Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00001

Titel der Seite: Arbeitssicherheit, Gesundheitsschutz

Schutzbrillen oder Helme, Schutzhauben an Maschinen, Schalldämmplatten oder Lichtsignalschranken schützen vor Erkrankung und vor Unfällen.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00002

Titel der Seite: Lärmschutz und Vibrationsschutz

Schallschutzwände oder schwingungsdämpfende Maschineneinbauten schützen vor Lärm oder Vibrationen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Lärm

Lärm gefährdet besonders in der Industrie, im Straßenbau, in der Gastronomie- und Veranstaltungsbranche, aber auch in Großraumbüros und Call-Centern die Gesundheit. Ein hoher Lärmpegel senkt die Hörkraft und führt zu Kopfschmerzen, Übelkeit, Schwindelanfällen, Nervosität, Konzentrationsstörungen und psychischen Belastungen.

Bei der Gestaltung von Arbeitsräumen ist daher auf die Minimierung des Lärmstresses zu achten. Ab einem Lärmpegel von 80 dbA muss der Arbeitgeber kostenlos Gehörschutz zur Verfügung stellen. Dieser Pegel entspricht etwa dem Geräusch eines vorbeifahrenden PKWs.

Gehörschutzstöpsel: Stöpsel sind vor allem bei Arbeitsplätzen mit andauernder Lärmeinwirkung geeignet, wenn Mitarbeiter bei der Arbeit stark schwitzen oder zugleich eine Brille tragen. Die Ein- oder Mehrwegstöpsel müssen vor dem Einsetzen in das Ohr eventuell mit den Fingern geformt werden.

Gehörschutzstöpsel können auch mit einer Verbindungsschnur getragen werden, um sie nicht zu verlieren. Bei bewegten Maschinen ist davon abzuraten wie an Dreh- und Bohrmaschinen, da die Verbindungsschnur erfasst werden könnte und beim Herausreißen der Stöpsel der Gehörgang und das Trommelfell verletzt werden könnten.

Kapselgehörschützer: Empfehlenswert ist dieser Ohrschutz, wenn man wiederholt für kurze Zeit Lärm ausgesetzt ist. Bei längerem Tragen können sie aber zu Druckgefühlen am Kopf führen. Brillenbügel können verhindern, dass die Kapseln dicht am Ohr sitzen und die Schutzwirkung beeinträchtigen.

Bügelstöpsel: Sie sind empfehlenswert, wenn der Gehörschutz häufig auf- und abgesetzt werden muss. Es können allerdings hohe Schallspitzen entstehen, wenn man beispielsweise mit dem Bügel an ein Maschinengestell stößt. Man sollte sie nicht tragen, wenn die Gefahr von harten Schlägen an den Kopfbügeln besteht.

Gehörschutzotoplastiken: Otoplastiken sind individuell nach dem Ohr und Gehörgang gefertigt und verschließen ihn, ohne Druck auszuüben. Daher haben sie einen hohen Tragekomfort. Nachteilig sind die höheren Anschaffungskosten, die aber durch die längere Verwendungsdauer ausgeglichen werden. Da sich der Gehörgang nach längerer Zeit weiten kann, ist eine jährliche Funktionsprüfung durch den Hersteller empfehlenswert.

Lärmschutzmaßnahmen in Büroräumen oder Werkshallen:

Als technischer Lärmschutz hat sich eine Kombination aus Schalldämmung und Schalldämpfung bewährt.

Vibrationen Vibrationen, die sich auf den ganzen Körper oder Teile des Körpers auswirken, können Blutgefäße, Verdauungsorgane, Nerven, Knochen und Muskeln schädigen. Hand-Arm-Vibrationen führen bei länger andauernder Belastung auch zum Raynaud-Syndrom (Weißfingerkrankheit) mit Schmerzen und Gefühlslosigkeit in den Fingern. Am meisten gefährdet sind Personen, die regelmäßig und über längere Zeit mit stark vibrierenden Geräten arbeiten wie beispielsweise mit Abbruchhammer.

Schutzmaßnahmen bei Hand-Arm-Vibrationen beim Gebrauch von Geräten:

Hinweis: Vibrationsmindernde Handschuhe schützen zwar vor Vibrationen mit niedriger Schwingungsfrequenz (<100 Hz), können aber die Auskühlung der Hände vermindern und so der Weißfingerkrankheit entgegenwirken. Schutzmaßnahmen bei Ganzkörpervibrationen in Kleinkehrfahrzeugen:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
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Text:

 

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Titel der Seite: Luftreinigung

Absaugarme oder maschinenintegrierte Absaugvorrichtungen können Schleifstaub, Abgase oder Schweißrauch beseitigen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Titel der Seite: Persönliche Schutzausrüstung

Helme, Gehörschützer, Schutzbrillen, Atemmasken, Handschuhe oder Sicherheitsschuhe schützen den Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Zur persönlichen Schutzausrüstung zählen alle Schutzkleidungen und -vorrichtungen, die der Beschäftigte am Körper trägt.

Sicherheitsschuhe:

Orthopädische Sicherheitsschuhe:

Laut BGR 191 müssen auch orthopädische Schuhe und Zurichtungen als Fußschutz hergestellt werden. Für jeden orthopädischen Fußschutz muss folglich eine EG-Baumusterprüfbescheinigung vorliegen. Als Hilfsmittel können orthopädische Sicherheitsschuhe Leistungen zur Teilhabe nach § 33 SGB IX sein.

Schutzhelme:

Auf allen Baustellen, Betriebshöfen und in Werkhallen, insbesondere bei Kranbetrieb, sind Schutzhelme erforderlich. Durch Verwendung leichterer Materialien wird eine deutliche Gewichtsreduktion erreicht (Helmgewicht: circa 285 – 310 g). Das leichtere Material führt in Verbindung mit einer verbesserten Belüftung zu einem erhöhten Tragekomfort. Durch Optimierung der Tragegurte wird die Rutschneigung verringert.

Sicherheitsmesser:

Gute Griffgestaltung führt zu einer besseren Kraftübertragung und damit zu geringerer Belastung des Hand-Arm-Bereiches sowie zum Schutz vor Schnittverletzungen.

Knieschutz:

Das Arbeiten im Knien betrifft vor allem Fliesen-, Estrich- und Bodenleger, Pflasterer, Dachdecker, Maurer, Installateure und Spezialmonteure, die unter beengten Verhältnisse arbeiten, Bergleute, die unter Tage arbeiten, Rangierarbeiter und Arbeiter, die Lasten in niedrigen Laderaumhöhen wie Flugzeugen laden. Am höchsten ist die Belastung beim Hoch- und Runtergehen. Jahrelanger Druck auf die Gelenke kann zu Arthrose (Gelenkverschleiß) mit Schmerzen, Bewegungsgeräuschen und Einschränkungen beim Beugen und Strecken der Kniegelenke führen.

Tipps für den Knieschutz:

Schutzbrillen:

Viele Augenverletzungen sind auf das Fehlen von Schutzbrillen zurückzuführen.

Bei folgenden Tätigkeiten besteht besondere Verletzungsgefahr:

Schutzhandschuhe:

Für den Umgang mit chemischen Substanzen oder bei mechanischen Gefährdungen gibt es eine Reihe von Schutzhandschuhen - Gummihandschuhe bei Chemikalien oder Gewebehandschuhe gegen mechanische Gefahren. Bei trockenen Arbeiten sind einseitig beschichtete Gewebehandschuhe eine gute Möglichkeit, die Haut gegen Staub und Schmutz zu schützen, ohne die Hände durch Schweiß aufzuweichen.

Hörgeräte mit Gehörschutzfunktion:

In Lärmbereichen darf ohne Gehörschutz nicht gearbeitet werden, was auch für Personen mit einem Hörgerät gilt. Wird ein normales Hörgerät unter dem Gehörschutz getragen, verstärkt das Hörgerät unter der Kapsel den Schall. Diese Kombination ist daher am Arbeitsplatz nicht erlaubt. Hörgeräte mit integriertem Gehörschutz ermöglichen dagegen gleichzeitig die Kommunikation und den Arbeitsschutz.

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00005

Titel der Seite: Sicherheitsausstattungen im Innen- und Außenbereich

Verkleidungsbleche, Schutzwände oder Anti-Rutschbeläge in Räumen, auf dem Außengelände sowie an Maschinen und Werkzeugen reduzieren die Verletzungsgefahr.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bodenbeläge:

Rutsch- und Sturzunfälle sind eine der Hauptursachen für Arbeitsverletzungen. Die Arbeitsstättenverordnung sieht vor, dass Fußböden rutschhemmend ausgerüstet sein müssen. Dies wird in der Regel durch einen geeigneten Bodenbelag erzielt, zum Beispiel durch selbstklebende Antirutschbeläge.

Schweißerschutzwände:

Um die Sicherheitsvorschriften beim Schweißen einzuhalten, eignen sich spezielle Schweißerschutzwände. Sie bieten auch bei Flexarbeiten oder beim maschinellen Schleifen guten Schutz vor fliegenden Funken und Materialteilen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00006

Titel der Seite: Stressprävention

Spezielle Geräte und Software zum Stressabbau oder zur Überprüfung der Ergonomie helfen die körperliche und psychische Belastung am Arbeitsplatz zu regulieren und zu reduzieren.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Ursachen für Stress sind vielschichtig und beruhen auf einer Wechselwirkung von biologischen, psychischen und sozialen Faktoren.

Nach der DIN EN ISO 10075 Norm „Ergonomische Grundlagen bezüglich psychischer Arbeitsbelastung“ ist die psychische Belastung die „Gesamtheit aller erfassbaren Einflüsse, die von außen auf den Menschen zukommen und psychisch auf ihn einwirken“. Sie sind ein normaler Bestandteil des menschlichen Lebens und des Arbeitslebens. Zu den psychischen Belastungen zählen Faktoren wie die Unternehmenskultur, die Wertschätzung der Arbeit, der Freiheitsgrad bei der Arbeit, Erholungspausen, aber auch Lärm.

Psychische Belastungen werden von jedem Beschäftigten subjektiv erlebt und verarbeitet und führen deshalb zu individuellen Beanspruchungen.

Individuelle Stressbewältigung:

Durch eine aktive Auseinandersetzung mit ihrer Arbeitssituation können Beschäftigte Stressquellen in der Arbeit erkennen, den persönlichen Umgang mit Stress überdenken sowie neue Ressourcen erschließen, indem zum Beispiel die Arbeitssituation verändert wird. Auch das eigene Erleben und Verhalten kann sich auf diese Weise ändern, beispielsweise im Sinne einer größeren Gelassenheit. Das langfristige Ziel einer aktiven Stressbewältigung für die Beschäftigten besteht darin, individuell ein Gleichgewicht zwischen den Arbeitsanforderungen und den eigenen Fähigkeiten, Fertigkeiten und Bedürfnissen herzustellen und aufrecht zu erhalten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00007

Titel der Seite: Baumaschinen, Landmaschinen und -geräte

Bagger, Aufsitzmäher, Kommunalfahrzeuge oder Spezialgeräte für den Bau mit speziellen Vorrichtungen ermöglichen eine ergonomische und behinderungsgerechte Arbeitsgestaltung.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Ergonomisch gestaltete Baumaschinen und Landmaschinen ermöglichen eine physiologisch körpergerechte Handhabung, ein ermüdungsfreies Arbeiten und beugen damit weiteren Gesundheitsschäden vor.

Beispielhafte Merkmale eines ergonomischen Rasenmähers:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00008

Titel der Seite: Greif- und Steuervorrichtungen

Handmagnete, Trageklauen, Handräder, Hebel, Knäufe oder Pedale erleichtern bei eingeschränkter Arm-Hand-Funktion das Drehen, Schalten, Greifen oder Festhalten von Objekten.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bedienteile (oder Stellteile) sind Handbedienelemente, Pedale oder Deichseln zum Greifen, Steuern, Fahren oder Bremsen. Sie müssen im Sitzen gut erreichbar und leichtgängig sein sowie passend in der Hand liegen. Vorteilhaft ist eine raue und geriffelte Oberfläche, damit die Finger nicht abrutschen. Druck- und Wipptasten werden häufig gegenüber Drehknöpfen bevorzugt, da sie leichter handhabbar sind.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00009

Titel der Seite: Halte- und Spannvorrichtungen

Schraubstöcke, Magnetspannplatten oder Vakuum-Arbeitsständer ermöglichen das Befestigen, Positionieren oder das schnelle Wechseln von Werkstücken oder Werkzeugen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00010

Titel der Seite: Bedienhilfen und Haltehilfen

Sterngriffe, Handräder oder Schnellspanner unterstützen die Hand-Armfunktion beim Umgang mit Maschinen, Werkzeugen oder Werkmaterial.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Was zählt zu Bedien- und Haltehilfen?

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Titel der Seite: Berufsausbildung

Hierzu gehört spezielles Testmaterial für die Berufsorientierung und Trainingssoftware für Auszubildende, die einen besonderen Unterstützungsbedarf haben.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00012

Titel der Seite: Arbeitsleuchten

Raumbeleuchtung und Arbeitslampen unterstützen das bessere Sehen, Erkennen, Kommunizieren und Handeln am Arbeitsplatz.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Etwa 80 Prozent aller Informationen werden über das Auge aufgenommen. Unterbelichtung, zu grelles Licht, hohe Kontraste, Flimmern oder Blendungen verursachen Kopfschmerzen, Augenbeschwerden, Ermüdungserscheinungen, Nervosität oder Zwangshaltungen.

Die Wahl der individuell richtigen Beleuchtung richtet sich immer nach dem jeweiligen Arbeitsplatz sowie der dort ausgeübten Tätigkeiten.

Ideal ist eine Mischung aus künstlicher Beleuchtung und Tageslicht. Zur künstlichen Beleuchtung gehören standardmäßig Deckenleuchten und Schreibtischlampen. Tageslicht hat eine aktivierende Wirkung auf Körperfunktionen. Es beeinflusst die gesamte Biorhythmik des Menschen, die von der Tages- und Jahreszeit sowie des Klimas abhängt.

Beispielhafte Leuchten für Arbeitsplätze

Zwischenüberschrift:
Text:

Tipps zur Raumbeleuchtung bei Sehbehinderung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00013

Titel der Seite: Armstützen, Fußstützen, Beinstützen

Hier sind Vorrichtungen zum Auflegen der Gliedmaßen und Füße.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Armstützen sind vor allem bei feinmotorischen Tätigkeiten wie Montage-, Instandsetzungs- oder Büroarbeiten nützlich, die Genauigkeit und eine ruhige Hand erfordern.

Fußstützen sind dann als Ausgleich einzusetzen, wenn die Füße des Benutzers nicht ganzflächig auf dem Fußboden aufstehen und der Arbeitstisch nicht höhenverstellbar ist. Dies ergibt sich meist, wenn der Arbeitstisch auf die geeignete Höhe verstellt wird oder bei kleinen Menschen, die an Tischen mit unzureichenden Verstellmöglichkeiten arbeiten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Ergo-online: Fußstützen

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Titel der Seite: Vorrichtungen für Böden und Wände

Fest installierbare oder mobile Ausstattungselemente können den Arbeitsplatz individuell und ergonomisch gestalten und das Wohlbefinden steigern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bodenmatten:

Wenn Beschäftigte lange vor Werkbänken oder anderen stationären Einrichtungen wie zum Beispiel an Maschinen, Theken, Fließbändern, Kassenplätzen und auf harten Böden stehen, führt dies zu einer vorzeitigen Ermüdung der Füße, der Beine und des Rückens.

Anti-Ermüdungsmatten können langfristig vor degenerativen Schädigungen des Stütz- und Bewegungsapparates schützen. Sie bieten einen besonderen Laufkomfort, sind schall- und stoßdämpfend, haben gleichzeitig isolierende Eigenschaften gegen Wärme und Kälte, eine antistatische Wirkung und sind resistent gegen Chemikalien.
Für kniende Körperhaltungen eignen sich gepolsterte Spezialmatten, um Knie und Rücken zu entlasten.
Bodenmatten in Nassräumen, Handwerksbetrieben und Produktionsbereichen dienen der Sicherheit, je nach Material sind sie säurebeständig und schwer entflammbar. Genoppte Oberflächen sind rutschfest. Da Bodenmatten zudem schalldämmend sind, werden sie unterhalb von Maschinen und Geräten ausgelegt.

Alternative Holzböden:

Holzböden federn und schonen die Knie. Für die Gelenke sind Drehbewegungen auf Holzböden besser als auf Gummimatten.

Trennwände:

Trennwände können Firmenräume kurzfristig und schnell umgestalten und neue Arbeitsbereiche schaffen. Je nach Bedarf gibt es die unterschiedlichsten Ausführungen: robuste und leicht pflegbare Trennwände aus Kunststoff, Filz-Trennwände als zusätzlicher Lärmschutz, lichtdurchlässige Trennwände für helle Räume. Als Modularsystem sind sie vielseitig verwendbar: als Raumteiler mit bündigem Abschluss an der Decke, mit freiem Blick zum Tischnachbar oder als Blickschutz auf dem Tisch.

Sonnenschutz:

Sonnenschutz- beziehungsweise Blendschutzvorrichtungen können Spiegelungen am Bildschirm vermeiden und die Raumtemperatur regulieren.

Weitere Produkte aus dem Hilfsmittelbereich Bauen und Wohnen:

Zwischenüberschrift: Bodenbeläge bei Rollstühlen und Sehbehinderung
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:
Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00015

Titel der Seite: Bürobedarf und Bürogeräte

Spezielle Locher, Hefter oder Kopierer mit besonderen Eigenschaften unterstützen bei körperlichen Einschränkungen wie zum Beispiel fehlender Muskelkraft oder Sinnesbehinderung.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00016

Titel der Seite: Arbeitsstühle, Bürostühle

Diese Stühle für Büro, Werkstatt und Industrie helfen beim Abstützen des Körpers und fördern meist ein dynamischen Wechseln zwischen Sitzen und Bewegen.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Zahlreiche Sitztypen unterstützen verschiedene Körperhaltungen und passen sich an die Bewegungen des Körpers an. Auch für bestimmte Erkrankungen oder Behinderungen gibt es speziell gefertigte Arbeitsstühle wie zum Beispiel Stühle für Menschen mit Hüftgelenk- oder Rückenproblemen.

Stühle für bestimmte Behinderungsarten:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00017

Titel der Seite: Arbeitstische, Bürotische, Stehpulte

Hier sind Tische, die das Schreiben, Lesen, Arbeiten am Computer oder die Telekommunikation ermöglichen.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Was sollte man bei der Auswahl des passenden Arbeitstisches beachten?

Häufig benötigen körperlich beeinträchtigte und vor allem gehbehinderte Menschen spezielles, individuell einstellbares Arbeitsmobiliar. Diese unterscheiden sich nicht wesentlich von Standardmöbeln, verfügen aber meist über mehr Anpassmöglichkeiten.

Ein elektrisch höhenverstellbarer Tisch ist zum Beispiel für einen Beschäftigten im Rollstuhl geeignet, um bequem an die Arbeitsfläche zu fahren. Pulte für Steharbeitsplätze können für wirbelsäulenerkrankte Beschäftigte die passende Lösung sein.

Einige Merkmale behinderungsgerechter Arbeitstische:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien, Normen
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Ergo-online: Büro-Arbeitstische zum Sitzen und Stehen

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00018

Titel der Seite: Hocker, Stehsitze

Hocker und Stehsitze fördern das bewegliche Sitzen. Stehsitze eignen sich besonders für Stehberufe.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei alternativen Sitzmöbeln beachten:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00019

Titel der Seite: Büroausstattung und Betriebsausstattung

Verstellbare Arbeitsstühle und Arbeitstische, Umlaufschränke, Trennwände oder Arbeitslampen ermöglichen individuell gestaltete Arbeitsplätze, die ergonomisch und behinderungsgerecht sind.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00020

Titel der Seite: Vorrichtungen für Lagerung und Bereitstellung

Schränke, Regale oder Kleinteilebehälter schaffen Übersicht, mehr Bewegungsraum und bieten leichteren Zugriff auf Büro- oder Werksmaterial.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Häufig sind besonders gehbehinderte Menschen im horizontalen und vertikalen Greifraum eingeschränkt. Diese Hilfsmittel können unterstützen:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00021

Titel der Seite: Telefonvermittlungsanlagen

Hier sind Steuer- und Schalttafeln für Telefonanlagen, die mehrere Endgeräte miteinander verbinden.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00022

Titel der Seite: Werkbänke, Montagetische, Schweißtische, Packtische

Arbeitstische für Industrie und Handwerk mit vielseitigen Komponenten ermöglichen das Montieren, Werken, Packen oder Schweißen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Arbeitswissenschaftliche Empfehlungen für die Ausstattung eines ergonomischen und behinderungsgerechten Werkstatt- beziehungsweise Montagearbeitsplatzes:

Beispielhafte Arbeitsmittel für die Arbeitsplatzausstattung:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00023

Titel der Seite: Hebe-Neigegeräte

Fasshebegeräte, Behälterkipper oder Dreh-Kipp-Tische erleichtern das Heben, Neigen, Drehen oder Kippen von Werkstücken oder Gütern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Hebe-Neigegeräte helfen, Werkstücke körpergerecht zu positionieren und reduzieren Belastungen der Wirbelsäule sowie des Hand-Arm-Systems. Sie eignen sich außerdem gut zum Anheben von beladenen Paletten oder Gitterboxen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00024

Titel der Seite: Arbeitsbühnen und Hebetische

Arbeitsbühnen und Hebetische eignen sich für die Montage, die Reparatur, das Verladen zwischen Rampe und LKW-Ladefläche oder als Ablageplatz für Materialien.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Eine Arbeitsbühne ist eine Plattform zum Anheben von Personen oder Gegenständen. Arbeitsbühnen sind häufig in Kfz-Werkstätten, in der Logistik beim Beladen von Flugzeugen oder Lkws oder bei Montagearbeiten in großer Höhe zu finden.

Je nach Einsatzzweck arbeiten die Bühnen mit einem beweglichen Arm, einer Scherenkonstruktion oder einem senkrechten Mast. Der Antrieb erfolgt hydraulisch oder elektromechanisch. Der Ein- und Ausstieg ist meist im Bodenbereich. Idealerweise sind Arbeitsbühnen elektromotorisch höhenverstellbar, verschiebbar und verfügen über eine rutschhemmende Plattform.

Arbeitsbühnen als Standfläche für Personal sollten über Schutzgeländer, eine Bolzenverriegelung gegen Abrutschen und eine rutschsichere Standfläche verfügen. Darüber hinaus ist eine Werkzeugablage praktisch.

Hebetische (auch Hubtische) werden hauptsächlich für die Materialbeschickung von Produktionsmaschinen genutzt und überwinden nicht so große Höhen wie Arbeitsbühnen. Hebetische gibt es in einer Vielzahl von Tragkrafteinheiten, Hubhöhen und Plattformgrößen.

Hubtische können Lasten bis zu 4000 kg auf unterschiedliche Arbeitshöhen heben. Es gibt sie entweder stationär oder mobil, als Scherenhubtische oder Lifter. Hubtische haben einen elektrohydraulischen oder einfach hydraulischen Hebeantrieb und sind per Knopfdruck oder manuell bedienbar. Bei den Hebeeinrichtungen gibt es entweder Scherenhube oder Spindelsysteme. Mobile Hubtische oder Lifter sind leicht zu bewegen, leistungsstark und platzsparend und werden häufig in der Montage oder in der Lagerhaltung eingesetzt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00025

Titel der Seite: Hebetechnik und Handhabungstechnik

Kettenzüge, Hebetische, Kippgeräte oder Robotergreifer unterstützen das Heben und Umsetzen von Lasten oder Gegenständen.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

In vielen Berufen gehört schweres Tragen und Heben zum Alltag, besonders auf dem Bau, im Lagerwesen, in der Landwirtschaft oder in Pflegeberufen. Das häufige Heben und Umsetzen von Lasten beansprucht das Muskel-Skelett-System sowie das Bindegewebe und kann bei falscher Hebetechnik schnell zu Verschleißerscheinungen führen. Nicht umsonst zählen Erkrankungen des Muskel-Skelett-Systems und des Bindegewebes zu den häufigsten Gründen für Fehlzeiten am Arbeitsplatz.

Zwischenüberschrift:
Text:

Tipps zum Heben und Tragen von Lasten

Sind keine geeigneten Arbeitshilfen verfügbar, kann man sich mit folgenden Verhaltensregeln vor Schäden schützen:

Tipps zum manuellen Heben von Lasten:

Tipps zum manuellen Tragen von Lasten:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Lastenhandhabungsverordnung

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00026

Titel der Seite: Krane und Lastaufnahmemittel

Deckenkrane, Federzüge, Hebemagnete oder Greifer erleichtern das Heben oder griffbereite Halten von Lasten oder Werkzeugen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Krane sind Hebezeuge, die Lasten mit einem Tragmittel heben und zusätzlich in eine oder mehrere Richtungen (horizontal, vertikal) bewegen können. Sie sind entweder manuell oder motorisch betrieben. Die Fundamentabmessungen und Höhe sind auf die räumlichen Bedingungen abstimmbar.

Lastaufnahmemittel sind das Bindeglied zwischen der Hebevorrichtung und der Last. Dazu zählen beispielsweise Lasthebemagnete, Greifer oder Vakuumheber.

Saugheber ermöglichen ein leichtes und schnelles Heben sowie ein sicheres und verletzungsfreies Transportieren von schweren und sperrigen Gegenständen mit glatter Oberfläche. Das Aufnehmen, der Transport und der Einbau von Materialien mit glatter Oberfläche wie Glasscheiben, polierte Steinplatten und Bleche führt wegen der Verdrehung der Hände und teilweise hohen Greifkräfte zu Belastungen des Hand-Arm-Systems.

Werkzeugaufhängungen wie Federzüge und Gewichtsausgleicher (Balancer) halten Lasten schwerelos und griffbereit. Sie erleichtern zum Beispiel Montagearbeiten, da Hebe- und Bückvorgänge zum Aufnehmen und Ablegen von schwerem Werkzeug entfallen. Werkzeugaufhänger verwendet man häufig bei Elektrowerkzeugen, Druckluftgeräten, Flaschenabfüllern, Industrienähmaschinen, Schlachtereimaschinen, Messrobotern, Handscannern und Holzbearbeitungsmaschinen.

Bei Federzügen oder „Rückholern“ wird das Arbeitswerkzeug nach dem Gebrauch in die Ursprungsposition zurückgezogen. Die Rückzugskraft steigt mit zunehmendem Seilauszug. So können Lasten ohne großen Kraftaufwand bewegt werden. Die Tragkraft reicht bis zu 10 kg.

Balancer / Gewichtsausgleicher verfügen über eine konische Seiltrommel. Diese bewirkt eine fast gleichbleibende Rückzugskraft. So wird die eingestellte Position nach dem Anhängen der Last beibehalten. Außerdem bleibt die Rückzugskraft konstant, was gerade bei feinmotorischen Arbeiten wichtig ist. Die Tragkraft reicht zwischen 0,4 kg bis zu 300 kg. Grundsätzlich sollte jedes Werkzeug über 2,5 kg mit einem Gewichtsausgleicher getragen werden, welches mit den Armen geführt und in einer unbequemen Haltung vom Körper weg gehalten werden muss. Bei Traglasten ab 3 kg verfügen Federzüge und Gewichtsausgleicher über eine Federbruchsicherung, um Unfälle zu vermeiden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00027

Titel der Seite: Manipulatoren

Hier sind steuerbare Hebegeräte, die Objekte dreidimensional bewegen können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Durch ihre starre Lastenführung transportieren Manipulatoren das Greifgut pendelfrei und können es im Gegensatz zum Kran auch exzentrisch aufnehmen. Grundsätzlich unterscheidet man zwischen automatischen, programmierbaren und manuell gesteuerten Manipulatoren. Zu den programmierbaren Manipulatoren zählen beispielsweise Roboter, wobei hier der bewegliche „Arm“ als Manipulator bezeichnet wird.

Grundsätzlich besteht ein Manipulator aus einer Befestigungsplatte, einer Säule mit Drehlager, einem Ausleger (einfach oder als Knickarm) und einer Hubeinheit. Hubeinheiten können Zylinder, Seilbalancer, Seilzüge oder Kettenzüge sein. Je nach Einsatz gibt es Manipulatoren als Säulen- oder Deckengerät.

Manuell bewegte Manipulatoren verfügen beispielsweise aus einem Knickarm mit zwei Segmenten und vier Gelenken. Die Zahl der Gelenke und Armsegmente kann aber variieren.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00028

Titel der Seite: Arbeitsplatz und Ausbildung

Hilfsmittel für die Arbeit (auch technische Arbeitshilfen genannt) können behinderungsgerechte Sonderanfertigungen und industrielle Serienprodukte sein. Beispiele sind ergonomische Maschinen, Werkzeuge oder verstellbares Arbeitsmobiliar.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Es gibt eine breite Auswahl an Hilfsmitteln für den Arbeitsplatz beziehungsweise technischen Arbeitshilfen. Hier sind einige Beispiele:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz und die Berufsausbildung sind förderfähig - entweder als Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben durch die Rehabilitationsträger (§ 33, § 34 SGB IX) oder bei anerkannter Schwerbehinderung oder Gleichstellung als Begleitende Hilfe im Arbeitsleben durch das Integrationsamt (§ 102 SGB IX in Verbindung mit § 19 SchwbAV).

Wer zahlt und welche Voraussetzungen vorliegen müssen, lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Eine Reihe von Gesetzen, Verordnungen, Normen und Richtlinien schaffen den rechtlichen Rahmen für die ergonomische, barrierefreie und behinderungsgerechte Arbeitsgestaltung.

Beispiele:

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00029

Titel der Seite: Handwerkzeug, Elektrowerkzeug, Druckluftwerkzeug

Handgeführtes Werkzeug wie Hobel, Scheren oder Bohrmaschinen mit speziellen Vorrichtungen können körperliche Belastungen reduzieren oder die Arbeitsausführung ermöglichen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00030

Titel der Seite: Maschinen und Werkzeuge

Tischbohrsägen, Abbruchhammer oder Hobel können besondere Eigenschaften aufweisen, die die körperliche Belastung durch Geräusche, Vibrationen oder Gewicht reduzieren.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Neunte Verordnung zum Produktsicherheitsgesetz (Maschinenverordnung)

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00031

Titel der Seite: Maschinen und Anlagen

Hier sind zum Beispiel Lederbearbeitungsmaschinen, Schleifmaschinen oder Posteingangssysteme für Beschäftigte mit funktionellen Einschränkungen wie Rückenproblemen oder einer Armbehinderung.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für den Arbeitsplatz sind unter bestimmten Voraussetzungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer förderfähig. Mehr zu den Leistungsarten und den unterschiedlichen Kostenträgern lesen Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00032

Titel der Seite: Messgeräte, Prüfgeräte und Laborgeräte

Thermometer, Feuchtigkeitsmesser oder Dosiergeräte können besonders ausgestattet sein und unterstützen zum Beispiel Beschäftigte mit einer Seh- oder Armbehinderung.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00033

Titel der Seite: Reinigungsmaschinen und Reinigungsgeräte

Spezielle Hochdruckreiniger, Kehrmaschinen oder Sauger können Beschäftigte mit körperlichen Einschränkungen nutzen, um die Arbeitsbelastung bei der Reinigung von großflächigen oder verwinkelten Räumen zu reduzieren.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Weitere beispielhafte ergonomische Eigenschaften

Weitere Produktvarianten

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00034

Titel der Seite: Förderer

Fördergeräte mit Bändern, Rollen, Rutschen oder Ketten ermöglichen den stetigen Transport von Lasten im Betrieb, Lager oder Versand oder führen Kleinteile zu, um diese leichter zu ergreifen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Rollenbahnen oder Kugeltische eignen sich zum Beispiel für kurze Entfernungen, wenn regelmäßig schwere Güter über dieselbe Strecke im Betrieb transportiert werden wie in der Versandabteilung.

Wendel- oder Linearrutschen führen Transportgut und Materialien in Behälter oder an Arbeitsplätze ab. Gleitfähigkeit und Stoßunempfindlichkeit sind dabei erforderlich.

Förderbänder führen Arbeitsmaterialien kontinuierlich zu und ab, zum Beispiel an Bearbeitungsmaschinen, zwischen und an Arbeitsplätzen sowie zum Sortieren und Kontrollieren während der Transportbewegung.

Schwingförderer positionieren, fördern, sortieren und führen Massenteile zu (zum Beispiel Schraubenvereinzeler zum Zuführen von Schrauben für den magnetisierbaren Schrauber).

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00035

Titel der Seite: Handgeführte Hubwagen

Palettenhubwagen oder Mini-Lifter unterstützen das Lagern, Entnehmen und Stapeln von Lasten. Die Bedienperson lenkt den Hubwagen mit einer Deichsel und steht oder geht dabei auf dem Boden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Fahr- und Hubantrieb kann manuell per Muskelkraft oder elektrisch beziehungsweise hydraulisch erfolgen. Wird die Deichsel losgelassen, stoppt das Transportgerät in der Regel automatisch. Hubwagen können die Ladung mit Gabeln oder mit einer Ladeplattform heben. Je nach Hubhöhe unterscheidet man zwischen Niederhubwagen oder Hochhubwagen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00036

Titel der Seite: Hubwagen mit Fahrersitz oder Fahrerstand

Gabelstapler oder Kommissionierstapler, die von der Bedienperson gefahren werden, verkürzen die Gehwege und entlasten den Körperapparat.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Bedienperson steuert die Transportfahrzeuge, indem sie auf dem Gerät sitzt oder steht. Zu dieser Gruppe zählen beispielsweise alle klassischen Aufsitz-Gabelstapler. Wie bei den handgeführten Hubwagen haben auch sie unterschiedliche Hubhöhen und Ladeflächen.

Was sind Gabelstapler?

Gabelstapler sind die bekanntesten kraftbetriebenen Flurförderzeuge für den innerbetrieblichen Transport und Warenumschlag, insbesondere für den Transport von Paletten. Die Hubeinheit besteht aus Hubmast und Gabelträger. Zwei stählerne Zinken (Gabel), die meist mit einer Hydraulik vertikal und in Sonderfällen auch quer beweglich sind, werden vom Gabelträger getragen. Der Antrieb erfolgt durch einen Verbrennungsmotor oder Elektromotor (keine Schadstoffemission), das Kippen und Heben per Hydraulik. Der Motor dient als generatorische Bremse. Der Wendekreis ist in der Regel nur so groß wie die Fahrzeuglänge. Dafür haben Gabelstapler eine Hecklenkung mit sehr großem Lenkeinschlag auf. Es gibt 3-rädrige und 4-rädrige Gabelstapler. Spezielle Gabelstapler-Reifen sowie ein gefederter Fahrersitz sorgen für die Federung. Die gebräuchlichsten Hublasten liegen zwischen 1 bis 8 Tonnen. Sondervarianten von Gabelstaplern sind zum Beispiel Schubmaststapler, Vierwegestapler oder Seitenstapler. Spezielle Anbaugeräte wie Drehgeräte, Zinkenversteller oder Fassklammern sind möglich.

Ergonomische Komponenten eines Gabelstaplers

Fahrersitz:

Lenkung:

Sonstiges:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00037

Titel der Seite: Transportmittel und Fördermittel

Sackkarren, Gabelstapler, Schlepper oder Förderbänder für den Transport oder das Stapeln von Lasten können das Muskel-Skelettsystem entlasten oder die Arbeitsausführung bei einer Gehbehinderung ermöglichen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei Transportfahrzeugen sollte man bei der Auswahl auf folgende Punkte achten:

Transportfahrzeuge sollten folgende Grundprinzipien erfüllen:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00038

Titel der Seite: Transportwagen, Sackkarren, Rollenuntersätze

Transportgeräte und -fahrzeuge ohne Hubfunktion verkürzen den Gehweg bei motorischer Einschränkung und erleichtern das Tragen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Transportwagen gibt es zum Beispiel als

Transportwagen sollten stabil, gut manövrierbar, leicht zu laden sein sowie ausreichende Ladefläche haben.

Bei den Transportwagen (Trolleys) werden häufig 4 Lenkrollen verwendet, welches die Wendigkeit zwar erhöht, aber den Transportwagen schwerer zu steuern macht. Vorteilhafter sind Kombinationen von Bock- und Lenkrollen, idealerweise mit Bockrollen in der Mitte und Lenkrollen an den Enden. 

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00039

Titel der Seite: Zugfahrzeuge und Umsetzfahrzeuge

Hier sind kraftbetriebene Sonderfahrzeuge, die Lasten ziehen, schieben oder umsetzen, aber keine Hubfunktion haben.

Besondere Merkmale:

Produkte für den Arbeitsplatz aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00040

Titel der Seite: Bauelemente und Sicherheitsausstattung

Hierzu zählen Raumspartüren, Sensor-Wasser-Armaturen, Rettungs- und Sicherheitsausrüstungen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00041

Titel der Seite: Rettungsausrüstung

Mobile Rettungsleitern und -schläuche, Brandfluchthauben und Rettungsstühle ermöglichen bei Bränden und Unfällen eine schnelle und sichere Evakuierung aus dem Gefahrenbereich von alten, kranken, verletzten und behinderten Personen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00042

Titel der Seite: Rutschfeste und taktile Bodenmaterialien

Rutschfeste Bodenmaterialien sichern schwierige Stellen im Wohnumfeld ab und erhöhen den Stehkomfort. Taktile Materialien erleichtern die Orientierung im Straßenverkehr und in Gebäuden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00043

Titel der Seite: Sanitärinstallationen und Armaturen

Hierzu zählen Armaturen für Badewannen, Duschen, Waschtische oder Toiletten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00044

Titel der Seite: Schlösser

Hierzu zählen elektronische Schlösser und Zusatzschlösser für Häuser und Wohnungen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00045

Titel der Seite: Sicherheitsbarrieren und Absperrungen

Diese Schutzelemente verstärken und sichern Fenster, Türen und Bodengitter.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00046

Titel der Seite: Türen, Fenster, Schwellen und Bodenbeläge

Hierzu zählen Schiebetüren, Karusselltüren, Türschwellen oder Falttüren.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00047

Titel der Seite: Fensteröffner und Fensterschließer

Öffnungs- und Schließmechanismen werden eingesetzt, wo Fenster schlecht bis gar nicht erreichbar sind.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00048

Titel der Seite: Bedienhilfen für Türen, Fenster und Vorhänge

Hierzu zählen elektrische Bedienhilfen für Türen, Fenster und Rollläden, die schwierige mechanische Tätigkeiten ersetzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00049

Titel der Seite: Sonnenblendenöffner und Sonnenblendenschließer

Die Bedienung von Sonnenblenden, Rollos und Markisen lässt sich teilweise oder sogar vollständig automatisieren.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00050

Titel der Seite: Türöffner und Türschließer

Mit diesen Hilfsmitteln lassen sich Türen berührungslos und ohne Muskelkraft über Kontakte im Boden, Lichtschranken oder Infrarotempfänger bedienen. Andere Systeme arbeiten mit Handtastern.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00051

Titel der Seite: Betten und Lattenroste mit elektrischer Verstellung

Elektrisch verstellbare Betten und Lattenroste werden in Kliniken sowie der stationären und häuslichen Pflege eingesetzt. Sie sind höhenverstellbar und bieten unterschiedliche Lagerungsmöglichkeiten.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Pflegebetten verfügen in der Regel über unterschiedliche Verstellmöglichkeiten der Liegefläche bzw. des gesamten Rahmens. Um die unterschiedlichen Positionen einzustellen, sind viele Pflegebetten mit elektrischem Antrieb ausgestattet. Der Elektromotor und die benötigten Antriebseinheiten befinden sich unter dem Lattenrost. Mit einem Handschalter bzw. über eine Fernbedienung kann der Patient so vom Bett aus unterschiedliche Lagepositionen einrichten oder verändern. Häufig werden nicht alle Verstellmöglichkeiten eines Bettes elektronisch unterstützt. Priorität hat die Einstellung des Rückenteils, Fußteile werden eher manuell bedient.

Für die pflegenden Personen stellen elektrisch verstellbare Betten eine große Arbeitserleichterung dar, besonders dann, wenn Patienten nicht in der Lage sind, selbst gewichtsentlastende Bewegungen oder Körpergewichtsverlagerungen (z.B. Oberkörper aufsetzen) durchzuführen. Alternativ können herkömmliche Betten mit elektrisch verstellbaren Einlegerahmen ausgestattet werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Anschaffung eines speziellen Bettes kann unter Umständen bezuschusst werden. Wichtig ist hier der Verwendungszweck. Wenn das Bett als Ausgleich für eine Behinderung, zur Krankheitslinderung oder zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit dient, ist die Krankenkasse zuständig.

Wird dagegen Pflegebedürftigkeit diagnostiziert, ist die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner. Anders als bei einem Bett zum Behinderungsausgleich ist hier keine ärztliche Verordnung notwendig. In beiden Fällen muss der Leistungsempfänger einen Teil der Kosten mittragen.

Mehr zur Finanzierung in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00052

Titel der Seite: Bettzeug und Lagerungshilfen

Hierzu zählen spezielle Bezüge für Allergiker und Menschen mit Inkontinenz, Lagerungshilfen, Keile und spezielle Kissen.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bettzeug

Inkontinenzunterlagen haben die Aufgabe, unkontrolliert abgehenden Harn aufzufangen und zu speichern. Ziel ist es, das Nasswerden der Matratze zu verhindern und die Auflagefläche möglichst trocken zu halten. In dieser Rubrik werden wiederverwendbare Matratzenauflagen oder Matratzenhüllen beschrieben. Sie sind waschbar und in verschiedenen Größen, Materialien und Absorptionsgraden erhältlich. Für schwerste Inkontinenz sind Bettgarnituren (Bettbezüge) aus wasserdichten Materialien, z. B. PVC, erhältlich. Allergiker-Bettwäsche bietet Schutz vor Allergenen in der Bettwäsche und sollte möglichst atmungsaktiv sein.

Lagerungshilfen

Lagerungshilfen dienen dazu, einzelne Körperbereiche in therapeutisch günstige Stellungen zu bringen und dort zu halten. Es gibt sie in den verschiedensten Größen und Formen z. B. als Kissen, Keile, Quader, Halbrollen, Rückenlehnen, Kopfstützen sowie mit unterschiedlicher Füllung z. B. Schaumstoff, Hartschaum oder Gel.

Lagerungshilfen dienen zur

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Anschaffung von speziellem Bettzeug und Lagerungshilfen kann unter Umständen bezuschusst werden. Wichtig ist der Verwendungszweck. Wenn die Hilfsmittel als Ausgleich für eine Behinderung, zur Krankheitslinderung oder zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit dienen, ist die Krankenkasse zuständig. Wird dagegen Pflegebedürftigkeit diagnostiziert, ist die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner.

Mehr zur Finanzierung in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00053

Titel der Seite: Bettzubehör

Hierzu zählen Hilfsmittel zur Längenverstellung des Bettes, Bettgitter, Bettleitern, Bettgalgen, Bettdeckenhalter und Rückenstützen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Aufrichthilfen

Aufrichthilfen unterstützen kranke, pflegebedürftige Menschen beim selbständigen Aufrichten oder Aufstehen aus dem Bett. Wenn das Pflegebett über eine entsprechende Vorrichtung verfügt, kann ein sogenannter Bettgalgen montiert werden. Hierbei handelt es sich um ein Gestänge, meist mit triangelförmigen Griff, der über dem Patienten hängt. Um sich selbständig hochziehen zu können, muss der Patient über ausreichend Armkraft und Beweglichkeit verfügen. Eine weitere Möglichkeit ist eine Bettleiter, die am Fußteil des Bettes angebracht wird. Sprosse für Sprosse kann sich der Patient so in eine aufrechte Sitzposition „hangeln“. Auch hierzu wird Armkraft benötigt und der Patient muss sich mit den Füßen abstützen können.

Bettdeckenhalter

Ein Bettdeckenhalter ist ein Gestänge, das über dem Patienten aufgesetzt wird. Die Bettdecke wird darübergelegt. So wird vermieden, dass die Decke auf dem Patienten lastet bzw. es direkten Kontakt mit der Decke gibt, etwa bei Verletzungen.

Seitengitter

Seitengitter sollen Schutz vor dem Herausfallen aus dem Bett bieten. Es gibt durchgehende Seitengitter oder geteilte (verkürzte) Seitengitter. Letztere reichen häufig aus und haben den Vorteil, dass sich Patienten nicht eingesperrt fühlen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Anschaffung von speziellem Bettzeug und Lagerungshilfen kann unter Umständen bezuschusst werden. Wichtig ist der Verwendungszweck.

Wenn die Hilfsmittel als Ausgleich für eine Behinderung, zur Krankheitslinderung oder zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit dienen, ist die Krankenkasse zuständig. Wird dagegen Pflegebedürftigkeit diagnostiziert, ist die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner.

Mehr zur Finanzierung in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00054

Titel der Seite: Betten und Bettzubehör

Das Pflegebett ist der Arbeitsplatz des Pflegepersonals. Daher sollte ein Pflegebett nicht nur zu den Bedürfnissen der pflegebedürftigen Person passen, sondern muss auch die pflegende Person in ihrer Arbeit unterstützen.

Hier finden Sie Pflegebetten, die elektrisch oder manuell verstellbar sind, sowie Einlegerahmen, Bettzeug und Bettzubehör.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Anschaffung eines speziellen Bettes kann unter Umständen bezuschusst werden. Wichtig ist hier der Verwendungszweck. Wenn das Bett als Ausgleich für eine Behinderung, zur Krankheitslinderung oder zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit dient, ist die Krankenkasse zuständig.

Wird dagegen Pflegebedürftigkeit diagnostiziert, ist die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner. Anders als bei einem Bett zum Behinderungsausgleich ist hier keine ärztliche Verordnung notwendig. In beiden Fällen muss der Leistungsempfänger einen Teil der Kosten mittragen.

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00055

Titel der Seite: Betten und Lattenroste mit manueller oder starrer Verstellung

Manuell einstellbare Betten sind je nach Ausstattung in Höhe, Neigung und Lage verstellbar. Auch Therapie- und Pflegebetten für Kinder sind hier aufgeführt.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Pflegebetten verfügen in der Regel über unterschiedliche Verstellmöglichkeiten der Liegefläche bzw. des gesamten Rahmens. Dies entlastet die Pflegepersonen, wenn die Pflege ganz oder teilweise im Bett vorgenommen werden muss.

Bei manuell verstellbaren Betten kann der Patient aufgrund der mechanischen Konstruktion die Verstellung der Liegeflächen oft nicht selbst durchführen und ist dabei auf personelle Unterstützung angewiesen. Manuell verstellbare Betten empfehlen sich dann, wenn die zu pflegende Person selbst Körpergewichtsverlagerungen durchführen kann. Ansonsten ist auf Seiten der Pflegeperson ein hoher körperlicher Einsatz erforderlich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Anschaffung eines speziellen Bettes kann unter Umständen bezuschusst werden. Wichtig ist hier der Verwendungszweck. Wenn das Bett als Ausgleich für eine Behinderung, zur Krankheitslinderung oder zur Vermeidung von Pflegebedürftigkeit dient, ist die Krankenkasse zuständig. Wird hingegen Pflegebedürftigkeit diagnostiziert, ist die Pflegekasse der richtige Ansprechpartner. Anders als bei einem Bett zum Behinderungsausgleich ist hier keine ärztliche Verordnung notwendig. In beiden Fällen muss der Leistungsempfänger einen Teil der Kosten mittragen.

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00056

Titel der Seite: Halteschienen und Stützhandgriffe

Halteschienen und Stützhandgriffe werden hauptsächlich im Sanitärbereich eingesetzt und geben Sicherheit beim Baden, Duschen sowie der Toilettenbenutzung.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00057

Titel der Seite: Handläufe und Geländer

Diese Hilfsmittel bieten Halt und sichern freie Seiten gegen Stürze ab.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Je nach Einsatzzweck und potenzieller Absturzhöhe müssen Geländer unterschiedlich hoch sein. Näheres dazu regelt die Norm DIN 18040 "Barrierefreies Bauen".

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00058

Titel der Seite: Geländer, Handläufe und Handgriffe

Geländer, Handläufe, Stützhandgriffe mit und ohne Beleuchtung können im und am Haus oder im Sanitärbereich angebracht werden.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00059

Titel der Seite: Leitertritte, Trittstufen, Einstiegshilfen

Diese Hilfsmittel machen schlecht zu erreichende Orte zugänglich, ohne unsichere Hilfsmittel wie Stühle verwenden zu müssen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00060

Titel der Seite: Aufzüge

Aufzüge können in einen Neubau integriert oder nachträglich installiert werden und sind unabhängig von äußeren Witterungseinflüssen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Aufzüge sind Transportanlagen, die sich vertikal in einem Schacht zwischen zwei oder mehreren unveränderlichen Haltestellen bewegen. Es können Personen sowie Güter transportiert werden. Neben den Standardaufzügen gibt es Behindertenaufzüge nach VdTÜV (-Merkblatt 103) und behindertengerechte Aufzüge. Behindertenaufzüge sind Anlagen, die ausschließlich dem Transport von Menschen mit Behinderungen und ggf. einer Begleitperson dienen. Das Aufnahmemittel muss der Behinderungsart der Person entsprechen und die Tragfähigkeit liegt bei max. 300 kg. Behindertengerechte Aufzüge erfüllen (gemäß DIN 18024/18025) unter anderem bestimmte Anforderungen an Fahrkorb- und Türgröße, um Menschen mit Behinderungen eine selbständige Nutzung bzw. eine Nutzung mit Begleitperson zu ermöglichen.

Einsatzbereiche

Aufzüge werden in oder an privaten oder öffentlichen Gebäuden eingesetzt. Sie sind eine Alternative zur Treppe und insbesondere für mobilitätseingeschränkte Menschen eine Hilfe bzw. notwendig, um den Zugang zu den oberen Etagen zu gewährleisten. Es gibt Anlagen für den Neubau sowie Anlagen die auch nachträglich eingebaut werden können. Die maschinenraumlosen Behindertenaufzüge sind in der Regel leichter in ein bestehendes Gebäude einzubauen als herkömmliche Aufzüge. Je nach Einsatzbereich kann man eine Anlage wählen, die den Anforderungen an Hubhöhe, Geschwindigkeit und Tragfähigkeit entspricht.

Technische Beschreibung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00061

Titel der Seite: Hebebühnen und Rollstuhllifte

Hebebühnen und Rollstuhllifte sind nicht an eine Treppe gebunden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Unter Hebebühnen und Rollstuhl-Liften (auch Hublift oder Hebeplattform genannt), versteht man Lifter mit einer Plattform, die sich zwischen zwei oder mehreren Ebenen bewegen. Sie haben kein Dach und befinden sich nicht in einem Schacht. Für Veranstaltungen und Messen gibt es auch mobile Hebebühnen.

Einsatzbereich

Eine Hebebühne wird im Innen- und Außenbereich eingesetzt. Sie ist ein Hilfsmittel zur Überwindung von Höhenunterschieden für Menschen im Rollstuhl sowie Gehbehinderte. Eingesetzt wird die Hebebühne im privaten sowie öffentlichen Bereich. Der Einbau in und an Gebäuden ist nachträglich möglich. Mit Hilfe einer Hebebühne können Höhenunterschiede von 300 bis 1500 mm, manchmal auch bis zu 3000 mm überwunden werden. Die Tragkraft beträgt in der Regel 300 kg. Nicht nur der Nutzer mit dem Rollstuhl, sondern auch Lasten wie beispielsweise eine Getränkekiste oder Ähnliches können transportiert werden.

Technische Beschreibung

Eine Hebebühne besteht meistens aus Aluminium bzw. Edelstahl. Wenn das Gerät im Außenbereich eingesetzt werden soll, muss das Material wetterbeständig sein und ein Korrosionsschutz muss gewährleistet sein.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.
 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00062

Titel der Seite: Hilfen zur Überwindung von Höhenunterschieden

Aufzüge, Hebebühnen, Treppenlifte, Rampen und Leitern helfen bei der Überwindung von Höhenbarrieren.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Wahl eines Hilfsmittels zur Überwindung von Höhenunterschieden hängt von der persönlichen und örtlichen Situation ab.

Wo soll das Hilfsmittel eingesetzt werden? Mobil oder stationär?

Grundsätzlich kann man Aufzüge, Hebebühnen, Treppenlifte, Treppensteiger und Rampen in oder am Haus verwenden. Mobile Hilfsmittel wie Treppensteiger und Rampen können außerdem unterwegs, auf Reisen oder in fremden Häusern bzw. Wohnungen eine Hilfe sein. Insbesondere tragbare Rampen sind für Rollstuhlfahrer eine Hilfe beim Übergang ins Auto oder um unterwegs Stufen auszugleichen.

Welche Höhenunterschiede sollen überwunden werden?

Welche Mobilitätseinschränkung ist vorhanden?

Aufzüge, Hebebühnen, Treppenlifte, Treppensteiger und Rampen können von Rollstuhlfahrern genutzt werden. Bei einem Treppenlift mit Sitz muss ein Rollstuhlfahrer allerdings von seinem Rollstuhl auf den Sitz überwechseln und am Ende der Fahrt wieder in einen Rollstuhl. In diesem Fall ist ein Treppenlift mit Plattform vorzuziehen. Allerdings ist die Installation nur bei ausreichend breiter Treppe möglich. In der Regel wird ein Treppenlift mit Sitz von Personen genutzt, die noch laufen können, aber aufgrund von Krankheiten, beispielsweise steifen Gelenken, Arthrose nur schwer oder gar nicht mehr Treppen steigen können.

Wird das Hilfsmittel von einer Hilfsperson bedient?

Aufzüge, Hebebühnen, in der Regel auch Treppenlifte und Rampen können vom Nutzer selbständig benutzt werden. Voraussetzung ist natürlich, dass die Behinderung dies zulässt. Ein Treppensteiger hingegen wird immer von einer Hilfsperson bedient.

Welche Vorteile bietet ein Lift?

Treppen und Stufen in einem mehrstöckigen Einfamilienhaus, im Eingangsbereich eines Hauses oder bei einem Keller sind für Senioren und Menschen mit einer Behinderung in fast jedem Haus ein Hindernis. Problemstellen und Sicherheitsrisiken im Haus können überwunden und ein Umzug, möglicherweise sogar in ein mit hohen Kosten verbundenes Heim, kann eventuell dadurch vermieden werden. Die Beibehaltung des gewohnten Umfeldes und länger selbstbestimmt leben zu können, führt zu einem Gefühl von Sicherheit und Zufriedenheit und zu einem Gewinn an Selbstvertrauen und Selbstwertgefühl. In öffentlichen Gebäuden unterstützt eine Zugänglichkeit ohne Treppe und Stufen die Barrierefreiheit und die Teilhabe am öffentlichen Leben für Menschen mit Behinderung.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr in der Infothek: Hilfen zur Überwindung von Höhenunterschieden (PDF, 383 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00063

Titel der Seite: Rampen

Absätze und Hindernisse wie Treppenstufen können mit Rampen überwunden werden. Viele Rampen sind mit Rollstühlen befahrbar.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Tragbare Rampen

Tragbare Rampen sind Hilfsmittel, um einen Abstand zwischen zwei Ebenen zu überbrücken. Diese Ebenen können auf unterschiedlicher Höhe oder auch aufgrund eines Hindernisses für mobilitätseingeschränkte Menschen nicht zugänglich sein. Mittels einer Neigungsfläche wird der Abstand überwunden. Es gibt mobile Plattformrampen und Spurrampen.

Einsatzbereich

Tragbare Rampen werden hauptsächlich eingesetzt für die Zugänglichkeit von Fahrzeugen oder um kleine Hindernisse wie Stufen an einem Hauseingang oder Türschwellen zu überbrücken. Verwendet werden können Rampen innen und außen, in privaten sowie öffentlichen Bereichen.

Technische Beschreibung

Stationäre Rampen

Stationäre Rampen sind Hilfsmittel, um einen Abstand zwischen zwei Ebenen zu überbrücken. Diese Ebenen sind meist auf unterschiedlicher Höhe und somit mobilitätseingeschränkten Menschen nicht zugänglich. Mittels einer Neigungsfläche wird der Abstand überwunden. In der Regel werden Flächenrampen für den stationären Einsatz verwendet.

Einsatzbereich

Stationäre Rampen werden hauptsächlich eingesetzt für die Zugänglichkeit von Hauseingängen, wenn diese auf höherem Niveau liegen, zum Überwinden von Stufen und um mit dem Rollstuhl in Fahrzeuge zu gelangen. Verwendet werden können Rampen innen und außen, in privaten sowie öffentlichen Bereichen.

Technische Beschreibung

Für feste Einbauten von Rampen werden in der Regel Flächenrampen verwendet. Als Einstiegshilfe ins Auto können diese auch mit speziellen Scharnieren am Auto befestigt sein. Diese Rampen können auf- und, wenn sie nicht in Gebrauch sind, wieder zusammengeklappt werden.

- Wird die Person geschoben oder bewegt sie den Rollstuhl aus eigener Kraft die Rampe hinauf?

- Wie viel Kraft ist vorhanden?

- Mit welchem Gewicht wird die Rampe belastet?

- Wie groß ist der Höhenunterschied, der überwunden werden muss?

- Wie sind die Platzverhältnisse?

Gemäß dem Anforderungsprofil der DIN 18025 (zukünftig 18030) an eine Rampe ist die Steigung der wichtigste Faktor, der zu berücksichtigen ist. Im Idealfall sollte sie nicht höher als 6 % sein. Dies hat eine entsprechende Rampenlänge zur Folge. Je größer der zu überwindende Höhenunterschied, desto länger muss die Rampe sein. Dies kann bei eingeschränkten Platzverhältnissen problematisch sein. Durch den Einsatz eines Podestes kann die Rampe auch über Eck geführt werden. Ist die Rampe sehr lang, kann ein Podest eine Hilfe sein, damit der Rollstuhlfahrer die Möglichkeit hat, sich auszuruhen. Führt die Rampe zu einer Tür oder einem Hauseingang, sollte am Ende ebenfalls eine Plattform sein, damit es möglich ist, die Tür zu öffnen. Wird der Nutzer von einer Hilfsperson geschoben oder ein Elektrorollstuhl verwendet, kann die Rampe auch etwas steiler sein. Ab einer Steigung von ca. 20 % ist allerdings die Sicherheit des Nutzers nicht mehr gewährleistet. Der Rollstuhl kann kippen, die Fußrasten können aufsetzen oder die Person kann aus dem Rollstuhl rutschen. Rampen in öffentlichen Bereichen dürfen gemäß DIN eine Steigung von 6 % nicht überschreiten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Mobile Rampen sind Hilfsmittel nach § 33 SGB V, da sie die krankheitsbedingt ausgefallene Gehfähigkeit bei der Überwindung von Höhenunterschieden ausgleichen und damit die selbständige Mobilität erhöhen. Sie sind für den Wiedereinsatz geeignet und ermöglichen das Verlassen und Wiederaufsuchen einer beliebigen Wohnung. Mobile Rampen sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis im Bereich 22.50.01. aufgeführt.

Stationäre Rampen werden eingebaut und können somit nicht an jedem beliebigen Ort benutzt werden. Damit sind sie sind keine Hilfsmittel im Sinne der GKV, sondern Bestandteil einer behindertengerechten Ausstattung einer Wohnung. Gegebenenfalls übernehmen hier andere Sozialleistungsträger die Kosten.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00064

Titel der Seite: Treppenlifte

Treppenlifte sind fest installiert und folgen Neigung und Drehung einer Treppe.

Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Treppenlifte mit Sitz

Ein Treppenlift mit Sitz ist eine Transportvorrichtung mit Sitzeinheit, die an einer oder mehreren Schienen angebracht ist. Die Schiene wird am Rand der Treppe befestigt. Der Treppenlift kann an der Schiene auf- und ab fahren.

Einsatzbereich

Einsatzbereiche sind Gebäude, Wohnungen, die mit einer Treppe ausgestattet sind und ohne Hilfsmittel von mobilitätseingeschränkten Personen nicht überwunden werden können. In der Regel können alle Treppen mit einem Lift ausgestattet werden. Eine individuelle Anpassung ist möglich und meist auch nötig. Ein Treppenlift ist vorrangig eine Hilfe für Menschen, die zwar selbst noch laufen können, aber beispielsweise aufgrund von steifen Gelenken oder starker Arthrose mobilitätseingeschränkt sind und das Treppensteigen nur schwer oder gar nicht bewältigen können. Rollstuhlfahrer können ihn ebenfalls nutzen, wenn diese in der Lage sind, sich vom Rollstuhl auf den Sitz und zurück zu bewegen. In diesem Fall muss allerdings wieder ein Rollstuhl am Ende der Fahrt zur Verfügung stehen.

Technische Beschreibung

Treppenlifte mit Plattform

Ein Treppenlift mit Plattform ist eine Transportvorrichtung mit einer Plattform, die an einer oder mehreren Schienen angebracht ist. Die Schiene wird am Rand der Treppe befestigt. Der Treppenlift kann an der Schiene auf- und ab fahren. 

Einsatzbereich

Einsatzbereiche sind Gebäude, Wohnungen, die mit einer Treppe ausgestattet sind und von Rollstuhlfahrern überwunden werden soll. Voraussetzung ist, dass die Treppe relativ breit ist und nicht zu enge Kurven hat. Je nach Modell können auch Lasten transportiert werden. Der Einbau ist im Innen- und Außenbereich möglich.

Technische Beschreibung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weitere Informationsportale zu Treppenliftern:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00065

Titel der Seite: Bauen und Wohnen

Hilfsmittel in diesem Bereich werden eingesetzt, um Wohnräume und Gebäude zugänglich zu machen wie Aufzüge, Rampen, angepasste Durchgangsbereiche, Möbel und andere Einrichtungsgegenstände.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte für den Wohnraum aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Barrierefrei bauen bedeutet nicht nur, Menschen mit Behinderungen mehr Selbstständigkeit zu ermöglichen, sondern auch für das Alter vorzusorgen. Barrierefreiheit bei Bauen und Wohnen stellt sicher, dass Haus-Einrichtungen von jedem Menschen benutzt werden können, egal in welchem Alter, ob mit oder ohne Behinderung. Im Idealfall beginnt Barrierefreiheit schon bei der Gebäudeplanung, doch auch bestehende Häuser können umgerüstet werden.

Beispiele für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen: 

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Barrierefreie Baumaßnahmen müssen meist selbst bezahlt werden, doch leisten in bestimmten Fällen verschiedene Kostenträger finanzielle Hilfe. Welcher Träger infrage kommt, hängt auch von der Ursache einer körperlichen Einschränkung ab. Es ist empfehlenswert, Anträge bei Kostenträgern vor Baubeginn zu stellen.

Alternativ kann eine Förderung der Baumaßnahme durch die KfW-Bankengruppe in Betracht gezogen werden (Programmnummer 159). Diese vergibt langfristige Darlehen zu günstigen Zinssätzen. Hier muss der Kreditantrag vor Beginn der Baumaßnahme gestellt und die Zusage abgewartet werden.

Weitere Informationen zur Finanzierung und Förderung von Baumaßnahmen erhalten Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Bisher regeln die DIN-Normen 18025-1 (Wohnungen für Rollstuhlbenutzer) und 18025-2 (Barrierefreie Wohnungen) die Empfehlungen für barrierefreies Bauen. Sie sollen jedoch in der neuen DIN-Norm 18040-2 zusammengeführt werden. DIN-Norm 18040-1 wurde bereits verabschiedet und macht Vorgaben für Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden. Weitere Informationen zur DIN-Norm 18040-2.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Barrierefreie Musterwohnungen / Probewohnen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00066

Titel der Seite: Barrierefreie Küchen

Hierzu zählen Einbauküchen und Küchenelemente, die im Sitzen und Stehen gut zugänglich sowie verstellbar sind.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Erreichbarkeit aus jeder Position und die Sicherheit sind bei der barrierefreien Gestaltung der Küche wichtig.

Hier sind einige Hinweise:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Barrierefrei Leben e.V.: Tipps zur barrierefreien Küchenplanung

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00067

Titel der Seite: Hilfsmittel zur Höhenanpassung von Möbeln

Höhenanpassungen können für Betten, Stühle, Tische oder Konsolen verwendet werden.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00068

Titel der Seite: Möbel und Tische

Hierzu zählen Stühle, Tische, Sessel, Schränke mit Verstellmöglichkeiten oder Sitzkissen, die beispielsweise einem Dekubitus vorbeugen können.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen zur Erlangung von Barrierefreiheit im Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek. Unter Umständen bezuschusst die Pflegekasse die Höhenanpassung von Möbeln. Grundlage dafür ist § 40 Absatz 4 SGB XI.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00069

Titel der Seite: Schränke und Nachttische

Hier gibt es höhenverstellbare Aufbewahrungsmöbel für die Küche, Nachttische oder Nachtschränke.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00070

Titel der Seite: Sessel und Ruhesessel

Hierzu zählen einfache Sitzsesseln bis hin zu kombinierten Sitz-/Liegesesseln mit eingebauter Fußstütze.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00071

Titel der Seite: Sonstige Tische

Hierzu zählen Bett-Tische, Therapietische und andere spezielle Schreibtische für die Verwendung im privaten Umfeld.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00072

Titel der Seite: Spezielle und modulare Sitzmöbel

Hierzu zählen Sitzkissen, Liegen, Sitzschalensysteme und Therapiestühle für Kinder, die an Muskelbeschwerden leiden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00073

Titel der Seite: Zubehör für Stühle und Sessel

Armlehnen, Rückenstützen, verschiedene Kissenarten und Fußstützen lassen sich an die Bedürfnisse des Nutzers anpassen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Maßnahmen für den barrierefreien Wohnraum müssen meist selbst bezahlt werden. In bestimmten Fällen können Kostenträger finanzielle Unterstützung leisten. Mehr dazu erfahren Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00074

Titel der Seite: Camping und Wohnmobile

Diese rollstuhlgerechten Wohnwagen und Wohnmobile ermöglichen das selbständige Reisen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00075

Titel der Seite: Gartenarbeit

Spezielle Gartengeräte für die Pflege von Beeten, Sträuchern oder Bäumen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00076

Titel der Seite: Freizeit und Sport

Menschen mit Behinderungen sollen die Möglichkeit haben, ihre Freizeit zu gestalten und im Leistungs-, Breiten- und Rehabilitationssport aktiv zu sein.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00077

Titel der Seite: Haustierhaltung, Angeln und Jagen

Hier sind Hilfsmittel für den Freizeitbereich mit Tieren.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00078

Titel der Seite: Kunsthandwerk

Spezielle Werkstoffe und Hilfsmittel für die Holzbearbeitung, für Handarbeiten, Basteln, Textilarbeiten, Malen oder Töpfern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00079

Titel der Seite: Musik

Hilfsmittel für das Musizieren mit Saiteninstrumenten, Blockflöten, Triangeln, Harfen oder Schlaginstrumenten.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00080

Titel der Seite: Rauchen

Diese Hilfsmittel unterstützen das Inhalieren von Tabak.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00081

Titel der Seite: Spielen

Spiele, Spielhilfen, Spielzeuge und Spielplatzausstattungen mit behinderungsgerechten Anpassungen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hilfsmittel für Freizeit und Sport werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00082

Titel der Seite: Spiele und Spielhilfen

Funktionelle oder therapeutische Spiele trainieren bestimmte physische oder geistige Funktionen. Hier sind Spiele mit festen Regeln wie Brettspiele, Kartenspiele und Würfelspiele.

Besondere Merkmale:

Weitere Spiele aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Spiele mit vorwiegend therapeutischem Nutzen unter Medizin, Therapie, Training

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00083

Titel der Seite: Spielplatzausstattung

Hier sind spezielle Ausstattungen und Geräte für Spielanlagen vorwiegend im Außenbereich sowie angepasste Spielgeräte.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00084

Titel der Seite: Spielzeuge

Hier gibt es spezielles Spielzeug ohne feste Regeln wie Bauspiele, Puppen oder Spielzeugautos.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00085

Titel der Seite: Bälle

Hier sind spezielle Bälle für verschiedene Sportarten oder Sportspiele.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00086

Titel der Seite: Bowling und Kegeln

Dies sind Hilfsmittel, die Bowling oder Kegeln vom Rollstuhl aus ermöglichen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00087

Titel der Seite: Flugsport

Diese Hilfsmittel ermöglichen das Fliegen mit Kleinflugzeugen, Segelflugzeugen, Gleitschirmen oder Drachen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Drachenfliegen für Menschen mit Behinderung

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00088

Titel der Seite: Sport

Spezielle Sportgeräte für den Mannschaftssport, für Reiten, Fliegen, Schwimmen, Leichtathletik oder Wintersport.

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beim Sport für Menschen mit Behinderung lassen sich drei Bereiche unterscheiden, die für die Auswahl der Hilfsmittel von Bedeutung sind: Freizeit- und Breitensport, Rehabilitationsport und Leistungssport für Menschen mit Behinderung.

Freizeit- und Breitensport:

Handelsübliche Sportgeräte sind an bestimmte Behinderungsarten angepasst oder wurden speziell entwickelt.

Rehabilitationsport:

Im Vordergrund stehen Hilfsmittel zur Förderung von sozialen Kontakten und körperlicher Aktivität.

Leistungssport für Menschen mit Behinderung:

Für die Ausübung von verschiedenen Sportarten hat man Klassifizierungen nach Behinderungsarten geschaffen. Es gibt spezielle Vorrichtungen wie beim Fechten für Rollstuhlfahrer, die die Rollstühle fixieren. Für Sportler, die auf den Rollstuhl angewiesen sind, wurden für viele Sportarten Spezialrollstühle entwickelt. Die Rollstühle sind oft genormt. Für Leistungsklassen in Disziplinen, bei denen Prothesen benötigt werden, gibt es spezielle Prothesen für Lauf- und Sprungdisziplinen, die ebenfalls genormt sind.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00089

Titel der Seite: Leichtathletik und Schlägersportarten

Hier gibt es spezielle Sportgeräte für Baseball, Schlagball, Federball, Tischtennis oder Golf.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Golf:
Es gibt etwa 16 Deutsche Golfclubs, die Rollstühle mit so genannten elektronischen Golfstützen zur Verfügung stellen. Damit können auch Menschen mit starken körperlichen Behinderungen am Golfsport teilnehmen. Diese Clubs beteiligen sich auch an einer Initiative zum barrierefreien Golfsport und besitzen unter anderem auch behindertengerechte Toiletten.
 
In Deutschland gründete sich 1994 der Behinderten Golf Club Deutschland e. V. und wurde ein Jahr später Mitglied des Deutschen Golfverbandes. Seitdem veranstaltet der BGC Deutschland deutschlandweite und internationale Turniere und stellt mit seinen 100 Mitgliedern die deutsche Nationalmannschaft. Diese internationalen Turniere verlangen ein angepasstes Golfregelwerk, welches die Behinderungen und Hilfswerkmittel für Golfer mit Behinderungen mit berücksichtigt.
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00090

Titel der Seite: Mannschaftssport

Hier sind angepasste Bälle, spezielle Rollstühle und andere Sportgeräte für Fußball, Rugby, Basketball und weitere Mannschaftssportarten. Im Leistungssport werden Hilfsmittel oft von Vereinen oder Verbänden zur Verfügung gestellt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00091

Titel der Seite: Reitsport, Fechtsport, Bogenschießen

Hier sind Hilfsmittel aufgeführt, die das Reiten, Fechten und Bogenschießen unterstützen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:
Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00092

Titel der Seite: Schwimmen, Wassersport

Hier sind spezielle Schwimmbretter, Schwimmflügel, Auftriebshilfen oder Hilfsmittel für das Atemtraining im Wasser.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00093

Titel der Seite: Wintersport

Diese speziellen Sportgeräte eignen sich für den Wintersport auf Eis oder Schnee.

Merkmale dieser Hilfsmittel:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Wintersport für Rollstuhlfahrer:

Für Rollstuhlfahrer gibt es spezielle Wintersportgeräte wie Langlaufschlitten, Monoski oder Eisschlitten. Für Blinde gibt es Sportgeräte wie das Tandemsnowboard, die das Fahren mit einer Begleitperson ermöglichen.

Die erforderlichen Sportgeräte werden häufig im Tourismus von den Veranstaltern für Menschen mit Behinderung in Verbindung mit Urlaubsreisen zur Verfügung gestellt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00094

Titel der Seite: Umfeldsteuerung, Fernbedienungen

Umfeldsteuerungen ermöglichen die Bedienung von Geräten mit Hilfe von Sprachsteuerung, Infrarot- oder Funkübertragung. Bei körperlichen Einschränkungen helfen spezielle Schalter und Sensoren, die mit Lidschlag, Augensteuerung oder Saug/Blas-Funktion steuern.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

 Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Komponenten einer Umfeldsteuerung

Voraussetzungen für den Einsatz:

Elektrische Einrichtungen in der Wohnung müssen für jedes Gerät mit einem passenden Empfänger ausgestattet sein. Mechanisch betriebene Einrichtungen müssen mit elektrischen Antrieben ausgestattet werden (zum Beispiel elektrische Rollladenantriebe).

Kombinationen von Umfeldsteuerungen mit Hilfsmitteln aus anderen Bereichen:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind diese Hilfsmittel im Bereich Umfeldkontrollgeräte mit der Positionsnummer 02.99.05.0... zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00095

Titel der Seite: Umfeldsteuerung, Schaltelemente

Umfeldsteuerungen (Umgebungssteuerungen), Schalter und Sensoren sind elektrische Bedienelemente. Sie steuern Einrichtungen im persönlichen Umfeld oder am Arbeitsplatz für Menschen mit eingeschränkten Körperfunktionen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

 Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00096

Titel der Seite: Schalter

Schalter, Sensoren und Drucktasten sind elektrische Bauelemente für die unterschiedlichsten körperlichen Funktionseinschränkungen. Sie sind wichtige Hilfsmittel bei der Anpassung von anderen Hilfsmitteln wie Kommunikatoren. Sie ermöglichen auch die Bedienung handelsüblicher Geräte.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei den Sensoren lassen sich 3 Gruppen unterscheiden:

Bei eingeschränkter Koordinationsmöglichkeit kann eine sichere Fingerführung durch eine gelochte Abdeckplatte erreicht werden. Während diese Sensoren überwiegend mit den Fingern und der Hand bedient werden, gibt es verschiedene Sondersensoren, die bei fehlender Hand,- oder Fingerfunktion eingesetzt werden können. Sondersensoren ermöglichen motorisch stark eingeschränkten Personen, Geräte zu bedienen.
 
Funktionsweisen von Sensoren:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

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Titel der Seite: Bestecke, Messer, Löffel, Gabeln

Hier sind Essbestecke für eine selbständige Nahrungsaufnahme bei eingeschränkter Handfunktion, Fingerfunktion oder Armfunktion.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Essbestecke können an die verschiedensten Einschränkungen der Handfunktion, Fingerfunktion oder Armfunktion angepasst werden. 

Es lassen sich zwei Arten der Anpassung unterscheiden:

Wird die Nahrung mit diesen Hilfsmitteln selbständig eingenommen ist zu beachten, dass die Mundmotorik intakt ist. 

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel wird Essbesteck nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs sind.

Finanziert werden aber Halter für Essbestecke: GKV-Positionsnummer 02.40.02.2...

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00098

Titel der Seite: Essapparate

Essapparate unterstützen Menschen mit eingeschränkter Hand- und Armfunktion, die angepasstes Essbesteck nicht mehr benutzen können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs sind.

Finanziert werden aber Essapparate: GKV-Positionsnummer: 02.40.02....

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00099

Titel der Seite: Griffadapter für Ess- und Trinkhilfen

Besteckhalter, Besteckgriffe und Handschlaufen ermöglichen die Nutzung von Besteckteilen bei eingeschränkter Handfunktion, Fingerfunktion oder Armfunktion.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Essbestecke können an die verschiedensten Einschränkungen der Handfunktion, Fingerfunktion oder Armfunktion angepasst werden. 

Es lassen sich zwei Arten der Anpassung unterscheiden:

Wird die Nahrung mit diesen Hilfsmitteln selbständig eingenommen ist zu beachten, dass die Mundmotorik nicht gestört ist. Bei gestörter Mundmotorik oder Schluckfunktion kann es zu Schluckstörungen kommen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs sind.

Finanziert werden aber:

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00100

Titel der Seite: Essen und Trinken

Diese Hilfsmittel unterstützen das selbständige Essen und Trinken oder die Pflegepersonen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Auswahl der Hilfsmittel
Menschen mit einer Handbehinderung ohne Einschränkung der Mundmotorik können essen, trinken, kauen und schlucken. Bei der Auswahl der Hilfsmittel kann man demnach unterscheiden, wie etwas in den Mund gelangt und der Art und Weise, wie es von der Mundmotorik verarbeitet wird. Einschränkungen der Mundmotorik können sehr unterschiedlich sein. Eine pauschale Empfehlung zum Einsatz von Hilfsmitteln kann deshalb nicht gegeben werden.

Spezielle Ess- und Trinkhilfen bei bestimmten Krankheitsbildern
Einige Anbieter haben spezielle Alzheimer-Esshilfen im Programm. Demnach sollen Alzheimer-Patienten sensibler auf die Farbe rot reagieren. Die angebotenen Esshilfen wie Teller, Tassen und Bestecke sind entsprechend eingefärbt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kostenübernahme GKV: In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen. Es gibt aber Ausnahmen.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00101

Titel der Seite: Servieren und Anrichten von Speisen und Getränken

Hierzu zählen Behältnisse zum Servieren von Speisen und Getränken wie spezielle Gießhilfen, Löffel oder Warmhaltevorrichtungen

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Ausnahmen sind:

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00102

Titel der Seite: Teller und Tellerranderhöhungen

Angepasste Teller ermöglichen Menschen mit Einschränkungen der oberen Extremitäten das selbständige Essen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Teller und Tellerranderhöhungen gibt es in zahlreichen Varianten:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs sind.

Finanziert werden aber Tellerranderhöhungen: GKV-Positionsnummer: 02.40.02.400

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00103

Titel der Seite: Trinkhilfen

Hier sind Trinkgefäße und Halterungen zum selbständigen Trinken, wenn eine Restgreiffunktion vorhanden ist.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Diese Hilfsmittel werden eingesetzt, wenn eine Restgreiffunktion vorhanden ist. Mit Hilfe von Griffen und Halterungen können die Trinkhilfen eigenständig genutzt werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten werden für einige Bereiche von der Krankenkasse und Pflegekasse übernommen, soweit sie nicht Gegenstände des täglichen Bedarfs wie Trinkbecher oder Tassen sind.

Finanziert werden aber Halterungen und Handspangen für Trinkgefäße: GKV-Positionsnummer: 02.40.02.3001

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00104

Titel der Seite: Greifvorrichtungen

Greifvorrichtungen und Ständer halten Objekte in einer stabilen Position und unterstützen Personen mit eingeschränkter Hand- oder Armfunktion.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 02.40.05.0 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00105

Titel der Seite: Greifzangen

Manuelle Greifzangen (Helfende Hände) ermöglichen das Halten oder Greifen von Gegenständen in der näheren Umgebung. Personen mit Bewegungseinschränkungen wie Rollstuhlfahrer können in ihrem Umfeld selbständiger agieren.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Wahl der richtigen Greifzange für die Behinderung und das Greifobjekt:

Es gibt aktive und passive Greifzangen.

Konstruktionsmerkmale und spezifische Anwenderinformationen:

Material:

Greifzangen sollten ein geringes Gewicht haben (bis 300 g) und bestehen daher oft aus Leichtmetall oder aus Hohlstäben aus Kunststoff.

Kraftübertragung:

In der Regel erfolgt die Übertragung der Handkraft über eine Feder oder ein Gestänge an den Greifkopf und einen Hebel, der durch Zug oder Druck die Zange öffnet oder schließt. Der Schließmechanismus muss sich bei passiven Greifhilfen selbsttätig öffnen.

Reichweite:

Greifzangen haben eine Länge zwischen 40 und 80 cm. Greifzangen sollten an die Situation des Anwenders angepasst sein (Bettlägerige oder Rollstuhlfahrer).

Griffgestaltung:

Greifzangen haben in der Regel einen Pistolengriff. Die Oberfläche sollte greifsicher sein. Bei geringer Handkraft sollte die Greiffunktion leicht auszulösen sein.

Zangenkopf:

Je nach Einsatzzweck und den zu greifenden Objekten kann der Zangenkopf mit Greiflippen aus Gummi, mit einem Magneten oder mit rutschsicherem Material ausgestattet sein.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 02.40.04.0 (Greifhilfen) zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00106

Titel der Seite: Griffadapter

Griffadapter und Griffverdickungen werden an handelsüblichen Schreibgeräten, Geschirr und Besteck, Gartengeräten und Geräten mit Stielen angebracht und erleichtern den Gebrauch für Personen mit eingeschränkter Fingerfunktion, Handfunktion oder Armfunktion.

Einige Adapter erleichtern das Schlüsseldrehen, Türöffnen oder das Bedienen von Knöpfen zum Beispiel am Herd.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Griffverdickungen

Griffverdickungen werden für  Handwerkzeuge im Alltag und im Beruf eingesetzt. Beispiele sind Griffverdickungen für Zahnbürsten, Löffel, Schreibstifte oder Pinsel.

Einsatzbereiche:

Bei den Griffanpassungen gibt es käufliche Materialien wie Moosgummischläuche oder Noppengummi, die zugeschnitten und entsprechend angepasst werden. Oft werden aber auch Gegenstände wie Bälle, Korken oder ähnliches benutzt. Es gibt für Schreibstifte dreieckige Griffadapter. Diese sind besonders gut zu greifen und verhindern das Wegrollen des Schreibgerätes. In vielen Fällen wird man eine Griffanpassung individuell anfertigen müssen. In der Regel verwendet man Materialien, die am Körper formbar sind z.B. Leder oder einen gießfähigen Kunststoff. Anpassungen dieser Art erfordern den Sachverstand eines Ergotherapeuten oder Orthopädiemechanikers.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00107

Titel der Seite: Hilfen zum Halten und Fixieren

Nicht-Rutschunterlagen und rutschfeste Halter fixieren Essgeschirr, Trinkgefäße und Kochutensilien oder verhindern ein Verrutschen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Rutschfeste Unterlagen

Neben vorgefertigten Unterlagen für spezielle Anwendungen gibt es Folien oder Bänder, die man durch Zuschneiden den individuellen Anforderungen anpassen kann. Je nach der benötigten Menge ist diese Form meist kostengünstiger.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 02.40.03.0 (Rutschfeste Unterlagen) zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00108

Titel der Seite: Greifen, Tragen, Halten

Hierzu zählen Greifhilfen sowie Halte- und Tragehilfen für handelsübliche Gegenstände im Haushalt.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00109

Titel der Seite: Tragehilfen

Trage- und Transporthilfen wie Einkaufswagen, Tabletts, Tragehaken oder Rolltische erleichtern den Transport von Gegenständen im Haushalt oder beim Einkaufen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00110

Titel der Seite: Alltag, Haushalt und Ernährung

Produkte in diesem Bereich helfen dabei, selbständig zu leben, Haushaltsarbeiten zu erledigen, zu kochen, zu essen und zu trinken.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Besonders geformte Griffe, Griffverdickungen oder Handschlaufen an Bestecken, Messern und Scheren sind hilfreich, wenn die Hände nicht richtig zugreifen können. Blinde und Menschen mit Sehbehinderung brauchen Haushaltsgeräte mit großen Zahlen, fühlbaren Markierungen oder akustischen Signalen. Für Rollstuhlfahrer müssen Kühlschränke, Herde und andere Großgeräte gut erreichbar sein. Bei schweren Bewegungsstörungen werden Essapparate gebraucht, um selbständig essen zu können.

Viele Produkte können über Haushaltswarengeschäfte oder über das Internet bezogen werden. Bei manchen Behinderungen ist es notwendig, mehrere Hilfsmittel auszuprobieren oder sich in deren Handhabung einweisen zu lassen. Dafür gibt es spezialisierte Anbieter oder Sanitätshäuser.

Worauf sollte man bei Hilfsmitteln im Haushalt achten:

Teilhabe am Arbeitsleben:

Zahlreiche Hilfsmittel im Bereich Alltag, Haushalt, Ernährung erleichtern Arbeitnehmern mit Behinderung oft eine weitgehend selbständige Haushaltsführung. In vielen Fällen ist die selbständige Haushaltsführung eine Voraussetzung, um eine Arbeit an einem neuen Wohnort aufzunehmen. Darüber hinaus können zahlreiche hier aufgeführte Hilfsmittel nützliche Hilfen am Arbeitsplatz sein, um im beruflichen Umfeld alltägliche Verrichtungen zu erleichtern.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kostenübernahme durch die gesetzliche Krankenversicherung GKV:

Die Kosten für einige Hilfsmittel in diesem Bereich werden von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) übernommen, wenn sie von den Versicherten im allgemeinen Lebensbereich verwendet werden, aber nicht Alltagsgegenstände wie zum Beispiel Tassen und Teller sind.

Zu den Hilfsmitteln mit Kostenübernahme zählen:

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00111

Titel der Seite: Bügeln

Hier sind spezielle Bügelbretter für eine ergonomische Arbeitshaltung und Bügeleisen für Blinde.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00112

Titel der Seite: Kleidungspflege und Nähen

Spezielle Scheren, Stickrahmen, Nähnadeln und Einfädelhilfen unterstützen Menschen mit Handbehinderung, Menschen mit einer Hand, Sehbehinderte und Blinde.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00113

Titel der Seite: Scheren

Spezielle Scheren unterstützen Menschen mit verminderter Handkraft, mit Greifbehinderungen oder Menschen mit einer Hand.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00114

Titel der Seite: Textile Handarbeiten

Hier sind Hilfsmittel für das Nähen, Sticken und Stopfen für Personen mit Greifschwierigkeiten und für Blinde und Sehbehinderte.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00115

Titel der Seite: Wäschewaschen

Hier sind spezielle Waschmaschinen, Wäschetrockner und Waschkörbe für Menschen mit Greifproblemen oder Problemen beim Bücken oder für Blinde und Sehbehindert.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00116

Titel der Seite: Elektrische Geräte zur Bodenpflege und manuelle Bodenwischgeräte

Hier sind Staubsauger, Putzeimer und Nasswischgeräte aufgeführt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00117

Titel der Seite: Entsorgung von Abfällen im Haushalt

Hier sind Behälter oder Vorrichtungen zur Lagerung oder Entsorgung von Abfällen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00118

Titel der Seite: Geschirrspülen

Hier sind Spülbürsten, Spüllappenauswringer, Spülmaschinen oder Spülbecken. Sie unterstützen Menschen mit eingeschränkter Funktion der oberen Extremitäten oder ermöglichen die Bedienung durch Rollstuhlfahrer.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00119

Titel der Seite: Wohnungsreinigung, Geschirrspülen

Hierzu zählen Kehrgarnituren, Toilettenbürsten, Kehrschaufeln, Handfeger und Besen, Staubsauger, Putzeimer und Nasswischgeräte.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00120

Titel der Seite: Kehrgarnituren, Toilettenbürsten

Hier sind Kehrschaufeln, Handfeger und Besen sowie Toilettenbürsten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In der Regel werden die Kosten für diese Hilfsmittel nicht von den Krankenkassen übernommen, da sie Gegenstände des täglichen Bedarfs darstellen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00121

Titel der Seite: Elektrische Küchengeräte

Diese Küchengeräte unterstützen die selbständige Zubereitung von Speisen und Mahlzeiten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00122

Titel der Seite: Wiegen und Messen

Mit angepassten Küchenwaagen, Diätwaagen, Messbechern, Fleischthermometern, Kurzzeituhren oder Flüssigkeitsstandsanzeigern können blinde und sehbehinderte Menschen ihre Mahlzeiten zubereiten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00123

Titel der Seite: Zubereitung von Speisen und Getränken

Hier sind angepasste sowie handelsübliche Küchenutensilien und Kochgeräte aufgeführt, die Menschen mit Behinderungen der oberen Gliedmaßen sowie Sehbehinderte und Blinde unterstützen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00124

Titel der Seite: Kochen, Braten und Backen

Hier sind Pfannenwender, Mehlsiebe, Topfhalter oder Abgießhilfen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00125

Titel der Seite: Öffner für Flaschen und Behälter

Hier sind spezielle Flaschenöffner, Korkenzieher, Schraubdeckelöffner, Öffner für Drehverschlüsse, Öffner für Milchtüten oder Nussknacker für Menschen mit eingeschränkter Hand-Arm-Funktion.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00126

Titel der Seite: Schneiden, Zerteilen und Putzen von Lebensmitteln

Diese Hilfsmittel unterstützen bei Einschränkungen der Finger-, Hand- oder Armfunktion und bei der selbständigen Zubereitung von Mahlzeiten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für diese Hilfsmittel werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet, da sie als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens gelten und somit nicht als Hilfsmittel anerkannt sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00127

Titel der Seite: Akustische Signalgeber

Akustische Signalgeber wandeln optische Signale oder bestimmte Ereignisse in Töne um. Sie zeigen durch Tongebung am Ort des Senders an, dass etwas an der Stelle passiert. Sie werden hauptsächlich von blinden oder stark sehbehinderten Menschen genutzt.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00128

Titel der Seite: Alarmmeldesysteme für die Umgebung

Alarmmeldesysteme können die Sicherheit für Menschen mit Behinderungen verbessern.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00129

Titel der Seite: Signalisieren, Alarmieren, Markieren

Diese Hilfsmittel informieren über Zustände, Zeit, Termine, Lage von Gegenständen und Notsituationen.

Signalgeber können:

Uhren und Zeitmesser können:

Notruf-, Alarmsysteme- und Überwachungssysteme können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00130

Titel der Seite: Kalender und Planer

Kalender für Blinde und Sehbehinderte werden in Großdruck oder Reliefdruck hergestellt.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00131

Titel der Seite: Schilder, Symbole, Markierungshilfen

Hier sind Schilder, Symbole, Plaketten und andere Materialien zur Kennzeichnung und Markierung von Wegen, Räumen, Kleidung oder Gegenständen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00132

Titel der Seite: Notrufsysteme, Informationen für Notfälle

Hier sind Hausnotrufe, Notrufe in Bädern, Toiletten, Aufzügen, bei epileptischen Anfällen und Stürzen sowie Plaketten und Anhänger mit wichtigen Informationen für Notfälle.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Pflegeversicherung:

Pflegebedürftige haben Anspruch auf Versorgung mit Pflegehilfsmitteln, die zur Erleichterung der Pflege oder zur Linderung der Beschwerden des Pflegebedürftigen beitragen oder ihm eine selbständigere Lebensführung ermöglichen, soweit die Hilfsmittel nicht wegen Krankheit oder Behinderung von der Krankenversicherung oder anderen zuständigen Leistungsträgern zu leisten sind (Auszug aus dem Vorspann zum Pflegehilfsmittelverzeichnis). Pflegehilfsmittel sind in den Produktgruppen 50 bis 54 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses zu finden.

Hausnotrufsysteme können durch die Pflegeversicherung finanziert werden. Die Pflegeversicherung unterstützt die häusliche Pflege, damit Pflegebedürftige möglichst lange in ihrer häuslichen Umgebung bleiben können. Pflegebedürftige haben Anspruch auf Pflegehilfsmittel, die eine selbständigere Lebensführung ermöglichen.

Mehr dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 52 Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung / Mobilität.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00133

Titel der Seite: Optische Signalgeber

Optische Signalgeber zeigen mit Licht oder anderen visuellen Signalen am Ort des Senders an, dass etwas an der Stelle passiert (Türklingel, Telefon, Babyschreie, Bewegungen usw.). Die meisten dieser Produkte werden von Menschen mit Hörbehinderungen genutzt.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00134

Titel der Seite: Personenüberwachung und Personenortung

Diese Hilfsmittel signalisieren, wenn desorientierte Menschen Räume oder Gebäude verlassen oder sich auffällig bewegen und helfen den Aufenthaltsort zu finden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Deutsche Alzheimer Gesellschaft und Selbsthilfe Demenz

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00135

Titel der Seite: Uhren und Zeitmessgeräte

Hierzu zählen Armbanduhren, Wecker, Wanduhren und Zeitmesser mit Sprachausgabe, tastbaren Informationen oder Vibrationsanzeige.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00136

Titel der Seite: Taktile Signalgeber, Vibrationsanzeiger

Taktile Signalgeber oder Vibrationsanzeiger zeigen durch Vibration am Ort des Senders an, dass etwas an der Stelle passiert. Sie können akustische oder optische Signale in Schwingungen oder weitere taktile Signale umwandeln.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00137

Titel der Seite: Barrierefreies Fernsehen und Hilfsmittel zur Ausgabe von Videotext

Hier sind Hilfsmittel zur Ausgabe von Videotext per Sprache und barrierefreie Angebote für blinde und gehörlose Menschen zum Fernsehen aufgeführt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Fernsehgeräte oder Videorekorder werden als Gegenstände des täglichen Gebrauchs nicht von Kostenträgern finanziert.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00138

Titel der Seite: Übertragung von Audio- und Videoinformation

Hier sind Produkte, die Töne und Bilder aufzeichnen und übertragen oder das Fernsehen für Menschen mit Behinderungen ermöglichen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00139

Titel der Seite: Induktionsschleifenanlagen

Hier sind Tonübertragungsanlage für schwerhörige Menschen (Induktionsschleifenanlagen oder Ringschleifenanlagen) in geschlossenen Räumen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Induktive Höranlagen ermöglichen es schwerhörigen Personen, akustische Informationen aus Audioquellen wie Mikrofonen direkt auf das Hörgerät zu empfangen. Störende Nebengeräusche, etwa bei großen Veranstaltungen, werden so ausgegrenzt.

Ein Verstärker wandelt Sprache oder Musik in ein elektrisches Signal um. Dieses wird in ein Kabel eingespeist, das ringförmig in einem Raum verlegt wurde, z.B. entlang der Innenwände. Innerhalb dieser sog. Ringschleife entsteht ein elektromagnetisches Feld. Hörgeräte, die über eine Induktionsspule (Telefonspule) verfügen, können dieses empfangen, wieder in Audiosignale umwandeln und verstärken. Für schwerhörige Personen ohne Hörgerät können mobile Empfangsgeräte mit Kopfhörern bereitgestellt werden. 

Anwendungsbereiche:

Vor allem in öffentlichen Gebäuden oder Veranstaltungsräumen, aber auch im privaten Bereich. Im Gegensatz zu anderen Tonübertragungsanlagen müssen keine speziellen Empfänger für Hörgeräteträger ausgegeben werden. Probleme können bestehende elektromagnetische Felder bereiten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Ringschleifenverstärker für den privaten Gebrauch werden in der Regel nicht von den gesetzlichen Krankenkassen finanziert.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek

Am Arbeitsplatz: Induktionsanlagen können von Kostenträgern der beruflichen Rehabilitation finanziert werden, wenn diese für die Ausübung der Arbeitstätigkeit notwendig sind. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00140

Titel der Seite: Infrarot-Systeme (IR) für Audioinformationen

Dies sind Tonübertragungsanlagen in hoher Qualität für schwerhörige Menschen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Infrarotanlagen nehmen akustische Signale wie Sprache oder Musik aus elektronischen Audioquellen, wie z. B. Mikrofonanlagen, auf. Die Audiosignale werden in Infrarotlichtstrahlen umgewandelt und im Raum übermittelt. Zum Empfang der Infrarotsignale sind spezielle Empfänger in Verbindung mit Kopfhörern oder Kinnbügelhörern notwendig.

Bei öffentlich genutzten Anlagen müssen diese Empfänger als Teil der Infrarotanlage bereitgehalten werden. Hörgeräteträger benötigen spezielle Überbrückungsgeräte. Infrarotanlagen werden zudem im häuslichen Bereich zum Fernsehen oder Musik hören eingesetzt, siehe hierzu Hörverstärker.

In beiden Fällen kann Sprache oder Musik in hoher Qualität und ohne Störgeräusche von hörbeeinträchtigten Personen empfangen werden.

Anwendungsbereiche:

Empfang ist nur in einem Raum möglich, Infrarotanlagen sind besonders abhörsicher. Zwischen Sender und Empfänger ist Sichtkontakt notwendig.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Wenn Hörgeräte oder Taschengeräte nicht erfolgreich eingesetzt werden konnten und die Verordnung durch einen HNO-Arzt vorliegt, kann die Gesetzliche Krankenversicherung Kosten für Infrarothörverstärker übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Hörhilfen / Hörverstärker.

Es sind nicht nur Krankenkassen für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Induktionsanlagen können von Kostenträgern der beruflichen Rehabilitation finanziert werden, wenn diese für die Ausübung der Arbeitstätigkeit notwendig sind. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00141

Titel der Seite: Transmittersysteme für Radiofrequenzen, FM-Anlagen

Hier sind Tonübertragungsanlagen für schwerhörige Menschen mit frequenzmodulierten Funksignalen (FM).

Merkmale von FM-Anlagen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

FM-Anlagen greifen Sprache oder Musik aus Audioquellen, wie Mikrofonanlagen oder Fernsehgeräten, ab. Die Audiosignale werden in „frequenzmodulierte“ (FM) Funksignale umgewandelt und gesendet. Das Nutzsignal kann dann in hoher Qualität von hörbeeinträchtigten Personen empfangen werden.

Hierzu sind spezielle Empfänger notwendig, die auf die Funkfrequenz des Senders eingestellt sein müssen. Bei öffentlich genutzten FM-Anlagen werden diese als Teil der FM-Anlage bereitgehalten. Auch Hörgeräteträger benötigen einen Empfänger, mit dem die Signale über den Audioeingang des Hörgeräts empfangen werden können.

Anwendungsbereiche:

Durch eine Sendereichweite bis zu 300 m für sehr große Veranstaltungen und im Freien geeignet. FM-Signale werden nicht durch Wände begrenzt, Vertraulichkeit ist nicht gewährleistet. Neben festinstallierten FM-Anlagen gibt es auch mobile Systeme, z.B. Tour-Guides für Museen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Mit der Hilfsmittel-Richtlinie vom 1. April 2012 können Gesetzliche Krankenkassen Übertragungsanlagen zusätzlich zu einer erfolgten Hörhilfenversorgung oder CI-Versorgung unter bestimmten Bedingungen finanzieren.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: FM-Anlagen können von Kostenträgern der beruflichen Rehabilitation finanziert werden, wenn diese für die Ausübung der Arbeitstätigkeit notwendig sind. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00142

Titel der Seite: Geräte zur Tonaufnahme und Tonwiedergabe

Hierzu zählen DAISY-Player und Diktiergeräte zum Aufnehmen und Abspielen von Audioinformationen.

Merkmale von DAISY-Playern:

Merkmale von Diktiergeräten:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

DAISY-Player: DAISY-Player sind Abspielgeräte für Hörbücher oder andere Audiodateien, die im DAISY-Format erstellt wurden. Das Speicherformat DAISY bietet dem Hörer Funktionen wie das Setzen von Lesezeichen sowie umfangreiche Navigationsmöglichkeiten innerhalb eines Hörbuchs, z.B. das Springen von Überschrift zu Überschrift.

DAISY-Player sind speziell für blinde Menschen konzipiert und verfügen über eine Sprachausgabe, die die Bedienung unterstützt. Sie sind als DAISY-CD-Player zum Abspielen von CDs oder als kleine mobile Geräte mit Speicherkarte erhältlich. Mit einigen Geräten kann man selbst Aufnahmen machen und DAISY-Dateien erstellen.

Diktiergeräte: Mit Diktiergeräten kann man Sprachnotizen, Gespräche oder Musik aufzeichnen. Für blinde und sehbehinderte Menschen können Aufnahmen mit dem Diktiergerät handschriftliche Notizen ersetzen. Wenige Diktiergeräte sind mit sprachbegleiteter Menüführung erhältlich, aus diesem Grund sollten blinde und sehbehinderte Nutzer auf Kriterien wie Größe der Tasten, Lesbarkeit des Displays usw. achten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: DAISY-Player sind nicht im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenkassen aufgeführt. Nachdem verschiedene Sozialgerichte den Anspruch der Kläger auf eine Versorgung mit DAISY-Playern bestätigt haben, stellen jedoch zahlreiche Krankenkassen erforderliche DAISY-Abspielgeräte zur Verfügung. Diktiergeräte werden nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen finanziert.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: DAISY-Player und Diktiergeräte können von Kostenträgern der beruflichen Rehabilitation finanziert werden, wenn diese für die Ausübung der Arbeitstätigkeit notwendig sind. Mehr dazu in der Infothek.  

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Zu DAISY-Playern:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00143

Titel der Seite: Drucker, Brailledrucker

Brailledrucker stanzen die Blindenpunktschrift (Braille-Schrift) auf spezielles Papier.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Brailledrucker stanzen erhabene Braille-Zeichen auf spezielles Papier. Das sogenannte Punktschrift- oder Braillepapier ist wesentlich dicker und robuster als Papier für übliche Drucker. Auf diese Weise werden Informationen für blinde Menschen, die die Blindenpunktschrift beherrschen, lesbar (fühlbar) gemacht. Durch die Stabilität des Papiers wird die dauerhafte Lesbarkeit eines Schriftstücks gewährleistet. Bei herkömmlichen Papier wären die Blindenschriftpunkte bereits nach kurzer Zeit abgenutzt und nicht mehr tastbar.

Für Blinde lassen sich elektronische Dokumente (Textdateien) bei Bedarf in Blindenschrift ausdrucken. Diese Vorlagen, die mit dem Computer erstellt wurden, müssen mithilfe eines speziellen Programms in Brailleschrift umgewandelt werden. Wie herkömmliche Drucker auch, wird der Brailledrucker über den Computer gesteuert und druckt dann das Schriftstück in Blindenschrift aus. 

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Ausbildung

Brailledrucker werden in der Regel nicht von der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziertFür Schule und Ausbildung können in bestimmten Fällen Sozialhilfeträger Kosten übernehmen. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00144

Titel der Seite: Alternative Eingabehilfen

Diese Hilfsmittel ersetzen die üblichen Eingabegeräte (Maus, Tastatur, Joystick) eines Computers und mit alternativen Geräten.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00145

Titel der Seite: Ausgabesoftware, Screenreader

Hierzu zählen Software zur Vergrößerung von Text und Grafiken auf dem Bildschirm und Software für die Umwandlung von Text in Sprache oder Braillezeichen.

Merkmale der Vergrößerungssoftware:

Merkmale der Screenreader:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Screenreader verfügen häufig über mehrere unterschiedliche Stimmen, so dass der Nutzer eine Auswahl nach entsprechendem Geschmack treffen kann. Für Screenreader mobiler Endgeräte wie Handys oder Smartphones lassen sich optional Zusatzstimmen erwerben. Ob für den beruflichen Gebrauch zusätzliche Sprachausgaben von entsprechenden Kostenträgern finanziert werden, muss individuell je nach Bedarf geprüft werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00146

Titel der Seite: Braillezeilen, Brailledisplays

Hier sind Geräte, die Informationen aus einem Computer über den Tastsinn anzeigen wie Braillezeilen (Brailledisplays) und taktile Grafikdisplays.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00147

Titel der Seite: Computer, Terminals und Monitorschwenkarme

Hier sind Computersysteme und tragbare Terminals aufgeführt, die speziell für Menschen mit Behinderungen entwickelt wurden.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00148

Titel der Seite: Hilfen zur Cursorsteuerung (Mauszeiger)

Diese speziell angefertigten Hilfsmittel können eine Computermaus ersetzen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00149

Titel der Seite: Eingabesoftware

Eingabesoftware unterstützt die Nutzung von Eingabegeräten, die Bearbeitung von Texten und die Entwicklung von Bildschirmtastaturen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00150

Titel der Seite: Computerhilfsmittel

In diesem Bereich sind Produkte und Software zu finden, die Computer und Terminals für Menschen mit Behinderungen besser nutzbar machen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

BITV 2.0 Barrierefreie Informationstechnik-Verordnung:

Die Verordnung zur Schaffung barrierefreier Informationstechnik nach dem Behindertengleichstellungsgesetz soll bewirken, dass Angebote der Informationstechnik behinderten Menschen zugänglich sind. So sind alle öffentlich zugänglichen Webangebote des Bundes nach dieser Verordnung zu gestalten.

Angelehnt an Richtlinien der Web Accessibility Initiative (WAI) des World Wide Web Consortiums (W3C) enthält die BITV in einer Anlage alle Anforderungen, die ein barrierefreies Webangebot erfüllen muss. Diese internationalen Richtlinien, WCAG 2.0, eignen sich auch gut zur Gestaltung barrierefreier Informations- und Kommunikationstechnik am Arbeitsplatz (betriebliche Informationstechnik).

Die Verordnung gilt für Internetauftritte der Behörden der Bundesverwaltung (einschließlich bundesunmittelbarer Körperschaften, rechtsfähiger Anstalten und Stiftungen öffentlichen Rechts).

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00151

Titel der Seite: Sprachausgabe, Sprachsynthesizer

Sprachausgaben erzeugen eine synthetische menschliche Sprechstimme. Ein Text-to-Speech-System (TTS) wandelt Fließtext in eine akustische Sprachausgabe um.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00152

Titel der Seite: Tastaturen

Sondertastaturen oder besonders ergonomisch gestaltete Tastaturen helfen blinden Menschen und bei Problemen des Handgebrauchs, den Computer zu bedienen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00153

Titel der Seite: Zubehör für Eingabehilfen

Hierzu zählen Zubehör für Eingabesysteme, autonome Wortbanken und Wortverzeichnisse, Multiports, Kabel oder Steckkarten.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium: Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00154

Titel der Seite: Hilfen für direkte Kommunikation

Diese Hilfsmittel ermöglichen den direkten Austausch mit anderen Menschen, wenn Worte nicht formuliert werden können.

Diese Hilfsmittel können:

Kommunikationshilfen aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei einer Sprechstörung können die Laute, die für die Sprache gebraucht werden nicht richtig formuliert werden. Die motorische Erzeugung von Lauten ist gestört.

Bei einer Sprachstörung bestehen Schwierigkeiten beim Sprachaufbau und Sprachvermögen. Worte können gedanklich nicht gefunden werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sprechhilfen und Kommunikationshilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Sprechhilfen und Kommunikationshilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00155

Titel der Seite: Kommunikatoren

Kommunikatoren sind elektronische Geräte, die eine selbständige, direkte Kommunikation für sprech- und/oder schreibunfähige Menschen ermöglichen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kommunikationshilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Kommunikationshilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00156

Titel der Seite: Software für Nahkommunikation

Hierzu zählt Software, die Computer für die direkte Kommunikation zwischen Menschen nutzbar macht.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kommunikationshilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Kommunikationshilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00157

Titel der Seite: Symboltafeln

Diese Hilfen ermöglichen die Kommunikation anhand von Symboltafeln, Buchstabensätzen und Zeichensätzen für sprech- und/oder schreibunfähige Menschen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Symboltafeln für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für Symboltafeln übernehmen, wenn Menschen sich nicht oder nur unzureichend lautsprachlich verständlich äußern können und schreibunfähig sind beziehungsweise eine Störung der Schreibfähigkeit aufweisen. Liegt nur eine Störung der schriftlichen Kommunikation vor, so kann die Kommunikationshilfe zu Lasten der GKV nur für Kinder bis zum Ende der Schulpflicht verordnet werden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00158

Titel der Seite: Knochenleitungshörgeräte mit / ohne Implantat

Knochenleitungshörgeräte, Knochenleitungshörbügel oder Hörbrillen wandeln Schall in Vibrationen um.

Merkmale der Knochenleitungshörgeräte:

Merkmale der Knochenleitungshörgeräte mit Teilimplantat:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Knochenleitungshörgeräte werden häufig bei einer Beeinträchtigung des Mittelohres genutzt und auf den Schädelknochen hinter dem Ohr aufgesetzt. Dort wandeln sie Schall in Vibrationen um, die unter Umgehung des Mittelohres direkt in das Innenohr übertragen werden. Die Vibrationen reizen die Hörzellen, diese wiederum den Hörnerv, der die Signale an das Gehirn weitergibt. Die Schallübertragung durch Knochenleitungshörgeräte ist schlechter als bei den üblichen Luftleitungshörgeräten, bei bestimmten Erkrankungen aber indiziert: so bei chronischer Ohrsekretion oder hochgradiger Schallleitungsschwerhörigkeit, wie sie z.B. durch Fehlbildungen des Außen- oder Mittelohres vorkommen.

Typen:

Knochenleitungshörgeräte werden häufig in Brillenbügeln integriert. Außerdem sind sie als Taschenhörgeräte erhältlich, deren Knochenleitungshörer an einem Stirnband oder Kopfbügel befestigt wird.

Eine weitere Variante sind Knochenleitungshörgeräte mit Teilimplantat. Das Implantat wird in den Schädelknochen hinter dem Ohr eingesetzt. Diese knochenverankerten Hörgeräte werden mit BAHA® abgekürzt (Bone Anchored Hearing Aid). Das Hörgerät mit einem Schallprozessor wird mit dem Implantat verbunden. Die Vibrationen des Hörgeräts werden über den Schädelknochen an die Hörschnecke geleitet.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Knochenleitungshörbügel können bei Verordnung durch einen Arzt von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen werden. Informationen dazu im Hilfsmittelverzeichnis unter Knochenleitungshörbügel und Geräte mit teilimplantierten Schallaufnehmern.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Portal HearCom: Informationen zu Knochenleitungshörgeräten

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00159

Titel der Seite: Hörgeräte

Hörgeräte werden in erster Linie dafür eingesetzt, das Sprachverständnis zu verbessern. Es gibt verschiedene Bauarten.

Merkmale der Hinter-dem Ohr-Geräte (HdO):

Merkmale der Im-Ohr-Geräte (IO):

Hinweis: Die in der Ergebnisliste aufgeführten Hörgeräte sind nur exemplarisch dokumentiert. Eine vollständige Übersicht ist im Hilfsmittelverzeichnis unter Hörhilfen zu finden.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Ziel der Hörgeräteversorgung ist es, das Verstehen von Sprache zu ermöglichen und die Kommunikationsfähigkeit zu erhalten. Hörgeräte verstärken die Tonfrequenzen, die nicht mehr gut gehört werden. 

Wie funktionieren Hörgeräte?

Heutige Geräte arbeiten digital: Der per Mikrofon aufgenommene Schall wird in ein digitales Signal umgewandelt und verstärkt. Schließlich überträgt ein Lautsprecher den verstärkten Schall über ein Ohrpassstück an das Trommelfell. Hörgeräte benötigen Batterien, selten werden sie mit Akkus angeboten.

Hörgeräte-Typen

Grundsätzlich unterscheidet man zwischen Im-Ohr- und Hinter-dem-Ohr-Geräten. Selten werden noch Hörbrillen angeboten, bei denen das Hörgerät am Brillenbügel befestigt ist.

Die Hörgeräteversorgung

Bei der Versorgung mit Hörgeräten spielt die Anpassung durch den Hörgeräteakustiker eine wesentliche Rolle. Dieser führt audiologische Messungen durch, stellt passende Geräte individuell auf den Hörverlust ein und bietet sie zur Erprobung im Alltag an.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hörgeräte für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann Kosten für Hörgeräte übernehmen. Es bestehen Festpreisregelungen für Hörhilfen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Hörhilfen.

Es sind nicht nur Krankenkassen für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig. Mehr zu lesen in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz besondere Hörgeräte gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00160

Titel der Seite: Hörhilfen mit Implantat und Cochlea-Implantaten

Ein Cochlea-Implantat ist ein Innenohrimplantat für hochgradig schwerhörige oder gehörlose Menschen. 

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Ein Cochlea-Implantat (CI) ist ein Hörgerät für hochgradig schwerhörige oder gehörlose Menschen, deren Hörnerv noch funktioniert. Es wird auch als Innenohrprothese bezeichnet. Normale Hörgeräte verstärken den Schall, dagegen wandelt das Cochlea-Implantat den Schall in elektrische Impulse um, die den Hörnerv stimulieren. Während einer Operation wird das Implantat unter die Haut hinter dem Ohr eingepflanzt und die Elektroden im Innenohr platziert. Die dazugehörigen Teile, der Sprachprozessor, das Mikrofon und die Sendespule werden am Körper oder am Ohr getragen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Bei Cochlear-Implantaten kann die Finanzierung bei bestimmten Indikationen durch die Krankenkassen erfolgen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Deutsche Cochlear Implant Gesellschaft e.V.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00161

Titel der Seite: Hörverstärker und Kopfhörer

Hörverstärker nehmen akustische Signale über Mikrofone oder Infrarotsender auf und geben sie verstärkt an Endgeräte ab.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Wenn Hörgeräte oder Taschengeräte nicht erfolgreich eingesetzt werden konnten und die Verordnung durch einen HNO-Arzt vorliegt, kann die Gesetzliche Krankenversicherung Kosten für Hörverstärker übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Hörhilfen Hörverstärker

Nicht nur Krankenkassen sind für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz besondere Hörgeräte gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00162

Titel der Seite: Hörhilfen

Hörhilfen verstärken die Schallenergie und machen Töne für Menschen mit Hörbehinderung deutlicher. 

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Hören:

Geräusche werden durch die Ohrmuschel in Form von Schallwellen aufgenommen und durch den Gehörgang zum Trommelfell geleitet. Über das Trommelfell werden die Schallwellen auf die Gehörknöchelchen und zum Innenohr übertragen. Im Innenohr wandeln Haarzellen die Schallschwingungen in elektrische Impulse um. Hörnerven werden durch die elektrischen Impulse stimuliert und leiten die Impulse an das Gehirn, wo die Geräusche identifiziert werden.

Hörbehinderung:

Hörbehinderungen haben sehr unterschiedliche Ursachen und Ausprägungen. Zur Gruppe der hörgeschädigten Menschen zählen gehörlose, (spät-)ertaubte und schwerhörige Menschen.

Als Gehörlosigkeit bezeichnet man das vollständige oder weitgehende Fehlen des Gehörs. Während der medizinische Ausdruck für diesen Sachverhalt „Taubheit“ ist, wird mit dem Begriff Gehörlosigkeit eher die Behinderung als solche angesprochen. Gehörlose Personen kommunizieren vorwiegend in Gebärdensprache.

Spätertaubung bezeichnet den Verlust des Gehörs nach dem Erwerb der Sprache. Spätertaubte Menschen haben in der Regel so viel Sprachkompetenz erworben, dass der Hörverlust nicht mehr zum Verlust der Sprechfähigkeit führen muss.

Unter Schwerhörigkeit versteht man eine Minderung des Hörvermögens. Je nach Grad des Hörverlustes unterscheidet man zwischen

Je nach Art und Schwere der Höreinschränkung können Hörgeräte oder Implantate den Funktionsverlust relativ gut ausgleichen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hörhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann Kosten für Hörhilfen übernehmen. Es bestehen Festpreisregelungen für Hörhilfen. Die Anpassung und Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Mehr dazu auch im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Hörhilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Suche nach Hörakustikern:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00163

Titel der Seite: Zubehör für Hörhilfen

Es gibt Zubehör für die Pflege von Hörgeräten, zur Fernbedienung und für Audioverbindungen.

Merkmale von Reinigungsmitteln:

Merkmale von Fernbedienungen / Audioverbindungen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Reinigungsmittel

Ohrpassstücke müssen regelmäßig gesäubert und getrocknet werden. Hierzu gibt es spezielle Geräte wie Trockenboxen und alternativ Reinigungstücher, Reinigungstabletten oder Reinigungssprays.

Fernbedienungen

Für Hörgeräte mit umfangreichen Einstellungsmöglichkeiten (z.B. Programmwahl, Lautstärke) werden zusätzliche Fernbedienungen angeboten.

Audioverbindungen

Zur Verbindung von Hörgeräten und Hör-Implantaten mit externen Geräten zur Sprach- oder Musikübertragung (Telefon, Fernsehen, Mikrofone, usw.), können verschiedene „Adapter“ genutzt werden. Durch die unmittelbare Anbindung zu externen Audioquellen werden Störgeräusche von außen vermieden und die akustische Wahrnehmung verbessert. Voraussetzung ist, dass Hörsysteme sowie Geräte oder Beschallungsanlagen über entsprechende Schnittstellen verfügen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Hörhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Kosten für Reinigungsgeräte und Reinigungsmittel werden nicht von den Gesetzlichen Krankenkassen übernommen. Fernbedienungen als Bestandteil von Hörgeräten fallen unter die Festpreisregelung für Hörgeräte der Gesetzlichen Krankenkassen. Siehe hierzu Hörgeräte Finanzierung. Drahtlose Übertragungsanlagen können unter bestimmten Umständen auch für den privaten Bereich finanziert werden. Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek

Am Arbeitsplatz

Audioverbindungen werden von Kostenträgern der beruflichen Rehabilitation finanziert, wenn diese für die Ausübung der Arbeitstätigkeit notwendig sind. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00164

Titel der Seite: Information und Kommunikation

Hier sind Produkte und Software, die Menschen mit Behinderung dabei helfen, Informationen aufzunehmen und zu kommunizieren.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Das Internet, Computer, Handys und viele andere Produkte helfen Menschen mit Behinderung, sich zu informieren und zu kommunizieren. Die Hilfsmittel werden im privaten Bereich, in der Schule, am Arbeitsplatz und im öffentlichen Raum eingesetzt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann Hilfsmittel für Kommunikation und Information finanzieren. Für schulpflichtige Kinder und Jugendliche gelten besondere Regelungen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung sind Informationen unter Produktgruppe 16 Kommunikationshilfen zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Folgende Gesetze und Verordnung schaffen den rechtlichen Rahmen für den Einsatz von Kommunikationshilfen und Gebärdensprache:

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00165

Titel der Seite: Blattwender, Buchauflagen, Leseständer, Konzepthalter

Diese Produkte unterstützen das Halten, Blättern und Beleuchten von Lesematerial bei motorischen Problemen mit den Händen oder bei fehlender Kraft.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Lesehilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Lesehilfen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Lesehilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Lesehilfen gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00166

Titel der Seite: Lesehilfen

Hier sind Hilfsmittel zur Handhabung von Büchern und Zeitschriften, Lesematerial und weitere Lesehilfen. 

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Lesehilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Lesehilfen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Lesehilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Lesehilfen gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00167

Titel der Seite: Zeichenlesegeräte, Lesesysteme, Lesesprechgeräte

Mit diesen Hilfsmitteln können stark sehbehinderte oder blinde Menschen mit Hilfe spezieller Texterkennungssoftware / Formatierungssoftware Texte in Brailleschrift oder Sprache ausgeben lassen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Lesehilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Lesehilfen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Lesehilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Lesehilfen gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00168

Titel der Seite: Lesemasken

Die Lesemaske ermöglicht das Begrenzen von Textbereichen. Das Lesen wird für Linkshänder oder bei Lese- und Rechtschreibschwäche einfacher.

Diese Hilfsmittel können:

Hilfsmittel bei Lese- und Rechtschreibschwäche aus anderen Bereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Lesehilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Lesehilfen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Lesehilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Lesehilfen gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00169

Titel der Seite: Lesematerialien

Lesematerialien in Braille, Großschrift, Audioformaten und als gebärdete Bücher können in spezialisierten Bibliotheken ausgeliehen werden. 

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Lesehilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Lesehilfen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der GKV unter Lesehilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn für den Arbeitsplatz Lesehilfen gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00170

Titel der Seite: Schreiben, Zeichnen, Rechnen

Diese Produkte unterstützen das Schreiben, Zeichnen und Rechnen von Hand oder mit dem Computer.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00171

Titel der Seite: Taschenrechner und manuelle Rechenhilfen

Hier sind Taschenrechner mit Sprachausgabe und andere Rechenhilfen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00172

Titel der Seite: Zeichenbretter, Schreibtafeln und Schablonen

Schreibbretter helfen beim Fixieren von Folien oder Papier.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00173

Titel der Seite: Manuelle Schreibgeräte und Zeichengeräte

Diese Hilfsmittel ermöglichen das Schreiben und Zeichnen von Hand.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00174

Titel der Seite: Schreibmaschinen und Schreibgeräte für Braille

Hier sind Schreibmaschinen für Brailleschrift sowie Griffel und Unterlagen, die das Schreiben von Brailleschrift erleichtern.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00175

Titel der Seite: Software zum Schreiben und Rechnen

Hierzu zählen Textverarbeitungssoftware, Bildschirmtastatur, Braillesoftware und Software, mit der mathematisch-naturwissenschaftliche Formeln geschrieben werden können.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00176

Titel der Seite: Unterschriftenschablonen und Schreibtafeln

Schablonen und Schreibtafeln für Schreibschrift erleichtern blinden Menschen und Linkshändern die Handführung.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00177

Titel der Seite: Bildschirmlesegeräte, Videosysteme mit elektronischer Bildvergrößerung

Bildschirmlesegeräte, elektronische Lupen und Videobrillen geben ein elektronisch vergrößertes Bild von Videoaufnahmen auf einem Bildschirm wieder.

Merkmale von Bildschirmlesegeräten:

Merkmale von Videolupen und Videobrillen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Videosysteme mit Bildvergrößerung werden bei stärkerer Sehbehinderung eingesetzt, wenn optische Korrekturen oder Vergrößerungen nicht mehr ausreichen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Bildschirmlesegeräte für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann die Kosten für Bildschirmlesegeräte übernehmen. Für die Kostenübernahme ist die Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe Bildschirmlesegeräte.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00178

Titel der Seite: Brillen und Kontaktlinsen

Brillen und Kontaktlinsen korrigieren Sehfehler optisch. Auswahl und Beratung finden bei Augenärzten und Optikern statt. In REHADAT sind einige Beispiele für Sonderbrillen zu finden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sehhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Sehhilfen bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr im Rahmen von Festbeträgen(PDF). Bei Sehbehinderungen und wenn die Sehhilfe für die Behandlung einer Augenverletzung oder Erkrankung eingesetzt wird, werden Kosten auch über das 18. Lebensjahr hinaus übernommen. Für die Kostenübernahme ist die Anpassung und Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 25 Sehhilfen

Die Regelversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Brille. Eine medizinisch erforderliche Versorgung mit Kontaktlinsen schließt aber eine Versorgung mit einer zusätzlichen Brille nicht aus.

Die Krankenkassen finanzieren nur die Brillengläser, die Kostenübernahme für die Brillenfassung ist ausgeschlossen (§ 33 Abs. 2 SGB V).

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Brillen für den Arbeitsplatz:

Die Bildschirmarbeitsplatzbrille ist eine persönliche Schutzausrüstung. Daher werden die Kosten für Bildschirmarbeitsplatzbrillen vom Arbeitgeber getragen, wenn normale Sehhilfen nicht geeignet sind.

Voraussetzung ist, dass die spezielle Arbeitsbrille von einem Augenarzt oder Augenoptiker verordnet wurde (siehe Arbeitsstättenverordnung ArbStättV, Verordnung zur arbeitsmedizinischen Vorsorge ArbMedVV, Arbeitsschutzgesetz ArbSchG).

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00179

Titel der Seite: Ferngläser, Fernrohre, Fernrohrbrillen

Fernrohrbrillen und Fernrohre vergrößern entfernte Objekte optisch.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Fernrohrbrillen bestehen aus einem Glas mit integriertem Fernrohr. Im Gegensatz zu einer Lupenbrille mit einem fixen Schärfebereich kann bei einer Fernrohrbrille mit Galilei-System in einem weiten Bereich von nah bis unendlich fokussiert werden.

Kepler-Systeme sind schwerer und größer als Galilei-Systeme. Bei beiden Systemen kann für die Nähe durch Aufsteckgläser eine höhere Vergrößerung erzielt werden, wobei sich der Arbeitsabstand analog dazu verringert

Handfernrohre sind klein, leicht und erkennen Straßenschilder, Ampeln oder Schrift an Tafeln in der Schule. Auswahl und Beratung finden bei Augenärzten und Optikern statt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sehhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Sehhilfen bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr im Rahmen von Festbeträgen (PDF). Bei Sehbehinderungen und wenn die Sehhilfe für die Behandlung einer Augenverletzung oder Erkrankung eingesetzt wird, werden Kosten auch über das 18. Lebensjahr hinaus übernommen. Für die Kostenübernahme ist die Anpassung und Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Fernrohrbrillen und Handfernrohre Produktgruppe 25.21.82 bis 84  Sehhilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00180

Titel der Seite: Sehhilfen

Sehhilfen verbessern die Sehfähigkeit oder stellen visuelle Informationen so bereit, dass sie von Menschen mit Sehbehinderungen besser erkannt werden können.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Begriff der Sehbehinderung bezieht sich auf ein beeinträchtigtes Sehvermögen, das auf eine verminderte Sehschärfe und/oder ein reduziertes Gesichtsfeld zurückzuführen ist.

Darüber hinaus können zusätzliche Probleme wie beispielsweise erhöhte Blendempfindlichkeit oder Anomalien der Farbwahrnehmung auftreten. Der Verlust des Sehvermögens kann das Sehzentrum, periphere Felder oder nur bestimmte Teile der peripheren Felder des Gesichtsfelds in einem oder beiden Augen betreffen.

Man unterscheidet zwischen korrigierbaren und nicht korrigierbaren Sehbeeinträchtigungen.

Einteilung von Sehbeeinträchtigungen:

  1. geringe Sehschädigung (Visus 0,3-0,1)
  2. mittlere Sehschädigung (Visus 0,1-0,05)
  3. hochgradige Sehschädigung (Visus 0,05-0,02)
  4. praktische Blindheit (Visus < 0,02)
  5. Vollblindheit: kein Sehvermögen, keine visuelle Wahrnehmung
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sehhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Sehhilfen bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr im Rahmen von Festbeträgen(PDF). Bei Sehbehinderungen und wenn die Sehhilfe für die Behandlung einer Augenverletzung oder Erkrankung eingesetzt wird, werden Kosten auch über das 18. Lebensjahr hinaus übernommen. Für die Kostenübernahme ist die Anpassung und Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 25 Sehhilfen

Die Regelversorgung durch die gesetzliche Krankenversicherung ist eine Brille. Eine medizinisch erforderliche Versorgung mit Kontaktlinsen schließt aber eine Versorgung mit einer zusätzlichen Brille nicht aus.

Die Krankenkassen finanzieren nur die Brillengläser, die Kostenübernahme für die Brillenfassung ist ausgeschlossen (§ 33 Abs. 2 SGB V).

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Suche nach Optikern und speziellen Händlern:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00181

Titel der Seite: Lichtfilter, Kantenfilterbrillen

Kantenfilterbrillen absorbieren unerwünschte Teile des Lichts.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Kantenfilterbrillen können über normale Brillen getragen werden. 

In REHADAT sind einige Beispiele für Kantenfilterbrillen zu finden. Auswahl und Beratung finden bei Augenärzten und Optikern statt.

Empfehlungen der Pro Retina und der WVAO: Kantenfilterbrillen (PDF, 3,21 MB)

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sehhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt die Kosten für Sehhilfen bei Kindern und Jugendlichen bis zum 18. Lebensjahr im Rahmen von Festbeträgen (PDF, 344 KB). Bei Sehbehinderungen und wenn die Sehhilfe für die Behandlung einer Augenverletzung oder Erkrankung eingesetzt wird, werden Kosten auch über das 18. Lebensjahr hinaus übernommen. Für die Kostenübernahme ist die Anpassung und Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 25 Sehhilfen

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00182

Titel der Seite: Prismenbrillen, Liegebrillen, Teleskopspiegel

Prismenbrillen, Liegebrillen oder Teleskopspiegel werden zur Erweiterung des Blickfeldes oder zur Veränderung des Blickwinkels eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Prismenbrillen gleichen keine Sehbehinderungen aus, die durch Brechungsfehler oder eine Erkrankung des Auges auftreten. Sie werden eingesetzt, wenn aufgrund einer Erkrankung oder Behinderung Liegen erforderlich ist und Kopf oder Oberkörper nicht aufgerichtet werden können.
Durch die in ein Brillengestell eingefassten Prismen, werden die Lichtstrahlen in der Regel um 90 Grad abgelenkt, so dass im Liegen - ohne den Kopf anzuheben - ein senkrecht gehaltenes Buch gelesen werden kann.
Teleskopspiegel und Bettspiegel erweitern den Sichtbereich und können zum Beispiel bei Bewegungseinschränkungen dafür eingesetzt werden, die Füße zu betrachten.
 
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann die Kosten  für Umkehrprismen übernehmen. Für die Kostenübernahme ist die Verordnung durch einen Augenarzt erforderlich. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe Sonstige Sehhilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00183

Titel der Seite: Vergrößerungsgläser, Lupen, Lupenbrillen

Vergrößerungsgläser, Lupen, Lupenbrillen vergrößern Schrift oder Gegenstände in der Nähe optisch.

Merkmale der Lupen:

Merkmale der Lupenbrillen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Vergrößernde Sehhilfen in Brillenform (Lupenbrillen) müssen individuelle angepasst werden. Gläser mit Lupenwirkung können in eine Brillenfassung eingesetzt werden. Der Einsatz solcher Gläser hat jedoch zur Folge, dass der Arbeitsabstand zum Lesetext oder zum betrachteten Gegenstand bis auf wenige Zentimeter verkürzt ist.

Auswahl und Beratung finden bei Augenärzten und Optikern statt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sehhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung kann Kosten für Lupen und Lupenbrillen übernehmen. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis unter Brillengläser mit Lupenwirkung und Lupen, Produktgruppe 25.21.80 und 81 Sehhilfen

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00184

Titel der Seite: Stimmverstärker

Stimmverstärker verstärken das Stimmvolumen einer einzelnen Person, die eine schwache oder zu leise Stimme hat.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sprechhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Sprechhilfen.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00185

Titel der Seite: Sprechhilfen

Diese Produkte helfen Menschen ohne Stimmlippen oder mit sehr leiser Stimme, sich über Sprache auszudrücken.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sprechhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Sprechhilfen.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Beratung und Unterstützung bietet der Bundesverband der Kehlkopfoperierten e. V.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00186

Titel der Seite: Stimmerzeuger, Tonerzeuger

Stimmerzeuger oder Tonerzeuger werden eingesetzt, wenn durch Erkrankung der Stimmbänder, nach Schilddrüsen- und Kehlkopfoperationen keine Stimme entstehen kann.  

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Sprechhilfen für den privaten Gebrauch, für Schule und Studium

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Kosten für bestimmte Hilfsmittel übernehmen. Die Verordnung durch einen Arzt ist erforderlich. Krankenkassen geben Auskunft. Mehr dazu auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherungen unter Sprechhilfen.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz

Wenn für den Arbeitsplatz Hilfsmittel gebraucht werden, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Nach Entfernung des Kehlkopfes, wird durch logopädische Übungen versucht mit der Speiseröhre eine Stimme zu bilden. Gelingt das nicht, werden Hilfsmittel zur Stimmbildung eingesetzt.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00187

Titel der Seite: Festnetztelefone, Anrufbeantworter

Hier sind Telefone mit speziellen Tasten, Notruf oder Sprachsteuerung, Bildtelefone, Schreibtelefone und Faxgeräte aufgeführt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Telefone für Blinde und Sehbehinderte:

Es gibt Festnetz- und Mobiltelefone, welche durch Sprachausgabe, große Schrift und kontrastarme Displays blinde und sehbehinderte Nutzer unterstützen. Manche Telefonmodelle, die sich für Sehgeschädigte eignen, besitzen eine Spracheingabe / Sprachsteuerungsfunktion. Allerdings lässt sich kein Telefon komplett per Sprachsteuerung bedienen.

Wenige schnurgebundene Festnetz-Großtastentelefone besitzen neben gut lesbaren Displays auch eine rudimentäre Sprachausgabe, welche die Telefonnummer bei eingehenden Anrufen und Anruflisten vorliest. Die Navigation in Einstellungsmenüs wird jedoch nie komplett von der Sprachausgabe begleitet. Speziell installierbare Sprach- oder Großschriftsoftware für Festnetztelefone gibt es nicht.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Notruftelefone:

Diese Geräte gehören zu den Pflegehilfsmitteln und können unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung finanziert werden.

Mehr dazu im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung unter Produktgruppe 52 Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung.

Andere Hilfsmittel in diesem Bereich:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00188

Titel der Seite: Gegensprechanlagen

Gegensprechanlagen sind autonome elektronische Kommunikationssysteme, über die zwei Personen an unterschiedlichen Orten ein Gespräch führen können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00189

Titel der Seite: Telefone, Sprechanlagen

Hier sind für spezielle Telefone, Handys und andere Kommunikationsgeräte sowie Türsprechanlagen und Gegensprechanlagen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Notruftelefone:

Diese Geräte gehören zu den Pflegehilfsmitteln und können unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung finanziert werden.

Mehr dazu im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung unter Produktgruppe 52 Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung.

Andere Hilfsmittel in diesem Bereich:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00190

Titel der Seite: Mobilnetztelefone

Hier sind Handys mit speziellen Tasten und einfachen Bedienfunktionen, mit Screenreader, Sprachausgabe, Sprachsteuerung und Braillezeilen für Handys aufgeführt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Handys für Sehbehinderte und Blinde:

Für Senioren entwickelte Handys mit großen Displays und einfacher Bedienung haben leider keine Displayeinstellung wie Schriftgröße oder Kontrast, die für Sehbehinderte wichtig wäre. 

Für Blinde gibt es ein displayloses Spezialmodel (Owasys 22C) mit einer Sprachausgabe.

Der Alternativansatz ist eine Vergrößerungs- oder Sprachausgabesoftware mit Anbindung von Braillezeilen. Damit können Nutzer handelsübliche Modelle bedienen. Beim Kauf solcher Software sollte man den Hersteller nach exakten Modellbezeichnungen fragen. Der Händler muss zunächst die Kompatibilität zwischen Software und Handy-Modellen prüfen. Bei Bedarf ist auch abzuklären, mit welchen Braillezeilen-Modellen die Software zusammenarbeitet. Bei vorhandenen Treibern können in jedem Fall Braillezeilen völlig unterschiedlicher Größen mit dem Handy per Bluetooth verbunden werden. Dies gilt auch für Smartphones und Netbooks.

Das einzige gleichermaßen für Blinde und Sehbehinderte bedienbare Smartphone mit vorinstallierter Großschrift- und Sprachsoftware ist derzeit das iPhone. Besonders interessant für Blinde als Zusatzsoftware für Handys sind Texterkennungs- und Barcodeleseprogramme als Einkaufshilfe sowie Navigationsprogramme oder Daisy-Spieler und Farberkennungssoftware.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Notruftelefone:

Diese Geräte gehören zu den Pflegehilfsmitteln und können unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung finanziert werden.

Mehr dazu im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung unter Produktgruppe 52 Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung.

Andere Hilfsmittel in diesem Bereich:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00191

Titel der Seite: Telefonzubehör

Hier gibt es Anschlusseinheiten und Signalumwandler für eingehende Nachrichten, Tastaturen für Mobiltelefone, Hilfsmittel zur Anzeige von Telefonnummern, Anzeiger für Wähl-, Besetzt- und Freizeichen, Wählhilfen, Telefonhörerhalter und -verstärker.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Notruftelefone:

Diese Geräte gehören zu den Pflegehilfsmitteln und können unter bestimmten Voraussetzungen über die Pflegeversicherung finanziert werden.

Mehr dazu im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung unter Produktgruppe 52 Pflegehilfsmittel zur selbständigeren Lebensführung.

Andere Hilfsmittel in diesem Bereich:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00192

Titel der Seite: Türsprechanlagen mit Türöffner

Türsprechanlagen mit Türöffner werden zur Kontaktaufnahme mit Besuchern an der Haus- oder Wohnungstür eingesetzt.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch, Schule und Studium:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann Hilfsmittel für den privaten Gebrauch finanzieren. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Informationen der Krankenkassen sind auch im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung zu finden.

Neben den Krankenkassen können weitere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz:

Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00193

Titel der Seite: Dialysetherapie

Diese Hilfsmittel dienen der Blutreinigung. Giftige Stoffe, die sich bei einer Nierenfunktionsstörung ansammeln, werden entfernt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kosten für die Heimdialyse können durch die Krankenkassen übernommen werden. Die Kosten für den Umbau des Dialysezimmers im privaten Bereich können über das Integrationsamt übernommen werden, wenn damit der Erhalt des Arbeitsplatzes verbunden ist.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00194

Titel der Seite: Dialysetherapie und Sterilisierausrüstung

Hier sind Dialysegeräte für die Blutreinigung bei eingeschränkter Nierenfunktion und aufgeführt sowie Sterilisierausrüstungen, welche schädliche Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen beseitigen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Voraussetzungen für eine Heimdialyse:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kosten für die Heimdialyse können durch die Krankenkassen übernommen werden.

Die Kosten für den Umbau des Dialysezimmers im privaten Bereich kann das Integrationsamt bei anerkannter Schwerbehinderung übernehmen, wenn damit der Erhalt des Arbeitsplatzes verbunden ist.

Krankenkassen oder Integrationsämter geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Dialyse:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00195

Titel der Seite: Sterilisierausrüstung

Diese Vorrichtungen beseitigen schädliche Bakterien, Viren und andere Mikroorganismen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00196

Titel der Seite: Geräte zur Vorbehandlung der eingeatmeten Luft

Die Feucht-Warm-Inhalation wird zur Behandlung und Vorbeugung von Erkrankungen der oberen Atemwege eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Sie sind zum Beispiel für Patienten geeignet, die auf kalte Tiefen-Inhalation empfindlich reagieren. Inhalieren ist das Einatmen von gasförmigen Wirkstoffen (Kochsalze und ätherische Öle) oder Aerosolen (zu Nebel zerstäubte Medikamente).

Die Inhalationstherapie wird zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen der unteren und oberen Atemwege eingesetzt, zum Beispiel bei Bronchitis, Asthma bronchiale, Mukoviszidose, Lungenentzündung und anderen Infekten der Atemwege. wie Schnupfen, Katarrh, Reizhusten, Keuchhusten, Raucherhusten und anderen Erkrankungen des Nasen-Rachenraums genutzt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Inhalationsgeräte für obere Atemwege Produktgruppe 14.24.02.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00197

Titel der Seite: Atmung und Tracheostomaversorgung

Inhalatoren, Respiratoren, Sauerstoffeinheiten, Absauggeräte und Atemtrainingsgeräte sowie Kanülen und Schutz für künstliche Öffnungen der Luftröhre (Tracheostoma) dienen der Verbesserung der Atmung.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Infoblatt zu Hilfsmitteln für die Atemwegsbehandlung (PDF, 166 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00198

Titel der Seite: Inhalationsausrüstung

Hilfsmittel zur Inhalationstherapie werden zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen der unteren und oberen Atemwege eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Inhalieren ist das Einatmen von gasförmigen Wirkstoffen (Kochsalze und ätherische Öle) oder Aerosolen (zu Nebel zerstäubte Medikamente).

Die Inhalationstherapie wird zur Behandlung von akuten und chronischen Erkrankungen der unteren und oberen Atemwege eingesetzt: zum Beispiel bei Bronchitis, Asthma bronchiale, Mukoviszidose, Lungenentzündung und anderen Infekten der Atemwege.

Besonders nach einer Kehlkopfentfernung oder einem Luftröhrenschnitt und dem damit verbundenen Verlust der natürlichen Feuchthaltung der Schleimhäute, ist eine anderweitige Vorsorge notwendig, damit starke Reizungen der Schleimhäute verhindert werden. Derartige Reizungen führen in den meisten Fällen zu vermehrter Sekretbildung, Hustenreiz, Verkrustung und Borkenbildung.

Inhalationen sind reinigend, entzündungshemmend, reizlindernd und weichen zudem angetrocknetes Sekret wieder auf. Das aufgeweichte Sekret kann somit leichter abgehustet oder abgesaugt werden.

Die Inhalation kann über ein Wasserdampfbad oder über technische Geräte erfolgen. Verneblersysteme werden eingeteilt in:

Ultraschallvernebler:

Ultraschall-Vernebler erzeugen elektrische Hochfrequenzschwingungen im MHz-Bereich und setzen sie mit Hilfe von Piezo-Keramik-Platten in mechanische Ultraschallschwingungen um. Diese werden auf die Oberfläche der Verneblerflüssigkeit fokussiert, dass sie ähnlich wie beim Kochen in Wallung gerät und Tröpfchen als Nebel freigesetzt werden. Die Ultraschallfrequenz, die einen Einfluss auf das Aerosol hat (mit höherer Frequenz wird der durchschnittliche Teilchendurchmesser kleiner und die Nebeldichte steigt), ist konstruktiv vorgegeben. Die Verneblerleistung ist über die elektrische Hochfrequenzleistung dosierbar.

Düsenvernebler:

Druckluftgetriebene Düsenvernebler für die Behandlung der tiefen Atemwege bestehen aus einem elektrischen Grundgerät mit Kompressor und dem eigentlichen Vernebler mit Mundstück beziehungsweise Nasen- und/oder Halsmaske für tracheostomierte Patienten. Die erzeugte Druckluft wird mit einem Schlauch auf den Vernebler übertragen. Es tritt die Druckluft über eine Düse aus und reißt aufgrund des dadurch entstehenden Unterdruckes Flüssigkeitsteilchen mit sich. Durch Aufprall der Flüssigkeitströpfchen auf einen so genannten Sichter wird der relative Anteil der kleinen Teilchen am Spektrum erhöht, weil größere Teilchen zurückgehalten oder weiter verkleinert werden. Druckluftgetriebene Düsenvernebler für die Behandlung der tiefen Atemwege sind auch für eine Behandlung der oberen Atemwege geeignet, wenn sie mit Maske geliefert werden.

Membranvernebler:

Wiederverwendbarer elektronischer Vernebler für die Behandlung der tiefen Atemwege mittels aerolisierter Medikamente. Das Gerät besteht aus einer Steuerungseinheit und einer Verneblereinheit zur Erzeugung der Applikation der Medikamentenaerosole. Zur Erzeugung des Aerosols wird die Vibration einer perforierten Edelstahlmembran genutzt. Hierbei wird die Medikamentenflüssigkeit durch Mikrodüsen gepumpt, die Bewegung der Membran erzeugt am Düsenausgang einen konstanten und reproduzierbaren Abriss von Tröpfen, deren Durchmesser im Mikrometerbereich liegt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Inhalationsgeräte und Inhalationshilfen Produktgruppe 14.24.01. und Produktgruppe 14.24.02. und Produktgruppe 14.24.03.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00199

Titel der Seite: Respiratoren

Ein Respirator ist ein elektrisch oder pneumatisch angetriebenes Beatmungsgerät zur Beatmung von Personen mit unzureichender oder ausgesetzter Eigenatmung.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beatmung

Es gibt Respiratoren für die invasive, nicht-invasive, kontrollierte und unterstützende Beatmung. Invasiv bedeutet, dass der Patient intubiert oder tracheotomiert (Tracheostoma = künstliche Öffnung in der Luftröhre) wird. Bei der nicht-invasiven Beatmung wird der Patient über eine Maske beatmet.

Die kontrollierte Beatmung ist für Patienten vorgesehen, deren Atemarbeit vollständig übernommen werden muss. Patienten mit unzureichender Eigenatmung bekommen eine unterstützende Beatmung.

Schlafbezogene Atemstörungen

Schlafbezogene Atemstörungen werden in obstruktive, zentrale und gemischte Apnoen unterteilt, die durch den Einsatz von Schlafapnoegeräten behandelt werden.

Bei der obstruktiven Schlafapnoe erschlaffen die Rachenmuskulatur und der weiche Gaumen. Die Zunge fällt nach hinten, was zu einem Verschluss der oberen Atemwege und damit zum Atemstillstand führt.

Die zentrale Schlafapnoe resultiert aus einer Fehlsteuerung des Gehirns. Diese bewirkt, dass kein Atemimpuls an die Lunge und das Zwerchfell gesendet wird, wodurch es ebenfalls zu einem Atemstillstand kommt.

Die gemischte Form ist eine Kombination der obstruktiven und zentralen Apnoe mit unterschiedlichen Anteilen.

Atemluftbefeuchtung

Während der Beatmungs- oder Schlafapnoetherapie kann es durch den von den Geräten erzeugten Luftstrom zu einem Temperaturanstieg der Therapieluft kommen. Die erwärmte Luft nimmt mehr Feuchtigkeit auf und das kann beim Durchströmen der oberen Atemwege zum Austrocknen der Schleimhäute führen.

Atemgasbefeuchter für Beatmungsgeräte oder für Therapiegeräte zur Behandlung der schlafbezogenen Atemstörungen haben somit die Aufgabe, den durch die Geräte erzeugten Luftstrom zu erwärmen und mit Feuchtigkeit anzureichern, um Austrocknungserscheinungen bei der Beatmung oder bei der Druckunterstützung vorzubeugen. Dazu ist es notwendig, dem Atemgas eine gewisse Flüssigkeitsmenge zuzuführen.

Auch Schlauchheizungen können an Beatmungs- und Schlafapnoegeräte angeschlossen werden, die das Kondensieren der stark angefeuchteten Luft im Schlauch verhindern, wenn die Raumluft zu kalt ist. Sie dürfen nur in Kombination mit einem Atemluftbefeuchter verwendet werden, da es ansonsten zu einer vollständigen Austrocknung der Schleimhäute kommt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Inhalations- und Atemtherapiegeräte Produktgruppe 14.24., dann in den Untergruppen 10 bis 12, 15 bis 17 sowie 20 bis 25.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Infoblatt zu Respiratoren (PDF, 206 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00200

Titel der Seite: Sauerstoffausrüstung

Hierzu zählen beispielsweise Druckminderer, Flüssigsauerstoffsysteme, Sauerstoffkonzentratoren, Sauerstofffüllstationen und Sauerstoffsparsysteme.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Patienten mit chronischen Atemwegs- und Lungenerkrankungen benötigen zusätzlichen Sauerstoff, weil die Atemwege durch vermehrte Schleimhautproduktion und Entzündungen verengt sind oder weil Herzerkrankungen, Durchblutungsstörungen oder ein Verlust von Lungenbläschen zu einer Unterversorgung der Organe mit Sauerstoff führen.

Sauerstofffüllstationen arbeiten nach dem Prinzip eines Sauerstoffkonzentrators und extrahieren Sauerstoff aus der Raumluft. Der gewonnene Sauerstoff wird verdichtet und anschließend in eine Flasche gefüllt.

Wesentliche Unterscheidungskriterien bei Sauerstoffgeräten sind:

Je nach Anwendungsfall sind zwei verschiedene Geräteausführungen zu empfehlen. Stationäre Sauerstoffsysteme sind netzabhängig und hauptsächlich für den Heimgebrauch geeignet. Mobile Systeme sind ideal für unterwegs; sie sind tragbar, besitzen einen wiederaufladbaren Akku und eignen sich deshalb vorwiegend für den mobilen Einsatz.

Für die Langzeitsauerstofftherapie von mobilen Patienten ist eine Kombination beider Systeme sinnvoll.

Hinweis: Während der Therapie mit hochkonzentriertem Sauerstoff besteht erhöhte Explosions- und Brandgefahr. Offene Flammen wie Kerzen oder brennende Zigaretten reichen für die Entfachung eines Feuers aus.

Sauerstoffsparsysteme:

Sauerstoffsparsysteme sind elektronische Durchflussregler, welche am Druckminderer angeschlossen werden und den abgegebenen Sauerstoffstrom regulieren, das heißt, die Abgabe des Sauerstoffs erfolgt atemgetriggert in bolusförmigen, relativ kleinen O2-Mengen am Anfang der Einatmung. Durch die Beschränkung der O2-Gabe auf diese Zeitspanne, in welcher die Verwertung am günstigsten ist, erzielt man einen deutlichen Spareffekt von 20% bis 40% des Sauerstoffs.

Sauerstoffkonzentratoren:

Sauerstoffkonzentratoren reichern den Sauerstoff (O2) aus der Umgebungsluft an. Mit Hilfe eines elektrischen Kompressors wird die Luft, die 21% Sauerstoff aufweist, nach Abscheidung von festen Bestandteilen - wie zum Beispiel Staub - abwechselnd durch zwei parallel angeordnete Molekularsiebfilter gepumpt, deren Poren Stickstoff als Hauptbestandteil der Luft absorbieren und den Sauerstoff durchlassen. Der jeweils für einige Sekunden nicht benutzte Molekularsiebfilter wird regeneriert. Der Wirkungsgrad des Molekularsiebfiltersystems ist unter anderem abhängig vom eingestellten Gasfluss (Flow): Je mehr Luft durch das Filtersystem gepumpt wird, umso kürzer ist die Kontaktzeit und umso mehr Stickstoff kann den Filter zusammen mit dem Sauerstoff passieren, so dass die Sauerstoffkonzentration mit zunehmendem Gasfluss kleiner wird. Der Sauerstoff wird zunächst in einem Sammelbehälter aufgefangen und von dort aus entsprechend den Dosierungsempfehlungen des behandelnden Arztes über Schlauchsysteme an den Patienten abgegeben.

Druckminderer:

Druckminderer sind Druckventile, die zur Reduzierung des Flaschendrucks und der Gasentnahme von hochverdichteten, medizinischen Gasen dienen. Unterschieden werden fest eingestellte und regelbare Druckminderer. Fest eingestellte Druckminderer werden zum Betreiben von Narkose- und Beatmungsgeräten eingesetzt oder bei Verwendung von Flowmetern, mit denen der Gasfluß geregelt werden kann. Einstellbare Systeme werden eingesetzt, wenn verschiedene Ausgangsdrücke benötigt werden oder die Durchflußmengenregulierung über ein Manometer erfolgt.
Sauerstoff ist ein farbloses und geruchloses Gas, das in unserer Atemluft zu etwa 21 % enthalten ist. Aufgrund seiner Eigenschaft, mit beinahe allen Elementen Verbindungen einzugehen, sind bei seiner Handhabung in komprimiertem Zustand erhöhte Vorsichtsmaßnahmen zu beachten.

Flüssigsauerstoffsysteme:

Flüssigsauerstoffsysteme bestehen aus einem Behälter zur Aufnahme von tiefkaltem Flüssigsauerstoff. Verflüssigter Sauerstoff erlaubt die Lagerung größerer Mengen im Vergleich zu medizinischem Sauerstoff in Gasform. Der flüssige Sauerstoff wird mit einem Verdampfer in gasförmigen Sauerstoff umgewandelt und auf Zimmertemperatur erwärmt. Die anschließende Zuführung zum Patienten erfolgt über einen Kunststoffschlauch (Nasenbrille). Die Sauerstoffentnahmemenge ist einstellbar und wird mittels eines Durchflussmengenreglers festgelegt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Sauerstofftherapiegeräte Produktgruppe 14.24.04. und Produktgruppe 14.24.05.

 Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00201

Titel der Seite: Sekret-Absauggeräte

Absauggeräte für Atmungsorgane werden eingesetzt, wenn die natürliche Reinigung der Atemwege durch selbständiges Abhusten nicht mehr ausreicht - zum Beispiel bei einer Kehlkopfentfernung oder bei tracheotomierten Patienten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Sekret-Absauggeräte sind Hilfsmittel für die Absaugung von Sekreten und Substanzen aus den Lungen. Sie gewährleisten die Luftversorgung des Patienten und verhindern Atemnot.

Sekret-Absauggeräte bestehen aus einem elektrischen Grundgerät - der Saugpumpe - und dem eigentlichen Sauginstrument, bestehend aus Schlauchsystem, Sekretbehälter und Absaugkatheter. Die verwendeten Membranpumpen sind wartungsfrei. Nach dem Verdrängerprinzip saugt die Pumpe Luft von einer Seite her an und stößt sie zur anderen wieder aus. Das erzeugte Vakuum steht dabei in einer festen Beziehung zu den mechanischen Vorgaben der Pumpe und kann sehr konstant gehalten werden. Da das Vakuum über entsprechende Regeleinrichtungen direkt steuerbar ist, kann ein beliebiger Unterdruck zwischen 0 Pa und dem angegebenen maximalen Endvakuum eingestellt werden. Mit Hilfe des Unterdruckes kann über einen angeschlossenen Schlauch, der gewöhnlich durch Absaugkatheter verlängert wird, das zu entfernende Sekret in einen Sammelbehälter gesaugt werden.

Wesentliche Unterscheidungskriterien bei Sekret-Absauggeräten sind:

Je nach Anwendungsfall sind drei verschiedene Geräteausführungen zu empfehlen:

Entscheidend für die richtige Auswahl sind weiterhin die Häufigkeit des Absaugbedarfs und die erforderliche Saugleistung (für zähe oder flüssige Sekrete).

Sekret-Absauggeräte werden auch als Kombinationsgeräte angeboten, die zusätzlich die Inhalation ermöglichen. Nach der Kehlkopfentfernung oder einem Luftröhrenschnitt und damit dem Verlust der natürlichen Feuchthaltung der Schleimhäute ist eine anderweitige Vorsorge notwendig, damit es nicht zu starken Reizungen der Schleimhäute kommt. Derartige Reizungen führen in den meisten Fällen zu vermehrter Sekretbildung, Hustenreiz, Verkrustung und Borkenbildung.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Sekret-Absauggeräte Produktgruppe 01.24., dann in den Untergruppen 01 bis 04.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00202

Titel der Seite: Tracheostomaschutz

Hier sind Hilfsmittel aufgeführt, welche die Öffnung der Luftröhre vor schädlichen Umgebungseinflüssen schützen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00203

Titel der Seite: Tracheostomiekanülen

Dies sind Kanülen, die in eine Öffnung der Luftröhre eingeführt werden. Sie ermöglichen die Atmung bei Tracheastoma-Patienten.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Titel der Seite: Medizin, Therapie und Training

Diese Hilfsmittel dienen der Verbesserung oder Überwachung des Gesundheitszustands, trainieren körperliche, geistige und soziale Fähigkeiten und sind hilfreich für therapeutische Zwecke.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden verschiedene Artikel zur Medizen, Therapie und Training als Hilfsmittel anerkannt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jeder Versicherte einen Rechtsanspruch auf eine beliebige Art der Versorgung hat. Der konkrete Anspruch hängt vielmehr von den jeweiligen Verhältnissen des Einzelfalls ab.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00205

Titel der Seite: Trainingsgeräte für Arm, Rumpf und Bein

Arm-, Rumpf- und Beintrainingsgeräte fördern die Bewegungsfähigkeit, verbessern den Gleichgewichtssinn und stärken Glieder und Rumpf.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Fremdkraftbetriebene Trainingsgeräte bewegen passiv die Beine und/oder Arme, wobei Bewegungsrichtung und -geschwindigkeit variiert werden können. Da sie im Gegensatz zu normalen Fahrradergometern jedoch keinen Sattel besitzen, können sie auch liegend oder aus dem Rollstuhl heraus angewendet werden und Hüft-, Knie- oder Sprunggelenke beziehungsweise Hand-, Arm- und Schultergelenke kontinuierlich bewegen. Zur Sicherheit sind die Geräte in der Regel mit einer elektronisch überwachten "Spasmenschaltung" ausgerüstet, die einer eventuell auftretenden Spastik durch spezielle Pendelbewegungen oder Änderungen der Bewegungsrichtung entgegengewirkt.

Für Kinder eignet sich ein Einsatz von gepolsterten Rollbrettern: Auf dem Bauch liegend können sie sich krabbelnd je nach Ausführung mit Armen und/oder Beinen durch den Raum bewegen. Unter Umständen gibt es Gurte oder Pelotten zur Fixierung.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00206

Titel der Seite: Biofeedbackgeräte

Biofeedback-Geräte für das Bewegungs-, Kraft- und Balancetraining reagieren auf eine bestimmte physikalische oder physiologische Funktion mit hörbaren, sichtbaren oder tastbaren Signalen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Elektronische Biofeedback-Geräte übertragen die Aktivität bestimmter Muskeln oder Muskelgruppen in grafischer Form auf einen Bildschirm. Auf diese Weise kann der Anwender direkt verfolgen, welchen Einfluss sein Verhalten auf das Aktivitätsmuster des Muskels oder der Muskelgruppen hat. So können beispielsweise Übungen zum gezielten Atmen durchgeführt werden, wodurch der Herzschlag beeinflusst und entspannt werden kann.

Korrekturspiegel gelten ebenfalls als Biofeedback-Geräte und können zur visuellen Kontrolle von Bewegungs- oder Sprachübungen eingesetzt werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00207

Titel der Seite: Trainingsgeräte für Finger und Hand

Finger- und Handtrainingsgeräte stärken und trainieren die Bewegungsfähigkeit von Fingern und Händen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Eigenkraft wird durch Ziehen oder Drücken eines durch Federkraft gespannten Fingertrainers gezielt gefördert. Gleiches gilt für ein Training mit plastisch verformbaren Materialien wie Therapieknete.

Durch unterschiedliche Härtegrade der Feder oder Knete ist eine Anpassung an das Krankheitsbild und die Restkräfte des Nutzers möglich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00208

Titel der Seite: Gehtrainingsgeräte

Fest stehende Bewegungstrainingsgeräte unterstützen eine Person, die das Gehen übt oder wiedererlernt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Gehübungsgeräte wie Parallelbarren und Laufbandsysteme sind häufig in ihrer Höhe und Breite verstellbar und somit für verschiedene Körpergrößen geeignet. Sie kommen hauptsächlich in physiotherapeutischen Praxen oder Rehaeinrichtungen zur Anwendung. In Ausnahmefällen ist auch ein Einsatz im privaten Bereich möglich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00209

Titel der Seite: Gewichtsmanschetten

Gewichtsmanschetten kräftigen gezielt einzelne Gliedmaßen und verhindern Zitterbewegungen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Gewichtsmanschetten sind mit Sand oder Metallschrot gefüllt und werden über Klettverschluss an Körpergliedern befestigt. Je nach Ausführung lassen sich die Manschetten an Armen, Beinen, Füßen oder Händen befestigen oder am Oberkörper in Form einer Weste tragen. Das Material besteht häufig aus Kunstleder oder Textil.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00210

Titel der Seite: Training von körperlichen Fähigkeiten

Hierzu zählen beispielsweise Fahrradergometer, Gehtrainer, Stehrahmen, Hand- und Beintrainingsgeräte sowie Biofeedbackgeräte.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00211

Titel der Seite: Trainingsgeräte für den Kiefer

Diese Hilfsmittel unterstützen die Nahrungsaufnahme oder Mundhygiene. Kiefergelenke, Kaumuskulatur, Bindegewebe und Bänder werden durch passive Bewegungen auf schonende Weise mobilisiert, gestärkt und trainiert.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00212

Titel der Seite: Lagerungshilfen

Lagerungshilfen für den Körper stützen und unterstützen gefährdete oder verletzte Körperteile während der Therapie.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Je nach Zweckbestimmung unterscheiden sich Lagerungs- oder Positionierungshilfen in ihrer Form wie zum Beispiel Schalen, Rollen oder Ringe und sind für Extremitäten, Teilkörper oder Ganzkörper konzipiert. Dabei wirken sie nach dem Weichlagerungs-, Freilagerungs- oder Umlagerungsprinzip.

Lagerungs- und Positionierungssysteme bestehen aus einem oder mehreren Elementen und sind mit weichen, gegeneinander verschiebbaren Materialien wie zum Beispiel Fasern oder Schaumstoff oder Luft gefüllt. Auf diese Weise kann die Festigkeit auf die individuellen Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt und ein therapeutisch günstiges Liegen oder Sitzen ermöglicht werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Hilfsmittel gegen Dekubitus Produktgruppe 11 oder unter Lagerungshilfen Produktgruppe 20 oder unter Sitzhilfen Produktgruppe 26 oder unter Pflegehilfsmittel zur Körperpflege/Hygiene Produktgruppe 51.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00213

Titel der Seite: Stehrahmen, Stehstützen und Kipptische

Stehrahmen, Stehständer und Kipptische unterstützen das Stehtraining bei stark beeinträchtigter oder nicht vorhandener Stehfähigkeit.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Fest stehende Stehstützen:

Diese Geräte bestehen in der Regel aus einem Metallrahmen, Fußhalterungen und einer Grundplatte, die einen Kontakt zwischen Körper und Boden herstellt. Optional können ein Therapietisch und weitere Abstützplatten (zum Beispiel für Brustkorb, Becken oder Knie) befestigt werden. Mit Hilfe von Gurten wird der Körper am Gerät fixiert.

Fahrbare Stehstützen:

Diese Geräte verfügen zusätzlich über vier lenkbare Rollen, die häufig mit jeweils einem Feststeller und Richtungsfeststeller versehen sind. Auf diese Weise kann sich der Anwender selbstständig durch den Raum bewegen.

Gleiches gilt für Stehständer, die auf ein Fahrgestell (beispielsweise ein rollstuhlähnliches Unterteil) montiert werden. Unter Umständen kann die Fortbewegung mit Hilfe einer Übersetzung von Greifreifen über eine Kette / einen Keilriemen auf kleinere Antriebsräder erfolgen.

Eine platzsparende Alternative stellen an der Wand montierbare Stehstützen dar, die zumeist eingeklappt werden können.

Kipptische oder Schrägliegebretter:

Schrägeliegebretter bestehen in der Regel aus zwei zueinander winkelverstellbaren Rahmenteilen aus Stahl. Optional können ein Therapietisch und weitere Abstützplatten und Pelotten befestigt werden. Mit Hilfe von Gurten wird der Körper am Gerät fixiert.

Der Anwender wird auf dem Bauch oder Rücken liegend von der waagerechten in eine senkrechte Position gebracht (zum Beispiel mit Hilfe einer Gasdruckfeder). Ein seitliches Abrutschen verhindern gepolsterte Begrenzungen der seitlichen Abstützflächen. Kipptische und Schrägliegebretter kommen zum Einsatz, wenn aufgrund fehlender Rumpfkontrolle ein aufrechter Stand über längere Zeiträume in Stehständern nicht möglich ist. Durch ihre Höhenverstellbarkeit sind sie an die Körpergröße von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen anpassbar.

Fest stehende Schrägeliegebretter ermöglichen eine Steh- und Liegeposition an einem festgelegten und unveränderbaren Standort.

Fahrbare Schrägeliegebretter kommen zum Einsatz, wenn aufgrund des Krankheitsbildes oder räumlicher Gegebenheiten ein Standortwechsel durch Hilfspersonen erforderlich ist.

Falls es das Restleistungsvermögen des Anwenders zulässt, kann ein Schrägliegebrett zur selbstständigen Fortbewegung eingesetzt werden. Hierbei ist der Kipptisch auf einem Fahrgestell (beispielsweise einem rollstuhlähnlichen Unterteil) montiert. Eine Eigenfortbewegung kann über Greifreifen oder über eine Übersetzung von Greifreifen, Kette und Keilriemen auf kleinere Antriebsräder erfolgen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Stehhilfen Produktgruppe 28.

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Zwischenüberschrift:
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00214

Titel der Seite: Übungsfahrräder und Fahrrad-Ergometer

Übungsfahrräder und Fahrradergometer sind fest stehende Fahrräder für körperliche Übungen. Diese Bewegungstrainingsgeräte werden im Sitzen oder Liegen betrieben.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00215

Titel der Seite: Geräte zur Wirbelsäulenstreckung

Diese Hilfsmittel dienen der Streckung der Wirbelsäule wie zum Beispiel bei einer Wirbelsäulenerkrankung, einem Bandscheibenschaden oder bei Osteoporose.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Therapeutische Bewegungsgeräte Produktgruppe 32.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00216

Titel der Seite: Kompressionstherapie

Hierzu zählen Kompressionsstrümpfe, Kompressionskleidung, Kompressionsschläuche und Bandagen zur Ausübung von Druck auf bestimmte Körperpartien. Die Kompression erfolgt aktiv oder passiv.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 17 Kompressionstherapie.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

eurocom e.V.: Informationen zur Kompressionstherapie

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00217

Titel der Seite: Kompressionsstrümpfe

Kompressionskleidung für Arme, Beine und andere Körperteile verhindern Ödeme nach Operationen und dienen der Therapie von Varikose (Krampfadern).

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00218

Titel der Seite: Luftgefüllte Bekleidung und Kompressionseinheiten

Diese Hilfsmittel verfügen über Luftkammern, die um die betroffenen Körperpartien gelegt werden und Druckwellen erzeugen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00219

Titel der Seite: Training von Grundfertigkeiten und Lehrthemen

Hierzu zählen Software und andere Hilfsmittel, um elementare Kenntnisse sowie die Wissensaneignung und Kompetenzen in verschiedenen Bereichen zu erwerben und zu verbessern.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00220

Titel der Seite: Training künstlerischer Fertigkeiten

Diese Hilfsmittel führen in die allgemeine Musiklehre ein, unterstützen das Erlernen eines bestimmten Instrumentes oder die Gesangsausbildung, das Erlernen von Zeichen- und Maltechniken sowie von Schauspiel- und Tanztechniken.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00221

Titel der Seite: Frühzeitiges Rechentraining

Diese Hilfsmittel helfen, den Zusammenhang zwischen einer Anzahl von Objekten, Zahlen und den Grundrechenarten zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00222

Titel der Seite: Geistes-, Sozial-, Naturwissenschaften und Mathematik

Diese Hilfsmittel unterstützen den Wissenserwerb im Bereich Humanistik, Sozialwissenschaften, Naturwissenschaften und Mathematik.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00223

Titel der Seite: Verständnisses von Geometrie, Masse, Volumen und Länge

Hierzu zählen Lernsoftware und Spiele, die helfen die Hauptmerkmale geometrischer Formen zu erkennen, zu benennen und zu vergleichen. Sie unterstützen, die Begriffe von Masse, Volumen und Länge zu verstehen und für das Messen von Objekten anzuwenden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00224

Titel der Seite: Training der Muttersprache und Fremdsprache

Diese Hilfsmittel helfen, die Muttersprache, einen Dialekt der Muttersprache oder eine Fremdsprache leichter zu sprechen und zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00225

Titel der Seite: Training der Kodierung und Dekodierung von Schriftsprache

Diese Hilfsmittel helfen, den Zusammenhang zwischen Buchstaben und den entsprechenden Lauten zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00226

Titel der Seite: Training des Verständnisses von Zeit und Geld

Diese Hilfsmittel helfen, das Konzept und die Funktion von Zeit und Geld zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00227

Titel der Seite: Lichttherapie

Hier sind Geräte für die Lichttherapie zur Behandlung von Krankheiten aufgeführt.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beschreibung und Anwendungsbereiche

Ultraviolettes Licht (UV-Licht) lässt sich bei zahlreichen Krankheiten, in der Regel Hautkrankheiten (z.B. Neurodermitis, Schuppenflechte), therapeutisch einsetzen. Bei der Lichttherapie (Phototherapie) werden verschiedene Wellenlängen des Lichts genutzt. Bei der PUVA-Therapie (Psolaren-UVA-Therapie) und der UVA-Pur-Therapie wird das langwellige UVA-Licht verwendet. Da bei der PUVA-Therapie das lichtsensibilisierende Medikament Psolaren verwendet wird, bezeichnet man diese Therapieform auch als Photochemotherapie. Bei der Selektiven UV-Therapie (SUP) wird der Grenzbereich zwischen UVA und UVB genutzt. Die kurzwelligen UVB-Strahlen dringen nur in die obere Hornschicht (Epidermis) ein.

Unterscheidung

Es gibt Ganzkörper- sowie Teilkörperbestrahlungsgeräte in unterschiedlichen Ausstattungen, z.B. als Kabine, Schirm oder kleinere Teilkörperbestrahlungsgeräte für die Bestrahlung von Händen und/oder Füßen. Meist sind die Geräte nicht nur mit einer Lampenart, sondern mit UVA-, UVB- oder gemischter Lampenbestückung erhältlich.

Wie wirkt die Lichttherapie?

UV-Strahlen regen den Körper dazu an, Vitamin D zu bilden. Das Vitamin D sorgt dafür, dass Kalzium (ein wichtiges Mineral für den Aufbau von Knochen und Zähnen) aus der Nahrung aufgenommen werden kann. Die UV-Therapie macht sich die entzündungshemmende Wirkung des UV-Lichtes zunutze. Der Juckreiz wird gehemmt. Außerdem wird das Immunsystem stimuliert. Bei Schuppenflechte wird die übersteigerte Bildung von Hautzellen vermindert.

Welche Risiken sind zu beachten?

Die UV-Therapie sollte nur auf Anweisung des Arztes vorgenommen und auch überwacht werden, da die hochdosierte UV-Strahlung neben einer heilenden Wirkung auch Risiken birgt. Nicht geeignet ist die Therapie für Patienten, die an einer UV-Überempfindlichkeit leiden. Während der Therapie sollten keine Medikamente eingenommen werden, die die Haut lichtempfindlich machen. Insbesondere bei der UVA-Strahlung sollte darauf geachtet werden, dass das Hautkrebsrisiko steigt. Tiefere Hautschichten können sich verändern und der Hautalterungsprozess wird beschleunigt. Bei der Photochemotherapie (PUVA) sollten regelmäßig das Blut sowie die Leber- und Nierenfunktion überprüft werden. Zusätzlich sollten auch die Augen kontrolliert werden, da der Verdacht besteht, dass das Medikament Psolaren, das bei der PUVA-Therapie eingesetzt wird, eine Linsentrübung bewirken kann. Weitere mögliche Nebenwirkungen sind Verbrennungen, Pigmentflecken, Nagelablösung, Magenunverträglichkeit und Übelkeit.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Für die Beantragung einer Kostenübernahme für ein UV-Heimtherapiegerät bei der Krankenkasse benötigt man eine fachärztliche Verordnung, die neben einer ausführlichen Diagnose eine konkrete Geräteempfehlung enthält. Wichtig ist die Erwähnung der empfohlenen Lampenbestückung in Abhängigkeit des Spektrums.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 06 Bestrahlungsgeräte.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00228

Titel der Seite: Schutzbrillen für die Lichttherapie

Diese Hilfsmittel schützen die Augen vor ultravioletter Strahlung.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00229

Titel der Seite: SUP- und UVB-Lampen

Selektive-Ultraviolette-Phototherapie-Lampen (SUP) und Ultraviolett-B-Lampen (UVB) haben ein Emissionsspektrum von 280 nm bis 315 nm.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Selektive Ultraviolette Phototherapie-(SUP)- und Ultraviolett B-(UVB)-Lampen erzeugen Licht mit einem Emissionsspektrum von 280 bis 315 Nanometer. Man bezeichnet UVA-Licht auch als „kurzwelliges Licht“. Es dringt nur in die obere Hornschicht, die Epidermis ein. In der Lichttherapie wird es mittels Fluoreszenzröhren oder Quarzlampen erzeugt und in Ganzkörpertherapiesystemen und Teilbestrahlungsgeräten eingesetzt.

Einsatzbereich

In Kliniken, Arztpraxen oder im Heimbereich werden SUP- oder UVB-Lampen in der Lichttherapie zur Bestrahlung von Haut, die aufgrund von Krankheit geschädigt ist, eingesetzt. Mit UVB-Strahlen werden hauptsächlich Schuppenflechte, Neurodermitis und Juckreiz therapiert, außerdem werden sie zur vorbeugenden Behandlung einer UV-Überempfindlichkeit („Sonnenallergie“) eingesetzt. Es ist auch eine kombinierte Anwendung mit UVA-Strahlen möglich. Diese wird ebenfalls bei Neurodermitis, Juckreiz und Sonnenallergie eingesetzt. 

Technische Beschreibung

Reflektoreinheit

Es gibt Geräte zur Ganzkörper- sowie zur Teilkörperbestrahlung. Ganzkörpergeräte werden vor allem im Profibereich (Arztpraxen, Kliniken) in Form von Kabinen eingesetzt. Es gibt aber auch einfachere Geräte in Form eines Standgerätes oder Bestrahlungsschirms, die für den Heimbereich konzipiert sind. Neben Schirm oder Kabine können die Reflektoreinheiten auch an einem Stativ angebracht sein und von senkrecht in waagerechte Position schwenkbar sein. Somit sind sie über eine Liege fahrbar. Für eine Behandlung im Liegen gibt es allerdings auch Bestrahlungsliegen, die optisch einer Sonnenbank ähneln. Teilkörpergeräte sind meist auf die Körperteile Gesicht, Hände, Füße ausgerichtet. Diese sind eine Art von Kästen mit UV-Röhren, die mit einem Aufstellbügel oder anderweitigem Gestell versehen oder an einem Stativ angebracht sein können. Es gibt Bestrahlungsgeräte, bei denen eine gleichzeitige Bestrahlung von Händen und Füßen möglich ist. Bei einigen Ganzkörpergeräten besteht die Möglichkeit, zwecks Teilbestrahlung nur eine bestimmte Lampengruppe auszuwählen. Der Therapiestab ist dazu gedacht, Kopfhaut, kleinere oder schwer zugängliche Hautareale zu bestrahlen.

Steuerung

Die Eingabe erfolgt in der Regel über Zeit oder Dosis in Joule sowie über Therapiestufen. Die professionellen Geräte haben meist eine menügeführte Bedienung bzw. werden vom PC aus gesteuert und überwacht.

Sicherheit

Um die Sicherheit des Patienten bei der Behandlung zu gewährleisten, verfügen die meisten Geräte über eine Dosislimitierung, das heißt, eine vorprogrammierte Obergrenze verhindert eine Überdosierung. UV-Sensoren können Intensitätswerte kontrollieren und steuern. Somit kann auch automatisch eine Korrektur eventueller Leistungsschwankungen erfolgen. Weitere Sicherheitsausstattungen sind die Sicherheitsabschaltung sowie ein zuschaltbarer Code, der bei einigen Modellen vor unbefugtem Benutzen schützt.

Hinweis

Meist sind die Geräte mit UVA-, UVB- oder gemischter Lampenbestückung erhältlich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Für die Beantragung einer Kostenübernahme für ein UV-Heimtherapiegerät bei der Krankenkasse benötigt man eine fachärztliche Verordnung, die neben einer ausführlichen Diagnose eine konkrete Geräteempfehlung enthält. Wichtig ist die Erwähnung der empfohlenen Lampenbestückung in Abhängigkeit des Spektrums.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00230

Titel der Seite: UVA-Lampen

Ultraviolett-A-Lampen (UVA) haben ein Emissionsspektrum von 315 nm bis 400 nm.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

UVA-Lampen erzeugen Licht mit einem Emissionsspektrum von 315 bis 400 Nanometer. Man bezeichnet UVA-Licht auch als „langwelliges Licht“. Es dringt bis in das tieferliegende Bindegewebe vor. In der Lichttherapie wird es mittels Fluoreszenzröhren oder Quarzlampen erzeugt und in Ganzkörpertherapiesystemen und Teilbestrahlungsgeräten eingesetzt.

Einsatzbereich

In Kliniken, Arztpraxen oder im Heimbereich werden UVA-Lampen in der Lichttherapie zur Bestrahlung von Haut, die aufgrund von Krankheit geschädigt ist, eingesetzt. Mit UVA-Strahlen wird hauptsächlich bei Neurodermitis und Mastozytose therapiert. In Kombination mit einem Lichtsensibilisator (Psolaren), mit dem die Haut vor der eigentlichen Behandlung lichtempfindlicher gemacht wird, bezeichnet man die Therapie als PUVA-Therapie. Diese Form der Lichttherapie wird angewandt bei schwerer Schuppenflechte, Knötchenflechte, Sonnenallergie und T-Zell-Lymphom. Es ist auch eine kombinierte Anwendung mit UVB-Strahlen möglich. Diese wird ebenfalls bei Neurodermitis, Juckreiz und Sonnenallergie eingesetzt.

Technische Beschreibung

Reflektoreinheit

Es gibt Geräte zur Ganzkörper- sowie zur Teilkörperbestrahlung. Ganzkörpergeräte werden vor allem im Profibereich (Arztpraxen, Kliniken) in Form von Kabinen eingesetzt. Es gibt aber auch einfachere Geräte in Form eines Standgerätes oder Bestrahlungsschirms, die für den Heimbereich konzipiert sind. Neben Schirm oder Kabine können die Reflektoreinheiten auch an einem Stativ angebracht sein und von senkrecht in waagerechte Position schwenkbar sein. Somit sind sie über eine Liege fahrbar. Für eine Behandlung im Liegen gibt es allerdings auch Bestrahlungsliegen ähnlich einer Sonnenbank. Teilkörpergeräte sind meist auf die Körperteile Gesicht, Hände, Füße ausgerichtet. Diese sind eine Art von Kästen mit UV-Röhren, die mit einem Aufstellbügel oder anderweitigem Gestell versehen oder an einem Stativ angebracht sein können. Es gibt Bestrahlungsgeräte, bei denen eine gleichzeitige Bestrahlung von Händen und Füßen möglich ist. Bei einigen Ganzkörpergeräten besteht die Möglichkeit, zwecks Teilbestrahlung nur eine bestimmte Lampengruppe auszuwählen. Der Therapiestab ist dazu gedacht, Kopfhaut, kleinere oder schwer zugängliche Hautareale zu bestrahlen.

Steuerung

Die Eingabe erfolgt in der Regel über Zeit oder Dosis in Joule sowie über Therapiestufen. Die professionellen Geräte haben meist eine menügeführte Bedienung bzw. werden vom PC aus gesteuert und überwacht.

Sicherheit

Um die Sicherheit des Patienten bei der Behandlung zu gewährleisten, verfügen die meisten Geräte über eine Dosislimitierung, das heißt, eine vorprogrammierte Obergrenze verhindert eine Überdosierung. UV-Sensoren können Intensitätswerte kontrollieren und steuern. Somit kann auch automatisch eine Korrektur eventueller Leistungsschwankungen erfolgen. Weitere Sicherheitsausstattungen sind die Sicherheitsabschaltung sowie ein zuschaltbarer Code, der bei einigen Modellen vor unbefugtem Benutzen schützt.

Hinweis

Meist sind die Geräte mit UVA-, UVB- oder gemischter Lampenbestückung erhältlich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Für die Beantragung einer Kostenübernahme für ein UV-Heimtherapiegerät bei der Krankenkasse benötigt man eine fachärztliche Verordnung, die neben einer ausführlichen Diagnose eine konkrete Geräteempfehlung enthält. Wichtig ist die Erwähnung der empfohlenen Lampenbestückung in Abhängigkeit des Spektrums.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00231

Titel der Seite: Dosierhilfen

Diese Hilfsmittel helfen bei der genauen Dosierung von Medikamenten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen

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Titel der Seite: Injektionsspritzen und Injektionsnadeln für Einmalgebrauch

Diese Hilfsmittel injizieren Flüssigmedikamente mit einer Nadel direkt in den Körper und sind für den einmaligen Gebrauch bestimmt.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen

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Titel der Seite: Medikamenteneinnahme

Hier sind Produkte wie Dosierhilfen, Spritzen oder Infusionspumpen zu finden, die die zeitliche und mengenmäßige Verabreichung von Medikamenten unterstützen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen.

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Titel der Seite: Infusionspumpen und Infusionssysteme

Infusionspumpen sind am Körper befestigte Hilfsmittel, um Medikamente automatisch zu verabreichen. Infusionssysteme sind intravenöse Tropfsysteme, um Medikamente zu verabreichen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen

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Titel der Seite: Injektionsspritzen, -nadeln für Mehrfach- und Dauergebrauch

Diese Hilfsmittel injizieren Flüssigmedikamente mit einer Nadel direkt in den Körper. Sie können sterilisiert und mehrfach verwendet werden. Bestimmte Nadeln können auch über einen längeren Zeitraum im Körper verbleiben.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen

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Titel der Seite: Sonstige Hilfsmittel zur Medikamenteneinnahme

Hierzu zählen beispielsweise Injektionspistolen oder Zubehör zur Befestigung von Nadeln.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 03.99. Applikationshilfen

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Titel der Seite: Blutanalyse

Hier sind beispielsweise elektronische Blutzuckermessgeräte, die den Glukosegehalt von Blut (Blutzucker) bestimmen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Blutzuckermessgeräte messen mit Hilfe von Blutzuckermessstreifen die Glukosekonzentration im Kapillarblut. Eine regelmäßig selbst durchgeführte Kontrolle des Glukosestoffwechsels gibt einen guten Überblick über die therapeutisch erreichte Stoffwechselsituation.

Mehr Informationen zu Blutzuckermessgeräten lesen Sie in der Produktgruppe 21.34.02 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Leistungsrechtlich besteht ein Anspruch auf Blutteststreifen nach Paragraf 31 Absatz 1 SGB V. Nach Paragraf 31 Absatz 3 SGB V entfällt für Blutteststreifen jedoch die Zuzahlungspflicht für Versicherte. Liegt für den geschulten insulinbehandelten Diabetiker keine Indikation für ein Blutzuckermessgerät vor, werden die Mehrkosten für spezielle Teststreifen auch dann nicht übernommen, wenn der Versicherte das hierfür benötigte Messgerät selbst beschafft.

Versorgungssets zur Blutzuckerselbstmessung sind dann zu Lasten der GKV verordnungsfähig, wenn das Set aus zugelassenen Einzelprodukten besteht.

Sonder- oder Zusatzausstattungen zur elektronischen Protokollierung und/oder Analyse der Messwerte fallen nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich lesen Sie in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00238

Titel der Seite: Blutdruckmessgeräte

Blutdruckmessgeräte messen den arteriellen Druck des Menschen, entweder am Oberarm oder am Handgelenk.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Blutdruckmessgeräte ermöglichen die Bestimmung des systolischen und des diastolischen Blutdrucks (Maximalwert während der Kontraktion des Herzens bzw. Minimalwert nach der Erschlaffung des Herzens). Eine regelmäßige Messung des Blutdrucks ist bei Personen mit hohem Blutdruck indiziert, bei denen dauerhaft eine enge Überwachung erforderlich ist, beispielsweise wenn der Bluthochdruck nur schwer behandelbar ist oder wenn auf diese Weise organische Folgeschäden reduziert werden können.

Die Messung erfolgt wegen der höheren Reproduzierbarkeit, Genauigkeit und geringeren Fehlermöglichkeiten vorzugsweise am Oberarm. Es gibt aber auch Geräte zur Messung am Handgelenk. Diese sind häufig für motorisch eingeschränkte Versicherte einfacher zu bedienen. Zu beachten ist aber, dass nicht jeder Patient aus medizinischen Gründen ein Handgelenkgerät verwenden kann, beispielsweise bei Arteriosklerose.

Mehr Informationen zu Blutdruckmessgeräten finden Sie in der Produktgruppe 21.28.01 des GKV-Hilfsmittelverzeichnisses.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00239

Titel der Seite: Elektrokardiogramm-Geräte (EKG)

Hier sind Geräte, die Herzaktivitäten überwachen und aufzeichnen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00240

Titel der Seite: Fieberthermometer

Diese Hilfsmittel messen die Körpertemperatur.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00241

Titel der Seite: Messgeräte und Testgeräte für Körperwerte

Teststreifen und Geräte für die Urin- und Blutanalyse, Blutdruckmessgeräte, EKG-Geräte, Fieberthermometer und Personenwaagen zur Messung und Bewertung körperlicher Zustände.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Messgeräte für Körperwerte werden zur Eigenmessung wie Blutzuckermessgeräte oder Überwachung von Funktionsparametern wie Atem- und Herztätigkeit eingesetzt. Sie dienen der regelmäßigen Kontrolle eines Krankheitszustandes oder einer therapeutischen Maßnahme. Damit können frühzeitig entsprechende Maßnahmen ergriffen werden. Mit Messgeräten zur Selbstmessung kann eine Person die Dosierung von Medikamenten optimieren.

Mehr zur Produktgruppe Mess- und Testgeräte für Körperwerte finden Sie im GKV-Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 21.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00242

Titel der Seite: Nährböden und Hilfsmittel für Bakterienkulturen

Hier sind beispielsweise Brutschränke.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00243

Titel der Seite: Personenwaagen

Diese Hilfsmittel messen das Körpergewicht einer Person.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Personenwaagen bestimmen das Körpergewicht, was bei der Durchführung einer Heimdialyse erforderlich ist. Personenwaagen arbeiten entweder mechanisch oder elektromechanisch.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Unter bestimmten Voraussetzungen fallen Personenwaagen unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV).

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00244

Titel der Seite: Physikalische und physiologische Testgeräte und -materialien

Diese Hilfsmittel prüfen und bewerten physikalische Körperfunktionen und physiologische Körpereigenschaften.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00245

Titel der Seite: Urinanalyse

Hier sind beispielsweise Harnteststreifen zur visuellen Harnauswertung.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Eine Leistungspflicht der Krankenkassen besteht nur dann, wenn das jeweilige Produkt zur dauernden selbständigen Überwachung des Krankheitsverlaufs und/oder zur selbständigen sofortigen Anpassung der Medikation zwingend erforderlich ist.

Messgeräte zur Selbstmessung für ausschließlich diagnostische Zwecke sind keine Hilfsmittel im Sinne des Paragrafen 33 SGB V, auch wenn der Einsatz außerhalb der Praxis bzw. der Klinik im häuslichen Bereich erfolgt. Ebenso fallen Geräte, die zur üblichen Haushaltsausstattung wie Fieberthermometer, Haushalts- oder Diätwaagen gehören, nicht unter die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenversicherung. Gleiches gilt für Messgeräte zur sportlichen Konditionsverbesserung wie Pulsmesser.

Ausnahmen bilden die Personenwaagen bei der Durchführung einer Heimdialyse, da diese für eine Dialyse-Überwachung unerlässlich sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00246

Titel der Seite: Wahrnehmungstraining

Diese Hilfsmittel trainieren, externe Reize zu unterscheiden, einzuordnen, zu verarbeiten und zu koordinieren. Dazu zählt zum Beispiel das Hörtraining, das Geruchstraining, die Vorstellung von Raum und Zeit, das räumliche Denken sowie die Auge-Hand-Koordination. Die Reize können über Augen, Ohren und andere Sinnesorgane aufgenommen werden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00247

Titel der Seite: Differenzierung und Einordnung von Wahrnehmungen

Diese Produkte helfen, externe Reize zu unterscheiden, einzuordnen und zu kategorisieren.

Besondere Merkmale:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00248

Titel der Seite: Koordination, sensorische Integration von Wahrnehmungen

Diese Hilfsmittel trainieren eine bessere Verarbeitung und Koordination von externen Reizen, insbesondere die Vorstellung von Raum und Zeit, das räumliche Denken sowie die Auge-Hand-Koordination. Sie fördern ebenso die Koordination und Integration von verschiedenen sensorischen Informationen im Gehirn.

Besondere Merkmale:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00249

Titel der Seite: Hilfsmittel für die Kältebehandlung

Die Kühlung des Körpers oder bestimmter Körperpartien soll Schmerzzustände, Entzündungen und Schwellungen lindern, Fieber senken oder Kreislaufbeschwerden entgegenwirken.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00250

Titel der Seite: Hilfsmittel für die Wärmebehandlung

Hilfsmittel für die Wärmebehandlung wärmen den Körper oder eine Körperpartie auf - zum Beispiel zur Verspannungslösung, Schmerzlinderung, Durchblutungsförderung, Entkrampfung, Linderung von rheumatischen Beschwerden oder Muskelaufwärmung (zum Beispiel vor einer physiotherapeutischen Behandlung).

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00251

Titel der Seite: Hilfsmittel für die Stimulation des Zellwachstums

Stimulatoren des Zellwachstums erzeugen zumeist magnetische Felder.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Magnetfeldtherapiesysteme bestehen häufig aus einer Therapiematte, in welcher elektrische Spulen eingearbeitet sind, und einem Steuergerät, mit dessen Hilfe der Stromfluss und somit auch die Stärke des Magnetfeldes reguliert werden.

Diese Form der elektromagnetischen Stimulation dringt tief ins Gewebe ein und kann beschädigte Zellen in ihren gesunden Grundzustand zurückversetzen. Knochenstimulatoren erzeugen oder verstärken das für die Heilung notwendige elektromagnetische Feld im Frakturspalt.

Therapieziele sind zum Beispiel:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00252

Titel der Seite: Stimulationstherapie und Thermotherapie

In diesem Bereich sind Stimulatoren, Vibratoren und Geräuschmasker zur Verbesserung oder Stabilisierung von Körperfunktionen sowie Hilfsmittel für die Wärme- und Kältetherapie zu finden.

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00253

Titel der Seite: Muskelstimulatoren

Die elektrische Muskelstimulation (EMS) bewegt die Muskeln durch nieder- oder mittelfrequente elektronische Impulse.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Therapieziele sind zum Beispiel:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Elektrostimulationsgeräte Produktgruppe 09.37.02. und Produktgruppe 09.37.03.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00254

Titel der Seite: Stimulatoren für die Schmerzbehandlung

Elektrostimulationsgeräte verwenden üblicherweise Reizstrom von unterschiedlicher Frequenz. Die transkutane elektrische Nervenstimulation (TENS) stimuliert die Nerven mittels elektrischer Impulse über die Haut.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Therapieziele sind zum Beispiel:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Elektrostimulationsgeräte Produktgruppe 09.37.01.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00255

Titel der Seite: Training von Alltagsaktivitäten und sozialen Fähigkeiten

Hierzu zählen Software, Farbkarten, Bücher und andere Hilfsmittel für das Üben von Alltagsaktivitäten und das Erlernen des Sozialverhaltens.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00256

Titel der Seite: Training sozialer Fähigkeiten

Diese Hilfsmittel unterstützen die Interaktion mit der Umwelt - sowohl die individuelle soziale Integration als auch zwischenmenschliche Beziehungen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00257

Titel der Seite: Training von Alltagsaktivitäten

Hier sind Hilfsmittel, die alltagsrelevante Tätigkeiten trainieren wie das Verrichten von Haushaltsarbeiten, die Benutzung eines Rollstuhls oder das Ankleiden.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00258

Titel der Seite: Bedienung von Computermaus, Joystick, Tastatur, Schalter

Hier ist überwiegend Lernsoftware aufgeführt, die das Bedienen von Eingabegeräten trainiert.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00259

Titel der Seite: Training von Kommunikation, Lesen und Schreiben

Hierzu zählen Software und andere Hilfsmittel, um das Lesen, Schreiben, Sprechen oder alternative und unterstützte Kommunikation zu erlernen und zu üben.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00260

Titel der Seite: Lesetraining

Zu dieser Produktgruppe zählen Software und andere Hilfsmittel, die die Lesefähigkeit entwickeln und verbessern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Software für das Lesetraining

Software für das Lesetraining sind interaktive Lernprogramme zum Training der Lesefähigkeiten. Dazu zählen Programme, die zum Beispiel den schrittweisen Aufbau der Lesefähigkeit nach Wortlänge und Schwierigkeit, das Lesen lernen nach der Silbenmethode oder der Ganzwortmethode trainieren oder generell dem Training einer verbesserten Lesestrategie dienen. Die Programme sind für die Rehabilitation von Interesse, weil sie für bestimmte Beeinträchtigungen und Behinderungen je nach individueller Gestaltung allgemeine oder spezielle Trainings- und Lernhilfen anbieten, beispielsweise für das Lesen lernen nach einer Hirnschädigung. Es handelt sich einerseits um Lernsoftware, die von bekannten Firmen mit großer Marktpräsenz, beispielsweise Schulbuchverlagen, herausgegeben wird. Zudem werden in diesem Bereich auch von kleineren Firmen Programme angeboten, die speziell für den Rehabilitationsbereich entwickelt wurden.

Einsatzbereich

Die Programme zum Lesetraining können in Vor-, Grund-, Sonder- und Hauptschulen, weiterführenden Schulformen, Volkshochschulen, speziellen Fördereinrichtungen, zur Rehabilitation, im integrativen Unterricht und zum Unterricht fremdsprachiger Kinder eingesetzt werden. Sie dienen in erster Linie der Förderung von Textverständnis und Lesefertigkeit und können je nach Bedarf in der Schule oder auch zu Hause genutzt werden.

Anwender dieser Programme sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Ferner kommen als Nutzer Aphasiker, Legastheniker, Analphabeten und Personen in Frage, für die es zur Unterstützung beim Lernen sinnvoll ist, den Computer als Medium einzusetzen. Der Einsatz von Lernsoftware kann auch sinnvoll sein, um eine vorliegende Motivationsschwäche zu kompensieren.

Beschreibung

Unter dem Begriff Lernsoftware werden Programme für den Computer zusammengefasst, mit deren Hilfe Lernende sich entweder eigenständig oder mit Hilfe einer unterstützenden Person mit einem bestimmten Themengebiet vertraut machen können. Ein Grundanliegen der Lernsoftware ist die Steigerung der Motivation der Nutzer, um so den Lernstoff besser vermitteln zu können. Lernsoftware bietet im Vergleich zu Büchern viele zusätzliche multimediale Möglichkeiten. So können beispielsweise Bilder, Texte, Grafiken und Filme interaktiv eingebunden oder auch komplexe Prozesse simuliert werden. Mit Hilfe von Lernsoftware können auch größere Fachgebiete vermittelt werden sowie einzelne Themen und Aufgaben erklärt, geübt und in Tests abgefragt werden.

Die Programme zeichnen sich zumeist durch eine didaktisch-methodische Planung und eine empfohlene Reihenfolge der Aufgaben aus, die zusätzlich durch Querverweise und unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten individuell genutzt werden können. In einigen Programmen wird ein begrenzter Lernstoff durch wiederholte Übungsaufgaben trainiert. Bei Bedarf werden Korrekturen, Erklärungen und weitere Informationen gegeben. Einige Übungsprogramme sind wie ein Spiel oder ein Abenteuer aufgebaut, das die Nutzer nur bestehen können, wenn sie bestimmte Aufgaben lösen. Dies soll das Text- und Leseverständnis durch erhöhte Motivation verbessern.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00261

Titel der Seite: Schreibtraining

Zu dieser Produktgruppe zählen Software und andere Hilfsmittel, die die Schreibfähigkeit entwickeln und verbessern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Software für das Schreibtraining

Software für das Schreibtraining sind Programme, die allgemein das Rechtschreiben trainieren oder für ganz spezielle Rechtschreibschwächen eingesetzt werden können, zum Beispiel durch gezieltes Üben der Schreibweise ähnlich oder gleich gesprochener Laute, Förderung von Schriftaufbau und Schriftspracherfahrung, Verknüpfen von Sprachlauten und Schriftzeichen oder durch die Förderung der Konzentrationsfähigkeit. Die Programme sind für die Rehabilitation von Interesse, weil sie für bestimmte Beeinträchtigungen und Behinderungen je nach individueller Gestaltung allgemeine oder spezielle Trainings- und Lernhilfen anbieten, beispielsweise für das Schreiben lernen nach einer Hirnschädigung. Es handelt sich einerseits um Lernsoftware, die von bekannten Firmen mit großer Marktpräsenz, beispielsweise Schulbuchverlagen, herausgegeben wird. Zudem werden in diesem Bereich auch von kleineren Firmen Programme angeboten, die speziell für den Rehabilitationsbereich entwickelt wurden.

Einsatzbereich

Die Programme zum Schreibtraining können in Vor-, Grund-, Sonder- und Hauptschulen, weiterführenden Schulformen, Volkshochschulen, speziellen Fördereinrichtungen, zur Rehabilitation, im integrativen Unterricht und zum Unterricht fremdsprachiger Kinder eingesetzt werden. Sie dienen in erster Linie der Förderung von Schreibfähigkeiten und können je nach Bedarf in der Schule oder auch zu Hause genutzt werden.

Anwender dieser Programme sind Kinder, Jugendliche und Erwachsene

Ferner kommen als Nutzer Personen in Frage, die unter Aphasie oder Agraphie leiden, Legastheniker, Analphabeten und Menschen, für die es zur Unterstützung beim Lernen generell sinnvoll ist, den Computer als Medium einzusetzen. Der Einsatz von Lernsoftware kann auch sinnvoll sein, um eine vorliegende Motivationsschwäche zu kompensieren.

Beschreibung

Unter dem Begriff Lernsoftware werden Programme für den Computer zusammengefasst, mit deren Hilfe Lernende sich entweder eigenständig oder mit Hilfe einer unterstützenden Person mit einem bestimmten Themengebiet vertraut machen können. Ein Grundanliegen der Lernsoftware ist die Steigerung der Motivation der Nutzer, um so den Lernstoff besser vermitteln zu können. Lernsoftware bietet im Vergleich zu Büchern viele zusätzliche multimediale Möglichkeiten. So können beispielsweise Bilder, Texte, Grafiken und Filme interaktiv eingebunden oder auch komplexe Prozesse simuliert werden. Mit Hilfe von Lernsoftware können sowohl größere Fachgebiete vermittelt werden, als auch einzelne Themen und Aufgaben erklärt, geübt und in Tests abgefragt werden.

Die Programme zeichnen sich zumeist durch eine didaktisch-methodische Planung und eine empfohlene Reihenfolge der Aufgaben aus, die zusätzlich durch Querverweise und unterschiedliche Einstiegsmöglichkeiten individuell genutzt werden können. In einigen Programmen wird ein begrenzter Lernstoff durch wiederholte Übungsaufgaben trainiert. Bei Bedarf werden Korrekturen, Erklärungen und weitere Informationen gegeben. Einige Übungsprogramme sind wie ein Spiel oder ein Abenteuer aufgebaut, das die Nutzer nur bestehen können, wenn sie bestimmte Aufgaben lösen. Dies soll die Schreibfähigkeiten durch erhöhte Motivation verbessern.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00262

Titel der Seite: Stimmtraining und Sprechtraining

Zu dieser Produktgruppe zählen Software und andere Hilfsmittel, die den Stimmgebrauch und das Sprechen entwickeln und verbessern. Dabei wird besondere die Erzeugung und Wahrnehmung von Lauten trainiert.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Software für das Stimm- und Sprechtraining

Software für das Stimm- und Sprechtraining wird zur Ergänzung der Therapie bzw. des Unterrichtes eingesetzt und unterstützt in erster Linie den Sprachaufbau bzw. Sprachwiederaufbau in der Ergotherapie. Die Therapieprogramme für das Stimm- und Sprechtraining dienen - je nach speziellem Einsatzzweck - dem generellen Ziel, die Sprachkompetenz zu erweitern. 

Einsatzbereich

Die Programme für das Stimm- und Sprechtraining werden in logopädischen, sprachtherapeutischen und ergotherapeutischen Praxen, in Sprachheilschulen, in Schulen für Hörgeschädigte sowie in Universitätskliniken eingesetzt. Einige Programme werden in Kindergärten zur Frühförderung, in der Vorschule, in der Sonderschule bzw. im integrativen Unterricht genutzt. Einsatzmöglichkeiten bestehen auch beim Unterricht von fremdsprachigen Kindern und beim Unterricht von Menschen mit genereller Lernschwäche. Sofern die Programme nicht speziell für Kinder konzipiert wurden, sind sie in der Regel für Benutzer aller Altersstufen geeignet.

Sie werden eingesetzt bei

Anwendungsbereiche sind

Das Training mit den Programmen dient der Hilfestellung für die tägliche Umgangskommunikation, beispielsweise mit Angehörigen und Bezugspersonen. Als Nutzer kommen in erster Linie Aphasiker, Legastheniker und Personen in Frage, für die es zur Unterstützung beim Lernen sinnvoll ist, den Computer als Medium einzusetzen.

Beschreibung

Computerprogramme für das Stimm- und Sprechtraining schulen die Sensibilisierung und die zentralen auditiven Funktionen, die Wahrnehmung und Merkfähigkeit. Sie können beispielsweise Stimm- und Sprecheigenschaften wie Stimmgebung, Stimmeinsatz, Lautstärke, Artikulation und Prosodie in Echtzeit bildlich darstellen. Der Patient erhält damit ein visuelles Bio-Feedback über qualitative und quantitative Merkmale seiner Stimme als Beitrag zur Selbstwahrnehmung in der Therapie.

Die Programme für das Stimm- und Sprechtraining können auch wesentliche Teilfunktionen der zentralen Hörverarbeitung wie Aufmerksamkeit, Differenzierung, Selektion und Richtungsbestimmung trainieren. Es gibt Übungen zur Lautstärke, Tonhöhe, Stimmgebung, zum Stimmeinsatz und zur Artikulation. Sie sind stufenweise an die Leistungsfähigkeit der Patienten angepasst und können protokolliert und dokumentiert werden. Die Echtzeitspektrografie zeigt das akustische Klangspektrum einer Stimme und ist vor allem für die Arbeit mit gehörgeschädigten oder gehörlosen Patienten geeignet. Durch die Verwendung einfacher bis anspruchsvoller Übungen können Patienten spezifisch und zielorientiert durch die Therapie begleitet werden.

Hinweis

Programme für den Einsatz zu Hause werden ausdrücklich nur für den therapiebegleitenden Einsatz empfohlen. Nichtfachkundige Anwender sollten sich von Fachleuten über den sinnvollen, therapierelevanten Einsatz eines solchen Programms unbedingt beraten lassen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00263

Titel der Seite: Training alternativer und unterstützter Kommunikation

Diese Hilfsmittel trainieren andere Formen der Kommunikation wie Lippenlesen, Gebärdensprache, Braillecodeschrift, Cued-Sprache oder Kommunikation mit Bildern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00264

Titel der Seite: Aufmerksamkeitstraining

Diese Hilfsmittel trainieren die Konzentrationsfähigkeit und andere Aufmerksamkeitsfunktionen u. a. bei Hirnschädigungen mit schwerer Reaktionsverlangsamung, bei Aufmerksamkeits-Defizit-Syndromen (ADS) oder Lese-Rechtschreib-Schwächen (LRS).

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00265

Titel der Seite: Gedächtnistraining

Diese Hilfsmittel trainieren die Merkfähigkeit u. a. bei Demenz, bei kurz- und langzeitigen Gedächtnisstörungen oder bei Hirnschädigungen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

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Titel der Seite: Training von Wahrnehmung und Kognition

Diese Hilfsmittel trainieren die Wahrnehmung (Perzeption) von externen Reizen, die mit den Sinnen vernommen werden. Hilfsmittel für die kognitiven Fähigkeiten trainieren die Informationsverarbeitung.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00267

Titel der Seite: Training der Problemlösung und des logischen Denkens

Diese Hilfsmittel trainieren die Fähigkeit, Probleme zu lösen, logische Gedankenschlüsse zu ziehen und den Zusammenhang zwischen Ursache und Wirkung zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00268

Titel der Seite: Kognitives Testmaterial

Dieses Testmaterial dient der Durchführung und Bewertung kognitiver Tests, die das logische Denken, das intellektuelle Potenzial und das Urteilsvermögen betreffen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei der Software zur Durchführung und Bewertung psychologischer und pädagogischer Tests handelt es sich um computergestützte psychodiagnostische Testsysteme für alle Bereiche der psychologischen und pädagogischen Diagnostik. Die Verfahren dienen der standardisierten Erfassung psychopathologischer Urteilsdaten für die Diagnostik des Einzelfalls sowie für wissenschaftliche Untersuchungen.

Einsatzbereich

Die psychodiagnostischen Testsysteme decken die unterschiedlichsten Anwendungsgebiete ab.

Technische Beschreibung

Beschreibung

Die Probanden können ihre Eingaben über benutzergerechte Eingabemedien vornehmen, so dass auch unerfahrene Computernutzer mit den Testsystemen arbeiten können. Als Eingabemedien stehen dafür neben einer Standardtastatur und -maus auch spezielle Probandentastaturen mit wenigen, übersichtlich gestalteten Buttons, Lichtgriffel oder ein Touchscreen zur Verfügung. Diese Eingabemedien sind ergonomisch gestaltet und sollen die Akzeptanz und Motivation der Probanden erhöhen. Die Auswahl der Testverfahren ist anwenderfreundlich gestaltet. Die verschiedenen Module enthalten Selbst- und Fremdbeurteilungsverfahren in einer am Diagnoseprozess orientierten Programmumgebung, die zahlreiche Hilfs- und Routinefunktionen unterstützen. Daten können alternativ vom herkömmlich durchgeführten Fragebogen eingegeben oder direkt im Computerdialog gewonnen werden. Es ist möglich, einzelne Tests entweder komplett durchzuführen, nur gewünschte Subtests oder frei konfigurierbare Testbatterien durchzuführen. Eine Testbatterie ist eine fest definierte Abfolge einzelner Testverfahren. Nach der Vorgabe des letzten Items eines Tests wird automatisch der nächste Test der Testbatterie aufgerufen. Viele Tests stehen in verschiedenen Testformen zur Verfügung und unterscheiden sich beispielsweise hinsichtlich der Schwierigkeit oder der Testdauer. Dadurch kann dasselbe Verfahren für unterschiedliche Aufgabenstellungen flexibel eingesetzt werden. Für die Testverfahren können eine Kurzbeschreibung, eine Beschreibung der Skalierung, der Normierung, der erhobenen Parameter und Literaturangaben abgerufen werden.

Betreuer

Vor jedem Testverfahren werden die Probanden über die Bearbeitung des Testverfahrens am Computer instruiert und die zu den Verfahren gehörenden inhaltlichen Instruktionen werden vorgegeben. Die Durchführung erfordert keine wesentliche Einarbeitungszeit und ist so gestaltet, dass die Probanden nicht überfordert werden. Die Probanden bearbeiten die einzelnen Testitems ohne Beeinflussung durch den Testleiter. Die Auswertung kann direkt im Anschluss an den Test durch den Betreuer erfolgen.

Protokoll

Die Testergebnisse werden protokolliert, übersichtlich dargestellt und können ausgedruckt werden. In der Ergebnistabelle werden die Testvariablen mit den einzelnen Rohwerten sowie den entsprechenden Normen angegeben. Zu den Optionen gehören beispielsweise farbige Profildarstellungen, Verlaufsdarstellung durch übereinander legbare Testprofile, der Vergleich mehrerer Probanden, Auswahl der Normgruppe, Einblendung der Vertrauensintervalle, grafische Darstellung einzelner Skalen, Anzeige der Antwortzeiten und Darstellung der prozentualen Antworthäufigkeiten. Die Resultate werden auf Item-Ebene in einer Datenbank abgelegt und können zusätzlich mit Statistikprogrammen weiterverarbeitet werden.

Hinweis

Psychologische Testverfahren dürfen nur von Diplompsychologen oder Personen mit entsprechender Ausbildung erworben und angewendet werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00269

Titel der Seite: Training der Sortier- und Gruppierfähigkeit

Diese Hilfsmittel trainieren das Verständnis von Abläufen wie Worte, Aktionen oder Zahlen in die richtige Reihenfolge zu bringen. Sie trainieren außerdem die Klassifikationsfähigkeit, um zusammengehörige Dinge zu gruppieren.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00270

Titel der Seite: Training des Vorstellungsvermögens

Diese Hilfsmittel trainieren das konzeptuelle Denken, das heißt die Fähigkeit, Farben, Größen oder Formen zu verstehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Diese Hilfsmittel werden in der Regel nicht von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) oder Pflegeversicherung finanziert, da sie nach § 33 SGB V als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens angesehen werden und folglich von der Leistungspflicht der Krankenkassen ausgeschlossen sind.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln finden Sie in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00271

Titel der Seite: Elektrorollstühle mit Sitzlift

Elektrorollstühle mit integriertem Sitzlift eignen sich insbesondere für den Arbeitsplatz, wo ein erweiterter Bewegungsradius erforderlich ist.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Elektrorollstühle werden über einen integrierten Elektromotor angetrieben. Sie eignen sich für den Einsatz im Innen- und/oder Außenraum. Mit Elektrorollstühlen können weitere Strecken und Steigungen zurückgelegt werden.

Da Elektrorollstühle ein hohes Eigengewicht haben, sind für das Überwinden von Hindernissen wie Stufen oder Kanten weitere Hilfsmittel wie beispielsweise Rampen erforderlich. Aufgrund der größeren Abmessungen haben Elektrorollstühle gegenüber manuellen Rollstühlen einen größeren Wendekreis.

Elektrorollstühle gibt es mit individuellen Steuerungen, zum Beispiel Hand-, Fuß-, Mundsteuerungen.

Elektrorollstühle für den Innenbereich sind besonders wendig, während für die Verwendung im Außenbereich die Reichweite berücksichtigt werden sollte.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Elektrorollstühle mit Sitzlift sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Elektrorollstühle mit Sitzlift aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Standard- und Leichtgewichtrollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00272

Titel der Seite: Elektrorollstühle

Elektrorollstühle gibt es für den Einsatz im Innen- und Außenbereich. Die meisten E-Rollstühle haben eine indirekte Lenkung, zum Beispiel über einen Joystick.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Elektrorollstühle werden über einen integrierten Elektromotor angetrieben. Sie eignen sich für den Einsatz im Innen- und/oder Außenraum. Mit Elektrorollstühlen können weitere Strecken und Steigungen zurückgelegt werden.

Da Elektrorollstühle ein hohes Eigengewicht haben, sind für das Überwinden von Hindernissen wie Stufen oder Kanten weitere Hilfsmittel wie beipielsweise Rampen erforderlich. Aufgrund der größeren Abmessungen haben Elektrorollstühle gegenüber manuellen Rollstühlen einen größeren Wendekreis.

Elektrorollstühle gibt es mit individuellen Steuerungen, zum Beispiel Hand-, Fuß-, Mundsteuerungen.

Elektrorollstühle für den Innenbereich sind besonders wendig, während für die Verwendung im Außenbereich die Reichweite berücksichtigt werden sollte.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Elektrorollstühle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Elektrorollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Standard- und Leichtgewichtrollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00273

Titel der Seite: Elektrorollstühle und Scooter

Elektrisch angetriebene Rollstühle und Elektromobile (Scooter) dienen der Mobilität von Menschen mit Gehbehinderung oder Einschränkung der Gehfähigkeit.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Elektrorollstühle werden über einen integrierten Elektromotor angetrieben. Sie eignen sich für den Einsatz im Innen- und/oder Außenraum. Mit Elektrorollstühlen können weitere Strecken und Steigungen zurückgelegt werden. Da Elektrorollstühle ein hohes Eigengewicht haben, sind für das Überwinden von Hindernissen wie Stufen oder Kanten weitere Hilfsmittel wie beispielsweise Rampen erforderlich. Aufgrund der größeren Abmessungen haben Elektrorollstühle gegenüber manuellen Rollstühlen einen größeren Wendekreis. Elektrorollstühle gibt es mit individuellen Steuerungen, zum Beispiel Hand-, Fuß-, Mundsteuerungen.

Scooter sind drei- oder vierrädrige elektrische Fahrzeuge mit manueller Lenkung, die nur im Außenbereich genutzt werden können. Sie eignen sich ebenfalls dazu, weitere Strecken und Steigungen zurückzulegen.

 

Wie läuft eine Rollstuhlversorgung ab?

Vor der Versorgung ist eine ausführliche Bedarfsermittlung erforderlich, um den geeigneten Rollstuhl für den jeweiligen Nutzer zu finden. Dabei sollten folgende Fragen geklärt werden:

Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Rollstühle und Scooter sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Rollstühle und Scooter aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Rollstühlen und Scooter durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Portal mit Informationen rund um die Rollstuhlversorgung: Rollstuhlcheck

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00274

Titel der Seite: Scooter

Scooter, auch Elektromobile genannt, sind aufgrund ihres langen Radstands und ihres großen Wendekreises eher für den Einsatz im Außenbereich konzipiert.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Scooter ermöglichen das Zurücklegen längerer Strecken. Der Unterschied zu Elektrorollstühlen besteht in der direkten Lenkung. Der Nutzer des Elektromobils muss beide Arme einsetzen und den Ein- und Ausstieg auf das Fahrzeug selbständig bewältigen können.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Scooter sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind einige Scooter aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Rollstühlen und Scooter durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00275

Titel der Seite: Spezialrollstühle

Rollstühle mit speziellen Antriebsmöglichkeiten (zum Beispiel Handhebel), für spezielle Einsatzbereiche (Strand, Meer, Golfplatz), Reiserollstühle und Rollstühle mit besonderen Zusatzfunktionen, zum Beispiel zur Verwendung als Fahrersitz im Auto oder als Rollator.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00276

Titel der Seite: Stehrollstühle (elektrisch)

Diese Elektrorollstühle sind mit einer integrierten Stehfunktion ausgestattet. Der Sitz wird dabei mit Hilfe eines Elektromotors in die Aufrichtung gebracht. Der Anwender kann sich selbständig in die stehende Position bringen.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Wie bekomme ich einen Stehrollstuhl? Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Stehrollstühle können in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V angesehen werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Stehrollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Bei Hilfsmitteln, die für den Arbeits- oder Ausbildungsplatz benötigt werden, können ebenfalls andere Zuständigkeiten gelten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Portal mit Informationen rund um die Rollstuhlversorgung: Rollstuhlcheck

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00277

Titel der Seite: Fahrräder und Tretroller

Spezialfahrräder und Tretroller sind zur Erweiterung des Bewegungsradius geeignet. Darüber hinaus gibt es zahlreiche Anpassungen für Fahrräder, um behinderten Menschen die Nutzung zu ermöglichen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beispielsweise wird eine zusätzliche Stützfunktion durch die Nutzung von Drei- oder Vierrädern oder durch zusätzlich montierte Stützräder erreicht. Auch können Lenker, Bremse oder Kurbeln angepasst werden.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00278

Titel der Seite: Autositze, Dreh-Schwenksitze, Sitzgestelle, Sitzkissen

Diese Fahrzeugsitze und Kissen unterstützen das Sitzen im Auto und erleichtern das Aus-und Einsteigen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Armlehnen für den Fahrersitz:

Diese werden an der Rückenlehne befestigt, um den Arm bei der Verwendung einer Handsteuerung zu entlasten.

 

Umsetzhilfen für Rollstuhlfahrer:

Um den Transfer vom Rollstuhl zum Fahrersitz und zurück zu erleichtern wird ein klappbares Rutschbrett neben dem Fahrzeugsitz montiert.

 

Gurtschlossverlängerungen:

Wenn das Originalgurtschloss zu tief liegt erleichtert eine Verlängerung das Einstecken.

 

Sitzschienenverlängerungen bei Übergröße:

Sitzschienenverlängerungen setzen den Fahrersitz um 5 bis 7 cm nach hinten und ermöglichen sehr großen Menschen eine bessere Sitzposition sowie ein bequemeres Ein- und Aussteigen.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00279

Titel der Seite: Hilfsmittel zur Befestigung von Rollstühlen in Fahrzeugen

Rollstuhlrückhaltesysteme dienen der Sicherheit von Personen, die im Rollstuhl sitzend im Auto befördert werden. Diese Systeme werden eingesetzt, wenn für Körperbehinderte der serienmäßige Sitz nicht ausreicht.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Rollstuhlrückhaltesysteme in Kraftfahrzeugen

Wenn Personen, im Rollstuhl sitzend, mit dem Auto befördert werden ist ihr Verletzungsrisiko höher als für Mitfahrende, die auf einem Fahrzeugsitz mit entsprechender Sicherung befördert werden. Wenn die Beförderung körperbehinderter Personen auf einem serienmäßigen Fahrzeugsitz nicht möglich ist, muss der Rollstuhl und die Person mit einem Rückhaltesystem gesichert werden. Es gibt Systeme zur Beförderung von passiven Rollstuhlfahrern und für Selbstfahrer.

 

Gurtsysteme mit Lochschienen und Spanntraktoren

Die im Rollstuhl sitzende Person wird mit einem Becken- und einem Schrägschultergurt gesichert. Der Rollstuhl wird dabei mit Spanntraktoren und Lochschienen am Fahrzeugboden befestigt.

 

Kraftknoten

Kraftknotensysteme bieten eine höhere Sicherheit. Bei einem Unfall werden die Kräfte besser auf die Fahrzeugkonstruktion übertragen. Kraftknoten sind Ösen, die an der stabilsten Stelle des Rollstuhles werksseitig angebracht werden. Es gibt auch Nachrüstsysteme, die aus einer Adapterplatte und Gurtzungen für die Abspanngurte bestehen. Die Befestigungspunkte für den Schulterträgergurt und den Beckengurt sind integriert und ermöglichen deshalb einen korrekten Gurtverlauf. Für viele Rollstuhlmodelle gibt es Montagesätze der Hersteller.

 

Elektrische Rückhaltevorrichtungen

Für Elektrorollstühle einiger Hersteller gibt es Haltevorrichtungen die es ermöglichen, dass der E-Rollstuhl auch als Fahrersitz verwendet werden kann.

 

Sicherung für Faltrollstühle

Das System erlaubt das aktive Fahren in einem Faltrollstuhl. Der Rahmen des Rollstuhls erhält einen Rahmenaufsatz an der Unterseite. Der Untersatz wird angehoben und danach fährt eine Schulter- Kopfstützeneinheit hinter den Rollstuhl.  

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00280

Titel der Seite: Hilfsmittel und Anpassungen zum Bremsen

Anpassungen für die Fußbremse und die Handbremse ermöglichen es Menschen mit Hand- oder Fußbehinderungen das Fahrzeug abzubremsen oder anzuhalten.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Möglichkeiten der Anpassung der Bremsfunktionen an verschiedene Behinderungen

 

Vakuumunterstützte Bremsen

Diese Anpassung wird eingesetzt, wenn das Betätigen der Bremse mit dem Fuß schwerfällt. Bei verminderter Armkraft wird die Umrüstung eingesetzt, wenn man mit der Handsteuerung bremst.

 

Handbremsverlängerung bei Kleinwuchs

Für Kleinwüchsige liegt die Griffstange der Feststellbremse oft zu weit entfernt. Hier hilft eine Löse- und Feststellvorrichtung. Dabei wird auch die Griffstange verlängert.

 

Fußfeststellbremse

Diese Bremse wird eingebaut, wenn die serienmäßige Handbremse wegen zu geringer Armkraft nicht bedient werden kann (z. B. bei Armamputation, Armprothesen, Muskelschwäche). Die Bremse wird zur Feststellung mit dem Fuß bedient. Zum Lösen der Bremse ist jedoch ein Schalter mit der Hand zu betätigen. Der Umbau ist nur bei Automatikfahrzeugen möglich. Einige Fahrzeuge verfügen serienmäßig über eine Fußfeststellbremse.

 

Elektrische Handbremse

Eine elektrische Bremse ersetzt die serienmäßige Handbremse.

 

Lösevorrichtung für Handbremse

Ist die Handfunktion eingeschränkt, hilft eine Vorrichtung, die das Lösen und Anziehen erleichtert.

 

Elektrische Feststellvorrichtung für die Handbremse

Ein Motor ist unter dem Fahrzeug montiert und zieht die Handbremse mit einer Kraft von 1700 N an (z. B. Carobrake).

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00281

Titel der Seite: Fahrzeuge und Fahrzeuganpassungen

Personenkraftwagen, Lastkraftwagen, landwirtschaftliche Fahrzeuge, Gabelstapler, Baumaschinen, Wohnmobile, Motorräder und andere Fahrzeuge können an die Anforderungen und Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen angepasst werden.

Zu unterscheiden sind:

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Führerscheinerwerb nach Behinderungseintritt
Wollen Menschen mit Behinderungen einen Führerschein machen, muss gewährleistet sein, dass sie den Anforderungen des Straßenverkehrs gewachsen sind. Behördliche Führerscheinstellen entscheiden, unter welchen Auflagen behinderte Menschen aktiv am Straßenverkehr teilnehmen dürfen. Die Führerscheinstelle kann für ihre Entscheidung vom Fahrschüler medizinische oder technische Gutachten verlangen. Die Gutachten werden vom Führerscheinanwärter in Auftrag gegeben, der hierfür auch die Kosten zu tragen hat. Der Führerschein wird bei der zuständigen Führerscheinstelle beantragt. Fahrschulen für behinderte Menschen unterstützen Fahrschüler bei der Antragstellung und auch bei der Einholung von Gutachten und weiteren Fragen zum Führerscheinerwerb.

Nach bestandener Fahrprüfung werden die von der Führerscheinstelle festgelegten Auflagen (Einschränkungen der Fahrerlaubnis oder Anpassungen am Kraftfahrzeug) in den Führerschein eingetragen.

Behinderungseintritt bei vorhandener Fahrerlaubnis
Wenn bereits ein Führerschein vorhanden ist und eine Erkrankung oder Behinderung eintritt, verliert der Führerschein nicht seine Gültigkeit. Allerdings müssen Autofahrende selbst Vorsorge treffen, dass die Fahrtauglichkeit durch die Behinderung

Zur Vorsorge gehören medizinische und technische Gutachten, die die Kraftfahrtauglichkeit trotz der bestehenden Behinderung oder Erkrankung bestätigen.

Anforderungen für den sicheren Transport
Werden Menschen mit Behinderungen von Fahrdiensten befördert oder fahren sie im Rollstuhl sitzend aktiv Auto, müssen Bestimmungen zur Sicherung von Rollstuhl und der im Rollstuhl sitzenden Person eingehalten werden. Bei der privaten Beförderung von Personen im Rollstuhl greifen diese Bestimmungen nicht.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Leistungen der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung

Kostenübernahme für Führerscheinerwerb und Gutachten:

Sind die Voraussetzungen für die Leistungen der Kraftfahrzeughilfe-Verordnung (§ 3 KfzHV) erfüllt, werden die Kosten für Gutachten abhängig vom Einkommen zum Teil oder vollständig übernommen. Anträge auf Kostenübernahme für Gutachten sind grundsätzlich vor der Auftragsvergabe zu stellen.

Über die Kraftfahrzeughilfe-Verordnung (KfzHV) können von den zuständigen Kostenträgern finanzielle Leistungen gewährt werden zur

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00282

Titel der Seite: Karosserie-und Fahrwerksanpassungen

Anpassungen für Fahrwerk und Karosserie erleichtern Gehbehinderten und Rollstuhlfahrern den Zugang in das Fahrzeug oder ermöglichen das selbständige Fahren.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Karrosserieumbauten ermöglichen den Zugang mit dem Elektrorollstuhl:

Bei Lösungen mit Heckeinstieg kann der Fahrzeugboden im Heck ausgeschnitten und tiefergelegt werden. Dadurch vergrößert sich die Innenhöhe. Der Zugang über das Fahrzeugheck kann auch durch eine Heckabsenkung mittels einer Luftfederung an der Hinterachse erfolgen.

 

Manuelle und elektrische Trittstufen:

Wenn der Einstieg in ein Fahrzeug für gehbehinderte Personen zu hoch ist, können Trittstufen eingebaut werden. In den meisten Fällen sind Trittstufen mit einem rutschsicheren Belag versehen oder haben eine entsprechende Struktur.

Manuelle Trittstufen sind einklappbar und werden unter dem Fahrzeugboden oder im Fahrzeug eingebaut.

Elektrische Trittstufen fahren automatisch aus. Sie werden durch einen Schalter betätigt oder werden automatisch beim Öffnen und Schließen der Türen aus- und eingefahren.

 

Türgriffverlängerungen:

Bei eingeschränkter Fingerfunktion können Türöffnerverlängerungen eingebaut werden, die das Öffnen der Fahrertüre durch den verlängerten Hebelarm erleichtern.

 

Gurtschlossverlängerungen:

Wenn das Originalgurtschloss zu tief liegt erleichtert eine Verlängerung das Einstecken.

 

Öffner für Heckklappen:

Heckklappen sind oft schwer zu öffnen oder zu schließen. Hier helfen elektrische Heckklappenöffner. Diese Umbauten können auch mit einer Fernbedienung ausgestattet werden.  

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00283

Titel der Seite: Hilfsmittel und Anpassungen für die Lenkung

Lenkhilfen ermöglichen das Fahren bei Kleinwuchs oder eingeschränkter Funktion der oberen Extremitäten bis hin zum Fehlen der Armfunktion.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Lenkhilfen im Überblick
Lenkraddrehgriffe:

Wenn der Fahrer nur eine Hand zum Steuern hat kann eine Lenkgabel, ein Dreizack oder ein Drehknopf eingebaut werden.

Lenkraddrehknopf:

Das Hilfsmittel erfordert einen Eintrag im Führerschein. Der Drehknopf muss abnehmbar sein damit Nichtbehinderte fahren können.

Lenkgabel und Dreizack:

Wenn das Fahrzeug nur mit einer Hand gefahren werden kann und die Funktion der Finger eingeschränkt ist kommt eine Lenkgabel zum Einsatz.

Lenkraddrehgriffe mit Funksteuerung:

Lenkgriffe gibt es in Kombination mit Funksteuerungen zur Bedienung der Sekundärfunktionen wie Blinker, Licht, Hupe usw.

Linear-Hebel-Lenkung:

Bei eingeschränkter Armkraft und eingeschränkter Beweglichkeit der Arme. Diese Lenkung wird in der Regel zusätzlich zum vorhandenen Lenkrad montiert. Sie besteht aus einer Hebelkonstruktion, die durch Vorwärts- und Rückwärtsbewegung oder Links- und Rechtsbewegung die Radstellung ändert. Die Lenkung kann so angepasst werden, dass mit dem Knie, den Fingern, der Hand oder mit den Zehen gelenkt werden kann. Das Fahrzeug kann auch von nichtbehinderten Fahrern gefahren werden, da das originale Lenkrad erhalten bleibt.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00284

Titel der Seite: Hilfsmittel am Auto zum Ein-und Aussteigen für Menschen im Rollstuhl

Fahrzeugumbauten zur Beförderung von Personen im Rollstuhl in oder aus Fahrzeugen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Autofahren im Rollstuhl:

Um aus dem Rollstuhl heraus möglichst selbständig Auto fahren zu können gibt es verschiedene Umbaumöglichkeiten. Zur Überwindung des Höhenunterschiedes zur Straße lassen sich Hubsysteme oder Rampen einsetzen. Aus Sicherheitsgründen dürfen solche Systeme nicht auf der Fahrerseite verbaut werden. Für den seitlichen Zugang wird eine Schiebetüre eingebaut. Bei der Variante über das Fahrzeugheck muss eine Flügeltüre oder eine Klappe vorhanden sein. Das Bedienen der Türe, der Rampe oder dem Hubsystem kann über eine Fernbedienung vom Rollstuhl aus erfolgen.

Beim Einsatz von Rampen müssen Steigung und Länge angepasst werden. Dies kann unter Umständen viel Platz in Anspruch nehmen. Mit Rampen können Höhenunterschiede bis 30 cm überwunden werden. Die Belastbarkeit muss dem Rollstuhl angepasst werden.

Hubsysteme in Form eines Liftes oder einer Hebebühne können im Fahrzeug oder unter dem Fahrzeugboden montiert werden. Bei der Montage unter dem Fahrzeug verringert sich die Bodenfreiheit.

Bei Lösungen mit Heckeinstieg kann der Fahrzeugboden im Heck ausgeschnitten und tiefergelegt werden. Dadurch vergrößert sich die Innenhöhe.

Der Zugang über das Fahrzeugheck kann auch durch eine Heckabsenkung mittels einer Luftfederung an der Hinterachse erfolgen.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00285

Titel der Seite: Aufstehhilfen am Auto

Liftsysteme und Hebevorrichtungen für Fahrzeugsitze ermöglichen es Personen, die nicht im Rolltuhl sitzen, ein- und auszusteigen. Aufstehhilfen können auf der Fahrer- und Beifahrerseite angebracht werden.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00286

Titel der Seite: Hilfsmittel und Anpassungen zur Regelung der Geschwindigkeit

Umrüstungen für das Gaspedal, die Kupplung und das Getriebe ermöglichen es Menschen mit Arm- oder Beinbehinderungen Kraftfahrzeuge zu bedienen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Anpassungen für Gas, Kupplung und Getriebe

Anpassungen für die Regelung der Geschwindigkeit können bei einigen Autoherstellern für Neuwagen ab Werk bestellt werden.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00287

Titel der Seite: Rollstuhlverladehilfen und Rollstuhltransport

Rollstuhlverladehilfen ermöglichen es Rollstuhlnutzern, ohne fremde Hilfe, Auto zu fahren und den Rollstuhl mit wenig Kraftaufwand selbständig zu verladen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Allgemeines zur Auswahl:

Für die Auswahl eines Verladesystems für Rollstühle im Auto sollten diese Punkte beachtet werden: Das Fahrzeug, die Maße des Rollstuhls und das Verladesystem sollten zusammen passen. Der Montageort am Fahrzeug sollte so gewählt werden, dass noch genügend Platz für Mitfahrende und Transportgut vorhanden ist. Verladesysteme vergrößern eventuell die Fahrzeugmaße. Die Parkplätze und der Platz für das Aus- und Einladen des Rollstuhls müssen angepasst werden.

Der Grad der Mobilität ist für die Auswahl entscheidend:
Kofferraumlift bei Gehfähigkeit:

Koffer- oder Laderaumlifte werden eingesetzt, wenn das Gehen und selbständige Einsteigen möglich ist, das Verladen selbst aber Probleme bereitet.

Kofferraumlift bei eingeschränkter Gehfähigkeit:

Wenn das nicht möglich ist und der Transfer vom Rollstuhl zum Fahrersitz bewerkstelligt werden kann, benötigt man einen Kofferraumlift, der den Rollstuhl vom Platz neben dem Fahrersitz automatisch in der Kofferraum transportiert. Dabei muss der Rollstuhl erst von Hand zusammengefaltet werden.

Rollstuhlmitnahme hinter dem Fahrersitz:

Soll der Rollstuhl nicht im Kofferraum transportiert werden kommt ein Verladesystem zum Einsatz, das den Rollstuhl automatisch mittels eines Liftarmes hinter den Vordersitz verlädt.

Mitnahme auf dem Autodach:

Wenn der Transfer vom Rollstuhl auf den Fahrersitz möglich ist kann ein Dachverladesystem eingesetzt werden. Auf dem Autodach ist dann ein Lift montiert, der den zuvor zusammengefalteten Rollstuhl in eine Dachbox hieft.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00288

Titel der Seite: Sicherheitsgurte und Gurtsysteme

Personenrückhaltevorrichtungen erhöhen die Sicherheit während der Fahrt, wenn durch körperliche Einschränkungen der normale Gurt nicht ausreicht. Sie dienen auch der Rückhaltung von im Rollstuhl sitzenden Personen im Fahrzeug.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00289

Titel der Seite: Hilfsmittel und Anpassungen für Zusatzfunktionen

Diese Umrüstungen helfen bei Behinderungen der oberen Extremitäten Bedienelemente von Kraftfahrzeugen zu bedienen, die nicht mit den primären Fahrzeugfunktion wie Lenken, Bremsen und Gas geben zu tun haben.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Fernbedienungen:

Fernbedienungen zur Steuerung von Sekundärfunktionen wie Licht, Scheibenwischern oder Blinker werden in der Regel am Lenkrad oder in der Nähe des Lenkrades angebracht. Das Lenkrad muss bei der Bedienung nicht losgelassen werden. Die Funktion der originalen Bedienelemente bleibt dabei erhalten. Das Fahrzeug kann durch abnehmbare Bedienteile auch von Nicht-Behinderten gefahren werden.

Kabellose Systeme:

Diese werden direkt am Lenkrad angebracht, da dort eine Kabelführung nicht möglich ist. Die Systeme sind abnehmbar, um anderen Personen das Fahren zu ermöglichen. Die Einsatzbereiche dieser Hilfen umfassen z. B. Hemiplegie, Armamputation oder Querschnittlähmung. Dabei sollte die Funktion der Finger erhalten sein.

Kabelgebundene Systeme:

Diese Bedienelemente können an fast jeder Position im Fahrzeug, je nach individuellem Bedarf, angebracht werden. Kabelgebundene Systeme sind meist preiswerter als kabellose Systeme.

Sprachsteuerungen:

Mit Hilfe einer Sprachsteuerung können behinderte Autofahrer mit der Stimme Zusatzfunktionen steuern, z. B. den Blinker setzen, die Klimaanlage regulieren oder das Licht schalten.

Umlenkhebel:

Wenn bei Armamputation oder halbseitiger Lähmung (Hemiplegie) die Bedienung des Blinkers oder Scheibenwischers auf einer Seite nicht möglich ist, kann ein Umlenkhebel auf der gegenüberliegenden Seite angebracht werden. In einigen Fällen ist auf Grund der Bauart der Originalteile ein solcher Umbau nicht möglich.

Hilfsmittel für die Rückwärtsfahrt:


Rückfahrwarner werden eingesetzt, wenn man Schwierigkeiten hat sich beim Rückwärtsfahren umzuwenden. Der Rückfahrwarner zeigt mit kleinen Anzeigelämpchen und Tonsignalen, wie viel Abstand beim Rückwärtsfahren noch vorhanden ist und gibt ein Signal, wenn sich etwas hinter dem Fahrzeug befindet.

Die Rückfahrüberwachung besteht aus einem Fernsehschirm und einer Kamera, die hinten am Fahrzeug angebracht ist. Wenn man beim Zurücksetzen auf den Fernsehschirm schaut, kann man den Bereich hinter dem Fahrzeug überblicken und sehen, wie weit man noch fahren kann.

Eine Rückfahrlinse wird an der Heckscheibe angebracht und erleichtert das Einparken.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00290

Titel der Seite: Achselstützen

Achselstützen kommen zum Einsatz, wenn aufgrund fehlender Hand- und Armkraft keine Unterarmgehstützen verwendet werden können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Durch die Verwendung von Achselstützen wird der Druck beim Abstützen auf den Schulterbereich verlagert. Dadurch werden Handgelenke und Ellenbogen entlastet. Der Abstand zwischen Griff und Achselpolster sowie die Höhe des Achselpolsters sollten individuell eingestellt werden.

Wie bekomme ich Achselstützen?

In der Regel wird man bereits im Krankenhaus oder einer Rehabilitationsklinik mit Unterarmgehstützen versorgt. Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Auswahl und Anpassung und Anwendung von Achselstützen

Die Achselstützen sollten höhenverstellbar sein, denn nur in der passenden Höhe können sie ihre Stützfunktion ausreichend erfüllen. Beim Gehen stützt der Benutzer sich auf die Gehstützen, überträgt sein Körpergewicht auf diese und entlastet damit ein Bein oder einen Fuß.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Achselstützen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Achselstützen aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Achselstützen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00291

Titel der Seite: Gehrahmen und Gehgestelle

Gehrahmen und Gehgestelle werden überwiegend in Innenräumen genutzt, haben eine gute Standfestigkeit und sind kippsicher.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei den klassischen Gehrahmen ohne Rollen unterscheidet man starre und reziproke Gehgestelle bzw. Gehrahmen:

Es gibt auch Gehrahmen mit zwei Rollen vorne und zwei Füße mit rutschfesten Gummikappen hinten. Diese müssen beim Gehen nicht komplett angehoben werden und setzen somit ein flüssigeres Gangbild voraus. Sie bieten jedoch mehr Stabilität als Gehhilfen mit vier Rädern (z. B. Rollatoren).

Verwendung von Gehrahmen / Gehgestellen:

Starre Gehrahmen werden aus dem Stand heraus leicht angehoben und nach vorne gesetzt. Anschließend stützt sich der Nutzer auf dem Gehrahmen ab, indem er sein Gewicht leicht nach vorne verlagert und sich auf die Handgriffe stützt. Dabei bewegt er sich mit zwei gleichlangen Schritten zum Gehrahmen hin bzw. in diesen hinein.

Bei reziproken Gehrahmen bleiben immer zwei Standfüße am Boden, während die beiden Standfüße der Gegenseite nach vorne gesetzt werden. Nach jedem Vorsetzen einer Seite des Gehrahmens erfolgt ein Schritt des Nutzers auf der jeweiligen Seite.

Türschwellen, Teppiche, Teppichboden und schmale Türdurchfahrten können Hindernisse sein bzw. die Fortbewegung mit einem Gehrahmen erschweren.

Da Gehrahmen durch die stabilere Unterstützung und die spezielle Handhabung kein physiologisches Gangbild erfordern bzw. dies auch nicht ermöglichen, werden sie überwiegend im Rahmen von Rehabilitationsprogrammen angewendet. Zur Langzeitversorgung sollten möglichst andere Gehhilfen eingesetzt werden.

Wie bekomme ich einen Gehrahmen / ein Gehgestell?

Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Kriterien bei der Wahl eines Gehrahmens / Gehgestells:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Gehrahmen und Gehgestelle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Gehrahmen und Gehgestelle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Gehrahmen und Gehgestellen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weitere allgemeine Informationen: Infoblatt Gehhilfen (PDF, 269 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00292

Titel der Seite: Gehstöcke

Gehstöcke gibt es aus unterschiedlichen Materialien für Links- und Rechtshänder. Die meisten Gehstöcke haben anatomische Handgriffe.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Es gibt je nach Bedarf unterschiedliche Handgriffe:

Griffe können aus Kunststoff, Holz, Chrom, Gießharz, Kork, Leder aber auch aus Silber oder mit Textilbezug sein.

Neben den klassischen Gehstöcken gibt es spezielle Gehstöcke:
Wie bekomme ich einen Gehstock?

Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Auswahl und Anpassung eines Gehstockes:

Gehstöcke sind entweder höhenverstellbar oder individuell kürzbar. Damit der Stock seine Stützfunktion ausreichend erfüllt, muss er die richtige Höhe haben. Diese sollte so bemessen werden, dass der Benutzer bei leicht angewinkeltem Ellenbogen eine aufrechte Körperhaltung hat.

Funktion und Anwendung von Gehstöcken:

Beim Gehen stützt der Benutzer sich auf den Stock und überträgt damit sein Körpergewicht auf diesen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Gehstöcke sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Gehstöcke aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Gehstöcken durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00293

Titel der Seite: Gehwagen

Gehwagen dienen dem Ausgleich von Gangunsicherheiten. Sie bieten dem Nutzer mehr Stabilität als Rollatoren und werden auch für Gehübungen verwendet.

Für Gehwagen lassen sich wenige gemeinsame Kriterien beschreiben, da sich die einzelnen Produkte stark unterscheiden und individuell durch Zubehör zusammengestellt werden können. Daher bezieht sich die nachfolgende Beschreibung auf die häufigsten Merkmale der Produkte, ist jedoch nicht allgemeingültig.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Gehwagen werden überwiegend im Innenbereich oder im Wohnumfeld der Patienten eingesetzt. Sie eignen sich zum entlastenden, sichernden Gehtraining bei Krankheiten oder Verletzungsfolgen mit Störung des Bewegungsapparates und gleichzeitiger Koordinations- und/oder Gleichgewichtsstörung. Nur wenige Gehwagen eignen sich auch für die Nutzung im Außenbereich.

Gehwagen müssen unbedingt kippstabil sein. Außerdem sollten sie höhenverstellbar und dadurch individuell an jede Körpergröße anpassbar sein.

In der Regel haben Gehwagen eine Möglichkeit der körperlichen Entlastung, es sind beispielsweise Gurte, Sitze, Unterarmauflagen, Pelotten etc. angebracht, welche die Körperlast des Nutzers aufnehmen.

Gehwagen mit Armauflagen:

Mit Hilfe von höhenverstellbaren Armauflagen kann der Nutzer seine Unterarme etwa in rechtwinkliger Position abstützen, so dass ein Großteil der Körperlast über die Arme ausgeglichen wird. Am vorderen Ende der Armauflagen befinden sich Handgriffe zur Führung der Gehhilfe.

Gehwagen mit Achselstützen:

Hierbei sind höhenverstellbare Achselstützen angebracht, die einen Großteil der Körperlast aufnehmen. Mit diesen Gehwagen kann ein stärker entlastendes, sicherndes Gehtraining durchgeführt werden.

Gehwagen für Kinder:

Diese verfügen in der Regel über verschiedene Haltesysteme wie zum Beispiel Sitze, Sitzhosen, Rückenlehnen, Achsel- oder Unterarmstützen oder Pelotten. Diese dienen zur Stabilisierung der Kinder im Gehwagen. Gleichzeitig haben Kinder mit diesen Haltesystemen aber ausreichend Freiheit, um sich eigenständig bewegen zu können. Die Gehwagen eignen sich zum Lauf- und Lauflerntraining bei Kindern mit Störung der Bewegungsentwicklung, Störungen des ZNS und Störungen des Bewegungsapparates infolge von posttraumatischen/postinfektiösen Zuständen. Durch das Gehen in Gehwagen werden bei den Kindern natürliche Bewegungsabläufe angebahnt bzw. unterstützt und der Gleichgewichtssinn gestärkt. Es gibt sehr unterschiedliche Ausführungen, so dass eine individuelle Versorgung der betroffenen Kinder mit einem Gehwagen möglich ist. Teilweise können sich die Kinder im Gehwagen fortbewegen, ohne ihre Hände als Hilfe zu nutzen. Durch diese körperliche Unterstützung haben Kinder bei der Nutzung dieser Gehwagen ihre Hände frei, was zum Beispiel das Spielen erleichtert. Zum Teil sind Gehwagen für Kinder zusätzlich im Außenbereich einsetzbar.

Retro-Walker:

Diese Rückwärtsgehhilfen gleichen optisch den klassischen Rollatoren, werden jedoch nicht vor dem Körper geschoben, sondern hinter dem Körper gezogen. Diese Gehhilfen verfügen meistens über lenkbare Vorderräder, einen Sitz und einen Rücklaufstopp. Letztere vermeiden ein Zurückrollen des Gehwagens. Die Retro-Walker sind höhenverstellbar und in den meisten Fällen faltbar. Optional können Befestigungssysteme wie Pelotten, Haltebügel etc. angebracht werden. Beim Gehen mit Rückwärtsgehhilfen ist eine eigene Körperaufrichtung und Haltefunktion der Kinder erforderlich.

Zwischenüberschrift: Tipp
Text:

Verfügt ein Gehwagen über vier lenkbare Räder, ist er auf der Stelle wendbar. Mit zwei lenkbaren und zwei starren Rädern ist der Gehwagen weniger wendig, aber leichter geradeaus zu bewegen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Gehwagen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Gehwagen aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Gehwagen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weitere allgemeine Informationen: Infoblatt Gehhilfen (PDF, 269 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00294

Titel der Seite: Gehhilfen

Gehstöcke, Rollatoren und andere Gehhilfen fördern die individuelle Mobilität und damit die selbständige Lebensführung von Menschen mit eingeschränkter Gehfähigkeit.

Gehhilfen können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Gehhilfen werden angewendet:
Bei der Auswahl von Gehhilfen sollten folgende Fragen geklärt werden:
Wie bekomme ich eine Gehhilfe?

Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Gehhilfen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Gehhilfen aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Gehhilfen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weitere allgemeine Informationen zu Gehhilfen, die mit beiden Armen verwendet werden: Infoblatt Gehhilfen (PDF, 269 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00295

Titel der Seite: Rollatoren

Mit einem Rollator können Unsicherheiten beim Gehen ausgeglichen werden. Rollatoren verhelfen zu einer eigenständigen Mobilität und verringern die Gefahr von Stürzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Man unterscheidet Rollatoren mit vier Rädern und Delta-Gehräder mit drei Rädern. Bei Rollatoren ist durch die vier Kontaktpunkte zum Boden die Kippgefahr niedriger als bei Delta-Gehrädern. Delta-Gehräder sind schmaler und wendiger als Rollatoren und werden häufig zur Nutzung in engen Räumen eingesetzt. Die Hinterräder sind in der Regel starr, die Vorderräder (Rollatoren) bzw. das Vorderrad (Delta-Gehräder) lenkbar.

Sowohl Rollatoren als auch Delta-Gehräder sollten höhenverstellbar und damit an die Körpergröße des Anwenders anpassbar sein.

Wie bekomme ich einen Rollator / ein Delta-Gehrad?

Die Auswahl an Modellen auf dem Markt ist groß. Die individuellen Anforderungen des Anwenders sowie dessen Lebenssituation und Umfeld sollten bei Auswahl und Anpassung von Rollatoren und Delta-Gehrädern berücksichtigt werden. Darüber hinaus ist eine Einweisung in die Nutzung der Hilfsmittel unabdingbar, um eine fehlerhafte Nutzung zu vermeiden.

Anwender, die den Rollator im Außenbereich nutzen möchten, sollten vor der Anschaffung klären, ob das Hilfsmittel für den Außenbereich geeignet ist. Hierfür müssen die Räder ausreichend groß sein und die Gehhilfe muss über Bremsen verfügen. Weiterhin sollte darauf geachtet werden, dass beim Kauf eine Bedienungsanleitung enthalten ist.

Bei speziellen Erkrankungen wie Arm- und Handeinschränkungen, schwerer Arthritis, motorischen Fehlfunktionen, halbseitiger Lähmung oder bei starkem Übergewicht, kann eine Versorgung mit einem speziellen Modell mit der notwendigen Sonderausstattung erfolgen.

Bei den Rollatoren gibt es Modelle für Kinder und Erwachsene, Delta-Gehräder hingegen gibt es ausschließlich für Erwachsene.

Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Kriterien bei der Auswahl von Rollatoren:
Praktische Hinweise zur Handhabung eines Rollators:

Anwender von Rollatoren und Delta-Gehrädern sollten beide Beine belasten können! Durch ein Aufstützen auf den Rollator beim Gehen wird das Gewicht des Oberkörpers aufgefangen und somit Becken und Hüfte entlastet. Dies erleichtert die Fortbewegung.

Zur Überwindung von kleineren Hindernissen wie Türschwellen (ca. 2 cm hoch) sollte man schräg an die Schwelle heranfahren, damit beide Räder nacheinander über die Türschwelle geschoben werden können.

Um Bordsteinkanten, die meistens zwischen fünf und zehn Zentimetern hoch sind, zu umgehen, sollten Nutzer von Rollatoren möglichst nach abgeflachten Kanten Ausschau halten und diese nutzen. Hohe Kanten erfordern Körperkraft in Armen und Beinen sowie eine gute Koordinationsfähigkeit des Nutzers.

Lassen sich Bordsteinkanten nicht umgehen, wird empfohlen, nah an die Bordsteinkante heranzufahren und dann die Bremse zu betätigen. Der Rollator kann dann über die Hinterräder gekippt werden, so dass die Vorderräder auf die Kante gehoben werden können. Anschließend sollte die Bremse wieder losgelassen werden, und der leicht gekippte Rollator wird an die Bordsteinkante herangefahren. Mittels Körperkraft des Anwenders muss der Rollator danach angehoben und über die Kante gerollt werden. Dies ist häufig schwierig, da es viel Kraft kostet.

Einige Rollatoren besitzen so genannte Ankipphilfen, die mit dem Fuß betätigt werden müssen und so ein Ankippen des Rollators ermöglichen. Ankipphilfen stellen jedoch unter Umständen ein Sicherheitsrisiko dar. Sie eignen sich nicht für Personen mit starken Gangunsicherheiten, Koordinations- und Gleichgewichtsschwierigkeiten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Rollatoren sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Rollatoren aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Rollatoren durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weitere allgemeine Informationen: Infoblatt Gehhilfen (PDF, 269 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00296

Titel der Seite: Unterarmgehstützen

Nach Verletzungen an einem Bein oder Fuß kommen häufig Unterarmgehstützen zum Einsatz, die das Gehen unterstützen und gleichzeitig die Belastung für Bein oder Fuß vermindern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Wie bekomme ich Unterarmgehstützen?

In der Regel wird man bereits im Krankenhaus oder einer Rehabilitationsklinik mit Unterarmgehstützen versorgt. Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Auswahl, Anpassung und Anwendung von Unterarmgehstützen:

Die Unterarmgehstützen sollten höhenverstellbar sein, denn nur in der passenden Höhe können sie ihre Stützfunktion ausreichend erfüllen. Beim Gehen stützt der Benutzer sich auf die Unterarmgehstützen, überträgt damit sein Körpergewicht auf diese und entlastet damit ein Bein oder einen Fuß

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Unterarmgehstützen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Unterarmgehstützen aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Unterarmgehstützen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00297

Titel der Seite: Zubehör für Gehhilfen

Für Gehhilfen gibt es zahlreiches Zubehör wie zum Beispiel Gehstockhalter, Beleuchtung, Schirme und Schirmhalter oder Griffpolster.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beispiel für Gehhilfenzubehör:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Stockpuffer und Gehstockhalter sowie Spezialgriffe und -bremsen, Rückenpolster und Unterarmauflagen für fahrbare Gehhilfen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Stockpuffer und Gehstockhalter unter der Produktgruppe 10 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00298

Titel der Seite: Hebelifter

Fahrbare oder fest montierte Lifter werden als Hilfsmittel zum Anheben und Bewegen von Personen eingesetzt und erleichtern die Pflege.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Mobile Lifter bestehen in der Regel aus einem Fahrgestell und einem Aufnahmemittel wie z.B. ein Tuch oder ein Sitz.

Bei fest montierten Lifter können Hebevorrichtungen über Schienen an der Decke bewegt werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Mobile Lifter sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind mobile Lifter aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Liftern durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 22 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00299

Titel der Seite: Mobilität

Hier geht es um Fortbewegung in der eigenen Wohnung, im öffentlichen Bereich oder aber auch um die Veränderung der Körperposition durch Bewegung. Bei Einschränkungen in der persönlichen Mobilität durch eine Erkrankung oder Behinderung können Mobilitätshilfen eingesetzt werden.

Diese Hilfsmittel können:

Hilfsmittel für die Unterstützung der Mobilität aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Je nach Bedarf und individuellen Anforderungen können unterschiedliche Mobilitätshilfen zum Einsatz kommen wie:

Wie bekomme ich Mobilitätshilfen? Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Privater Gebrauch: Viele Mobilitätshilfen sind Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V, das heißt sie sind von den Gesetzlichen Krankenkassen als Hilfsmittel anerkannt und fallen unter deren Leistungspflicht. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Am Arbeitsplatz: Wenn der Arbeitsplatz bei gesundheitlichen Beeinträchtigungen oder Behinderungen mit Hilfsmitteln ausgerüstet werden muss, bestehen unterschiedliche Beratungs- und Finanzierungsmöglichkeiten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Die neueste Rechtsprechung zum Thema Mobilität können Sie hier nachlesen: Urteile zu Mobilität

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00300

Titel der Seite: Kinderwagen und Rehabuggys

Für die Beförderung von Kindern mit Mobilitätseinschränkungen dienen spezielle Kinderwagen und Buggys - auch Rehawagen oder Rehabuggys genannt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Diese Kinderwagen und Buggys können vom Kleinkind- bis ins Jugendalter eingesetzt werden, wenn übliche Kinderwagen zu klein sind oder ein Kind nicht beziehungsweise noch nicht in der Lage ist, eigenständig einen Rollstuhl zu fahren. 

Es gibt auch Buggys für größere Jugendliche und Erwachsene. Die Versorgung mit einem Rehabubby erfolgt häufig so lange bis eine eigenständige Nutzung eines Rollstuhl möglich ist oder aber bei eingeschränkter Arm- bzw. Handmotorik oder fehlender Rumpfkontrolle der Kinder.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kinderwagen und Buggies sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Kinderwagen und Buggies aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00301

Titel der Seite: Adaptivrollstühle

Rollstühle, die sich optimal an die Anforderungen des Nutzers anpassen lassen, nennt man Adaptiv- oder auch Aktivrollstühle.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Begriffe Adaptivrollstuhl und Aktivrollstuhl werden häufig synonym verwendet. Aktivrollstuhl bezieht sich jedoch weniger auf die Aktivität des Anwenders als auf die aktiven Einstellmöglichkeiten des Rollstuhls. Daher ist der Begriff Adaptivrollstuhl der passendere.

Adaptivrollstühle lassen sich an die Anforderungen des Nutzers anpassen. Meistens sind sie aus Leichtmetall wie beispielsweise Aluminium und haben somit ein niedriges Eigengewicht.

Versorgung mit einem Adaptivrollstuhl

Es gibt faltbare oder starre Adaptivrollstühle:

Jeder Adaptivrollstuhl sollte individuell an den Anwender angepasst werden, um größtmögliche Mobilität zu gewährleisten. Hierfür müssen mindestens die folgenden Werte ermittelt werden:

Weitere Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln im Allgemeinen erhalten Sie in der Infothek.

Neben der Wahl des Rollstuhltyps und der Anpassung des Rollstuhls an die Körpermaße des Nutzers, ist eine Einstellung des Rollstuhls wichtig. Ziel ist dabei, bestmögliche Sitz- und Fahreigenschaften zu erzielen. Ist ein Rollstuhl schlecht eingestellt, lässt er sich nur schwer und mit hohem Kraftaufwand fahren.

Der Rollstuhl sollte mit den für den Benutzer erforderlichen Zusatzausstattungen bestellt werden, um alle Voraussetzungen für eine zufriedenstellende Nutzung erfüllen und damit ein Maximum an Mobilität zu erzielen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Adaptivrollstühle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind einige Adaptivrollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Adaptivrollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00302

Titel der Seite: Manuelle Rollstühle

Rollstühle, die manuell durch den Anwender oder dessen Begleitperson angetrieben werden, dienen der Mobilität von Menschen mit Gehbehinderung oder Einschränkung der Gehfähigkeit.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bedarfsermittlung

Vor der Versorgung ist eine ausführliche Bedarfsermittlung erforderlich, um den geeigneten Rollstuhl für den jeweiligen Nutzer zu finden. Dabei sollten folgende Fragen geklärt werden:

Worauf ist bei einer Rollstuhlversorgung zu achten? Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln im Allgemeinen erhalten Sie in der Infothek.

Ein Rollstuhl sollte individuell an den Anwender angepasst werden. Hierfür müssen mindestens die folgenden Werte ermittelt werden:

Nur durch eine gute Anpassung kann größtmögliche Mobilität gewährleistet werden. Ein zu großer Rollstuhl schränkt die Bewegungsmöglichkeiten des Nutzers ein.

Darüber hinaus sollten folgende Faktoren bei der Wahl eines Rollstuhls bedacht werden:

Neben der Wahl des Rollstuhltyps und der Anpassung des Rollstuhls an die Körpermaße des Nutzers, ist eine Einstellung des Rollstuhls wichtig. Ziel ist dabei, bestmögliche Sitz- und Fahreigenschaften zu erzielen. Ist ein Rollstuhl schlecht eingestellt, lässt er sich nur schwer und mit hohem Kraftaufwand fahren.

Der Rollstuhl sollte außerdem mit den für den Benutzer erforderlichen Zusatzausstattungen bestellt werden, um alle Voraussetzungen für eine zufriedenstellende Nutzung erfüllen und damit ein Maximum an Mobilität zu erzielen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Rollstühle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Rollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Rollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Portal mit Informationen rund um die Rollstuhlversorgung: Rollstuhlcheck

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00303

Titel der Seite: Pflege-, Schiebe- und Multifunktionsrollstühle

Multifunktionsrollstühle verfügen über vielfältige Einstellmöglichkeiten. Sie werden meistens für Personen mit geringer Aktivität verwendet und können an schwere Behinderungen angepasst werden.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei den Multifunktionsrollstühlen handelt es sich meistens um reine Schieberollstühle. Diese Rollstühle werden häufig auch als Positionierungs- und Lagerungsrollstühle bezeichnet.

Der Begriff Pflegerollstuhl wird verwendet, da diese Rollstühle meistens im stationären Bereich, z.B. als Grundausstattung in Pflegeheimen eingesetzt werden. Sie bieten eine gute Unterstützung der Sitzposition bei mangelnder Rumpfkontrolle oder -stabilität der pflegebedürftigen Menschen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Multifunktions- und Pflegerollstühle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind einige Multifunktions- und Pflegerollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Rollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00304

Titel der Seite: Rollstuhluntergestelle

Rollstuhluntergestelle können durch individuelle Sitzschalen ergänzt werden. Meistens kommen diese Fahrgestelle bei der Versorgung von Kindern zum Einsatz.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00305

Titel der Seite: Sportrollstühle

Diese Rollstühle sind speziell für die Ausübung von Sportarten konzipiert, es gibt beispielsweise Tennis-, Basketball oder Rugby-Rollstühle. Sie lassen sich mit diversen Einstellmöglichkeiten optimal an die Anforderungen des Anwenders anpassen oder sind häufig als Maßanfertigung erhältlich.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00306

Titel der Seite: Standard- und Leichtgewichtrollstühle

Standardrollstühle haben in der Regel ein hohes Eigengewicht und wenige Einstellmöglichkeiten. Somit eignen sie sich weniger dazu, vom Benutzer selbst gefahren zu werden und werden vielmehr als Schieberollstühle zum vorübergehenden Einsatz genutzt.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Standardrollstühle haben in der Regel ein hohes Eigengewicht und wenige Einstellmöglichkeiten. Somit eignen sie sich weniger dazu, vom Benutzer selbst gefahren zu werden. Vielmehr werden Standardrollstühle meistens als Schieberollstühle und zum vorübergehenden Einsatz genutzt.

Leichtgewichtrollstühle sind Standardrollstühle mit geringen Einstellmöglichkeiten. Sie unterscheiden sich jedoch in den Anpassmöglichkeiten deutlich von Adaptivrollstühlen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Standard- und Leichtgewichtrollstühle sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind viele Standard- und Leichtgewichtrollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Standard- und Leichtgewichtrollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00307

Titel der Seite: Stehrollstühle (manuell)

Diese Rollstühle sind mit einer integrierten Stehfunktion ausgestattet. Der Anwender kann sich selbständig in die stehende Position bringen.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Wie bekomme ich einen Stehrollstuhl? Mehr Informationen zu Verordnung und Beschaffung sowie Erprobung und Einweisung von Hilfsmitteln in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Stehrollstühle können in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V angesehen werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Stehrollstühle aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Bei Hilfsmitteln, die für den Arbeits- oder Ausbildungsplatz benötigt werden, können ebenfalls andere Zuständigkeiten gelten. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Portal mit Informationen rund um die Rollstuhlversorgung: Rollstuhlcheck

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00308

Titel der Seite: Transportstühle

Für einen kurzfristigen Transport im stationären Bereich oder auf Reisen am Flughafen werden Transportrollstühle eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00309

Titel der Seite: Trippelrollstühle

Trippelrollstühle haben eine niedrige Sitzhöhe, so dass der Nutzer sich durch Trippeln mit dem Fuß fortbewegen kann.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Dieser Rollstuhltyp wird häufig von Menschen mit Halbseitenlähmung verwendet.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Bei Trippelrollstühlen handelt es sich meistens um manuelle Rollstühle wie Leichtgewicht-, Adaptiv- oder Multifunktionsrollstühle, die über Trippeln bewegt werden. Daher sind diese häufig als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind einige Trippelrollstühle in der entsprechenden Gruppe des Grundproduktes (z.B. Adaptivrollstuhl) aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Manuellen Rollstühlen durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 18 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00310

Titel der Seite: Blindenstöcke / weiße Langstöcke / Taststöcke

Blindenstöcke, auch weiße Langstöcke oder Taststöcke genannt, sind die wichtigsten Mobilitätshilfen für blinde Menschen. Diese Hilfsmittel ermöglichen blinden Menschen eine Orientierung, wenn sie zu Fuß unterwegs sind.

Merkmale von Blindenstöcken:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Mit einem Blindenstock werden Veränderungen des Untergrundes, Hindernisse sowie Bordsteine und Treppen rechtzeitig erkannt. Der blinde Mensch erhält über die Spitze des Blindenstockes eine Rückmeldung darüber, was sich vor ihm befindet. Darüber hinaus dient ein Blindenstock, der immer weiß ist, als Erkennungszeichen für andere Verkehrsteilnehmer wie beispielsweise Autofahrer.

Blindenstöcke gibt es mit unterschiedlichen Spitzen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Blindenstöcke sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Blindenstöcke aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung mit Blindenstöcken durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 07 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00311

Titel der Seite: Orientierungshilfen / Blindenstöcke

Hierzu zählen Blindenstöcke, elektronische Orientierungshilfen, akustische, taktile und visuelle Orientierungshilfen.

Diese Hilfsmittel können:

Hilfsmittel für die Orientierung aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00312

Titel der Seite: Taktile Karten und Kompasse

Kompasse liefern Informationen zu den Himmelsrichtungen Nord, Ost, Süd und West. Taktile Karten geben eine Orientierungshilfe durch Ertasten des Kartenmaterials.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00313

Titel der Seite: Akustische, taktile, visuelle und elektronische Orientierungshilfen

Hierzu zählen beispielsweise Tongeneratoren, Navigationssysteme, Farbleitsysteme und Markierungen.

Besondere Merkmale:

Hilfsmittel für die Orientierung aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Akustische Orientierungshilfen wie Tongeneratoren erzeugen einen Ton oder eine Meldung für Menschen mit Sehbehinderung.

Elektronische Orientierungsgeräte informieren den Anwender über die jeweilige Position in einem bestimmten Gebiet oder über Hindernisse.

Kompasse liefern Informationen zu den Himmelsrichtungen Nord, Ost, Süd und West. Taktile Karten geben eine Orientierungshilfe durch Ertasten des Kartenmaterials.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00314

Titel der Seite: Handbikes

Handbikes gibt es zur Ankupplung an manuelle Rollstühle und als eigenständige Fahrgeräte. Die Bedienung erfolgt manuell über Handkurbeln.

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Handbikes werden mit den Armen über Handkurbeln angetrieben. Sie erweitern den Aktionsradius von Rollstuhlnutzern, eignen sich aber auch als Trainingsgeräte, da durch den Handkurbelantrieb insbesondere die Muskulatur des Oberkörpers trainiert wird.

Man unterscheidet folgende Typen:

Durch das Anbringen eines Handbikes an einen manuellen Rollstuhl wird dieser zu einem Dreirad. Beim Zusammenbau werden die vorderen Rollstuhlräder angehoben und das Antriebsteil wird an den Rollstuhl angeschraubt oder angeklemmt. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel, die über eine Kette oder einen Zahnriemen mit dem Antriebsrad verbunden ist. Es gibt starre und klappbare Ausführungen von Handbikes. Sie sind in der Regel mit Bremsen und einer Schaltung ausgestattet.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Handbikes fallen in der Regel bei Erwachsenen nicht in die Leistungspflicht der Gesetzlichen Krankenkassen. Da Handbikes manuell angetrieben werden, wird davon ausgegangen, dass die Versorgung mit einem manuell angetriebenen Aktivrollstuhl zur Erschließung des Nahbereichs ausreichend ist.

In Ausnahmefällen kann jedoch die Versorgung mit einem Rollstuhl-Bike auch bei Erwachsenen in die Leistungspflicht der Krankenkassen fallen, nämlich dann, wenn das Hilfsmittel zur Sicherung des Erfolgs der Krankenbehandlung oder zum Behinderungsausgleich (Erschließung des Nahbereichs unter zumutbaren Bedingungen) erforderlich ist. Hierbei handelt es sich aber immer um Einzelfallentscheidungen.

Elektrische Rollstuhl-Zuggeräte, die ebenfalls vor einen vorhandenen Rollstuhl gekuppelt werden und aufgrund des Antriebs über einen Elektromotor den Aktionsradius des Anwenders erhöhen, können von der Gesetzlichen Krankenkasse finanziert werden.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Projekt Rückenwind

Handbikes ermöglichen eine Aktive Freizeitgestaltung - und Leistungssport

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00315

Titel der Seite: Handbikes, Rollstuhl-Zusatzantriebe, Rollfiets

Handbikes bzw. Rollstuhlzuggeräte sowie Zusatzantriebe für Rollstühle ermöglichen das Zurücklegen längerer Strecken bei höherer Geschwindigkeit. Sie unterstützen den Fahrer, wenn die Hand- oder Armkraft nicht ausreicht um Steigungen zu überwinden.

Rollfiets sind Fahrrad-Rollstuhlkombinationen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Handbikes

Diese Hilfsmittel erweitern den Aktionsradius eines Rollstuhlfahrers und ermöglichen eine mittlere Fahrradgeschwindigkeit über eine längere Strecke.

Durch das Anbringen eines Handbikes an einen manuellen Rollstuhl wird dieser zu einem Dreirad. Beim Zusammenbau werden die vorderen Rollstuhlräder angehoben und das Antriebsteil wird an den Rollstuhl angeschraubt oder angeklemmt. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel, die über eine Kette oder einen Zahnriemen mit dem Antriebsrad verbunden ist. Die Handkurbel kann, wie die Pedale eines Fahrrades, um 180 Grad versetzt bewegt werden oder auch parallel zueinander.

Handbikes gibt es im Handel mit klappbaren oder starren Rahmen. Gebremst werden Handbikes in der Regel über einen Rücktrittmechanismus und zusätzliche Felgenbremsen. Handbikes sind in der Regel mit einer Schaltung ausgestattet.

Man unterscheidet Handbikes, die an einen Rollstuhl angekoppelt werden und sogenannte Rennbikes. Letztere sind eigenständige Fahrzeuge, die komplett aus Rahmen, Hinterrädern, Sitz und Handantrieb bestehen. Als Sportgerät eingesetzt können Rollstuhlfahrer mit speziellen Handbikes an Wettkämpfen teilnehmen. Das wöchentliche Trainingspensum kann bis zu 400 km betragen.

Radnabenantriebe

Bei eingeschränktem Greifvermögen oder eingeschränkter Körperkraft kann der Greifreifenrollstuhl mit einem Radnabenantrieb versehen werden. Der Motor ist in die beiden Greifreifen integriert. Die Restkraft, die zur Fortbewegung über die Greifreifen noch aufgebracht werden kann wird elektronisch ausgewertet und der Motor liefert die zusätzlich aufzubringende Kraft. Diese Funktion steht auch beim Bremsvorgang zur Verfügung. Ein solcher Antrieb ist auch für Rollstuhlfahrer sinnvoll, die über genügend Kraft verfügen aber in ihrem Umfeld größere Steigungen überwinden müssen.

Rollstuhl-Zusatzantriebe

Diese gibt es zum Beispiel für die Montage an den Rädern, die dann durch einen Hilfsmotor angetrieben werden.

Rollstuhlschubgeräte

Rollstuhlschubgeräte oder Aufsteckantriebe werden eingesetzt wenn zur Fortbewegung die Restkraft nicht ausreicht um sich mit den Greifreifen fortzubewegen. Diese Geräte werden an handbetriebene Rollstühle montiert und treiben über Reibrollen die Rollstuhlreifen an.

Rollstuhlzuggeräte

Wenn die Restkräfte eines Rollstuhlnutzers zu gering sind kann für handbetriebene Rollstühle ein Zuggerät eingesetzt werden. Die Geräte sind mit einem Elektromotor versehen und können in der Regel vom Rollstuhlbenutzer selbst angekuppelt werden. Die Steuerung erfolgt über eine Lenkgabel.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Handbikes mit Handkurbelantrieb können für Kinder als Hilfsmittel von der Gesetzlichen Krankenversicherung finanziert werden, hierbei wird jedoch der Einzelfall betrachtet. Handbikes können dem alterstypisch verstärkten Bewegungsdrang Rechnung tragen. Sie fallen nicht wegen der Erweiterung des körperlichen Freiraumes in die Leistungspflicht der Krankenkasse, sondern nur wegen der dadurch geförderten Einbeziehung des Kindes in den Kreis der (gehfähigen und Fahrrad fahrenden) gleichaltrigen Kinder. Ausschlaggebend ist somit die mit dem Hilfsmittel mögliche soziale Integration in die Gemeinschaft Gleichaltriger während der Entwicklungsphase des Heranwachsens.

Bei Erwachsenen werden die Kosten für Handbikes nur in seltenen Einzelfällen von der Gesetzlichen Krankenversicherung übernommen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Gerichtsurteile zu Kostenübernahme von Handbikes.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Links
Text:

Broschüre "Sicher mit dem Handbike unterwegs" (PDF, 5,88 MB) der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (DGUV)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00316

Titel der Seite: Zusatzantriebe für manuelle Rollstühle

Rollstuhlzuggeräte, Rollstuhlmotoren, Elektrozusatzantriebe, Schiebe- und Bremshilfen, Radnabenantriebe, Handhebel

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Rollstuhlzuggeräte und diverse Rollstuhlzusatzantriebe können von Personen genutzt werden, die nicht über ausreichend Kraft verfügen, mittlere bis weitere Strecken mit einem manuellen Rollstuhl zurückzulegen.

Rollstuhlzuggeräte mit einem Elektromotor können an handbetriebene Rollstühle angekuppelt werden und, wenn die Restkräfte eines Rollstuhlnutzers zu gering sind, um den Rollstuhl anzutreiben. Die Steuerung erfolgt über eine Lenkgabel.

Radnabenantriebe werden bei eingeschränktem Greifvermögen oder eingeschränkter Körperkraft an Greifreifenrollstühle angebracht. Ein Motor ist in die beiden Greifreifen integriert. Die Restkraft, die zur Fortbewegung über die Greifreifen noch aufgebracht werden kann wird elektronisch unterstützt und der Motor liefert die zusätzlich aufzubringende Kraft. Diese Funktion steht auch beim Bremsvorgang zur Verfügung. Ein solcher Antrieb ist auch für Rollstuhlfahrer sinnvoll, die über genügend Kraft verfügen aber in ihrem Umfeld größere Steigungen überwinden müssen.

Rollstuhlschubgeräte oder Aufsteckantriebe werden eingesetzt, wenn zur Fortbewegung die Restkraft nicht ausreicht, um sich mit den Greifreifen des Rollstuhls fortzubewegen. Diese Geräte werden an handbetriebene Rollstühle montiert und verwandeln diese in einen elektrisch angetriebenen Rollstuhl.

Schiebe- und Bremshilfen erleichtern einer Begleitperson mittels Elektromotor das Schieben eines Rollstuhlfahrers bergauf und das Bremsen bergab. Die Steuerung wird von der Begleitperson bedient.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Rollstuhl-Zusatzantriebe können von der Gesetzlichen Krankenkasse finanziert werden, wenn normalerweise ein handbetriebener Rollstuhl ausreicht, die Restkräfte des Rollstuhlbenutzers aber zu gering sind, um sich beispielsweise selbständig im näheren Wohnumfeld mittels Greifreifenantrieb fortzubewegen.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind Zusatzantriebe für manuelle Rollstühle in der Produktgruppe 18.99 zu finden.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00317

Titel der Seite: Transferhilfen, Wendehilfen und Aufrichthilfen

Zur Umlagerung im Bett oder für den Patiententransfer aus dem Bett in einen Rollstuhl gibt es spezielle Transfer- und Wendehilfsmittel, die in erster Linie pflegende Personen entlasten sollen.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Positionswechsel eines Patienten wird durch den Einsatz von geeigneten Hilfsmitteln erleichtert. So kann z.B. ein Rutschbrett oder eine Drehscheibe für den Transfer einer sitzenden Person eingesetzt werden. Die Pflegeperson muss durch den Einsatz geeigneter Hilfsmittel weniger Haltearbeit leisten und Kraft aufwenden.

Transferhilfen dienen dem Transfer von pflegebedürftigen oder mobilitätseingeschränkten Personen von einem Ort zu einem anderen, z. B. vom Bett auf einen Stuhl oder vom Rollstuhl in die Badewanne. Hierbei ist es erforderlich, dass der Betroffene sich kurzzeitig aufrichtet, dreht oder in eine Richtung bewegt und wieder absenkt.  

Wendehilfen werden in erster Linie zur Umlagerung von Personen im Bett verwendet, um ein Wundliegen zu vermeiden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Transfer-, Wende- und Aufrichthilfen sind in der Regel als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V anzusehen. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im Hilfsmittelverzeichnis der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) sind Transfer-, Wende- und Aufrichthilfen aufgeführt. Die einzelnen Produkte sowie Hintergrundinformationen zur Versorgung durch die GKV sind im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter der Produktgruppe 22 zu finden.

Neben der Gesetzlichen Krankenversicherung können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00318

Titel der Seite: Treppensteiger

Treppensteiger dienen Rollstuhlfahrern bzw. Menschen mit einer eingeschränkten Gehfähigkeit zur Überwindung von Treppen. Die meisten Treppensteiger werden durch eine Hilfsperson bedient.

Besondere Merkmale:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Man unterscheidet Treppensteiger, die an Rollstühlen befestigt werden und solche mit eigenem Sitz. Bei der Entscheidung für eines dieser Hilfsmittel sollte berücksichtigt werden, ob Personen mit oder ohne Rollstuhl befördert werden sollen. Darüber hinaus gibt es wenige Elektrorollstühle mit integrierter Treppensteigfunktion, die direkt vom Anwender bedient werden können.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Treppensteiger können als Hilfsmittel im Sinne des § 33 SGB V angesehen werden. Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00319

Titel der Seite: Antriebseinheiten für manuelle Rollstühle

Antriebseinheiten für manuelle Rollstühle ermöglichen das Zurücklegen längerer Strecken bei höherer Geschwindigkeit. Sie unterstützen den Fahrer zum Beispiel bei verringerter Hand- oder Armkraft.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Antriebseinheiten
 
Das Handbike als Freizeitvergnügen oder Sportgerät
Das Handbike erweitert den Aktionsradius eines Rollstuhlfahrers und ermöglicht eine mittlere Fahrradgeschwindigkeit über eine längere Strecke. Als Sportgerät eingesetzt können Rollstuhlfahrer mit speziellen Handbikes an Wettkämpfen teilnehmen. Das wöchentliche Trainingspensum kann bis zu 400 km betragen.
 
Antrieb:
Durch das Anbringen eines Handbikes an einen manuellen Rollstuhl wird dieser zu einem Dreirad. Beim Zusammenbau werden die vorderen Rollstuhlräder angehoben und das Antriebsteil wird an den Rollstuhl angeschraubt oder angeklemmt. Der Antrieb erfolgt über eine Handkurbel, die über eine Kette oder einen Zahnriemen mit dem Antriebsrad verbunden ist. Die Handkurbel kann, wie die Pedale eines Fahrrades, um 180 Grad versetzt bewegt werden oder auch parallel zueinander.
 
Rahmen:
Im Handel sind klappbare Ausführungen und starre Rahmen.
 
Bremsen:
Handbikes haben in der Regel einen Rücktrittmechanismus und zusätzliche Felgenbremsen.
 
Schaltung:
Handbikes sind in der Regel mit einer Schaltung ausgestattet.
 
Radnabenantriebe:
Bei eingeschränktem Greifvermögen oder eingeschränkter Körperkraft kann der Greifreifenrollstuhl mit einem Radnabenantrieb versehen werden. Der Motor ist in die beiden Greifreifen integriert. Die Restkraft, die zur Fortbewegung über die Greifreifen noch aufgebracht werden kann wird elektronisch ausgewertet und der Motor liefert die zusätzlich aufzubringende Kraft. Diese Funktion steht auch beim Bremsvorgang zur Verfügung. Ein solcher Antrieb ist auch für Rollstuhlfahrer sinnvoll, die über genügend Kraft verfügen aber in ihrem Umfeld größere Steigungen überwinden müssen.
 
Rollstuhlschubgeräte:
Rollstuhlschubgeräte oder Aufsteckantriebe werden eingesetzt wenn zur Fortbewegung die Restkraft nicht ausreicht um sich mit den Greifreifen fortzubewegen. Diese Geräte werden an handbetriebene Rollstühle montiert und treiben über Reibrollen die Rollstuhlreifen an.
 
Rollstuhlzuggeräte:
Wenn die Restkräfte eines Rollstuhlnutzers zu gering sind kann für handbetriebene Rollstühle ein Zuggerät eingesetzt werden. Die Geräte sind mit einem Elektromotor versehen und können in der Regel vom Rollstuhlbenutzer selbst angekuppelt werden. Die Steuerung erfolgt über eine Lenkgabel.
Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00320

Titel der Seite: Batterien und Batterieladegeräte für Rollstühle

Für Elektrorollstühle gibt es Blei- und Lithium-Ionen-Akkumulatoren. Durch den Einsatz von Lithium-Akkus kann das Gesamtgewicht der Rollstühle gesenkt und die Konstruktion von faltbaren Elektrorollstühlen ermöglicht werden.

Für jeden Batterietyp werden spezielle Ladegeräte angeboten.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00321

Titel der Seite: Beleuchtungs- und Sicherheitseinrichtungen für Rollstühle

Beleuchtungseinrichtungen für Rollstühle helfen dem Rollstuhlfahrer, den Fahrweg auszuleuchten oder erhöhen die Sicherheit, indem sie den Rollstuhl in der Dunkelheit sichtbar machen.

Diese Beleuchtungsvorrichtungen können nachträglich angebracht werden.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00322

Titel der Seite: Bremsen für Rollstühle

Bremsen am Rollstuhl ermöglichen das Festhalten des Rollstuhls oder helfen beim Abwärtsfahren, wenn die eigene Handkraft nicht ausreicht. Begleitpersonen können die Bremsen über die Schiebegriffe bedienen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:
Bremsen für manuelle Rollstühle
Bremsen für Rollstühle können zwei Aufgaben erfüllen: Das Feststellen des Rollstuhles oder das Abbremsen beim Abwärtsfahren. Die Auswahl der Bremsen ist abhängig von der Handkraft des Benutzers und dem Einsatzort.
 
Feststellbremsen:
Jeder Rollstuhl muss eine Feststellbremse haben, um die Antriebsräder festhalten können. Dies sollte auch bei Feuchtigkeit funktionieren. In der Regel wirken diese Bremsen auf die Reifenoberfläche und sind deshalb vom Luftdruck abhängig.
 
Fahrbremsen:
Fahrbremsen sind notwendig, wenn der Rollstuhlfahrer wegen einer eingeschränkten Greiffunktion den Rollstuhl beim Abwärtsfahren nicht festhalten kann. Wird der Rollstuhl von einer Begleitperson geschoben, sollte die Bremse über die Schiebegriffe bedienbar sein. Trommelbremsen haben den Vorteil, dass sie unabhängig vom Luftdruck wirken. Der Kraftaufwand ist geringer.
 
Einhandbremse:
Rollstühle, die mit einer Hand betrieben werden, benötigen auch Bremsen, die nur von einer Seite bedient werden können.
 
Bremshebelverlängerungen:
Die aufsteckbaren Bremshebelverlängerungen helfen bei geringer Armkraft.
Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00323

Titel der Seite: Halte- und Tragvorrichtungen für Rollstühle

Behältnisse wie Taschen und Rucksäcke, die sich am Rollstuhl befestigen lassen, ermöglichen den Transport von Gegenständen. Spezielle Halterungen für Utensilien sind nützliche Helfer im Alltag.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00324

Titel der Seite: Zubehör für Rollstühle

Hierzu zählen Haltegurte, Lenk-, Bedien,- und Bremssysteme, Reifen, Räder, Beleuchtungen sowie weiteres Zubehör und Sonderausstattungen für Rollstühle.

Produkte für Rollstühle aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00325

Titel der Seite: Lenk- und Bediensysteme für Rollstühle

Elektronische Rollstuhlsteuerungen ermöglichen das Bedienen eines Rollstuhles bei Bewegungseinschränkungen oder fehlender Kraft.

Es gibt sie auch mit integrierter Umgebungssteuerung. Zusatzvorrichtungen für Rollstühle können außerdem die Rollstuhlnutzung erleichtern.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00326

Titel der Seite: Personenrückhaltesystem für Rollstühle

Gurtsysteme, Sitzhosen oder Fixierwesten dienen der sicheren Positionierung von Personen im Rollstuhl, wenn die Eigenkraft für ein sicheres Sitzen nicht ausreicht.

Für die unteren Extremitäten gibt es entsprechende Gurte, Riemen oder Bänder. In diesem Bereich sind oft individuelle Anpassungen notwendig, die von einigen Herstellern angeboten werden.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00327

Titel der Seite: Räder, Greifreifen und Speichenschutz für Rollstühle

Rollstuhlräder, unterschiedliche Bereifungen und Greifreifen ermöglichen die Anpassung des Rollstuhles an den Untergrund und die Bedürfnisse des Benutzers.

Als Speichenschutz werden kreisrunde Abdeckplatte für die Speichen eingesetzt. Diese verhindern, dass der Rollstuhlfahrer mit der Hand in die Speichen gerät.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00328

Titel der Seite: Wetterschutz für den Rollstuhl und den Rollstuhlfahrer

Regen- und Sonnenschirme schützen den Rollstuhlfahrer vor der Witterung. Abdeckungen und Garagen für manuelle Rollstühle oder Elektrorollstühle bieten Schutz bei der Unterbringung außerhalb des Hauses.

Diese Hilfsmittel können:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00329

Titel der Seite: Abdominalorthesen

Orthesen und Bandagagen, die den Bauchraum umschließen und stützen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00330

Titel der Seite: Orthesen und Prothesen

Orthesen sind äußerlich direkt am Körper wirkende Hilfsmittel, die Gliedmaßen oder den Rumpf stabilisieren, entlasten, ruhig stellen, mobilisieren oder Fehlhaltungen korrigieren.

Prothesen sind Hilfsmittel, die ein fehlendes oder geschädigtes Körperteil, Organ oder Organteil vollständig oder teilweise nachbilden.

Orthesen können:

Prothesen können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Orthesen:

Orthesen sind körperumschließende und körperanliegende Hilfsmittel. Es gibt sie als Fertigartikel, als modulares Baukastensystem oder als individuelle Maßanfertigung. Eine Anprobe, Funktionskontrolle und Anpassung an den Nutzer ist immer erforderlich.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind in der Produktgruppe 23 Orthesen/Schienen detailliertere Informationen zur Produktbeschaffenheit und Indikation von Orthesen aufgeführt. Hierunter sind auch Bandagen mit Stabilisierungselementen gefasst. Andere Bandagen sind in der Produktgruppe 05 Bandagen zu finden. Die Produktgruppe 08 Einlagen umfasst die funktionellen Orthesen.

Prothesen:

Prothesen sind künstliche, funktionell ähnliche Ersatzprodukte für fehlende Körperteile. Prothesen lassen sich in verschiedene Arten unterteilen:

Im Hilfsmittelportal von REHADAT sind nur Exoprothesen und deren Komponenten zu finden.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis in der Produktgruppe 24 Prothesen erhalten Sie detailliertere Informationen zur Produktbeschaffenheit und Indikation von Prothesen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Hinweis zu Orthesen:

Einige Orthesen sind gemäß § 34 Abs. 4 SGB V von der Versorgung durch die GKV ausgeschlossen. Dazu zählen u. a.: Druckschutzpolster und Zehen- und Ballenpolster, Zehenspreizer, Handgelenkriemen, Handgelenkmanschetten, auch wenn diese Produkte gelegentlich als Orthesen bezeichnet werden.

Die Gesetzliche Krankenversicherung übernimmt auch dann nicht die Kosten, wenn die Orthesen ausschließlich aus prophylaktischen Gründen eingesetzt werden, beispielsweise zum Schutz vor Verletzungen beim Sport oder im Beruf. Diese präventive Maßnahme fällt in den eigenverantwortlichen Bereich der Versicherten.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Weiterführende Informationen aus REHADAT:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00331

Titel der Seite: Orthesen für die unteren Gliedmaßen

Orthesen für Fuß, Knöchel, Knie, Bein und Hüfte.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00332

Titel der Seite: Orthesen für die oberen Gliedmaßen

Orthesen für Finger, Hand, Ellenbogen, Arm oder Schulter.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00333

Titel der Seite: Prothesen, nicht für die Gliedmaßen

Prothesen, die Körperteile wie Haar, Brust, Zahn oder Auge ersetzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00334

Titel der Seite: Prothesen für die oberen Gliedmaßen

Austauschbare Passteile, die sich mit anderen, individuell angefertigten Passteilen zu unterschiedlichen Prothesen für die oberen Gliedmaßen kombinieren lassen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Diese kompatiblen Prothesen-Komponenten werden gewöhnlich von einem Hersteller angefertigt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00335

Titel der Seite: Prothesen für die unteren Gliedmaßen

Prothesen und individuell gefertigte Passteile für den Fuß und Sprunggelenk, für das Knie oder das komplette Bein. Passteile lassen sich mit anderen Passteilen zu unterschiedlichen Prothesen für die unteren Gliedmaßen kombinieren.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00336

Titel der Seite: Wirbelsäulenorthesen und Kopforthesen

Orthesen für die Schädel, den Gaumen, die Hals- oder Lendenwirbelsäule sowie den Beckenbereich.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00337

Titel der Seite: An- und Ausziehhaken oder -stöcke

Zur Verbesserung des Greifvermögens werden Stäbe mit Haken genutzt, mit denen Kleidungsstücke an- und ausgezogen werden können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden An- und Ausziehhilfen als Hilfsmittel anerkannt, weil sie bei Bewegungseinschränkungen das selbständige An- und Auskleiden ermöglichen.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 02.40.01 Anziehhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00338

Titel der Seite: An- und Ausziehhilfen

Anziehhaken, Knöpfhilfen oder Schuhlöffel erleichtern bei chronischen Rückenschmerzen oder sonstigen Einschränkungen der Beweglichkeit durch Gelenkerkrankungen das An- und Ausziehen von Kleidung, Strümpfen und Schuhen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden An- und Ausziehhilfen als Hilfsmittel anerkannt, weil sie bei Bewegungseinschränkungen das selbständige An- und Auskleiden ermöglichen.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 02.40.01 Anziehhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00339

Titel der Seite: Reißverschluss- und Knöpfhilfen

Erleichtern das Öffnen und Schließen von Reißverschlüssen und Knöpfen, wenn die Fingerfertigkeit nicht ausreicht oder nur eine Hand genutzt werden kann.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden An- und Ausziehhilfen als Hilfsmittel anerkannt, weil sie bei Bewegungseinschränkungen das selbständige An- und Auskleiden ermöglichen.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 02.40.01 Anziehhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00340

Titel der Seite: Strumpfhosen-, Strumpfanzieher, Schuhlöffel, Stiefelknechte

Häufig fehlt Patienten die nötige Kraft, um Strümpfe, insbesondere Kompressionsstrümpfe, an- beziehungsweise auszuziehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Zum Anziehen eines Strumpfes wird der Fuß in die Strumpföffnung geführt und mittels Strumpfanzieher über das Bein gezogen. Das Ausziehen eines Strumpfes erfolgt durch das Herunterschieben des Strumpfes mittels eines schuhlöffelähnlichen Stabes. 

Der Schuhlöffel erleichtert dem Fuß das Gleiten in den Schuh.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden An- und Ausziehhilfen als Hilfsmittel anerkannt, weil sie bei Bewegungseinschränkungen das selbständige An- und Auskleiden ermöglichen.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 02.40.01 Anziehhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00341

Titel der Seite: Körperschutz

Helme, Schutzbrillen, Gehörschutz, Atemmasken, Bandagen, Haltegurte und Handschuhe werden als Hilfsmittel für den Körperschutz gebraucht. Sie sollen den Körper vor Verletzungen, Fremdkörpern und äußeren Einwirkungen schützen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00342

Titel der Seite: Katheter und Zubehör

Dauerkatheter oder Einmalkatheter werden durch die Harnröhre in die Blase eingeführt, mit Dauerkathetern wird die Blase permanent entleert, Einmalkatheter werden sofort nach der Entleerung entfernt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Dauerkatheter (Ballonkatheter) wird von Personen genutzt, die sich nicht selbst katheterisieren können. Der Arzt beziehungsweise das geschulte Pflegepersonal führt den Ballonkatheter in die Blase ein. Er kann bis zu mehreren Tagen in der Blase verweilen und ist an einen sterilen Bein- oder Bettbeutel angeschlossen, der den Urin auffängt.

Der Einsatz von intermittierenden Kathetern (Einmalkathetern) ermöglicht eine nahezu uneingeschränkte Teilhabe am gesellschaftlichen Leben und wird von Personen durchgeführt, die die Harnausscheidungen selbst kontrollieren wollen und können. Hierbei führen sie selbst den Einmalkatheter in die Harnröhre ein und leiten darüber den Urin ab (ISK = intermittierender Selbstkatheterismus). Das Entleeren der Blase erfolgt hiermit in regelmäßigen Abständen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00343

Titel der Seite: Vaginaltampons, Analtampons und Stuhlauffangbeutel

Zur Selbstbehandlung bei Blasenschwäche und um eine vorübergehende Stuhlinkontinenz und damit wiedergewonnene Lebensqualität zu erreichen, werden auffangende Hilfsmittel eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Durch das Einführen eines Vaginaltampons wird die vordere Scheidenwand angehoben und der Blasenhals gestützt. Die Beckenbodenmuskulatur wird aktiviert und gestärkt.

Ein Analtampon wird mittels eines Applikators rektal eingeführt. Dadurch wird der Stuhl über mehrere Stunden (maximal 12 Stunden) im Darm zurückgehalten.

Die Tampons werden mithilfe eines Rückholfadens entfernt.

In vielen Fällen helfen auch wiederholte Darmspülungen, die für viele Betroffene eine wesentliche Erleichterung darstellen. Die Irrigation verhilft zu einer verbesserten Kontrolle des Stuhlentleerungszeitpunkts und Stuhlentleerungsorts. Es gibt Irrigationssets, die selbstständig im Sitzen verwendet werden können. Bei bettlägerigen Patienten kommen geschlossene Irrigationssets zum Einsatz, das heißt, ein Rektalkatheter wird durch eine Pflegekraft eingeführt und die Spülflüssigkeit und der Darminhalt werden in einen Auffangbeutel abgeführt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 15.25.10. Stuhlauffangbeutel und unter Produktgruppe 15.25.17. Analtampons

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00344

Titel der Seite: Zubehör für die Selbstkatheterisierung

Hierzu zählen Knie-Spreizer, Labien-Spreizer, Penisstütze und Spiegel.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Selbstkatheterisierung will geübt sein und ist mit anfänglichen Schwierigkeiten verbunden. Um Frauen das Positionieren von Kathetern zu erleichtern, kann ein Spiegel mit flexiblem Textilband mittels Klettverschluss am Oberschenkel befestigt werden. Mit Hilfe des Spiegels kann so der Harnröhreneingang gesehen werden.

Für Frauen mit ausreichender Handfunktion: Mit dem Knie-Spreizer werden die Knie gespreizt und fixiert. Das Knie-Spreiz-Kissen ist aufblasbar und kann mit einem Spiegel ausgerüstet werden.

Für Frauen mit eingeschränkter Handfunktion: Mit dem Labien-Spreizer werden die Labien durch Federdruck gespreizt und fixiert.

Für Frauen und Männer mit eingeschränkter Handfunktion: Mit der Cath- oder Ergo-Hand können Tetraplegiker beziehungsweise Paraplegiker einen Katheter greifen und in die Harnröhre einführen beziehungsweise wieder herausziehen, ohne dabei den Katheter mit den Fingern zu berühren.

Für Männer bei retrahiertem oder schlaffem Penis: Mit der Penis-Stütze wird der Penis fixiert und gestützt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 15.99.99. Inkontinenzhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00345

Titel der Seite: Befestigungs- und Haltevorrichtungen und Zubehör für Urinbeutel

Mit Hilfe von Haltebändern können Beinbeutel am Ober- oder Unterschenkel fixiert werden. Die Befestigung erfolgt überwiegend mit Klettverschluss.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Um den direkten Kontakt des Urinbeutels mit der Haut zu verhindern, werden Beinbeuteltaschen oder Stulpen getragen. Sie haben am unteren Rand eine Öffnung, durch die der Auslaufhahn geführt wird, damit der Beutel entleert werden kann.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 15.99.99. Inkontinenzhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00346

Titel der Seite: Einlagen und Vorlagen

Je nach Schweregrad der Inkontinenz können Betroffene aufsaugende Hilfsmittel (Einlagen und Vorlagen) benutzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Aufsaugende Produkte nehmen Körperausscheidungen auf und sollen dadurch eine Dauerbefeuchtung der Haut im Anwendungsbereich vermeiden. Geeignet sind Produkte, die körpernah getragen werden und dabei eine feuchtigkeitsdichte Abschlussschicht an der Haut abgewandten Seite haben.

Vorlagen, die der Hygiene dienen (z.B. Monatsbinden) und der Aufnahme geringer Ausscheidungsmengen, gelten nicht als Inkontinenzhilfen. Sie dienen mehr einem persönlichen Sicherheitsbedürfnis und dem Schutz der Kleidung, da bei geringen Urinmengen sekundäre Hautveränderungen nicht zu erwarten sind.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB) .

Die Zuzahlung für Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln bei Inkontinenz) beträgt 10 Prozent pro Verbrauchseinheit, höchstens jedoch  10 Euro pro Monat.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00347

Titel der Seite: Halter und Befestigungen für Einlagen und Vorlagen

Inkontinenzhosen kommen bei mittlerer bis schwerer Harn- und Stuhlinkontinenz zum Einsatz.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei mittlerer bis schwerer Harn- und Stuhlinkontinenz werden Inkontinenzhosen getragen, die sich perfekt an den Körper anschmiegen und damit ein Auslaufen zuverlässig verhindern, aber gleichzeitig die Flüssigkeit aufnehmen und nach innen leiten, so dass die Haut trocken bleibt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB)

Die Zuzahlung für Hilfsmittel, die zum Verbrauch bestimmt sind (z.B. Windeln bei Inkontinenz) beträgt 10 Prozent pro Verbrauchseinheit, maximal jedoch nur 10 Euro pro Monat.

Auszug aus dem Hilfsmittelverzeichnis des GKV-Spitzenverbandes:

Ein Zuschuss zu Wassertherapiehosen kann dann gewährleistet werden, wenn derartige Produkte bei Inkontinenten für Übungsbehandlungen im Wasser oder zur Krankengymnastik im Bewegungsbad auf der Grundlage des Par. 32 SGB V benötigt werden. Eine ähnliche Bewertung ergibt sich für schulpflichtige inkontinente Kinder, die am Schwimmen im Rahmen der Schulfpflicht teilnehmen. Die Höhe des Zuschusses ist individuell zu prüfen. Der Zuschuss kann unter der entsprechenden Abrechnungspositionsnummer abgerechnet werden.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00348

Titel der Seite: Harninkontinenz und Stuhlinkontinenz

Urinbeutel, Katheter, Vorlagen, Anal- und Vaginaltampons werden benötigt, wenn Harn- und/oder Stuhlabgang nicht kontrolliert werden können.

Diese Hilfsmittel können:

Produkte aus anderen Hilfsmittelbereichen:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Schweregrad der Inkontinenz richtet sich nach der Menge des unbeabsichtigten Urinverlustes. Der Richtwert für die mittlere Inkontinenz beträgt 100 bis 200 ml Urinabgabe in 4 Stunden, der Richtwert bei der schweren Inkontinenz beträgt über 200 ml Urinabgabe in 4 Stunden.

Insbesondere bei mittlerer und schwerer Inkontinenz ist für eine Teilnahme am sozialen Leben und zur Verhütung von Hautschäden eine angepasste Versorgung mit Inkontinenzhilfsmitteln notwendig und hilfreich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich. 

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB)

Wenn die Hilfsmittel bei schwerstpflegebedürftigen Patienten zur pflegerischen Versorgung (als Pflegehilfsmittel) eingesetzt werden, so können die Kosten von der gesetzlichen Pflegeversicherung übernommen werden. Für Verbrauchshilfsmittel wie zum Beispiel Vorlagen gibt es dabei eine monatliche Obergrenze. Die Kostenübernahme müssen die Betroffenen (oder deren pflegende Angehörige) bei der Krankenkasse, die ja auch die zuständige Pflegekasse ist, beantragen.

Unterstützung durch die Integrationsämter

Falls eine Anpassung des Arbeitsplatzes erforderlich wird, können Integrationsämter eingeschaltet werden, die informieren, beraten und finanzieren gegebenenfalls die Umgestaltung eines Arbeitsplatzes. Mehr dazu in der Infothek.

Bei von Inkontinenz Betroffenen könnte zum Beispiel die Gestaltung einer behindertengerechten Toilette mit eigenem Waschbecken, das über warmes Wasser verfügt, erforderlich werden. Zum Selbstkatheterisieren sollte darüber hinaus ein steriles Umfeld geschaffen werden.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00349

Titel der Seite: Kondom-Urinale und Zubehör

Männer, die sich nicht selbst katheterisieren können, verwenden Kondom-Urinale, die zur Ableitung des Urins an einen Katheter oder Urinbeutel angeschlossen werden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Ein Vorteil der Kondom-Urinal-Versorgung besteht in der Vermeidung von möglichen Harnwegsinfekten, da die Ableitung extern über einen Ableitungsschlauch in einen anzuschließenden Urinbeutel erfolgt und somit das Keimwandern in den Harntrakt auf jeden Fall vermieden wird. Wichtig ist die exakte Übereinstimmung des Durchmessers von Kondom und Penis, was mittels dafür gefertigten Messschablonen beziehungsweise Maßbändern bestimmt wird.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 374 kB).

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00350

Titel der Seite: Kontinenztraining

Kontinenzstimulatoren und Biofeedbackgeräte helfen bei der Wiederherstellung der Kontinenz. Inkontinenzalarmgeräte lösen beim Austreten von Urin Alarm aus.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Für Übungsbehandlungen zur Verbesserung der Kontrolle des Harndrangs werden Biofeedbackgeräte eingesetzt, mit denen die Blasenausgangs-/Beckenbodenmuskulatur trainiert wird.

Wenn es beim Beckenbodentraining nicht zu dem gewünschten Erfolg kommt, kann der Einsatz von Elektrostimulatoren beziehungsweise Magnetfeldtherapiegeräten hilfreich sein und damit den Therapieerfolg verstärken. Mithilfe eines Elektrostimulators kann die Beckenmuskulatur trainiert werden. Ziel der Therapie kann sowohl die Kräftigung des Verschlusssystems der Harnröhre und der umgebenden Beckenmuskulatur sein, als auch die Beruhigung der hypernervösen Blase oder die Aktivierung der Darmtätigkeit.

Ähnlich verhält es sich bei Magnetfeldtherapiegeräten, allerdings werden hier zunächst die Sakralnerven stimuliert. Die Sakralnerven befinden sich im Bereich des Beckenbodens und gehören zu einem Nervengeflecht, das die Funktion des Beckenbodens steuert. Die Magnetwellen dringen in den Beckenboden ein und regen dort die Beckenbodenmuskeln an.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 09.37. Elektrostimulationsgeräte und unter Produktgruppe 15.25.19. Hilfsmittel zum Training der Beckenbodenmuskulatur und unter Produktgruppe 15.25.18. Bettnässer-Therapiegeräte

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00351

Titel der Seite: Urinbeutel mit Ablassöffnung

Urinbeutel mit Ablassöffnung verfügen über ein Ablaufventil, über das der Urin entleert werden kann, ohne dass der Beutel von den Urinableitern getrennt werden muss. Urinableiter sind Urinalkondome oder Katheter

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Für Rollstuhlfahrer wurden Beinbeutel in angewinkelter Form mit einem knickfreien Einlauf entwickelt, die sich anatomisch an die Sitzhaltung anpassen. Sie haben ein Fassungsvermögen von 500 bis 1300 ml (für Kinder mindestens 300 ml) und sind für eine Tragezeit von 1 bis 3 Tagen geeignet.

Bett- (oder auch Nacht-)beutel mit Ablassöffnung besitzen ein deutlich höheres Fassungsvermögen (bis zu 2000 ml) und verfügen ebenfalls über ein Ablaufventil, über das der Urin entleert werden kann, ohne dass der Beutel von den Urinableitern getrennt werden muss.

Spezielle Bettbeutel mit Tropfkammer haben eine Rücklaufsperre, ein Ablassventil und zusätzlich eine Urintropfkammer, die den Urinfluss unterbricht und somit eine Aufwärtsbewegung von Keimen verhindert. Geschlossene Systeme (Urinbeutel zur Langzeitversorgung) können 10 bis 14 Tage benutzt werden und dürfen während der gesamten Anwendungszeit nicht vom Urinableiter getrennt werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB) .

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00352

Titel der Seite: Urinbeutel ohne Ablassöffnung

Nach der Füllung mit Urin müssen die Urinbeutel, die keine Ablassöffnung haben, durch neue Beutel ersetzt werden. Die Beutel werden von den Urinableitern, das sind Urinalkondome oder Katheter, getrennt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Beinbeutel haben ein Fassungsvermögen von bis zu 1300 ml und verfügen über eine Rücklaufsperre, um Harnwegsinfektionen zu vermeiden.

Der Inhalt von Bettbeuteln kann bis zu 2000 ml betragen. Ein ausreichend langer Schlauch erlaubt hierbei die Fixierung des Bettbeutels unterhalb des Blasenniveaus.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Inkontinenzversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung der Inkontinenz beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Inkontinenzhilfsmittel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 275 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00353

Titel der Seite: Urinflaschen

Bei bettlägerigen Patienten kommen Urinflaschen beziehungsweise Urinauffangtöpfe zum Einsatz.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Urinflaschen bestehen aus Kunststoff oder Glas und haben die Form einer Flasche. Eine Seite ist abgeflacht und erlaubt ein Fixieren im Bett vor dem Genitalbereich des Pflegebedürftigen. Die Öffnungen dieser Flaschen sind geschlechtsspezifisch gestaltet und erlauben somit eine Unterstützung beim Wasserlassen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

In Zusammenarbeit mit einer Pflegefachkraft oder dem Medizinischen Dienst der Krankenversicherung prüft die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV), ob die Versorgung mit Pflegehilfsmitteln notwendig ist.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 51.40.01. Pflegehilfsmittel zur Körperpflege und Hygiene.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Im Sozialgesetzbuch XI (SGB 11) ist die Versorgung  mit Pflegehilfsmitteln geregelt.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Inkontinenzversorgung (PDF, 347 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00354

Titel der Seite: Versorgung und Hygiene

Dieser Bereich enthält Hilfsmittel, die die notwendige Körperversorgung und Körperpflege gewährleisten: waschen, anziehen, Körperausscheidungen regulieren, Wunden vorbeugen, Sexualität anregen.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden verschiedene Artikel zur Versorgung und Hygiene als Hilfsmittel anerkannt. Dies bedeutet jedoch nicht, dass jeder Versicherte einen Rechtsanspruch auf eine beliebige Art der Versorgung hat. Der konkrete Anspruch hängt vielmehr von den jeweiligen Verhältnissen des Einzelfalls ab.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Ob es Erleichterungen für Menschen mit eingeschränkter Bewegungsfreiheit gibt, wird in den Sozialgesetzbüchern erklärt. Hierzu wird im Sozialgesetzbuch IX SGB IX §1 auf die Selbstbestimmung und Teilhabe am Leben in der Gesellschaft und im Sozialgesetzbuch IX SGB IX § 4 auf Leistungen zur Teilhabe sowie im Sozialgesetzbuch SGB 5 § 33 auf Hilfsmittel hingewiesen.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00355

Titel der Seite: Badebekleidung

Eine spezielle Badebekleidung ermöglicht den Besuch von Schwimmbädern und wassertherapeutischen Einrichtungen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Um bei inkontinenten Personen den Austritt von Urin und Stuhl zu verhindern, werden Inkontinenzbadeanzüge beziehungsweise Inkontinenzbadehosen mit einem nicht sichtbaren Innenslip ausgestattet. Dieser Slip ist aus wasserundurchlässigem Material gefertigt (beispielsweise 100 Prozent Polyester, Polyurethan beschichtet), aber trotzdem vollelastisch. Ein Silikongummi haftet an der Haut (am Bund und am Beinabschluss).

Bademäntel werden in der Regel mit Klettverschlüssen geschlossen, können aber auch einen durchgehenden Reißverschluss haben.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00356

Titel der Seite: Blusen, Hemden, Röcke und Kleider

Diese rollstuhlgerechten Kleidungsstücke sind auf die sitzende Haltung ausgerichtet.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Eine Besonderheit ist meist eine veränderte Schnittführung im Schulterbereich. Die Schulternaht ist etwas nach vorne gelegt. Spezielle Verschlüsse (Reißverschlüsse, Druckknopfverschlüsse, Hakenverschlüsse, Bindeverschlüsse) oder zusätzliche Reißverschlüsse erleichtern das An- und Ausziehen. Oft ist das Rückenteil etwas länger und das Vorderteil ein wenig kürzer.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00357

Titel der Seite: Handschuhe, Fäustlinge, Hüte und Kappen

Rollstuhlfahrer, die sich mit einem Greifreifenrollstuhl fortbewegen, benötigen Handschuhe, die großen Belastungen standhalten.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Es gibt Handschuhe, deren Grifffläche aus aufgerautem Material besteht und die Halt für Handgelenk und Handunterseite bieten.

Fäustlinge, die im Handmittelbereich mit Reißverschluss gearbeitet sind, lassen sich zum Bedienen von Elektrorollstühlen mittels Joystick leicht öffnen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00358

Titel der Seite: Kleidung und Schuhe

Für Menschen, die normale Alltagskleidung gar nicht oder nur unter Schmerzen anziehen können, gibt es Kleidung, die zum einen leichter anzuziehen ist und die zum anderen die unterschiedlichen Einschränkungen von Menschen berücksichtigt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Auf den ersten Blick soll sich diese Kleidung möglichst nicht von der gängigen Garderobe unterscheiden. Im Wesentlichen gibt es drei Personengruppen, für die diese Kleidung konzipiert ist:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr in der Infothek: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00359

Titel der Seite: Jacken und Hosen

Freizeithosen, Schlupfhosen, Pflegehosen, Anzugjacken oder Damenblazer sind in unterschiedlichen Schnitten und Materialien erhältlich und werden den Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen gerecht.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Pflegehosen sind besonders geeignet für das Wechseln von Verbänden, Bandagen, Stoma- und Beinbeuteln sowie Inkontinenzvorlagen, ohne dass die Pflegehose dafür extra ausgezogen werden müsste.

Sakkos und Damenblazer haben wie andere rollstuhlgerechte Oberteile eine Schulternaht, die nach vorne versetzt ist. Ein etwas nach vorne gekippter Einsatz der Ärmel trägt ebenfalls zum Tragekomfort im Rollstuhl bei. Das Rückenteil reicht bis auf die Sitzfläche des Rollstuhls, das Vorderteil ist etwas kürzer.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00360

Titel der Seite: Kurzwaren zum Knöpfen und Schließen

Für Personen, die aufgrund von Bewegungseinschränkungen Schuhe nicht eigenhändig zuschnüren können, gibt es beispielsweise elastische Schnürsenkel.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Schuhriemen geben beim Hineinschlüpfen in den Schuh nach und verwandeln damit einen Schnürschuh in einen Slipper.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00361

Titel der Seite: Lätze und Schürzen

Diese Umhänge werden über der Brust getragen und schützen die Kleidung oder den Körper vor Schmutz.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Hauptsächlich werden im Pflegebereich Lätze und Schürzen benötigt, die die Arbeit des Pflegepersonals erleichtern.

Geschlossen werden die Lätze und Schürzen meistens im Nacken mit Druckknöpfen oder Klettverschlüssen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00362

Titel der Seite: Mäntel

Die speziellen Mäntel für Rollstuhlfahrer dienen als Schutz bei Regen, Kälte und Wind.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Für Personen, die im Rollstuhl beziehungsweise Sitzschalenrollstuhl sitzen, werden Mäntel mit einem angepassten Schnitt gefertigt.

Die rollstuhlgerechte Kleidung ist für den Bedarf in sitzender Haltung sowie bei Einschränkungen der Bewegungsfreiheit konzipiert.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

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Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00363

Titel der Seite: Orthopädische Schuhe

Orthopädisches Schuhwerk behandelt oder gleicht geschädigte Körperfunktionen oder Körperstrukturen im Bein- und Fußbereich aus.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Kosten für orthopädische Maßschuhe werden von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) erstattet. Ausgeschlossen von der Erstattung sind in der Regel sogenannte "Spezialschuhe" oder "Schutzschuhe" für einzelne Krankheitsbilder.

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 31.03.01 Orthopädische Maßschuhe.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Suche nach Orthopädieschuhmachern der Landesinnungen

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00364

Titel der Seite: Orthopädische Schuhe zur Vermeidung von Fehlbildungen

Eingeschlossen ist z.B. Schuhwerk mit Hochschaft beziehungsweise weicher Schaftpolsterung beziehungsweise langem Einstieg.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00365

Titel der Seite: Orthopädische Schuhe zur Verringerung von Fehlbildungen

Eingeschlossen ist zum Beispiel Schuhwerk mit weicher Schaftpolsterung

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00366

Titel der Seite: Schuhe, Stiefel, Antirutschhilfen, Strümpfe und Socken

Schuhe aus weichem Leder mit rutschfester Sohle und spezielle Socken eignen sich für Personen mit deformierten Füßen oder zur Vorbeugung gegen Fußdeformationen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Es gibt antibakterielle Socken für Menschen, die an Hautproblemen leiden und rutschfeste Socken für sturzgefährdete Menschen.

Mehr Sicherheit bei glatten Oberflächen bieten Schuh-Spikes, die über den Schuh gezogen werden und  in den glatten Boden greifen und das Wegrutschen verhindern.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Schuhe werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Schuhe gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. 

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00367

Titel der Seite: Unterwäsche und Nachtwäsche

Speziell angepasste Schlafsäcke, Büstenhalter oder Pflegeoveralls, die bei Krankheit das An- und Ausziehen erleichtern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Hauptsächlich wird im Pflegebereich spezielle Unter- und Nachtwäsche benötigt, die die Arbeit des Pflegepersonals beispielsweise beim Waschen, bei der Wundversorgung oder dem Wechseln der Inkontinenzvorlagen bei den betroffenen Personen erleichtert.

Darüber hinaus werden diese Produkte auch für Menschen eingesetzt, die aufgrund von Krankheit daran gehindert werden sollen, sich zu entkleiden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00368

Titel der Seite: Wetterschutz

Wasserfeste Kleidung bei Regen, Kälte und Wind eignet sich als Wetterschutz genauso wie Schlupfsäcke, die im Rollstuhl oder Kinderwagen zum Einsatz kommen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Regenbekleidung wird aus unterschiedlichen Kunstfasern (Nylongewebe, Mikrofaser, Polyester/Polyurethan) hergestellt und ist teilweise auch mit Futter (Fleece oder Membrane-Gewebe, wattiertes Material) versehen. Wichtig für den Tragekomfort ist, dass das Material atmungsaktiv ist.

Ein Schlupfsack umschließt den gesamten Unterkörper (Beine und Füße) des Rollstuhlfahrers. Er ist auf Körperform gearbeitet, das Vorderteil ist in vielen Fällen abnehmbar und manchmal auch als Rollstuhlauflage verwendbar. Zum Öffnen und Schließen der Schlupfsäcke werden in der Regel vorne oder seitlich Reißverschlüsse eingearbeitet. Es gibt auch Rundumreißverschlüsse.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Kosten für Kleidung werden von der Krankenkasse in der Regel nicht erstattet. Bekleidungsstücke gelten als Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens und sind somit nicht als Hilfsmittel anerkannt.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek

Schlupfsäcke für Rollstuhlfahrer:

Von älteren Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen werden Schlupfsäcke nur dann genutzt, wenn diese Rollstuhlnutzer sind. Da sie die Funktion von (Winter-)Kleidung eines Gehfähigen übernehmen, ist die Leistungspflicht der Krankenkassen auf den behinderungsbedingten Mehrbedarf beschränkt, der bei der Anschaffung von Schlupfsäcken entstehen kann. Anstelle einer vollen Kostenübernahme ist daher ein Zuschuss der Krankenkassen für den behinderungsbedingten Mehrbedarf gerechtfertigt. Die Spitzenverbände der Krankenkassen geben gemeinsame Empfehlungen zur Höhe des Zuschusses ab. Diese Regelung überlässt es dem Versicherten, die Ausführung und die weitere Beschaffenheit des Schlupfsackes (zum Beispiel Kunstfell oder Echtfell) frei zu wählen. Die Nutzung von Schlupfsäcken ist naturgemäß auf die kälteren Jahreszeiten begrenzt. Eine Mindestgebrauchsdauer von fünf Jahren kann daher durchaus angenommen werden. Wachstumgsbedingt kann sich bei Kindern die Notwendigkeit der früheren Folgeversorgung ergeben.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Kleidung (PDF, 271 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00369

Titel der Seite: Nagelpflege

Bei verringerter Handfunktion werden spezielle Nagelbürsten, Nagelfeilen, Nagelfeilplatten, Nagelscheren und Nagelzangen bei der Nagelreinigung eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00370

Titel der Seite: Hand- und elektrische Zahnbürsten

Personen mit Bewegungseinschränkungen können ihre Zähne oder den Zahnersatz mit diesen Hilfsmitteln putzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00371

Titel der Seite: Hautreinigungs-, Lösungs- und Desinfektionsmittel

Reinigungs- und Pflegeschaum dient dazu, bei inkontinenten Patienten Urin- oder Fäkalreste schonend von der Haut zu entfernen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Der Reinigungsschaum löst verkrustete Hautverschmutzungen. Nach dem Reinigen bleiben spezielle rückfettende Substanzen auf der Haut zurück.

Es gibt Hautreinigungsmittel, die sich speziell zum häufigen Waschen eignen und damit eine Alternative zur Reinigung mit Wasser und Seife bieten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00372

Titel der Seite: Hautschutzmittel

Lotionen, Öle und Creme pflegen und heilen die Haut und schützen sie vor Hautirritationen durch Körperausscheidungen, wie sie bei Inkontinenz oder der Stomaversorgung auftreten können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Spezielle Hautschutzmittel fördern die Abheilung entzündeter Hautareale und dienen zum Einreiben von Dekubitus gefährdeten Körperstellen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. 

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 29.26.10 Stoma-Pflegemittel 

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00373

Titel der Seite: Körperpflege und Wundversorgung

Desinfektionsmittel, Nagelfeilen, Verbandsmaterial, Spiegel oder Zahnbürsten werden als Hilfsmittel für die Körperreinigung gebraucht.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Regelmäßige Reinigung der Haut dient der Entfernung von Hautfett und Schweiß, damit sich Bakterien nicht vermehren können. Da Wasser oft nicht ausreicht, erleichtern Hautschutzmittel die Reinigung und vermindern die Belastungen der Haut, indem sie einen Schutzfilm bilden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00374

Titel der Seite: Kämme und Haarwaschbecken

Aufblasbare Haarwaschbecken kommen beispielsweise bei bettlägerigen Personen zum Einsatz.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Haarwaschbecken: Durch leichtes Anheben des Kopfes wird der Nacken in eine extra ausgesparte Mulde gelegt. Die Haare können so von der pflegenden Person gewaschen werden. Nach dem Waschen wird der Bodenverschluss geöffnet und das Wasser kann über den angebrachten Schlauch in ein Sammelgefäß abfließen.

Für Personen, die ihre Arme nicht mehr über den Kopf heben können, werden Kämme mit verlängerten Griffteilen angeboten.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00375

Titel der Seite: Rasierapparate und Rasierapparatehalter

Rasierapparatehalter eignen sich für Personen, die einen Rasierapparat nicht selbstständig führen und halten können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00376

Titel der Seite: Spiegel

Insbesondere für Rollstuhlfahrer sind die in verschiedenen Höhen montierbaren Spiegel von Nutzen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Rollstuhlfahrer können Spiegel mit einer Kippmechanik über einen verlängerten Hebel stufenlos einstellen und  somit sowohl im Sitzen vom Rollstuhl aus als auch im Stehen in den Spiegel einsehen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00377

Titel der Seite: Verbandmaterialien und abdichtende Materialien

Zur Therapie schlecht heilender Wunden, vor allem im Sakralbereich, Fersenbereich und Knöchelbereich werden Verbände eingesetzt, die Wundsekret aufsaugen und auch bei stark nässenden Wunden nicht verkleben.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00378

Titel der Seite: Erektionshilfen

Das Vakuum-Erektions-System ist eine äußerlich anwendbare und nicht operative Methode zur Behandlung von Erektionsstörungen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei dieser Therapie wird der Penis in einen Zylinder eingeführt, in dem ein Vakuum erzeugt wird. Durch den um den Penis entstehenden Unterdruck strömt Blut in die Schwellkörper und führt damit zur Versteifung des Gliedes. Die so erlangte Erektion kann dann durch die Anwendung des Staurings gehalten und der Geschlechtsverkehr ausgeführt werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 99.27.02 Vakuum-Erektionshilfen

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00379

Titel der Seite: Sexualität

Sexualität gehört zum Leben und trägt zur körperlichen und geistigen Gesundheit bei. Bei sexuellen Funktionsstörungen helfen Erektionshilfen, Vibratoren oder Massagegeräte.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Sexuelle Funktionsstörungen können ein Hinweis auf noch nicht erkannte seelische oder körperliche Krankheiten sein. Frauen und Männer können gleichermaßen hiervon betroffen sein.

Bei Männern äußert sich eine sexuelle Störung gelegentlich mit Erektionsstörungen, die zunächst kein Grund zur Panik sind. Sollte diese Störung jedoch über mehr als 6 Monate andauern, kann das ein Hinweis auf eine erektile Dysfunktion (ED) und andere gefährliche Erkrankungen sein.

Die erektile Dysfunktion beschreibt ein chronisches Krankheitsbild von mindestens 6-monatiger Dauer bei dem mindestens 70 Prozent der Versuche, einen Geschlechtsverkehr zu vollziehen, erfolglos sind.

Eine erektile Dysfunktion (ED) kann sehr früh auf andere gefährliche, noch nicht erkannte Erkrankungen wie beispielsweise Diabetes, eine koronare Herzkrankheit oder Arteriosklerose hinweisen. Deshalb ist eine medizinische Abklärung der Ursachen sehr wichtig.

Kurzfristige Erektionsstörungen gelten hingegen nicht als ED.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 99.27.02 Erektionssysteme.

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Zwischenüberschrift: Gesetze, Verordnungen, Richtlinien
Text:

Es ist medizinisch und juristisch unbestritten, dass die erektile Dysfunktion eine Krankheit ist, und zwar unabhängig von Ursachen und Alter. Damit hat der Versicherte nach dem Sozialgesetzbuch V § 27 und Sozialgesetzbuch V § 28  einen Rechtsanspruch auf Behandlung einschließlich Diagnostik.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00380

Titel der Seite: Vibratoren und Massagegeräte

Vibratoren und Massagegräte unterstützen sexuelle Aktivitäten, Orgasmus und Erektion.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Vibrationssysteme übertragen Schwingungen bestimmter Intensität auf den Penis und lösen einen Ejakulationsreflex aus.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00381

Titel der Seite: Stomaabdeckungen und Beutelverschlüsse

Stomakappen dienen zum Verschluss des Stomas während der anwendungsfreien Zeit.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Stomaabdeckungen bestehen aus dem gleichen Material wie Stomabeutel, sind aber wesentlich kleiner und können nur geringe Ausscheidungsmengen aufnehmen. Sie eignen sich nur für Personen, die über eine genügende und geregelte ausscheidungsfreie Zeit verfügen beziehungsweise diese durch Irrigation erreichen können.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift:
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 KB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00382

Titel der Seite: Druckbandagen für Stomaversorgungshilfen

Stomaträger, die im Bereich des Stomas einen festen Halt benötigen, nutzen Druckbandagen.

Merkmale dieser Hilfsmittel: 

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Diese Druckbandagen können Abdominalbandagen sein, die aus einem festen Material bestehen, die mittels Klettverschluss stufenlos einstellbar sind oder Anus-Praeter-Bandagen, bei der eine Dichtscheibe mittels Andruckring und Leibgürtel um das Stoma herum an den Körper gedrückt wird.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich. 

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 05.11.03. Leibbinden und unter Produktgruppe 29.26.09. Anus Praeter-Bandagen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00383

Titel der Seite: Druckplatten und Druckgurte

Bei körperlicher Beanspruchung kann es notwendig sein, einen Stomabeutel an einem Gürtel beziehungsweise Druckgurt zu befestigen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Mit dem Druckgurt soll die Dichtheit des Systems und der korrekte Sitz unterstützt werden, weil der Druck auf eine größere Fläche gleichmäßig verteilt wird.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00384

Titel der Seite: Einteilige und zweiteilige geschlossene Beutel

Geschlossene Systeme eignen sich für kleinere und feste Ausscheidungsmengen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die geschlossenen Beutel werden überwiegend von Kolostomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl fester ist. Geschlossene Beutel besitzen in der Regel einen Aktivkohlefilter, durch den alle Darmgase geruchsneutral entweichen können.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00385

Titel der Seite: Einteilige und zweiteilige offene Beutel

Bei offenen Systemen handelt es sich um Beutel mit Ablassöffnung, durch die die aufgefangenen Körperausscheidungen entleert werden können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bei offenen Systemen handelt es sich um Beutel mit Ablassöffnung, die auch als Ausstreifbeutel bezeichnet werden. Durch die Ablassöffnung am unteren Ende des Auffangbeutels werden die im Beutel aufgefangenen Körperausscheidungen entleert. Sie werden überwiegend von Ileostomieträgern verwendet, da bei ihnen der ausgeschiedene Stuhl dünner ist.

Der Vorteil dieses Systems ist, dass bei häufigen Ausscheidungen beziehungsweise großen Ausscheidungsmengen jederzeit der Beutel entleert werden kann, ohne die komplette Versorgung zu wechseln.

Einige offene Beutel verfügen über eine sogenannte Einsteck-Tasche (InvisiClose), die dazu dient, den Auslassverschluss darin sicher aufzubewahren. Dadurch erscheint der Beutel wie ein geschlossener Beutel.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00386

Titel der Seite: Einteilige und zweiteilige Urostomiebeutel

Nach Entfernen oder Ausschaltung der Blase wird ein Urostoma gelegt. Urostomiebeutel umschließen das Stoma und haften auf der Bauchdecke.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Urostomiebeutel sorgen dafür, dass der ständig aus der Niere und den Harnleitern abfließende Urin stauungsfrei aufgefangen wird. Eine Rücklaufsperre verhindert den Rückfluss des Urins und verringert dadurch das Auftreten von Infektionen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00387

Titel der Seite: Haftmittel für die Stomaversorgung

Die Basisplatten mit Klebefläche dienen zur Befestigung von Stomabeuteln mit entsprechendem Rastring.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Basisplatten bestehen aus hautfreundlichen, synthetischen Materialien, wobei teilweise im Außenbereich der Platte eine mikroporöse Klebefläche Verwendung findet (feste und flexible Ausführungen). Durch das zweiteilige System ist ein Beutelwechsel möglich, ohne die

 

Basisplatte von der Haut trennen zu müssen. Dadurch wird eine weitgehende Schonung der Haut erreicht. Basisplatten können je nach Art des Stomas und Feuchtigkeitsbelastung mehrere Tage am Körper verbleiben. Durch verschiedene Lochdurchmesser oder durch individuellen Zuschnitt ist eine Anpassung der Basisplatte an fast alle Stomagrößen möglich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00388

Titel der Seite: Hautbarrieren für die Stomaversorgung

Hautschutzplatten bilden eine schützende Schicht zwischen Haut und Versorgungssystem.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die Hautschutzplatten schützen die Haut vor der Klebefläche des Beutels und beschleunigen den Heilungsprozess bei Entzündungen oder anderen Hautläsionen. Durch Ausschneiden können Hautschutzplatten an die Stomaöffnungen angepasst werden. Hautschutzplatten können bis zu 8 Tagen auf der Haut verbleiben.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00389

Titel der Seite: Hilfsmittel zur Darmirrigation bei der Stomaversorgung

Mit Hilfe von Irrigationssets wird der Darm gespült und entleert.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Stomaträger, die den Darm mittels Darmspülung trainieren können, verfügen über eine ausscheidungsfreie Zeit, in der das Tragen von Stomabeuteln entfällt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 kB).

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00390

Titel der Seite: Stomaversorgung

Stomabeutel, Haftplatten und Hautschutzvorrichtungen werden über der künstlichen Öffnung in der Bauchdecke (Stoma) angebracht.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die häufigste Ursache (70 bis 80 Prozent) für die Anlage eines Stomas ist eine Krebserkrankung. Aber auch chronisch-entzündliche Darmkrankheiten, angeborene Fehlbildungen oder Unfälle können zur Anlage eines Stomas führen.

Durch eine künstlich geschaffene Öffnung in der Bauchdecke (Stoma) werden Darm oder Harnleiter nach außen geleitet. Aus einem Stoma fließen Stuhl und Urin weitgehend unkontrolliert heraus, weil der künstliche Ausgang keinen Muskel, wie zum Beispiel den Schließmuskel des Afters, besitzt.

Aufgrund der personenspezifischen Unterschiede ist eine individuelle Versorgung erforderlich und keine Basisversorgung mit bestimmten Produkten oder Systemen möglich. Jedes Versorgungssystem sollte neben den medizinischen Anforderungen des Stomas auch die individuellen Lebensumstände des Betroffenen berücksichtigen.

Für eine optimale Versorgung ist eine ausführliche Beratung der Betroffenen durch qualifiziertes Fachpersonal im Bereich Stomaversorgung beziehungsweise durch Stomatherapeuten unerlässlich. 

Wie oft die Stomaversorgung gewechselt werden soll ist abhängig von der Menge und Konsistenz der Ausscheidungen. Damit es nicht zu Hautkomplikationen kommt hat die Fachgesellschaft Stoma, Kontinenz und Wunde e.V. in den Leitlinien zur Stomaversorgung Richtwerte zum Stomaversorgungswechsel (PDF, 243 KB) vorgegeben.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Seit dem 1. Januar 2005 gelten bundesweit einheitliche Festbeträge für Stomaartikel, das heißt, es wurden Obergrenzen für die Kostenübernahme von den gesetzlichen Krankenkassen festgelegt. Mehr dazu unter: Festbeträge (PDF, 272 KB) .

Unterstützung durch die Integrationsämter

Generell können die meisten Stomaträger ihre Berufe nach der üblichen Schonungszeit im Anschluss an die Operation weiterhin ausüben. Allerdings sollten keine schweren Lasten über 10 kg gehoben werden, um die Gefahr eines Bauchwandbruchs zu vermeiden. Für Betroffene, die berufsbedingt häufig schwer heben müssen, gibt es Möglichkeiten der Umgestaltung des Arbeitsplatzes, so dass beispielsweise bestimmte Hilfsmittel das Heben erleichtern oder ersetzen.

Ist eine solche Anpassung des Arbeitsplatzes erforderlich, können Integrationsämter eingeschaltet werden. Mehr dazu in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text: Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00391

Titel der Seite: Postoperative Hilfen für die Stomaversorgung

Für die postoperative Behandlung sind Post-OP-Sets vorgesehen. Sie bestehen aus Basisplatte, Ausstreifbeutel und Verschlussklammer.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 29.26.11. Stomaartikel-Zubehör.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00392

Titel der Seite: Zubehör für die Stomaversorgung

Zusätzliche Hilfen bei der Stomaversorgung sind Geruchsfilter, Drainagebeutel, Auffangbeutel

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Von der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) werden Artikel zur Stomaversorgung grundsätzlich als Hilfsmittel anerkannt, vorausgesetzt, sie dienen der Behandlung des Stomas beziehungsweise sie ermöglichen die Teilhabe am sozialen Leben, oder sie werden zur Behandlung oder Vermeidung von Entzündungen oder krankhaften Hautveränderungen erforderlich.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 29.26.11. Stomaartikel-Zubehör.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Zwischenüberschrift: Weiterführende Links
Text:

Mehr dazu unter: Informationsblatt Hilfsmittel für die Stomaversorgung (PDF, 237 kB)

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00393

Titel der Seite: Bettpfannen

Bettpfannen - auch Steckbecken/Stechbecken genannt - dienen dazu, Urin oder Stuhl bei bettlägerigen Patienten aufzufangen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Bettpfannen gibt es mit und ohne Deckel. Sie werden aus Metall oder Kunststoff hergestellt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 19.40.04. Stechbecken oder im Pflegehilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 51.40.01. Produkte zur Hygiene im Bett.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00394

Titel der Seite: Duschen und Lufttrockner zur Befestigung an Toiletten

Insbesondere für Personen mit Bewegungseinschränkungen eignen sich WC-Aufsätze mit Wascheinrichtung, da oft Schwierigkeiten bei der Reinigung des Intimbereichs bestehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Die WC-Aufsätze mit Wascheinrichtung bestehen aus einer Toilettensitzkombination mit Warmwasserdusche und Warmlufttrocknung. Sie werden auf einem vorhandenen Toilettenbecken installiert und erleichtern somit den Waschvorgang im Intimbereich.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 33.40.05. WC-Aufsatz.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00395

Titel der Seite: Toilettenhilfen

Toiletten mit eingebauter Unterdusche, Toilettensitze mit eingebautem Lift, Toilettenstühle und Toilettensitzerhöhungen ermöglichen die Toilettennutzung ohne fremde Hilfe.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Toilettenhilfen bieten die Möglichkeit, die körperlichen Bedürfnisse unter Wahrung der eigenen Intimsphäre selbständig durchführen zu können. Gründe für die Benutzung von Toilettenhilfen können sowohl im Bereich von Harn- und Stuhlinkontinenz liegen oder auch durch Bewegungseinschränkungen hervorgerufen werden.

Welche Toilettenhilfen zum Einsatz kommen, hängt von den wohnlichen und persönlichen Verhältnissen ab.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) übernimmt  lediglich die Kosten für den behinderungsbedingten Mehraufwand einschließlich der Montage.

Toilettenbrillen, Kindertoilettentöpfe- und -brillen sowie Toilettenbecken (auch wenn sie erhöht sind) fallen nicht in die Leistungspflicht der GKV, auch wenn sie behindertengerecht gestaltet sind, da es sich um Gebrauchsgegenstände des täglichen Lebens handelt. 

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 33 Toilettenhilfen.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00396

Titel der Seite: Mobile Hygienekabinen

Bei öffentlichen Veranstaltungen können behindertengerechte Toilettenkabinen aufgestellt werden, die auch für Rollstuhlfahrer zugänglich sind und genügend Platz bieten, um vom Rollstuhl auf den Sitz zu gelangen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00397

Titel der Seite: Toiletten-Armstützen und Toiletten-Rückenstützen

Toiletten-Armstützen sind meistens hochklappbar und können seitlich rechts oder links hinter der Toilette mit Wandplatten befestigt werden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Toiletten-Armstützen bieten Unterstützung beim Hinsetzen und Aufstehen, genauso wie Toilettenaufstehhilfen und Toilettenstützgestelle.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 04.40.05. Sicherheitsgriffe

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00398

Titel der Seite: Toiletten und Wandurinale

Um Rollstuhlfahrern das Übersetzen vom und zum Rollstuhl zu erleichtern, werden Toiletten mit einer erhöhten Sitzhöhe hergestellt, die außerdem das seitliche Anfahren mit dem Rollstuhl ermöglichen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00399

Titel der Seite: Toilettenpapierzangen und Toilettenpapierrollenhalter

Bei eingeschränkter Armfunktion kommen Halter für die Analreinigung zum Einsatz. Diese sind mit Zacken ausgestattet, um einerseits das Toilettenpapier zu halten und andererseits ein leichtes Wiederablösen des Papiers zu ermöglichen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00400

Titel der Seite: Toilettensitze mit und ohne eingebautem Lift

Bei Toiletten-Sitz-Liftern wird zuerst der Toiletten-Sitz so weit hochgefahren, bis man sich aus dem Stehen heraus auf die Toiletten-Sitzkante setzen kann.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Per Knopfdruck fahren der Sitz und die Stützgriffe gleichzeitig nach unten in die normale Toiletten-Sitzhöhe. Der Benutzer nimmt dabei ohne Kraftaufwand langsam seine normale Sitzposition ein. Das Aufstehen erfolgt in umgekehrter Reihenfolge. 

Für Kinder gibt es spezielle Toilettenaufsätze mit hohem Rückenteil und Fußstützen. Mit einem Gurt kann das Kind zusätzlich gesichert werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00401

Titel der Seite: Toilettensitzerhöhungen

Die gebrauchsübliche Höhe von Toilettenbecken ist für Personen mit Bewegungseinschränkungen häufig zu niedrig und verursacht zusätzliche Beschwerden. Toilettensitzerhöhungen erleichtern ein kontrolliertes Hinsetzen und Aufstehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift:
Text:
Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 33.40.01. Toilettensitzerhöhungen.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00402

Titel der Seite: Toilettenstühle (mit und ohne Rollen)

Toilettenstühle besitzen eine Toiletteneinrichtung, das heißt unterhalb der Sitzöffnung wird ein Toiletteneimer angebracht, die Sitzöffnung kann mit einem Sitzpolster abgedeckt werden. Die Benutzung des Toilettenstuhles kann daher an unterschiedlichen Orten erfolgen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Toilettenstühle kommen dann zum Einsatz, wenn das Erreichen der Toilette aufgrund einer Behinderung nicht möglich ist. Unterschieden werden feststehende Toilettenstühle von Toilettenstühlen mit vier Rollen, wobei 2 Rollen davon mit Feststellbremsen versehen sind. Diese Toilettenstühle werden üblicherweise neben dem Bett platziert, können aber auch über die handelsüblichen WC-Becken geschoben werden.

Toilettenstühle, die aus Kunststoff oder Metall hergestellt sind, können auch als Duschstühle genutzt werden.

Toilettenstühle eignen sich zum leihweisen Einsatz.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 33.40.04. Toilettenstühle und unter Produktgruppe 18.46.02. Toilettenrollstühle

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00403

Titel der Seite: Ablagebretter für Badewannen und Badewanneneinsätze

Kleinwüchsige Personen oder Personen mit mangelnder Sitzstabilität finden auf diesen Brettern Halt in der Badewanne.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Um ein Abrutschen beziehungsweise Einsinken des Kopfes zu verhindern, werden Badewanneneinsätze zur Verringerung der Länge genutzt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00404

Titel der Seite: Antirutschbadematten, -duschmatten und -bänder

Bei Personen mit eingeschränkter Mobilität können Antirutschbadewannenmatten helfen, Stürze in Wannen und Duschen zu verhindern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00405

Titel der Seite: Auftriebshilfen und Schnorchel

Auftriebshilfen wie Schwimmgürtel, Schwimmflügel oder Schwimmkragen werden von Nichtschwimmern oder unsicheren Schwimmern bei der Bewegungstherapie im Wasser oder beim Schwimmunterricht genutzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Diese Hilfsmittel sind aufblasbar oder aus Kunststoff gearbeitet und sorgen für eine weitgehende Entlastung der Gelenke bei gleichzeitiger stabiler Wasserlage.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00406

Titel der Seite: Bade- und Duschstühle, Badehocker, -bretter und -sitze

Diese speziell angefertigten Hilfsmittel werden im Badezimmer eingesetzt, um die Gefahr des Ausrutschens zu vermeiden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Um Stürzen vorzubeugen, kommen Duschstühle, Duschhocker und Duschsitze zum Einsatz. Sie verfügen über rutschfeste Füße und ergonomisch geformte Sitzflächen- teilweise mit Hygieneausschnitt.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 04.40. Badehilfen.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00407

Titel der Seite: Badeliegen, Duschtische und Wickeltische

Diese Hilfsmittel sind insbesondere für bettlägerige Personen gedacht, die nicht selbständig duschen können und auf Fremdhilfe angewiesen sind.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Es gibt flexible Kunststoffwannen, die direkt an das Kopf- und Fußende des Bettes eingespannt werden oder mit einer hydraulischen Hubeinrichtung ausgestattet sind, die mit einem Fußpedal bedient wird.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00408

Titel der Seite: Badewannenlifter

Für Personen, die aufgrund von Funktionseinschränkungen der unteren und/oder oberen Extremitäten nicht in eine Badewanne steigen können, werden Badewannenlifter eingesetzt.

Diese Hilfsmittel können:

Andere Hebehilfen im Hilfsmittelbereich:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Badewannenlifter erleichtern beziehungsweise ermöglichen den Einstieg und Ausstieg aus der Badewanne. Der Höhenunterschied zwischen Badewannenrand und Badewannenboden wird mit Hilfe einer Hubeinrichtung überwunden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 04.40.01. Badewannenlifter.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00409

Titel der Seite: Duschen, Duschkabinen und Badewannen

Duschkabinen eignen sich besonders für Personen, die auf einen Rollstuhl angewiesen sind.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Es entstehen keine Stolperfallen, weil die Duschkabinen direkt auf die Fliesen montiert werden. Für Personen, die aufgrund ihrer Bewegungseinschränkung nicht in eine Badewanne steigen können, werden Sitzbadewannen mit einer seitlichen breiten Tür hergestellt, die den Ein- und Ausstieg erleichtern.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft. 

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00410

Titel der Seite: Waschen, Baden und Duschen

Badewanneneinsätze, Badewannenlifter, Duschstühle und Antirutschbadematten ermöglichen es, sich eigenhändig zu waschen und zu baden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Im Haushalt ereignen sich die meisten Unfälle im Sanitär- beziehungsweise Nassbereich. Um das zu vermeiden gibt es Badehilfen, die das Waschen, Baden und Duschen unabhängig von fremder Hilfe ermöglichen, wenn sie an die individuellen Bedürfnisse angepasst sind oder werden.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Es besteht die Möglichkeit Badehilfen gegen einen Wochen- oder Monatspreis auszuleihen.

Die GKV kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 04.40. Badehilfen

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00411

Titel der Seite: Waschbecken und Bidets

Eignen sich für Personen mit Bewegungseinschränkungen, die sich nur im Sitzen waschen können.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Durch eine Beckenrandeinbuchtung kann der Greifbereich am Waschtisch erweitert werden.

Kunststoffschalen, die in jedes Toilettenbecken eingehängt werden eignen sich für Sitzbäder oder dienen der Intimreinigung.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00412

Titel der Seite: Waschlappen, Seifenschalen und Eincremebänder

Mit Griffverlängerungen an Bürsten und Schwämmen können schwer zugängliche Körperregionen erreicht werden.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Seifenspender, die mit dem Handrücken, Ellenbogen oder Fußpedal betätigt werden können, eignen sich für Personen, deren Hand- und Armfunktionen beeinträchtigt sind.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00413

Titel der Seite: Zubehör für Inkontinenzhilfsmittel

Zusätzliche Hilfen bei der Inkontinenzversorgung sind Katheterverschlüsse, Adapter, Kondomkleber

Besondere Merkmale:

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00414

Titel der Seite: Stimulatoren mit Teilimplantaten

Durch einen operativen Eingriff werden Elektroden implantiert, die elektrische Impulse an die Nerven senden. Mithilfe einer Fernbedienung kann die Stimulation der Nerven gesteuert werden.

Diese Hilfsmittel können:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Therapieziele sind zum Beispiel:

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Elektrostimulationsgeräte Produktgruppe 09.37.02. und Produktgruppe 09.37.03.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00415

Titel der Seite: Atemmuskulatur-Trainingsgeräte

Atemmuskulatur-Trainingsgeräte werden eingesetzt, um die Atemmuskulatur zu stärken und die Lungenfunktion zu verbessern.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

PEP-Mundsysteme sind einfache, mechanische Hilfsmittel, mit welchen während der Ausatmung über den Mund (die Nase wird in der Regel mit einer speziellen Klammer verschlossen) ein einstellbarer, positiver Druck in den Atemwegen erzeugt werden kann. Bei PEP-Maskensystemen umschließen die Masken Mund und Nase.

Sie bestehen aus einem Mundstück, einem Ventilsystem und einer Ausatemstenose, deren Strömungswiderstand durch Verstellung oder Austausch in Stufen veränderbar ist. Der für die richtige Funktion erforderliche, luftdichte Abschluss zwischen Gesicht und Maske wird durch eine entsprechende Ausformung der Masken erreicht, die in verschiedenen Größen erhältlich sind und ein anpassungsfähiges Randmaterial aufweisen.
Ausatemübungen mit PEP dienen der Beseitigung von Sekretstau bei Patienten, die unter akuten und chronischen Erkrankungen der Lunge leiden.

Vor dem Ausatmen verschließt die Kugel den Trichter. Beim Ausatmen verursacht der Patient einen positiven Druck im Gerät und dadurch auch in den eigenen Atemwegen, bis der Druck so stark angestiegen ist, dass die Kugel an der Trichterwand hochrollt. Die Luft kann entweichen und der Druck lässt nach. Hierdurch fällt die Kugel in den Trichter zurück und ermöglicht einen neuen Druckaufbau. Eine schnelle Wiederholung dieser Abfolge beim Ausatmen führt zu Vibrationen im Atemstrom und zu Oszillationen im Atemtrakt, welche schleimlösend wirken.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Inhalations- und Atemtherapiegeräte Produktgruppe 14.24., dann in der Untergruppe 08.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00416

Titel der Seite: Atmungsmessgeräte

Atmungsmessgeräte werden zur Messung der Ausatemstärke und zur Behandlung von obstruktiven Atemwegserkrankungen eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung und Wissenswertes

Zwischenüberschrift: Wissenswertes
Text:

Chronische Lungenpatienten mit Asthma, Mukoviszidose oder COPD leiden unter verengten Atemwegen. Die Folge ist eine erschwerte Atmung, die sich bis zur Atemnot steigern kann. Der Grad der Atemwegsverengung ist deshalb eine wichtige Messgröße im Rahmen der Therapie von chronischen Lungenerkrankungen.

Eine aussagekräftige Messgröße für die Atemwegsweite ist die maximale Geschwindigkeit, mit der ein Patient Luft aus seiner Lunge pusten kann – der sogenannte Peak Flow.

Diese Geschwindigkeit kann mit einem Peak-Flow-Meter gemessen werden, in das der Patient möglichst kraftvoll hineinpustet. Das Ergebnis einer Peak Flow Messung, das die Patienten auf der Skala des Geräts ablesen, wird in Liter pro Minute angegeben.

Durch regelmäßige PEAK FLOW-Messungen können bereits kleine Änderungen des Zustands der Lunge erkannt werden. Die Ampelfunktion erleichtert dabei die Kontrolle des momentanen Gesundheitszustandes. Bei rechtzeitigem Einsatz von Medikamenten kann das Asthma so unter Kontrolle gebracht, oder ein ernsthafter Asthma-Anfall verhindert werden. Anhand des Peak Flow Protokolles kann beurteilt werden, ob die vom Arzt verordneten Medikamente die gewünschte Wirkung erzielen.

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Messgeräte für Körperzustände/-funktionen Produktgruppe 21.24., dann in der Untergruppe 01 und 02.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00417

Titel der Seite: Rollfiets

Fahrrad-Rollstuhl-Kominationen, bei denen Rollstühle an Fahrräder angekoppelt werden können. Der Rollstuhl rollt dabei und wird nicht transportiert.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00418

Titel der Seite: Fahrräder mit Fuß- oder Handantrieb

Pedalbetriebene oder handbetriebende Fahrräder mit zwei Rädern für eine Person.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00419

Titel der Seite: Haarersatz

Perücken, Haarteile und Toupets sowie Ersatz für Augenwimpern, Augenbrauen, Schnurrbärte oder Bärte.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00420

Titel der Seite: Dreiräder und Vierräder mit Fuß- oder Handantrieb

Pedalbetriebene oder handbetriebene Fahrräder mit drei oder vier Rädern.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00421

Titel der Seite: Tandems, Dreiräder und Vierräder für zwei oder mehr Personen

Fahrräder, die von mehr als einer Person gefahren werden können.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00422

Titel der Seite: Tretroller und Elektroroller

Hilfsmittel bestehend aus einem Fußbrett mit Rädern und einer Lenkstange, fußbetrieben sowie Elektroroller.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00423

Titel der Seite: Anpassungen für Fahrräder und Roller

Zusatzausstattungen oder Modifikationen am Rad oder Roller, um das Fahren zu ermöglichen oder zu erleichtern. Hilfsmotoren, spezielle Lenker, Pedale, Sattel, Sützräder und weiteres Zubehör.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00424

Titel der Seite: Fahrräder mit Hilfsmotor und Elektrofahrräder

Zwei- und Dreiräder mit Hilfsmotoren wird die fahrende Person beim Treten unterstützt, so dass das Fahren leichter ist. Elektrofahrräder fahren auch wenn in die Pedale getreten wird. Dabei wird über einen Griff der Motor gesteuert und das Tempo reguliert.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00425

Titel der Seite: Prothesen für Brust und Rücken

Brust-Prothesen (Mamma-Prothesen) bilden einen Teil oder die gesamte Brust nach. Rückenausgleichsteile füllen starke Rückenkrümmungen aus.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00426

Titel der Seite: Transportfahrräder

Fahrräder mit Plattformen oder Anbauten zum Transport von Gegenständen. Es gibt auch Fahrräder mit Rollstuhlplattformen, so dass eine im Rollstuhl sitzende Person mit dem Fahrrad befördert werden kann.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00427

Titel der Seite: Rutschbretter, Gleitmatten und Wendetücher

Gleitende Vorrichtungen für das Umlagern oder den Positionswechsel einer Person.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00428

Titel der Seite: Drehscheiben, Umsetzhilfen und Transferplattformen

Drehscheiben zur Unterstützung der Drehbewegung sowie Hilfsmittel zum horizontalen Bewegen einer stehenden Person über eine kurze Distanz.

Bei der Verwendung von Drehscheiben wird diese unter die Füße des Benutzers gelegt. Transferplattformen oder sogenannte Umsetzhilfen unterstützen das Umsetzen von Personen zum Beispiel vom Bett in einen Rollstuhl.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00429

Titel der Seite: Aufrichthilfen und Strickleitern

Mit einer Aufrichthilfe kann sich eine Person aus einer sitzenden oder liegenden Position erheben (z. B. aus einem Bett oder von einem Stuhl).

Mithilfe von Strickleitern kann der Benutzer seine Position stufenweise verändern.


Bettgitter und Aufrichthilfen zur Befestigung am Bett, siehe 18 12 27

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00430

Titel der Seite: Halte- und Aufrichtgurte

Hilfen zur Unterstützung einer Person bei der manuellen Umlagerung einer anderen Person

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00431

Titel der Seite: Tragestühle und -tücher

Von einer oder mehreren Begleitpersonen getragene Stühle/Sitze oder Tücher, mit denen eine Person von einer Stelle an eine andere transportiert werden kann, zum Beispiel Rettungssitze oder Evakuierungstücher.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00432

Titel der Seite: Fahrbare Lifter für den Transfer einer Person im Sitzen

Mobile Ausrüstung für den Transfer durch Anheben und freies Bewegen einer Person in sitzender, halbsitzender und halbliegender Position.

Die Körperauflage besteht aus Gurten oder einem festen Sitz.

 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00433

Titel der Seite: Fahrbarer Lifter für den Transfer einer Person im Liegen

Mobile Ausrüstung für den Transfer durch Anheben und freies Bewegen einer Person im Liegen.

Die Körperauflage ist höhenverstellbar, aber nicht seitlich kippbar

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00434

Titel der Seite: Fahrbare Stehlifter

Ausrüstung für den Transfer und die Umlagerung einer Person von einer sitzenden in eine aufrecht stehende Position.

Die Ausrüstung ist mobil, die Körperauflage besteht aus Schlingen, einer Fußstütze und Bein- und/oder Kniestützen.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00435

Titel der Seite: Stationäre Lifter

Transfervorrichtungen zum Anheben einer Person. Es gibt stationäre Lifter zur Befestigung an der Wand oder an der Decke.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00436

Titel der Seite: Gurte und Tragetücher für Lifter

 

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00437

Titel der Seite: Gesichtsprothesen

In diesem Bereich sind Nachbildungen für Augen, Ohren, Nasen sowie Gesichts-Prothesen, die das gesamte oder Teile des Gesichts ersetzen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00438

Titel der Seite: Prothesen für Zahn und Gaumen

Hier sind Prothesen für den funktionellen Ersatz des Gaumens sowie Zahnersatz.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00439

Titel der Seite: Abdominalmuskel-Orthesen und Bandagen

Diese Orthesen und Bandagen stützen den Bauchmuskel.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00440

Titel der Seite: Bauchbruchstützen

Diese Orthesen stützen und fixieren den Bauchbruch.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00441

Titel der Seite: Prothesen für Finger und Hand

Prothesen und Komponenten für Finger und Hand nach Amputation oder Schädigung der Gliedmaßen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00442

Titel der Seite: Prothesen für Arm, Ellenbogen und Schulter

Armprothesen, Ellenbogenprothesen und Schulterprothesen sowie deren Komponenten ersetzen Teile oder Funktionen der oberen Gliedmaßen.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00443

Titel der Seite: Orthesen für Finger und Hand

Diese Orthesen umschließen die Hand und/oder einzelne beziehungsweise mehrere Finger.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00444

Titel der Seite: Orthesen für Arm, Ellenbogen und Schulter

Diese Orthesen umschließen den ganzen Arm oder Teile des Arms, den Ellenbogen und/oder die Schulter. Sie werden zum Beispiel bei der Frakturbehandlung eingesetzt.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00445

Titel der Seite: Prothesen für Fuß und Sprunggelenk

Diese Prothesen und Passteile ersetzen Teile des Fußes oder des Fußknöchels.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00446

Titel der Seite: Beinprothesen

Hier sind Prothesen und Passteile für den Oberschenkel und Unterschenkel. Vorläufige Prothesen dienen der frühen Mobilisierung nach einer Amputation der unteren Gliedmaßen.

 

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00447

Titel der Seite: Knieprothesen

Knieprothesen und Komponenten ersetzen das Kniegelenk oder Teile des Knies.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00448

Titel der Seite: Prothesen für Hüfte und Becken

Diese Prothesen und Komponenten ersetzen das Hüftgelenk oder Gelenkfunktionen oder dienen als Gliedmaßenersatz bei Amputation des Beines und einer Beckenhälfte (Hemipelvektomie).

Klapptext-Überschrift:

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Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00449

Titel der Seite: Orthesen für Fuß und Zehen

Diese Orthesen umfassen den Fuß und/oder einzelne Zehen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

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Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00450

Titel der Seite: Knieorthesen

Diese Orthesen und Passteile stützen das Kniegelenk. Manche Modelle umgreifen gleichzeitig noch weitere Teile der unteren Gliedmaßen wie Sprunggelenk und Fuß.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

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Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00451

Titel der Seite: Beinorthesen

Hier sind Orthesen für das Bein zusammengefasst, die je nach Modell auch vom Knie zum Fuß oder von der Hüfte bis zum Fuß greifen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

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Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00452

Titel der Seite: Hüftorthesen

Diese Orthesen umschließen und stabilisieren die Hüftgelenke. Sie werden auch eingesetzt, um die Oberschenkel dosiert zu spreizen und anzubeugen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

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Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00453

Titel der Seite: Ganzkörperorthesen

Diese Orthesen unterstützen die Gehfähigkeit bei Lähmungen wie Spina bifida oder Paraplegie. Sie umschließen meist die Brustregion sowie die untere (lumbale) Wirbelsäulenregion des Rumpfes, die Hüft-, Knie- und Sprunggelenke sowie den Fuß.

Klapptext-Überschrift:

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00454

Titel der Seite: Orthesen für Kopf und Gaumen

Craniumorthesen umschließen den ganzen Kopf und werden bei Schädeldeformationen eingesetzt (Helmtherapie). Uvula-Orthesen umschließen das Gaumenzäpfchen, um zum Beispiel das regelmäßige Atmen zu unterstützen und das Schnarchen zu vermeiden.

Besondere Merkmale:

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

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Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00455

Titel der Seite: Halsorthesen

Halsorthesen (Cervikalorthesen) umschließen die Halsregion ganz oder teilweise. Bei angeborenen Fehlstellungen der Halswirbelsäule werden sie zur Korrektur eingesetzt. Bei akuten oder chronischen Nackenschmerzen durch Muskelverspannungen lindern sie Schmerzen.

Besondere Merkmale:

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00456

Titel der Seite: Rückenorthesen

Lumbale Orthesen umschließen den unteren Bereich des Rückens und werden bei unterschiedlichen Beschwerden eingesetzt wie Wirbelbrüchen, chronischen Rückenschmerzen, Ischiasbeschwerden oder Hexenschuss.

Klapptext-Überschrift:

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00457

Titel der Seite: Beckenorthesen

Sakroiliakale Orthesen stabilisieren und entlasten den Bereich des Kreuzbeins und Darmbeins.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

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Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

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Titel der Seite: Gelenke für Wirbelsäulenorthesen

Diese Komponenten wie Bügel und Schienen bewegen oder steuern Wirbelsäulengenke.

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00459

Titel der Seite: Brustorthesen

Thorakale Orthesen stützen den oberen Bereich des Rumpfes.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00460

Titel der Seite: Sprunggelenkorthesen

Diese Orthesen stabilisieren den Fußknöchel. Je nach Modell mobilisieren sie auch, indem sie das Sprunggelenk wieder an mehr Bewegungsspielraum gewöhnen.

Besondere Merkmale:

Klapptext-Überschrift:

Finanzierung

Zwischenüberschrift: Finanzierung
Text:

Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00461

Titel der Seite: Orthesen für Handgelenk

Handgelenkorthesen stabilisieren und entlasten das Handgelenk und lindern Reizzustände und Schmerzen. Je nach Modell umschließen sie auch Teile der Hand und Finger.

Besondere Merkmale:

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 23 Orthesen / Schienen aufgeführt.

Neben den Krankenkassen können auch andere Kostenträger für die Finanzierung von Hilfsmitteln im privaten Bereich zuständig sein. Mehr dazu in der Infothek.

Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00462

Titel der Seite: Kopf- und Gesichtsschutz

Diese Hilfsmittel bieten Schutz für den Kopf und Gesichtsbereich.

Helme, Schutzbrillen und Gehörstöpsel schützen vor Verletzungen, das Eindringen von Fremdkörper und Lärmbelastungen.

Sie sind individuell an Körperformen angepasst, um einen optimalen Schutz zu gewährleisten.

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Mehr zur Finanzierung von Hilfsmitteln für den privaten Bereich in der Infothek.

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Titel der Seite: Arm- und Handschutz

Handschuhe sollen den Körper schützen, indem sie die Verletzung von Rollstuhlfahrern vorbeugen und die Übertragung von Bakterien und Viren verhindern.

Arm- und Ellbogenbandagen lindern den Schmerz und unterstützen die Heilung. Die Polsterung schützt vor Verletzungen.

Besondere Merkmale:

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Titel der Seite: Bein- und Fußschutz

Bandagen sollen die Körperteile stützen und vor Verletzungen schützen. Sie dienen zur Verstärkung des Gelenks und der Wärmetherapie. Speziell an den Füßen können Probleme mit Hühneraugen, Hornhaut oder scheuernden Schuhen vorgebeugt werden.

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Titel der Seite: Rumpf- und Ganzkörperschutz

Leibgurten schützen den Körper vor dem Herausfallen aus dem Rollstuhl oder dem Bett. Sie werden um den Körper gebunden und am entsprechenden Gegenstand fixiert.

Zudem können Hosen oder andere Kleidungsstücke mit Protektoren ausgestattet sein, um vor Verletzungen durch Stürze zu schützen.

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Titel der Seite: Atemwegsschutz

Vorrichtungen zum Schutz der Atemwege vor schädlichen Umgebungseinflüssen.

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Titel der Seite: Sitzkissen und Unterlagen

Aufblasbare Kissen oder Kissen aus speziellem Material tragen zur Druckentlastung im Bereich des Steißbeines und der Sitzknochen bei und stabilisieren die Körperhaltung.

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Weitere Informationen dazu im GKV-Hilfsmittelverzeichnis unter Produktgruppe 11.39.03. Antidekubitus-Sitzkissen

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Titel der Seite: Rückenkissen und -polster

Aufblasbare Kissen oder Kissen aus speziellem Material tragen zur Druckentlastung im Bereich des Steißbeines und der Sitzknochen bei und stabilisieren die Körperhaltung.
Spezielle Kissen für Rollstuhlfahrer dienen zum Abstützen des Oberkörpers.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00469

Titel der Seite: Matratzen und -bezüge

Antidekubitusauflagen sorgen für eine gleichmäßige Gewichtsverteilung zur Reduzierung des Auflagedruckes. Luftkammern ermöglichen die Luftzirkulation und mindern die Transpiration des Patienten.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00470

Titel der Seite: Geräte zur Druckverteilungsmessung

Spezielle Systeme messen die Druckverteilung am Körper oder unter dem Fuß und erkennen Haltungsschäden und Dekubitusrisiken.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00471

Titel der Seite: Rotationsadapter und Justiervorrichtungen

Rotationsadapter sind Komponenten, die eine Drehbewegung um die Querachse zwischen den Prothesenkomponenten ermöglichen. Mit Justiervorrichtungen können einzelne Komponenten ihre Position zueinander verändern.

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Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

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Pfad der Datei: /.content/hilfsmittelbereich/hilfsmittelbereich_00472

Titel der Seite: Liner und Schäfte

Liner übernehmen Verbindungsfunktionen wie Volumenanpassung, Druckverteilung, Abriebvermeidung oder Haftkontakt. Schäfte sind individuell angepasste Verbindungsteile zwischen Gliedmaße und Prothese.

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Die Gesetzliche Krankenversicherung (GKV) kann sich bei bestimmten Voraussetzungen und bei Verordnung durch einen Arzt an den Kosten beteiligen. Krankenkassen geben dazu Auskunft.

Im GKV-Hilfsmittelverzeichnis sind weitere Informationen in der Produktgruppe 24 Prothesen aufgeführt.

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