bei Bedarf lässt sich diese trotzdem einfach lösen.

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Bade- und Duschstühle, Badehocker, -bretter und -sitze

Um einen Sturz oder das Ausrutschen während des Duschens oder Badens zu verhindern, können diese Hilfsmittel eingesetzt werden.

Je nach Typ sind sie an der Wand befestigt oder mit rutschfesten Füßen ausgestattet. Die ergonomisch geformten Sitzflächen verfügen teilweise über einen Hygieneausschnitt. Durch eine flexible Montage oder höhenverstellbarer Beine, werden diese für die jeweilige Person angepasst.

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Badeliegen, Duschtische und Wickeltische

Bettlägerige Personen, die sich nicht selbstständig duschen können, sind auf die Hilfe Anderer angewiesen.

Mobile Duschwagen sind außerhalb eines Badezimmers einsetzbar und bieten daher eine hohe Flexibilität. Auf Badeliegen können die Personen festgeschnallt werden, sodass ein gefahrloses Baden oder Duschen ermöglicht wird.

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Badewannenlifter

Badewannenlifter unterstützen Personen dabei, sich in eine Badewanne zu setzen und sich wieder aufzurichten.

Ein in der Badewanne montierter Sitz lässt sich herauf- oder herabfahren. Die Person setzt sich auf den Sitz und kann langsam in das Wasser gelassen werden. Nach dem Baden wird die Person mit dem Sitz wieder in eine erhöhte Position gefahren, sodass sie leichter aufstehen kann.

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Duschen, Duschkabinen und Badewannen

Je nach Beeinträchtigung eigen sich Duschen oder Badewannen besser für die Körperpflege.

Duschen gibt es in unterschiedlichen Größen und können eben zum Fußboden eingebaut werden. Sie eignen sich besonders für die Nutzung von Duschstühlen. Manche Badewannen verfügen über eine seitliche Tür, die das Ein- und Aussteigen erleichtert.

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Handtrockner, Waschlappen, Seifenschalen und Eincremebänder

Eine gute Körperpflege ist wichtig, um gesund zu bleiben.

Griffverlängerungen an Bürsten oder Schwämmen ermöglichen das Erreichen aller Körperregionen. Seifenspender oder Handtrockner, die mit dem Ellenbogen, einem Fußpedal oder kontaktlos bedient werden können, sind leichter in der Handhabung und hygienischer.

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Waschen, Baden und Duschen

Um die Selbstständigkeit im Badezimmer zu erhöhen und eine möglichst umfangreiche Körperreinigung zu ermöglichen, können viele Hilfsmittel eingesetzt werden.

Ein wichtiger Aspekt ist es, die Sturzgefahr zu minimieren. Rutschfeste Materialien sind elementar und können mit einer individuell angepassten Badezimmerausstattung ergänzt werden.

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Waschbecken und Bidets

Diese Waschbecken und Bidets eignen sich für Personen mit Bewegungseinschränkungen, die sich nur im Sitzen waschen können.

Sie können höhenverstellbar oder mit dem Rollstuhl unterfahrbar sein. Durch Beckenrandeinbuchtungen erweitert sich der Griffbereich am Waschtisch

Kunststoffschalen, die in jedes Toilettenbecken eingehängt werden, eignen sich für Sitzbäder oder zur Intimreinigung.